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Sonntag, 11. Mai 2014

Erdbeer-Schokoladen Törtchen



Einen wunderschönen Muttertag an alle Mamas dort draußen!
Generell feier ich nicht besonders gerne Festtage, doch Muttertag
bildet bei mir eine DER Ausnahmen.                        
An einem Tag im Jahr hat jedes Kind die Chance sich für das zu revanchieren
was unsere Mütter das ganze Jahr für uns tun.

Passend zu diesem Anlass zeige ich heute wunderbare Erdbeer-Schokoladen Törtchen.
Dabei sehen sie viiel schwieriger zu machen aus, als das sie es wirklich sind
und ich verspreche euch eure Mütter werden sich zu der Kombination aus
fluffig-weichem Biskuit, vanillig-leichter Sahne, süßen Erdbeeren und knackiger
Schokoladendecke mega freuen.

Worauf wartet ihr eigentlich noch?
Deckt die Kaffeetafeln, nehmt den Telefonhörer in die Hand, schwingt den
Kuchen aus der Form und versucht eurer Mutter einen wunderschönen Tag zu bereiten.

Rezept:

6 Eier
240g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker
180g Mehl
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz

500g Erdbeeren

400g Sahne
1 Pk. Sahnesteif
1 Vanilleschote
75 g Zucker

200g Schokolade 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Springform mit Backpapier auslegen.

Eier trennen. 
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Eigelbe mit Vanille-Zucker und Zucker 5 Minuten cremig rühren.

Mehl und Backpulver zur Eigelbmasse sieben.
Unterrühren und darauf achten, dass keine Mehlklümpchen entstehen, bzw. übrigbleiben. 
1/3 des geschlagenen Eiweißes zur Masse geben und einrühren, damit der Teig weicher wird.
Die restlichen 2/3 portionsweise unter die Masse heben.

Teig sofort in die Springform füllen und ca. 35 Minuten backen.
Stäbchenprobe nicht vergessen, denn ein Biskuit der wunderbar hoch
aus dem Backofen kommt und danach langsam in sich einsinkt weil er
nicht durchgebacken wurde ist seeeehr ärgerlich.

Biskuit auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Erdbeeren putzen. 
Etwa die Hälfte der Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden.
Die andere Hälfte der Erdbeeren in Stücke schneiden.

Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen.
Zucker und Mark der Vanilleschote unter die Sahne heben.

Schokolade grob zerteilen und in eine hitzegeeignete Form geben.
Den ausgekühlten Biskuit aus der Form lösen und einmal quer in
zwei Ebenen zerteilen. Aus beiden Ebenen mit einem Kuchenring
(meiner hatte 8cm Durchmesser) Kuchenkreise ausschneiden.

Einen ausgestochenen Kuchenkreis nehmen und auf den Boden eines
Kuchenringes legen.Auf die Kuchenschicht werden nun die Erdbeerscheiben
an die Ränder des Rings gelegt.
Drückt die Erdbeeren an den Ring, denn kommt Sahne zwischen Ring und
Erdbeere ist die Arbeit umsonst ;)
In die Mitte des Rings legt man nun einige Erdbeerstücke, bis der Biskuitboden bedeckt ist.
Auf die Erdbeeren Sahnemasse verteilen, am besten Form komplett ausfüllen
- mindestens jedoch auf die Höhe der Erdbeeren am Rand auffüllen.
Nach diesem Vorgehen alle Törtchen zubereiten.

Törtchen im Gefrierschrank eine Stunde frosten.
Dieser Schritt ist notwendig damit die Sahne nicht wegschmilzt wenn man die
Schokolade auf das Törtchen gießt.
Alternativ könntet ihr jedoch auch die Törtchen lediglich im Kühlschrank
kühlen und die flüssige Schokolade auf ein Backpapier dünn ausstreichen und aus
der fest gewordenen Platte mit einem Kuchenring Schokoladenkreise ausstechen,
die ihr dann lediglich auf die Törtchen legen müsst.

Ich habe auf die tiefgefrorenen Törtchen geschmolzene Schokolade als
Decke verstrichen. Danach kann man die Törtchen aus der Form lösen und im Kühlschrank aufbewahren.

Ich habe als Dekoration lediglich noch ein paar frisch aufgeschnittene Erdbeeren,
Minze und Zuckerperlen benutzt.



Allen Müttern nochmals einen wunderschönen Sonntag - lasst euch verwöhnen!

Samstag, 5. April 2014

Birnen-Schokoladen Kuchen



Zugegeben, ihr seht hier nicht gerade die konventionelle Form des
Birnenkuchens. Mein Birnenkuchen ist nicht etwa ein Resultat von
Zeitdruck, sondern wurde im Willen der Food Art so gestaltet.
 Meinen Schwiegereltern würde ich einen Kuchen in solch einer Form 
zwar nicht auftischen, als Gag bei Freunden oder Familie 
(die bekanntlich eh durch alles muss ;D) ist er jedoch passend. 

Versteht mich nicht falsch - der Kuchen ist geschmacklich wunderbar,
sowohl locker,als auch fudgig, schokoladig und fruchtig - sein Design
ist jedoch umstritten. Was haltet ihr von ganzen Früchten im Kuchen?
Umständlich zu essen oder darf die Einfachheit der Schönheit weichen?

Ich fand den Kuchen eine schöne Abwechslung zu sonstigen Blech-Obstkuchen,
war jedoch vor allem vom Geschmack des Schokoladenkuchens angetan.
250 Gramm Butter im Verhältnis von fast 1:1 zu Mehl und Zucker ergibt einen
wahnsinnig saftigen Schokoladenkuchen, der zwar nicht gerade für Diät-Haltende
bestimmt sein sollte, der jedoch auch die Kritiker der ganzen Birnen besänftigen wird.

Zutaten:

250g Butter
2 Tassen Zucker
4 EL Kakaopulver
1,5 Tassen Wasser
3 Eier
2 Tassen Mehl
0,75 Pk. Backpulver
1 Pk. Vanille-Zucker
1 Prise Salz

3-4 kleine Birnen

nach Belieben Puderzucker zum Bestäuben
/Schokolade für den Guss

Zubereitung:

Butter mit Zucker, Salz und Vanille-Zucker schaumig rühren.
Eier einzeln unter die Butter rühren.
Mehl, Kakao und Backpulver mischen.
Mehlmischung und Wasser abwechselnd zur Mischung schütten
und miteinander vermischen.
Rühren bis eine homogene Masse entstanden ist, die einem etwas
flüssigeren Rührteig oder einen Biskuitteig ähneln sollte.

Von der Unterseite der Birnen die Blütenreste entfernen.

Eine Kastenform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
Ein Drittel des Schokoladen-Teiges in die Kastenform füllen.

Die Birnen in den Teig setzen. Je nach Größe der Kastenform
passen drei oder vier Birnen in die Form. Ich habe nur drei Birnen
in meine Kastenform gesetzt, so hatte ich zwischen den Birnen noch
etwas Abstand, sodass einige Kuchen-Stücke auch ganz ohne Birne waren.

Um die Birnen herum den restlichen Teig verteilen.

Bei 175° den Kuchen ca. 50-60 Minuten backen.
Stäbchenprobe ausführen, um zu überprüfen ob der Kuchen gar ist.
Es sollte kein Teig mehr am Stäbchen haften bleiben.

Kuchen auskühlen lassen.
Ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit geschmolzener
Schokolade übergießen.


Ist ein eindeutig mal etwas anderer Kuchen, der nicht gerade
konventionell rüber kommt, geschmacklich jedoch mit dem
"Normalen" in jedem Fall mithalten kann.


Samstag, 1. März 2014

Cinnamon Rolls




Nein, ich habe keinen Vertrag mit einem Gewürzladen geschlossen. 
Zimt und ich sind das ganze Jahr über dicke Freunde, 
bei so kalten Temperaturen will ich mich jedoch gar nicht mehr von ihm trennen!
Zimtschnecken kennt wohl jeder aus seiner Kindheit, doch bei riesiger 
Zimtschnecken-Lust möchte man nicht irgendwelche trockenen Zimtsteine, 
sondern wunderbar, luftig, leichte Zimtschnecken mit einem Hauch Butter-Vanille Geschmack.
Um solch ein hohes Ziel zu erreichen, bedurfte es erstmal ausgiebiger Recherche 
im Worldwide Web, bis ich schließlich mein Rezept für samtweiche Zimtschnecken hatte.


Hefeteig wird von vielen gefürchtet, da er so seine Launen hat, 
denn wenn es ihm zu kalt oder trocken ist, dann geht er schnell mal nicht 
in die Richtung, die er gehen sollte. Wer sich jedoch genau an die Schritte hält, 
auf den warten wunderbare Zimtschnecken! Nehmt euch also die Zeit, 
dann habt ihr ein garantiert zuckersüßen Sonntag!


Zutaten:
1 Becher Milch
1 Pk. Trocken-Hefe
1/2 Tl Salz
60g Butter


1 Becher Zucker
2 Pk. Vanille-Zucker
3-4 Becher Mehl


100g Butter
2 Becher Zucker
2 EL Zimt


Zubereitung:
Milch erhitzen, dann die Trocken-Hefe in der warmen Milch auflösen, 
mit einer Gabel verquirlen, damit auch keine Hefeklumpen übrig bleiben.
In die noch warme Mischung 60g Butter flöckchenweise hinzufügen und auflösen lassen.


Zucker, Salz und Vanille-Zucker der Milch hinzufügen und auflösen lassen.
Zuletzt Mehl becherweise zur Mischung geben und immer erst den nächsten 
Becher Mehl unterkneten, wenn das zuvor hinzugefügte Mehl vollkommen vom 
Teig aufgenommen ist. Den letzten Becher Mehl nicht komplett zum Teig schütten. 
Nur so viel Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr klebrig erscheint, 
stattdessen schön geschmeidig und glatt sich anfühlt. 
Den Teig mit einem in Wasser getränkten frischen Tuch abdecken 
und an einem warmen Ort gehen lassen, bis das Teigvolumen sich verdoppelt hat.

¡Hefeteig braucht Zeit! Wer einen Kuchen in einem bestimmten Zeitfenster 
auf den Punkt fertig haben muss, der sollte sich lieber einen anderen Kuchen wagen!

Möchte man die Gehzeit jedoch beschleunigen, der kann den Teig bei 
45° im Backofen gehen lassen, jedoch darf die Backtemperatur 
nicht 50° übersteigen, da die Hefe sonst stirbt.


Bei gewünschtem Volumen den Teig vom Handtuch befreien und auf einer 
bemehlten Fläche zu einem Rechteck dünn ausrollen. 
Zimt und Zucker miteinander vermischen.
Teig-Rechteck dünn mit Butter bestreichen. Zimt-Zucker großzügig über 
die bebutterte Fläche streuen. Einen kleinen Rand auf dem Rechteck frei lassen. 
Das Teig-Rechteck eng aufrollen.
Dies geht besonders einfach, wenn man den Teig auf einem Backpapier ausrollt.
Von der Teigrolle ca 2 cm dicke Schnecken schneiden.


Zimt-Rollen mit gutem Abstand auf Backpapier legen. 
Wer die Zeit hat, kann die Schnecken nun erneut gehen lassen.
Zuvor habe ich jedoch die Schnecken flacher gedrückt. 
Wenn die Schnecken später gebacken werden, gehen sie so nicht so sehr in die Höhe, 
sondern werden schön gleichmäßig hoch, und sind zusätzlich noch breiter.


Nach diesem Schritt gibt man in die Mitte jeder Schnecke noch eine kleine Butterflocke 
und dann geht es für ca 12 Minuten für die Zimtschnecken in den Backofen, 
bis sie eine schöne hellbraune Farbe angenommen haben.


Ich geb's zu, noch warme Zimtschnecken, frisch aus dem Ofen, 
zusammen mit einem Glas Milch sind kaum zu schlagen. 
Da ihr jedoch mit Sicherheit nicht alle 20 Zimtschnecken direkt nach dem Backen 
essen könnt, empfehle ich euch noch einen Zitronenguss für die abgekühlten
 Zimtschnecken anzurühren.


Dafür einfach 100g Puderzucker mit einem Esslöffel Zitronensaft anrühren. 
Den Zitronenguss über die Schnecken sprenkeln und in einer luftdichten Box aufbewahren.



Noch einen Tipp: Wollt ihr keine steinharten Schnecken in Kauf nehmen, 
dann friert die Schnecken noch ohne Guss ein. So könnt ihr die tiefgefrorenen Schnecken 
am Vorabend rausnehmen und habt am nächsten Morgen ein wundervolles Frühstück! 

Freitag, 7. Juni 2013

Rhabarber-Marzipan Mini Gugl




Manchmal dienen Rezepte auf Food Blogs mir nicht nur als
Inspiration für neue Gerichte, sondern erinnern mich auch an 
bereits markierte Rezepte in meinen Backbüchern.
So habe ich auf Fool for Food ein Rezept für Rhabarber-Marzipan Gugl
gesehen, was ich schon seit dem ersten Mal machen wollte, an dem ich
gesehen habe. 

So habe ich also nicht lange gezögert, habe noch schnell Rhabarber aus dem 
Garten geholt, meine Mini Gugl-Backform aus der Versenkung gesucht
und dann konnte es auch schon mit dem Backen losgehen.
Entstanden sind wirklich leckere Mini Gugls, die ich auch in Zukunft
machen würde.


Zutaten:
(für 1,5 Bleche Mini-Gugl)

80g Butter
2 Eier
90g Mehl
80g Puderzucker
1 Pk. Vanille-Zucker
2 El Sahne
80g Rhabarber, geschält
2 EL Zucker
30g Marzipanrohmasse
5 Tropfen Bittermandelaroma

Zubereitung:

Das Marzipan und den Rhabarber in wirklich klitzekleine Stückchen schneiden.
Die Rhabarberstücke mit zwei Esslöffeln Zucker vermischen.

Butter mit Bittermandelöl, Puderzucker, Sahne und Vanillezucker 
schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren.

Mehl in den Teig sieben, Rhabarber- und Marzipanstücke zugeben und 
Teig kurz durchrühren. 
Teig in einen Spritzbeutel füllen und in die Mulden spritzen.

Bei 175° ca. 15 Minuten backen.

Wer möchte kann auf die abgekühlten Gugl dann noch Puderzucker 
oder ein Icing geben. Guten Appetit!



Donnerstag, 30. Mai 2013

Mini-Pavlova




Mal wieder gab es für euch eine ganze Woche nichts Neues 
auf meinem Blog - vielleicht schaffe ich es endlich im dritten Blogjahr 
auch mal meine Vorsätze umzusetzen ;D
Eigentlich hatte ich sogar für die Woche Posts vorbereitet,
hätte meine Internetflat so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe, 
hätte ich euch also schon früher mit Rezepten versorgen können.

Bevor ich nach Berlin gefahren bin, hatte ich bereits die Mini-Pavlova gemacht.
Ich hatte sie auf Pinterest entdeckt - und bei diesem Bild kann man doch schwer nein sagen!
Eigentlich wollte ich auch rosa Pavlovas machen, jedoch hat sich die Farbe der Masse leider
während des Backens verloren. Ich hatte im Vorhinein nicht zu viel
Lebensmittelfarbe verwenden wollen, weil ich keine knallpinke, sondern
eher pastellfarbene Pavlovas haben wollte, wer also farbige Pavlovas haben
möchte, sollte nicht zu sparsam mit den Lebensmittelfarben sein!


Rezept:

2 Eiweiß
140 g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker
0,5 TL Speisestärke
0,5 TL Essig
nach Belieben Lebensmittelfarbe

200 ml Sahne
200g Beeren (Sorte nach Wahl)



Zubereitung:

Eiweiß in einer fettfreien Schüssel mit einem Rührbesen anschlagen,
bis es anfängt dick zu werden, langsam den Zucker und Vanille-Zucker 
einrieseln lassen, dabei das Eiweiß weiter steif schlagen.

Eischnee schlagen bis er fest ist, dann den Essig und die 
Speisestärke unter die Masse heben, wer mag, kann jetzt noch Lebensmittelfarbe hinzufügen,
 am Schluss noch einmal mit dem Rührgerät die Masse kurz durchschlagen.

Backofen auf 180° vorheizen.

Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen.
Ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.
In die Mulden der Muffinform nun Nester spritzen,
die Nester können ruhig rand hoch sein, sollten jedoch
in der Mitte ein Loch haben, damit man die Pavlova später gut füllen kann.

Den Backofen auf 90° runterschalten und die Pavlovas ca. 35 Minuten backen.
Sie sollten keine Farbe bekommen, außen jedoch knusprig werden und innen
noch einen leicht weichen Kern haben.

Nach der Backzeit die Pavlovas bei geöffneter Backofentür auskühlen lassen.


Die Sahne steif schlagen. In einen Spritzbeutel füllen und die völlig ausgekühlten
Pavlovas in der Mitte mit der Sahne füllen.
Noch mit Beeren garnieren und dann genießen.


Egal wie satt man ist, Pavlovas gehen immer!
Da sie nur aus Baiser, Sahne und Beeren bestehen, liegen die Pavlovas einem 
nicht schwer im Magen und sind somit besonders jetzt im Frühling und Sommer perfekt 
als Abschluss eines leichten Mittags oder Begleiter zum Kaffee.








Sonntag, 5. Mai 2013

Himbeer-Rosetten Torte


Als mich Nadja von ThisIsWhatWeLove fragte, ob ich nicht bei einem Muttertags-Special
mitmachen möchte, habe ich natürlich zugesagt, erstens finde ich das der Muttertag endlich
mal ein Tag ist, an dem wir den Menschen, die uns zur Welt gebracht haben, die bei den
meisten wohl für die Erziehung zuständig waren und die einen bedingungslos lieben, zeigen
können, wie sehr man sie schätzt und ich zweitens es dann endlich mal schaffe,
euch pünktlich Vorschläge für ein Fest zu geben, sodass der ein oder andere,
meinen Vorschlag vielleicht sogar in die Tat umsetzten kann.

Ansonsten kann ich euch nur sagen, dass die Torte garantiert nicht nur bei euern Müttern
gut ankommen wird und dass auch Backanfänger sich an die Torte trauen sollten!
Wer absolut kein Händchen fürs Backen hat oder einfach nicht die Zeit, dem würde
ich empfehlen, einen Tortenboden vom Bäcker zu kaufen, aus diesem ein Herz auszustechen
und ihn dann mit der Creme wie bei mir zu verarbeiten.
Die Torte macht in jedem Fall etwas her!

Rezept: 

Creme:
300g Himbeeren
400g Sahne
250g Mascarpone
1 Pk. Agartine/Gelatine
1 Zitrone (Saft und Schale)
200g Zucker

Teig:
180g Mehl
150g Zucker
80g Butter
1 TL Backpulver
200g saure Sahne
1 Ei
1 Pk. Vanille-Zucker
1 Prise Salz

Himbeeren zur Dekoration

Zubereitung:

Zuerst backt man am besten den Boden, damit er abkühlen kann,
während man die Creme herstellt.

Für den Boden die Butter mit dem Vanille-Zucker und Zucker aufschlagen, dann die saure Sahne und das Ei hinzufügen und cremig rühren.

Zitronenschale reiben und zur Buttercreme hinzufügen.

Backpulver mit Mehl und Salz mischen und dann unter
den Teig heben.

Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Herz-Backform verteilen. Die Backform sollte vom Volumen einer 20er Springform entsprechen.

Den Teig ca. 20 Minuten bei 175° backen.

Nachdem der Kuchen etwas ausgekühlt ist, aus der Backform nehmen und den restlichen Teig backen.

Während beide Kuchen backen, bzw. auskühlen, die Zitrone auspressen und die Himbeeren mit dem Saft pürieren.
Püree du ein feines Sieb geben, damit keine Kerne in der Creme sind.

Danach das Himbeerpüree mit Agartine 2 Minuten aufkochen.
Wer die Creme mit Gelatine zubereitet, der weicht die Gelatine
am besten nach Packungsanweisung ein und löst sie dann in der
Himbeermasse auf.

Masse leicht abkühlen lassen.
Mascarpone mit Zucker cremig rühren.
Himbeersoße löffelweise zur Mascarpone geben, damit die Himbeermasse
keine Klümpchen durch zu schnelles Abkühlen in der Creme bilden kann.
Creme im Kühlschrank für 20 Minuten angelieren lassen.

Sahne während dessen steif schlagen.

Creme aus dem Kühlschrank nehmen, nochmal durchrühren und dann
die Sahne in mehreren Teilen vorsichtig unterheben.

Creme nun nochmal eine halbe Stunde, bis Stunde kühlen.

Die ausgekühlten Böden quer halbieren.

Eine Bodenhälfte auf ein Backpapier legen.
2-3 Esslöffel der Creme auf den Boden verteilen, den nächsten
Boden auflegen und mit dem Verfahren weiter machen, bis alle
Böden gestapelt sind.
Den obersten Boden und die Seiten des Kuchens mit Creme dünn bestreichen.

