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Donnerstag, 13. August 2015

Nach Jamie Oliver: the healthiest salad i'll eat this week




Genug mit der Sommerpause! Bei Temperaturen über 30 Grad wird die
Küche zwar am liebsten großzügig umgangen, Jamies angeblich gesündester Salat der Woche 
konnte mich trotzdem dazu überzeugen, den Herd zumindest zum Rösten von Walnüssen 
und Avocadohälften anzuschmeißen. 

Wer mich kennt, der wird sich wundern, dass ich tatsächlich ein 
Gericht von Jamie Oliver nachkoche. Mir ist bewusst, dass es zwei Lager 
zu Jamie Oliver gibt: die hemmungslosen Anhänger, bei denen im Küchenregal
nicht weniger als 3 Exemplare seiner Kochbücher stehen dürfen und dann die 
Opposition, die die englische Version von Tim Mälzer lieber in seiner Heimat sehen,
anstatt seine Werke auf dem heimischen Küchentisch.

Mit Jamie und mir war es aus, seitdem ich eine Folge seiner Koch-Show "Jamie
at home", verfolgt hatte und der populäre TV-Koch tatsächliche den Rest seiner
 abgebissenen grünen Bohne zurück in den Kochtopf zu den anderen Bohnen warf.  
Seitdem werde ich mit Jamie und seinem.. nennen wir es "rustikalen" 
Zubereitungsmethoden nicht mehr wirklich warm und Berichte über Hygieneverhältnisse
in seinen Metzgereien lassen mich auch nur noch den Kopf müde schütteln.

Vielleicht oder gerade weil Jamie selbst in der Folge "FoodTube" auf seinem
youtube-Kanal nicht bei der Zubereitung zu sehen ist, hat mir das Rezept wirklich mal zugesagt.
 Das Rampenlicht überlässt er stattdessen der Kochbuch-Autorin Anna Jones, 
von der die Rezept-Idee auch stammt. Während ich die Rezepte von Jamie selbst, meist
bereits etwas langweilig finde, gibt er auf dem youtube-Kanal ein paar interessanten,
talentierten Menschen die Gelegenheit ihr Können einem breiteren Publikum zu zeigen.
So hat mich auch der französische Küchen-Chef Jean Imbert in seiner FoodTube-Folge
mit amüsanten Englisch wirklich begeistert! Reinschauen empfohlen!




Doch genug zu Jamie, endlich komme ich dazu die Gewinner von dem längst vergangenen
Gewinnspiel bekannt zu geben! Herzlichen Glückwunsch an die Himbeer- und 
Mango-Eisliebhaber Sarah und Mia he! Mia du bist die erste Siegerin und Sarah die
Zweite! Meldet euch bitte unter backtrinchen@web.de, damit der Versand nun schnell
von der Bühne läuft! :)



                            





Sonntag, 7. Juni 2015

Blackberry Swirl Oreo-Ice Cream



Nach diesem Eisrezept kann ich mal wieder anderen Foodbloggern meinen vollen
Respekt dafür zollen, wie sie es stets schaffen Eiscreme appetitlich zu fotografieren. 
Bin ich sonst doch lieber auf gebackene Leckereien spezialisiert, die am 
besten kalt und sich nicht bewegend fotografieren lassen, besitzt Eis zum 
Fotografieren gleich zwei Knackpunkte in einem für mich: 

 Fühlt man sich schlau und friert bereits portionierte Eiskugeln an, damit  
  man diese noch gefroren und nicht kurz vorm Wegschmelzen drappieren   
kann, bleiben sie am liebsten gefühlte Stunden WIRKLICH gefroren.         
     Schön mit weißer Frostschicht als Mantel, sodass sie wunderbar unfotogen sind. 
                                        (an meiner Kokosnuss, die aus Frust gleich gefroren blieb, sieht man noch wunderschön was ich meine..)                                                                                                                              
Will man nun retten, was zu retten ist, holt die letzten Eisreste
 aus dem Kühlschrank um wirklich "neugeformte" Eiskugeln zu servieren,
                      schmilzen sie einem, kaum auf dem Teller angerichtet, nur so davon.                                         

So war das Fotosortieren heute so schnell wie schon lange nicht mehr erledigt, denn mit 
jedem Foto, welches dem Eis Zeit gab zu schmelzen, sahen nicht nur die Eiskugeln, 
sondern auch ihr Umfeld, sprich: Kokosnuss und Marmorplatte immer ledierter aus.

Doch weg von Foodblogger-Problemen: dieses Eis ist eine prima Abwechslung
zu klassischen Eissorten und könnte sich locker in eine Reihe mit Ben & Jerry stellen.
Sahniges Vanilleeis mit knusprigen Oreostückchen, durchzogen von Brombeersorbet...
Natürlich kein Eis für mal eben durch - nein! - hier gilt genießen. 
So möchte ich zum Schluss noch von euch wissen - mit welchem Eis genießt
ihr am liebsten die Sommertage? Ganz klassisch Vanille, