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Freitag, 19. Juni 2015

Asian Broccoli Salad - Sek fan!


Salat? - und das bei mir? Ja ihr seht tatsächlich richtig, auch das Backtrinchen muss 
ab und zu mal Vitamine zu sich nehmen. Doch keine Bange! Einen Salat Salat Salat, 
am besten ohne Dressing oder Topping muss man bei mir nicht befürchten.

Seitdem ich Vegetarierin bin, traue ich noch weniger als zuvor den Wok-Inhalten
der örtlichen China-Imbisse. Zu oft bekam man schon Geschichten, die einem 
die gebratenen Nudeln hochkommen ließen, erzählt. 
Deshalb liegt meine letzte China-Box Bestellung schon einige Jahre zurück. 
Nichtsdestotrotz kann ich noch in Erinnerungen von Hähnchenspießen mit Erdnusssauce 
schwelgen und wünschte mir bereits zu damaligen Zeiten, einen Chinesen finden zu können, 
der tatsächlich Brokkoli zu seinem Hähnchenspieß mit Erdnusssauce serviert. 

Der Hähnchenspieß ist bei mir kein gefragtes Thema mehr, die Kombi
aus Brokkoli und Erdnuss liebe ich jedoch auch heute noch. 
So ist es auch keine große Überraschung gewesen, dass dieser Salat auf Gefallen
meinerseits stößt. Ein Sattmacher Salat, der durch die Erdnüsse nicht unbedingt 
zur kalorienarmen Sorte gehört, jedoch wirklich lecker ist und mit seinem lauwarmen 
Auftreten auch durchaus Abwechslung zu sonstigen Salaten bietet.



Rezept:
(2 Portionen)

1 Brokkoli (500g)
1 Tasse Edamame
50g Erdnüsse

1/2 Zwiebel
2 El Erdnussmus
1,5 El Sesamöl
150ml Wasser
2 Tl Sojasauce
(1 Tl Honig/ Agavendicksaft)
Salz, Pfeffer

nach Belieben noch gerösteten Sesam

Zubereitung:

Den Brokkoli putzen und die Röschen abschneiden. 
In einem Topf mit kochendem, gesalzenen Wasser die Röschen 2-3 Minuten kochen,
anschließend die Röschen in einer Schüssel mit Eiswasser abschrecken, sodass der 
Garprozess gestoppt wird und der Brokkoli seine schöne grüne Farbe behält.

Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden. 
In einer Pfanne einen Teelöffel Öl erhitzen. Die Zwiebelstücke darin anbraten.
50 Gramm Erdnüsse hinzufügen und ein wenig mitrösten.
Sobald die Erdnüsse etwas Farbe annehmen, mit Wasser ablöschen.
Die Sojasauce und das Sesamöl hinzufügen und einköcheln lassen.
Wer gerne eine süßliche Note im Dressing hat, kann zu der Sauce noch 
einen Teelöffel Honig oder Agavendicksaft geben und mit einköcheln lassen.
Die Sauce einige Minuten einköcheln lassen, bis sie der Konsistenz entspricht,
wie man gerne Salatsaucen hat. Ist sie etwas zu sehr eingekocht, kann man durch
etwas Milch die Sauce wieder retten.
Zum Schluss mit Salz, Chili und Pfeffer die Sauce abschmecken.

Die Edamame mit dem abgeschreckten Brokkoli in einer Schüssel mischen.
Kurz vorm Servieren die Sauce über das Gemüse verteilen.





PS: Nein, Sek fan, war keine Beleidigung eines hämischen Tätowierers, 
stattdessen ganz einfach: Guten Appetit! ... oder "Reis essen", wenn man 
es wörtlich nimmt - doch heute bleibt's bei Salat!



Ich und solch gesunde Salate? Wer sehen möchte warum 
auch ich einmal den gesunden Pfad wähle:

Sonntag, 15. September 2013

Aufgewärmt - oder besser gesagt: Aufgemixt!





... meinen ersten Blog-Beitrag für zorras Geburtstags-Event habt ihr ja bereits
gesehen, jedoch kommt als zweiter Beitrag noch ein Shake, der mit Sicherheit
zu meinen Lieblingsrezepten diesen Jahres gehört!

Wovon ich rede?
Na schaut mal hier...

ein Oreo-Michshake!

Bereits im Sommer konnte er mich begeistern,
jedoch ist der Milchshake so schokoladig, dass jeder,
der bisher lieber auf seine Bikini-Figur achten wollte, die Gunst der Herbst-Stunde nutzen und ihn endlich ausprobieren! Wer einmal diese Version getrunken hat, wird um den Chocolate Frappuccino bei Starbucks eine Ecke machen!!!
Worauf wartet ihr also noch?

Hier ist mein Rezept!

9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Mini-Pavlova




Mal wieder gab es für euch eine ganze Woche nichts Neues 
auf meinem Blog - vielleicht schaffe ich es endlich im dritten Blogjahr 
auch mal meine Vorsätze umzusetzen ;D
Eigentlich hatte ich sogar für die Woche Posts vorbereitet,
hätte meine Internetflat so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe, 
hätte ich euch also schon früher mit Rezepten versorgen können.

Bevor ich nach Berlin gefahren bin, hatte ich bereits die Mini-Pavlova gemacht.
Ich hatte sie auf Pinterest entdeckt - und bei diesem Bild kann man doch schwer nein sagen!
Eigentlich wollte ich auch rosa Pavlovas machen, jedoch hat sich die Farbe der Masse leider
während des Backens verloren. Ich hatte im Vorhinein nicht zu viel
Lebensmittelfarbe verwenden wollen, weil ich keine knallpinke, sondern
eher pastellfarbene Pavlovas haben wollte, wer also farbige Pavlovas haben
möchte, sollte nicht zu sparsam mit den Lebensmittelfarben sein!


Rezept:

2 Eiweiß
140 g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker
0,5 TL Speisestärke
0,5 TL Essig
nach Belieben Lebensmittelfarbe

200 ml Sahne
200g Beeren (Sorte nach Wahl)



Zubereitung:

Eiweiß in einer fettfreien Schüssel mit einem Rührbesen anschlagen,
bis es anfängt dick zu werden, langsam den Zucker und Vanille-Zucker 
einrieseln lassen, dabei das Eiweiß weiter steif schlagen.

Eischnee schlagen bis er fest ist, dann den Essig und die 
Speisestärke unter die Masse heben, wer mag, kann jetzt noch Lebensmittelfarbe hinzufügen,
 am Schluss noch einmal mit dem Rührgerät die Masse kurz durchschlagen.

Backofen auf 180° vorheizen.

Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen.
Ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.
In die Mulden der Muffinform nun Nester spritzen,
die Nester können ruhig rand hoch sein, sollten jedoch
in der Mitte ein Loch haben, damit man die Pavlova später gut füllen kann.

Den Backofen auf 90° runterschalten und die Pavlovas ca. 35 Minuten backen.
Sie sollten keine Farbe bekommen, außen jedoch knusprig werden und innen
noch einen leicht weichen Kern haben.

Nach der Backzeit die Pavlovas bei geöffneter Backofentür auskühlen lassen.


Die Sahne steif schlagen. In einen Spritzbeutel füllen und die völlig ausgekühlten
Pavlovas in der Mitte mit der Sahne füllen.
Noch mit Beeren garnieren und dann genießen.


Egal wie satt man ist, Pavlovas gehen immer!
Da sie nur aus Baiser, Sahne und Beeren bestehen, liegen die Pavlovas einem 
nicht schwer im Magen und sind somit besonders jetzt im Frühling und Sommer perfekt 
als Abschluss eines leichten Mittags oder Begleiter zum Kaffee.








Dienstag, 7. Mai 2013

Cinnamon Cream Cheese Roll-Ups


Normalerweise ist für mich ein normales Frühstück völlig ausreichend,
frische Brötchen, Nutella, selbstgemachte Marmelade und ich bin glücklich.
- Arme Ritter, Croissants, Rührei, Baked Beans oder Pancakes sind da wirklich nicht nötig.

Doch heute habe ich meine absolute Ausnahme gefunden,
die Roll-Ups könnte ich zu jeder Tageszeit essen, ich finde sie passen 
genau so gut zum Kaffe wie zum Frühstück oder Brunch,
sind fix gemacht und wer sie einmal gemacht hat, der wird sie aus 
seiner Küche nicht mehr missen wollen.

Besonders lauwarm, mit ein paar frischen Beeren sind sie ein Traum!
Ein weiteres Plus: Alles was man braucht hat man eigentlich immer im Haus!








Zutaten:

4 Toast-/Briochescheiben
100g Frischkäse
40g Zucker

1 TL Zimt
100g Zucker
75g Butter









Zubereitung:

Toast- oder Briochescheiben von der Rinde befreien.
Die Brotscheiben nun mit einem Nudelholz sehr flach rollen. Die Scheibe sollte nun nur noch halb so dick sein, wie davor.

Frischkäse nun mit 40g Zucker verrühren.
Restlichen Zucker mit Zimt mischen, am besten 
gleich auf einem flachen Teller oder flachen Schüssel.
Butter in einer flachen Schüssel schmelzen.

Die Frischkäsecreme nun auf die Brotscheiben gleichmäßig verteilen und dann die Scheiben aufrollen.
Die Rollen nun in der zerlassenen Butter eintauchen und
dann im Zimt-Zucker welzen.

Zimt-Rollen  nun auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und bei 170° 15-20 Minuten hellbraun backen.

Dienstag, 9. April 2013

Oreo Cupcakes with Chocolate Mousse Frosting



Ich muss zugeben, in den Ferien war ich eindeutig ganz schön faul                                                                    mit dem Posten. Jedoch lag ich nicht nur auf der faulen Haut,                                                     sondern habe auch einige Rezepte ausprobiert, bzw. Ausflüge gemacht,                             sodass ihr euch mal wieder auf regelmäßige Posts von mir freuen dürft.
So habe ich in den Ferien zwar nicht all zu viel Zeit zum Bloggen                                             genutzt, jedoch jede Gelegenheit zum Backen wahrgenommen!
Als mich also eine Freundinn besuchte, wurde die Chance genutzt                                                         und Oreo-Cupcakes gebacken. Eigentlich hatte ich ja Oreo-Cupcakes                                     with Vanilla-Frosting vorbereitet, die dank meines Bruders jedoch nicht                                           all zu lange überleben durften.
Zur Aufklärung, nicht dass ihr denkt, dass mein Bruder ein kleiner                                  Fresssack ist und 10 Cupcakes innerhalb von 3 Stunden aufisst ;D :


Ich hatte die fertig dekorierten, mit Sorgfalt gespritzten Cupcakes                                                                          auf einen Kuchenteller in den Kühlschrank gestellt. Ich muss zugeben,                                          es war nicht die stabilste Konstruktion, doch bei nicht all zu stürmischen                               Öffnens der Türe würde schon nichts passieren - naja hoffte ich :D
Natürlich zu viel Hoffnung für einen 3 Personenhaushalt. _&
Während ich mit der Freundin die Frau der Zeitreisenden anschaute -                           nebenbei: ein wunderschöner Film!, riss mein Bruder die Kühlschranktür                                auf und damit war nicht nur meine Planung, sondern auch die Cupcakes                                    am Boden - doch anstatt es für nötig zu erachten, mir von den                                              Cupcake-Unfall zu berichten - hat er den Teller mit zerstörtem Gebäck                           einfach wieder in den Kühlschrank gestellt!




Als ich dann voller Eifer meine Cupcakes aus dem Kühlschrank holte,

um sie dann fröhlich meinem Gast zu präsentieren, schaute ich nicht 
schlecht, als ich vor mir plötzlich einen Trümmerhaufen sah.- 
Ich schaute also im Pingpong Takt zwischen Teller und Kühlschrank 
umher, bis ich endgültig realisierte, dass nicht etwa meine Cupcakes
sich von selbst zerstört haben, sondern dass wohl eine Person, der ich
in den letzten 3 Stunden nicht begegnet bin, etwas mit der Zerstörung
zutun hatte.


Naja - nachdem ich den Fall aufgeklärt und den Schuldigen 

erfolgreich gefunden hatte - war wieder Cupcake-Time!
... und ganz zufällig hatte ich noch nicht alle Cupcakes mit Creme
versehen, weshalb sie nicht zusammen mit den andern Cupcakes auf
dem Teller verwahrt wurden und damit vor dem Sturz gerettet waren. 


Creme war natürlich nicht mehr übrig, so habe ich zusammen 

mit meinem Gast noch ein super schnelles Cupcake-Frosting gemacht,
welches dann auch noch für ein Foto überlebte ;)

Rezept:
(für 12 normale oder 24 kleine Cupcakes)

12 Oreo-Kekse + 6, bzw. 12 Oreos für die Deko
3 Eier, getrennt
1 Prise Salz
130g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
150g Butter
120g Mehl
1 Tl Backpulver
100g Schokolade, zartbitter
6 El Milch

400 ml Sahne
200g Zartbitterschokolade
1 Tl Öl
1 Pk. Vanille-Zucker
40g Zucker







Zubereitung:

Die Oreo Kekse und die Schokolade klein hacken.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Butter mit Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren.
Oreo- und Schokoladenstücke zur Buttermasse geben.
Mehl mit Backpulver vermischen.
Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Buttermasse geben.
Zum Schluss noch das Eiweiß unterheben und dann den
Teig auf Förmchen verteilen.

Bei 170° Cupcakes ca. 12-15 Minuten braun backen.
Danach vollständig abkühlen lassen.



Restliche Zartbitterschokolade klein hacken 
(damit sie schneller schmilzt) und dann über einem 
Wasserbad mit dem Teelöffel Öl schmelzen.
   

In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen.
Unter die steife Sahne Vanillezucker und Zucker ziehen.
Flüssige Schokolade etwas abkühlen lassen und dann unter die steife
Sahne in 3 Teilen heben. Die Creme etwas fester werden lassen und
dann auf die Cupcakes spritzen.

Die 6/bzw.12 übrigen Oreos halbieren und immer eine Hälfte auf jeden
Cupcake setzen. Cupcakes etwas kühlen und dann für gute Freunde
servieren. ;)

Sonntag, 24. Februar 2013

Gratinierte Sojamedaillons mit Paprika-Rahm


An meinem einjährigen Blog-Geburtstag hatte ich mir vorgenommen
weniger Blog-Pausen zu machen - dass ich diesen Vorsatz
noch nicht all zu gut umsetze, hat man denke ich an den letzten beiden Wochen sehen können ;)
So wollte ich wenigstens einen anderen Vorsatz endlich umsetzen
- nach 2 Monaten einheitlich süßen Rezepten auf meinem Blog kann das denke
ich auch nicht schaden ;)

Heute wird's herzhaft! 

Wie ihr im Titel lesen könnt, habe ich das Rezept mit Sojamedaillons 
umgesetzt - doch bevor ich Vegetarierin wurde, habe ich es nur
all zu gerne mit Schweinefilet gemacht, wer also auf sein Fleisch nicht verzichten
möchte, der kann es problemlos mit Fleisch statt Sojamedaillons zubereiten und 
kann sich den Schritt mit der Gemüsebrühe sparen - muss jedoch das Fleisch würzen. 

In jedem Fall kann ich es sowohl
Fleischessern als auch Vegetariern empfehlen!



Rezept:
(2 Personen)

100g Sojamedaillons (Trockengewicht)
300ml Gemüsebrühe
1/2 Paprika, rot
1/2 Paprika, gelb
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
3 El rotes Pesto
150g Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano, Paprika, Rosmarin

100g frisch geriebenen Gouda

Zubereitung:

Gemüsebrühe erhitzen und über die Sojamedaillons gießen. 10 Minuten ziehen lassen, dabei ab und zu wenden,  damit die Medaillons auch ganzheitlich weich werden.

Paprika in Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und den Knoblauch klein hacken.

Die Medaillons ausdrücken und dann in einer heißen Pfanne mit Öl braun braten. Danach gibt man sie am besten auf einen Teller.
In die Pfanne nun die Paprikastreifen geben, nach etwa 4 Minuten Bratzeit, Knoblauch und Frühlingszwiebeln zugeben. 2 Minuten weiter braten, danach mit Sahne ablöschen und etwas einreduzieren lassen.

Zur Sauce kommt nun noch das Pesto und dann kann man sie auch schon mit Salz, Pfeffer und nach Belieben mit Oregano, Paprika oder Rosmarin abschmecken.

Die Sojamedaillons in eine Auflaufform verteilen und mit der Sauce übergießen.
Nun noch den frisch geriebenen Gouda über die Medaillons verteilen und
dann kann das Ganze auch schon in den Backofen bei 200° 15 Minuten backen bis
der Käse schön braun ist.

Guten Appetit!


Montag, 10. Dezember 2012

Quarkstollen - Mini Gugls



Anfangs war ich ja der Meinung, dass man eine Mini-Guglehupf-Form 
nicht besitzen MUSS - doch mitlerweile bin ich anderer Meinung ;D

Seitdem ich die Backform besitze, wird gebacken was das Zeug hält!
So habe ich am Wochenende schon mehrere Varianten von
Mini-Guglhupfen gebacken - doch meine absolute Nummer 1 war 
am Wochenende die Variante vom Christstollen im Guglformat!

Ich habe für die Gugls wie der Name schon sagt, 
einen Quarkteig benutzt, der geht super einfach und schnell,
so ist es wirklich ein super süßes Weihnachtsgebäck, 
was man auf den letzten Drücker noch backen kann.
Deshalb passt es auch klasse zum Blog-Event von der kleinen Backstube. Lunado sucht diese Woche nämlich Geschenkideen aus der Küche,                  die ratz fatz gemacht sind.Und wer nicht mal mehr die Zeit zum Backen findet, der kann auch ganz einfach eine kleine selbstgemachte Backmischung von Quarkstollen herstellen und diese verschenken.

 


Rezept:
 (reicht für 50 Gugls)

300g Mehl
150g Quark
100g Butter
80g Zucker
1 TL Zimt
0,5 Päckchen Backpulver
100g Rosinen
50g getrocknete Aprikosen
100ml Orangensaft

125g Puderzucker
100g Butter

Zubereitung:

Die getrockneten Aprikosen in kleine Stückchen schneiden.
(sollten dann etwa die gleiche Größe wie Rosinen haben)
Den Orangensaft erwärmen. Die Rosinen zusammen mit
den Aprikosenstücken mit Orangensaft übergießen.
Wer mag, kann noch ein paar Esslöffel Rum hinzufügen.
Etwa eine halbe Stunde ziehen lassen.

Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Quark und Butter miteinander
verkneten.
Den Saft von den eingeweichten Früchten abgießen und
die Früchte unter den Teig kneten.

Vom Teig nun immer walnussgroße Stücke abnehmen und
diese Teigstücke dann jeweils in eine Gugle-Mulde geben.
Wenn ale Hupf-Mulden gefüllt sind,  bei 175° 12 Minuten hellbraun
backen.

5 Minuten bevor die Gugls fertig gebacken sind,
125 Gramm Butter schmelzen.

Die gebackenen Gugls erst in die geschmolzene Butter tauchen
und dann im Puderzucker wälzen.

Die Gugls in einer Keksdose aufbewahren.

Ein letzter Tipp von mir: Macht ja nicht zu wenig Gugls! ;D































Donnerstag, 15. November 2012

Heiße Raffaello Schokolade


Die Idee stammt mal nicht von mir, sondern von der lieben daaruum,
deren Videos ich derzeit nur zu gerne auf youtube verfolge.
Ich will gar nicht zu lange über sie schwärmen, da ich sie wirklich
super sympathisch finde, deshalb macht euch einfach selbst ein Bild!
Am Ende des Post verlink ich euch das Video zu der heißen Raffaelo
Schokolade von daaruum.

Wer sich an dieser Stelle fragt, wo das versprochene
Bratapfel-Rezept kommt?
Geduldet euch! Es kommt noch - doch ich musste das Rezept einfach heute posten! Ich habe die Tasse heute von einer Freundin nachträglich zum Geburtstag geschenkt bekommen
und mich Hals über Kopf in die Tasse verliebt habe -
ist sie nicht zuuuuuuuuuuckersüß ????
- mindestens so süß wie die weiße Schokolade,
welche ich auch von ihr bekommen habe. ;-)

Das Bratapfel-Parfait .... uuups, jetzt hab ich's verraten, ist jedoch schon vorbereitet und wird morgen verbloggt! ;)





Nun aber zum göttlichen Rezept von daaruum:


Zubereitung:

Die Milch mit der Tasse abmessen, aus der man später trinken möchte.
Die Milch in einem Topf erwärmen, wenn sie aufgekocht hat, die weiße

Schokolade hineingeben und den Topf von der Platte nehmen.
Immer wieder umrühren, damit die Schokolade sich völlig auflöst.
Am besten probiert man nun, ob die Milch süß genug für seinen
eigenen Geschmack ist, so kann man noch etwas Zucker hinzufügen,
jedenfalls wenn man es benötigt, denn für mich war das Ganze auch so süß genug.

Drei Raffaellos in die Tasse legen. 

Die heiße Schokoladenmilch aufgießen und  mit 
der geschlagenen Sahne eine schöne Sahnehaube aufspritzen.

Wenn man möchte, kann man nun noch eine Prise Zimt auf die Sahnehaube 
stäuben, ansonsten setzt man noch eine Raffaello oben auf und genießt das
Ganze sofort.


Hier das Video von daaruum:



Sonntag, 23. September 2012

Cinnamon Swirl Pancakes



Verliebt in die Süßlinge habe ich mich hier  -
jaa ich muss zugeben, dort sehen sie viiiel besser aus,
doch mit etwas Übung komme ich auch noch zu solch einem Ergebnis!

Mein Problem lag an der Zimtbutter, jedes Mal wenn ich die
Pancakes umgedreht habe, ist die gesamte Butter zerschmolzen
und so ist das wunderschöne Schnecken-Muster, was auf dem
pinterest-Foto so schön zu sehen ist, leider nicht entstanden.
Staattdessen wurde so ziemlich der gesamte Pancake braun.