Die übrig gebliebene Creme nun in einen Spritzbeutel mit Rosettentülle füllen.
Kleine Rosetten auf den gesamten Kuchen spritzen.
Den Kuchen am besten noch einmal kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren die Himbeeren auf den Kuchen verteilen.
Wer mag kann sie ohne Muster quer über den Kuchen streuen, ein Herz formen
oder auf jede Rosette eine Himbeere setzen.


Montag, 15. April 2013

Himbeer Crumble Cake





Bei dem tollen Wetter derzeit, hat man doch einfach Lust jede 
freie Minute draußen zu verbringen und Sonne zu tanken. 
Da spielt selbst Backen mal eine Nebenrolle für mich. 
Doch so ganz ohne etwas Süßes kann ich dann doch auch bei dem Wetter nicht leben.
Deshalb musste schnell ein Kuchen her, wo man nicht 
Stunden vorm Backofen stehen muss, aber trotzdem 
ein Kuchen mäßiges Gefühl bei einem auslöst. 

Am besten sollte so ein sommerlicher Kuchen natürlich noch schön 
schnell zu machen, fruchtig und frisch sein,
damit der Kuchen unter der Sonne genossen werden kann ;)
- nagut. Mit all den aufgeführten Eigentschaften kann ich 
dann doch nicht dienen ;D 

Der Himbeer-Crumble-Cake ist wirklich wunderbar fruchtig
und wenn man ihn so eine halbe Stunde vor Verzehr noch anfriert,
ist der Kuchen auch total frisch und kann wirklich mit einem
Eis mithalten! - Quasi ein Raspberry-Ice with Crumble-Topping ;)
Von der Backzeit kann man auch nicht meckern, doch
da die Himbeer-Creme wie bei Torten mit Gelatine gemacht wird,
dauert das zusammensetzen und fest werden des Kuchens doch
ein Weilchen  - weshalb der Kuchen jetzt nichts für Besuch ist,
der in  einer halben Stunde kommt. ;)




Rezept: 
(für eine 20x20cm Auflaufform)

260g Mehl
150g Butter
130g Zucker
1 Prise Salz
4 EL Milch

400g Himbeeren
1 Pk. Agartine/ Gelatine
100ml Orangensaft
250g Quark
200ml Sahne
160g Zucker

Zubereitung:

Das Mehl, Butter, Zucker, Salz und Milch mit einem Knethaken
miteinander verkneten. Nicht zu lange rühren, die
Zutaten sollten gerade zusammen halten, damit man schöne Streusel bekommt.

Den Teig halbieren und die eine Hälfte auf ein Backpapier zerstreuen.
Noch ist es nicht wichtig wie die Streusel liegen, da sie später sowieso
neu auf dem Kuchen verteilt werden.

Bei 170° ca. 15 Minuten hellbraun backen.

Die andere Hälfte des Teiges etwas weiter rühren, bis man einen
homogenen Knetteig erhält, diesen dann auf die Größe von der 
Auflaufform ausrollen und zuschneiden.
Den Teig nun nicht etwa in der Auflaufform backen, sondern den
zugeschnittenen Teig auf einem Backpapier braun backen.
Dauert ca. 20 Minuten bei 170°.

Nach dem Backen sowohl die Streusel als auch den Boden völlig auskühlen
lassen - wir möchten ja nicht, dass unser Kuchen später auseinander läuft,
wenn wir die Creme auf den Boden geben.

Während die Streusel und der Boden auskühlen, kann man nun die
Creme zubereiten. Dafür den Orangensaft 2 Minuten mit der Agartine
aufkochen lassen oder die Gelatine nach Verpackungsanweisung zubereiten.
Nach dem Aufkochen 300g der Himbeeren zu dem Orangensaft geben.
Da die Masse nun schon ziemlich abgekühlt sein sollte, kann man den 
Quark auch gleich unterrühren. Nun sollte man die Masse im Kühlschrank
etwas angelieren lassen.

In der Zwischenzeit Sahne steif schlagen und Zucker unterheben.
Geschlagene Sahne unter die angelierte Creme heben. 

Den ausgekühlten Boden vorsichtig in eine mit Backpapier ausgelegte Form
legen und nun die Creme auf den Boden geben. Gleichmäßig verteilen 
und nun noch die restlichen Himbeeren über die Creme streuen.

Zum Schluss noch die Streusel über den Kuchen streuen und den
Kuchen kühl stellen, ca. 2 Stunden, damit die Creme auch
fest wird. Danach steht dem Genuß nichts mehr im Wege ;)





Montag, 4. Februar 2013

Apfelrosen-Kuchen mit Nussboden


Die Rosetten gab es letztes Jahr bereits öfters auf anderen Blogs zu sehen
- nachgemacht wurden sie von mir erst jetzt - und bereits bei der ersten Rose
habe ich das Aufschieben für gut befunden. 
- Für diejenigen, die Fitzelarbeit nicht mögen - Hände weg von diesem Kuchen!!!

Erstens dauert das Formen der Rosen wirklich eine Ewigkeit und 
zudem braucht man ziemlich viele Äpfel, deshalb habe ich nach einer
Weile auch eingesehen, dass ich nicht die gesamte Form mit Rosen auskleide, 
sondern die Rosen nur als Akzente setze, die zwischen Apfelspalten liegen.
Nach dem Backen habe ich erkannt, dass diese Entscheidung richtig gut war,
da, wenn ich ehrlich bin, die Rosen selbst, (die eigentlich ja nur aus Apfelschalen bestehen)
nicht wirklich der geschmackliche Knaller sind und zwischen den Äpfeln 
viel besonderer erscheinen.

Der nussige Boden harmoniert Klasse mit der Vanillecreme und die Äpfel 
machen  den Kuchen fertig, so schmeckt der Kuchen wirklich wunderbar 
und ist vom Geschmack und der Optik eindeutig eines Nachbackens wert!




Zutaten:

180g Mehl
60g gemahlene Mandeln
150g Butter
160g Zucker
1 Msp. Backpulver
1 Msp. Meersalz

500g Boskop Äpfel

500g Milch
1 Pk. Vanille-Pudding
50g Zucker


Zubereitung:

Mehl mit Mandeln, Butter, Zucker, Backpulver und Meersalz
in eine Schüssel geben und mit einem Knethaken zu einem Mürbeteig
formen. Eine Tarteform mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit 
gemahlenen Nüssen ausstreuen.
Den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und die
Tarteform dann mit dem Teig auslegen. Mit einer Gabel den 
Boden einstechen und bei 180° den Boden 15 Minuten vorbacken.

Den Vanille-Pudding nach Packungsanweisung kochen.
Die Äpfel mit einem Sparschäler an einem Stück abschälen, sodass
man aus der Schale Rosen rollen kann - ich geb zu, dass die Rosen
eindeutig eine klifflige Angelegenheit sind, aber sie sind ja das, was 
den Kuchen ausmacht ;)
Die geschälten Äpfel entkernen und in Stücke schneiden.

Auf den vorgebackenen Kuchen den gekochten Pudding gießen.
Die Rosen auf dem Kuchen verteilen und die Apfelstücke herum drappieren.

Bei 175° 20 Minuten die Äpfel gar backen - wenn der Kuchen bereits
braun ist, bevor die Äpfel gar sind, Kuchen mit einer Alufolie abdecken.
Kuchen auskühlen lassen, nach Belieben mit Puderzucker bestäubt servieren.






Samstag, 26. Januar 2013

Oreo - Mini Gugls




Juchuuuu ! Heute Abend ist die Premiere von Just so! 
- das bedeutet nicht nur, dass ich für die Premierenfeier endlich 
mal wieder backen durfte - 
nee - das bedeutet, dass ich danach endlich wieder ordentlich Zeit zum 
Bloggen habe! Die letzte Woche war bis 23 Uhr täglich mit Proben zugestopft 
- an Bloggen konnte ich da nicht einmal denken ;)


Trotzdem habe ich die Zeit ab und zu im WWW verbracht und bin 
dank Nancy über einen Mini-Gugl-Wettbewerb von Claudia gestolpert. 
Genau das richtige für mich! - Jetzt wo ich endlich das passende Blech habe.
So wurde der Rührlöffel heute geschwenkt und Oreo-Gugls gebacken.



Meine Gugl-Partnerin darf sich nächste Woche noch auf
eine andere Gugl-Sorte zum Testen freuen - welche das jedoch
sein wird.... das steht ganz ehrlich noch in den Sternen...

Denn die Oreos.. die werden heute von meiner Musical-Mannschaft 
vernichtet und dürfen deshalb nur am Foto-Teil des Wettbewerbs teilnehmen.
Doch ich würde mich nur all zu sehr über ein Gefällt mir von euch bei Pinterest freuen
- denn jedes Gefällt mir bringt mich dem Sieg ein Stück näher 








Rezept:
(für ein Blech Mini-Gugl)

1 Pk. Vanille-Puddingpulver
1/2 TL Backpulver
10g Mehl
1 Prise Salz
30g Zucker
1 Ei
30g Butter, weich
1 Pk. Oreos (double white oder normal)

Zubereitung:

Die Oreos noch in der Packung lassen und mit einem Nudelholz kräftig
klein schlagen. 
Die restlichen Zutaten alle miteinander verrühren und unter den homogenen
Teig die Oreos heben.

Den Teig in einen Spritzbeutel oder Frischhaltebeutel füllen und dann 
in die Mini-Gugleform spritzen.

Bei 170° 10 Minuten hellbraun backen. 



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Wünscht uns viel Erfolg heute!



Freitag, 2. März 2012

Topfensouffle-Torte



 Topfensoufflé-Torte . Topfensoufflé-Torte?
Was man sich darunter vorstellen kann?
- Ein überalles genialer Käsekuchen!
Wunderbar saftig, traumhaft fluffig und das
ohne Doppelfrischkäse, Sahne und Massen an Fett.

Ja, ihr habt richtig gehört, es ist kein Käsekuche, der
an der amerikanischen Variante angelehnt ist und
trotzdem ist er MINDESTENS so genial wie ein
American Cheesecake!
Ihr glaubt mir immer noch nicht? Dann probiert ihn aus!

Ich würde nicht solche Werbung machen, wenn ich nicht so
von diesem Kuchen überzeugt wäre!