- Doch der Geschmack .. hmm... traumhaft!
Richtig lecker! Super toll knusprig , doch man muss aufpassen!
Sobald der Pancake nämlich zu braun wird, was sehr schnell
auf der Seite mit der Zimtbutter passiert, wird der Zimt bitter
und damit so ziemlich der gesamte Pancake.

- Doch passt man auf, ist der Pancake super lecker!

Zutaten:

1 Tasse Mehl
1 Tasse Milch
1 Ei
2 TL Backpulver
1/6 TL Salz

4 TL Butter
6 TL Zucker
1,5 TL Zimt

Zubereitung:

Am besten bereitet man zuerst die Zimtbutter vor, damit diese
etwas fester werden kann bevor man sie über den Pancake-Teig
spritzt.
Hierfür einfach die Butter schaumig rühren und den Zucker mit dem
Zimt hineinrühren.
Einen Spritzbeutel (kleinster Spritztülle) mit der Zimtbutter füllen
und im Kühlschrank fester werden lassen.

Für den Teig einfach das Ei verqirlen, mit Salz und Milch verrühren.
Mehl und Backpulver mischen und in die Eier-Milch sieben.
Verquirlen und Teig etwas ruhen lassen.

Eine Pfanne heiß werden lassen, ein wenig Öl erhitzen
und dann zwei Esslöffel Teig pro Pancake in die Pfanne geben. 
Bei den ersten Pancakes würde ich nicht mehrere Pancakes
gleichzeitig backen, da man sich mit der Zimtbutter so beeilen muss.
Denn sobald der Teig ein paar Bläschen wirft, muss man
Schneckenmuster mit der Zimtbutter spritzen.
Hier kann man eine ganz tolle Anleitung Schritt pro Schritt sehen.

Sobald man die Zimtbutter gespritzt hat, den Pancake umdrehen
und auch die andere Seite knusprig braun braten.

Wir haben sie heute noch warm mit Vanillesauce und Beeren gegessen
... hmmm... =)

.. 

Samstag, 21. Juli 2012

Ravioli mit Ofentomaten, marinierten Artischocken, gebackenen Räuchermozarella und Zucchinipesto

puuuh... was für ein Titel ;D

Als ich mitbekam, dass das Gemüseregal wieder mal nach vegetarischen Gerichten
sucht, wollte ich unbedingt teilnehmen, denn bereits der vegetarische Winter
hatte mir wirklich Spaß gemacht.
Denn im Gegensatz zu manch andern Blog-Events hat man bei dem Thema
immer noch so viel Freiheit, da man nicht auf eine spezielle Zutat oder
die Farbe des Essens schauen muss - so habe ich eine Weile überlegt,
doch bin ziemlich schnell zu Ravioli gekommen.

Doch weil Ravioli nicht unbedingt super sommerlich sind,
mussten die Beilagen es reißen. So gab's Artischocken, Zucchini, Tomaten und
Räuchermozarella, welcher hauptsächlich im Sommer erhältlich - somit sozusagen
ein "Sommer"-Mozarella ist.

Mir hat das Gericht suuuper geschmeckt, es hat es sofort in meine
Lieblingsgerichte-Liste geschafft:
Der knusprig, rauchige Käse, die Pasta mit weicher Füllung,
dazu die aromatischen Tomaten und Artischocken und als super Kick das Pesto .. hmmm.

Das Gericht ist wirklich aufwendig - doch die Mühe zahlt sich
eindeutig aus:
Wird aufjedenfall nicht das letzte Mal gemacht worden sein!!!

Also hier zum Rezept:
  (für 2 Personen)

Pasta:
80 g Mehl
40 g Hartweizengrieß
1 Ei
2 EL Öl
2 EL Wasser
1/2 TL Salz
zum Ausrollen Mehl
Füllung:
100 ml Milch
50 g Käse nach Belieben, z.B. Fontina oder Mozarella
1 Eigelb
1 EL Speisestärke
Salz, Pfeffer

2 Artischockenherzen
3 EL Öl
1 kleine Knoblauchzehe
1/2 TL Majoran

1 kleine Zucchini
3 EL Öl
1 Knoblauchzehe
1 EL Pinienkerne, geröstet
 Salz & Pfeffer

3 Kugeln Räuchermozarella, alternativ 6 Bällchen Mozarella
2 EL Mehl
1 kleines Ei
Salz & Pfeffer
Semmelmehl zum Panieren

4 Tomaten
2 EL Öl
Rosmarin, Majoran, Oregano

Zubereitung:

Zuerst sollte man die gebackenen Mozarella vorbereiten,
da diese am Besten 3 Stunden im Gefrierfach kühlen.
Dafür Ei mit Salz und Pfeffer verquirlen.
Räucher-Mozarella halbieren,normalen Mozarella ganz lassen, dann in Mehl wenden,
durchs Ei ziehen und zum Schluss noch im Semmelmehl rundumwälzen.
Panierten Mozarella auf eine Platte legen und dann im Gefrierfach für 3 Stunden frosten.

Für den Nudelteig Salz mit Öl und Ei verquirlen.
Mehl und Grieß vermischen, Eimischung in die Mitte schütten und dann mit dem
Mehl verkneten. Teig 10 Minuten kneten, dann im Kühlschrank mindestens eine
halbe Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Raviolifüllung zubereiten.
Dafür 100 ml Milch aufkochen lassen, den geraspelten Käse einrühren, etwas
abkühlen lassen und dann das verquirlte Eigelb zusammen mit der Speisestärke
mit einem Schneebesen in die Milch rühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Zucchini längs halbieren und dann in grobe Stücke schneiden. Im Backofen bei
180° 30 Minuten backen. Danach mit dem Öl, Knoblauchzehe und Pinienkernen
pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tomaten vierteln, mit Öl und Kräutern mischen und 40 Minuten bei 180° backen.

Artischockenherzen halbieren. Knoblauch klein hacken, Majoran klein schneiden
und mit Öl mischen. Gewürzöl über Artischocken gießen. Marinieren lassen.

Nudelteig dünn ausrollen, Kreise ausstechen, in die Mitte immer 1 Esslöffel Füllung
geben, Teighälfte überklappen und Teigränder mit Hilfe einer Gabel zusammen drücken.

Salzwasser aufkochen lassen, Ravioli hineingeben, Hitze herunter schalten, warten
bis die Ravioli an die Oberfläche kommen und dann abschöpfen.

In einer hohen Pfanne so viel Öl hineingeben, bis der Boden bedeckt ist.
Mozarella im Fett goldbraun ausbacken, auf Krepppapier abtropfen lassen.

Ravioli mit Mozarella, marinierten Artischocken, warmen Ofentomaten und dem
Zucchinipesto servieren.




Mittwoch, 6. Juni 2012

Rhabarber Tarte Tatin mit Zitronenkaramell und Vanille-Sauce





Mei o mei - ich habe einen neuen Lieblingskuchen - und das, obwohl er
ohne jegliche Schokolade auskommt! - na gut Mürbeteig ist auch enthalten -
aber - o mein gott - er ist so göttlich!

Rhabarberkuchen mag ich schon eine ganze Weile - obwohl ich ihn nur einmal
so richtig gut gegessen habe. *__*
Damals hatten wir eine Freundinn besucht und diese hatte Rhabarbermuffins
gebacken ... hmm.... seitdem war ich immer auf der Suche nach DEM
Rhabarberrezept - doch leider ohne Erfolg. :/

Doch gestern war es dann soweit - ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet,
dass die Tarte SO gut werden würde - ich wollte einfach schauen,
ob das, was ich dachte, wirklich so gut zusammen passt.

Und ich bin immer noch begeistert!
Ich habe den Kuchen in einer Kastenform gebacken, so konnte ich den Rhabarber
in ganzen Stangen backen. Dazu gab's eine selbstgemachte Vanille-Sauce -
bei der Gelegenheit habe ich dann gleich das gewonnene Vanille-Paket von zorra nutzen können.

Für die, die's interessiert, so sah der Gewinn aus:

nochmals danke an zorra und madavanilla bei der Gelegenheit ;D
Und weil ich meinen Lieblingsrhabarberkuchen gerne mit anderen teile,
kommt das Rezept zur Rhabarber - Blogparade.



Doch jetzt kommt das Rezept:

Zutaten:

150 g Zucker
1/2 Zitrone (Saft)
1 Pk. Vanille-Zucker
80 g Butter

5 Stangen Rhabarber, so lang wie die Kastenform

Teig:
130 g Mehl
1 Ei
50 g Butter
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver

250 ml Milch
1/2 Vanille-Schote
75 g Zucker
1 Eigelb
1 EL Speisestärke
2 EL Sahne

Zubereitung:

Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig zubereiten.
Diesen zu einer Kugel formen und eine halbe Stunde kühlen.

Butter in einem schweren Topf zerlassen, Zucker, Vanille-Zucker und
Zitronensaft hinzufügen und unter Rühren zu einem hellbraunen Karamell
einkochen lassen. (ca.10 Minuten)

Karamell sofort in die Kastenform gießen.
Rhabarberstangen auf den Karamell legen und im Backofen bei 160° 15 Minuten backen.

Teig aus dem Kühlschrank holen und auf die Größe der Kastenform
ausrollen. (Nur auf die Größe des Bodens - keine Ränder)

Teig auf den gebackenen Rhabarber legen und in 30 Minuten fertig
backen.

Tarte 15 Minuten in der Form abkühlen lassen.

In der Zeit die Milch zusammen mit dem Mark der Vanille-Schote
und Zucker aufkochen.
Eigelb mit der Speisestärke und 2 EL Sahne verquirlen.
Milch von der Flamme nehmen und unter ständigem Rühren Eigelbmischung
unterquirlen. Sauce vorsichtig bis kurz vorm Siedepunkt erhitzen.
Abkühlen lassen, ab und zu dabei umrühren.

Tarte vorsichtig stürzen.

Vanillesauce auf Teller geben und in die Mitte ein Stück Rhabarberkuchen
setzen.

Noch lauwarm - leeeecker!





Montag, 26. März 2012

Kartoffel-Zucchini-Puffer mit Hüttenkäse




Nach dem gestrigen Tag, brauchte ich wirklich wieder ein gutes
Erlebnis. - Perfektes Timing also für mein Lieblingsgericht!

Noch vor einem Jahr hätte man mich mit Kartoffel-Puffern jagen
können! Ich hatte sie jahrelang nicht gegessen, weil sie zu Hause
einfach von niemanden gewünscht wurden und als ich dann
Kartoffel-Puffer bei meiner Tante aß, die nicht nur labbrig, sondern
innen noch halb roh waren, da konnten mir die Puffer wirklich
gestohlen bleiben!

Doch eines kalten Wintertages hatte ich letztes Jahr trotzdem Appetit
auf Kartoffel-Puffer! .. obwohl ich sie gar nicht mochte!
... bis dahin jedenfalls ;D

Denn als meine Mama meinem Wunsch nach kam und mir frische,
GARE, knusprige  Kartoffel-Puffer machte und ich diese mit Hüttenkäse
kostete, da war es um mich geschehen.
Noch am selben Abend stand fest:
Kartoffel-Puffer mit Hüttenkäse sind mein Lieblingsgericht!

Seitdem muss meine Mama mir regelmäßig Kartoffel-Puffer braten,
jedoch darf nie der gesalzene Hüttenkäse fehlen!
Ich habe mitlerweile meinen Favoriten weiterentwickelt:
Ajvar passt bei mir ja zu fast allem, natürlich auch zu den Puffern mit
Hüttenkäse. Wers lieber hübsch und frisch mag, der serviert Kirschtomaten
dazu. Lachs kann mir gestohlen bleiben, da der Hüttenkäse für mich
schon genug Eiweiß hat, wers jedoch mag...

Die Puffer esse ich liebend gerne abends, wenn ich nach einen
stressigen Tag nach Hause komme, aber auch als Vorspeise sind sie
prima geeignet.
Ich könnte sie zur Vospeise, Hauptspeise UND Dessert essen, weil
ich sie einfach liiiiebe.

Deswegen teile ich nun hier mein Rezept mit euch.
Für eine gefräßige Person:

350 g Kartoffeln
150 g Zucchini
1 Ei
evtl. 1 EL Vollkornmehl
Salz und Pfeffer
ein paar Stiele Schnittlauch und Petesilie

Fett zum Ausbacken

150g Hüttenkäse
evtl. Kirschtomaten
evtl. Ajvar
evtl. Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Die Kartoffeln und Zucchini putzen.
Kartoffeln schälen und dann mit der Zucchini raspeln.
Das Ei verquirlen, Schnittlauch und Petersilie klein hacken
und dann mit den geraspelten Gemüse vermischen.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann jetzt noch das Mehl
hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Eine Pfanne heiß werden lassen, dann Fett hineingeben,
sobald das Fett ausgelassen ist, kleine Häufchen (2 Esslöffel des Teigs)
in die Pfanne setzen. 2-3 Minuten warten dann wenden, die Puffer
sollen richtig knusprig braun werden!
Nach dem Braten, die Puffer auf Papiertüchern abtropfen lassen,
damit die Puffer nicht so fettig sind.
Die fertigen Puffer, so lange die restlichen Puffer noch nicht fertig
sind, im Backofen warm stellen.

Wenn alle Puffer gebraten sind, Hüttenkäse mit Salz und Pfeffer
abschmecken und zu den Puffern reichen.


Und weil ich sie so liebe, teile ich sie selbst mit der Cucina rapida.




Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de