Rezept:

100g Butter
70g Zucker
120g Mehl
2El Milch

20g Vanille-Zucker
50g Butter
300ml Milch
1 Pk.Vanille-Puddingpulver
 500g Quark
(ich habe Magerquark genommen,
der Geschmeck hat darunter nicht im geringsten gelitten)
80g Sultaninen
5 Eiweiß
150g Zucker

Zubereitung:

Aus der Milch, Butter, Zucker und Mehl und einer Prise Salz
einen Mürbeteig kneten.
Diesen auf die Größe einer 28er Springform ausrollen.
Die Form mit Backpapier auslegen und dann mit Teig den Boden auslegen.

Den Teig bei 170° 12 Minuten vorbacken.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
50ml von der Milch abnehmen. Diese 50ml mit dem Puddingpulver
verrühren. Die restliche Milch mit der Butter und dem Vanille-Zucker
aufkochen. Das aufgelöste Puddingpulver-Gemisch einrühren.
Dick einkochen lassen. Dann den Quark hinzufügen und nochmals
aufkochen lassen. Die Sultaninen und den Zucker mit in die
Pudding-Quarkmasse rühren. Das steifgeschlagene Eiweiß
in mehreren Etappen unter die Quarkmasse heben. (Etwa 3-4 Etappen)

Die Quarkmasse auf den Boden geben. Den Kuchen bei 160°
30-35 Minuten hellbraun backen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäubt oder mit
Aprikosenmarmelade/Quittengelee aprikotiert servieren.




Freitag, 24. Februar 2012

Amerikaner



Ich weiß nicht warum, aber wenn ich an Karneval denke, dann denke
ich auch gleich nach den klassischen Berlinern, an Amerikaner :)

Ich weiß, ich weiß Karneval ist vorbei, aber die Frist, in der
Karnevals-Rezepte eingereicht werden dürfen,ist bei
Barbara zu ihrem Karnevals-Event noch nicht vorbei!

Rezepte für die tollen Tage 
Das ist dann schon mein zweiter Beitrag zum Event für die
tollen Tage im Jahr!

Rezept:

100g weiche Butter
100g Zucker
200g Mehl
1 Pk. Vanille-Puddingpulver
3 Tl Backpulver
6El Milch
2 Eier
1 Prise Salz

200g Puderzucker
3 El Zitronensaft

 evtl. Deko

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen.
Die Eier einzeln unterrühren. Jedes etwa 1 Minute unterschlagen.
Das Mehl mit dem Puddingpulver, Backpulver und Salz vermischen.
Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die
Butter rühren.

Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes
Backblech, im Abstand von 5cm, setzen.
(Es sollten entweder 12 größere oder 20 kleine Amerikaner entstehen)

Die Amerikaner bei 160° 15-18 Minuten backen.
 Danach auskühlen lassen.

Den Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die Amerikaner mit dem
Guss überziehen. Nach Belieben mit Zuckerperlen verzieren.

Sonntag, 19. Februar 2012

Windbeutel



Wow, in einem Jahr wird Sonntagssüß bereits ein Jahr alt,
mal schauen was für eine Geburtstagstafel da zusammen
kommt. Ich werde nächsten Sonntag mal ein etwas anderes
Sonntagssüß beitragen - ich sag nur so viel, es wird ein Schmauß
fürs Auge und für die Nase - mehr verrate ich nicht ;D

Was es aber heute für ein Sonntagssüß gab, das kann ich ruhig
jetzt schon verraten: Windbeutel.
Es sollte etwas Schnelles und vorallem Klassisches sein, da
mein Vater von dem letzten Lilagebäckstücken doch etwas
überfordert war, und jetzt mal wieder etwas "normales" an
der Kaffeetafel haben wollte, zudem hatte ich neben der
Käseherstellung (Bericht folgt bald) nicht allzu viel Zeit, da ich
Mittags für einen Wettbewerb Probe gekocht habe.
Das Essen hat mich heute leider nicht überzeugt, aber wer
eine Idee hat, was für ein schwäbisch/badisches Hauptgericht
für einen Wettbewerb passend wäre - für Vorschläge bin ich
offen ;)

Nun zum Rezept:

 1/4 Liter Wasser
 1 Prise Salz
1 Pk. Vanille-Zucker
125g Mehl
3 Eier

200g Sahne
50g Zucker

Zubereitung:

Das Wasser mit dem Salz und Vanille-Zucker in einen Topf geben
und aufkochen. Sobald das Wasser kocht, das Mehl mit einem Mal
in das kochende Wasser geben. Das Mehl mit einem Holzlöffel
unterrühren. Den Teig auf der ausgeschalteten Herdplatte so lange
rühren, bis der Teig zu einem Kloß wird und sich vom Topfboden löst.
Den Teig in eine Schüssel geben und 10 Minuten abkühlen lassen.

Danach jedes Ei einzeln in den Teig einarbeiten.
Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und 9 Windbeutel von
ca. 6cm Größe spritzen.
Die Windbeutel bei 180° 35 Minuten braun backen.
Abkühlen lassen.

Einen Becher Sahne steif schlagen, dann den Zucker unterheben.
Die ausgekühlten Windbeutel in der Mitte aufschneiden und mit
der Sahne füllen.

Guten Apetit!


Sonntag, 12. Februar 2012

Birnen-Schmand-Kuchen



Mein heutiges Sonntagssüß war ein Birnen-Schmand-Kuchen.
Wir hatten Besuch und da dieser, genau wie der Rest meiner Familie,
lieber Biskuit und weiche Kuchen isst, war ich mal wieder überstimmt,
weshalb ich zwar einen Mürbeteig, aber ansonsten nicht gerade mit meinen
Favourites an Bestandteilen eines Kuchens backen durfte.

Ich habe den Kuchen bestimmt schon 8  Mal gebacken, da ihn eben
der Rest der Familie liebt, der Kuchen ist wirklich ideal für jede Kaffeetafel
geeignet, da er auch mal eben einen Transport überlebt, jedoch sind
halt keine Tonnen an Schokolade und Nougat enthalten, weshalb er
einfach nichts für mich ist.

Wer jedoch weiche Kuchen mag, der mag DIESEN Kuchen ;D

Für den Kuchen braucht man:

150g Butter
160g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker
300g Mehl
2 Eier
2 Tl Backpulver

1 Dose Birnen
3El Zucker
1 Pk. Vanillepudding zum Kochen

3 Eier
90g Zucker
1 Becher Schmand/saure Sahne

Zubereitung:

Aus den ersten 6 Zutaten einen einfach Mürbeteig herstellen.
Dafür einfach die Butter mit dem Vanille-Zucker und Zucker
cremig rühren. Eier unterrühren und zum Schluss das Mehl
und das Backpulver unterkneten.

Den Mürbeteig ausrollen und eine eingefettete Springform
(samt Rand) damit auslegen.

Die Birnen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen.
Den aufgefangenen Saft mit 3 Esslöffeln Zucker und einem
Päckchen Vanille-Puddingpulver verrühren. Dann aufkochen
lassen und zu einem dicken Pudding einkochen lassen.

Die Birnen auf dem Mürbeteig verteilen, dann den Pudding
darauf verteilen.

Bei 180° 20 Minuten backen.

In der Zeit den Guss vorbereiten, dafür die Eier trennen,
das Eiweiß mit 90 Gramm Zucker steifschlagen. Die Eigelb
mit dem Schmand verrühren.

Wenn die 20 Minuten um sind, das Eiweiß unter den Schmand
heben und den Guss dann auf die Puddingschicht gießen.

Bei 160° in 30 Minuten fertig backen.


Ein wirklich klassischer Oma-Kuchen, der allseits beliebt ist
und immer gelingt!


Sonntag, 5. Februar 2012

Devil's Food Cheesecake Muffins





Heute wird mein Sonntagssüß nichts für schwach Beseidete, es wird schooookoladig,
mit gaaanz viel Doppelrahmfrischkäse und gaaanz viel Kalorien :D
Das MUSS doch gut sein ;D

Passend zum World Nutella Day hab ich heute einen Devil's Food Cheesecake
mit zwei Nutella-Brownie-Schichten, einer American Cheesecake-Schicht und
einem Nutella-Frosting gemacht. Es war göttlich!




Ich habe für die Schokoladenschichten des Muffins dieses  Brownie Rezept von
“Le Pétrin” genommen und die Käseschichten mit diesem Rezept von Chefkoch 
gemacht. Beim Frosting habe ich mich nach einem Rezept von Cynthia Barcomy 
gerichtet, bei dem ich Nutella statt der Schokolade genommen habe.

Diese kleinen Kalorienbomben sind jede Minute im Fitnesstudio wert! 

Jetzt zum Rezept:

300g Nutella
2 Eier
60g Mehl
40g Kakao

1 Ei
250g Frischkäse
100g Zucker
3 El Speisestärke
60ml  Sahne 


125 g Butter, weiche
230 g Frischkäse
230 g Nutella



Zubereitung:

Zuerst bereitet man den Cheesecake zu, denn der muss lange
kühlen: Dafür rührt man 30 Gramm des Zuckers mit 90 Gramm
des Frischkäses schaumig. Das sollte etwa 3 Minuten dauern.
Dann fügt man den restlichen Frischkäse hinzu. Jetzt noch 
den restlichen Zucker und die Speisestärke untermischen.
Und ganz zum Schluss das Ei und die Sahne unterrühren.
Die Masse in 8 Muffinförmchen füllen und diese dann etwa
20 Minuten backen. Nach dem Backen die kleinen Käsemuffins
erst 2 Stunden bei Zimmertemperatur auskühlen lassen und 
dann im Kühlschrank 3 Stunden kalt stellen.

In der Zwischenzeit kann man schon mal die Browniemuffins 
backen, dafür einfach die Nutella, die Eier, das Mehl und den
Kakao miteinander verrühren. in 8 Förmchen füllen und 8-10
Minuten bei 180° backen, wenn man die Stäbchenprobe macht, 
sollte noch etwas am Stäbchen hängen bleiben.

Das Frosting kann man auch schon vorbereiten: 
Hierfür die Butter mit dem Frischkäse cremig 
rühren und zum Schluss die Nutella unterrühren.


Die Browniemuffins quer halbieren und mit etwas 
Frosting bestreichen, dann zwischen 2 Browniehälften
1 Cheesecake setzen. Die gestapelten Törtchen mit Frosting umkleiden. Etwa 2 Stunden kühl stellen  bevor man die Cheesecakes serviert.














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Und weil diese Kalorienbomben nicht nur sonntags passen,
möchte ich sie in meinen Lieblingsmonat November bei 
Uwes Cookbook of Colours einreichen.

Denn Lieblingsmonat und Lieblingscupcake müsste doch 
eine gute Kombi sein ;)

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors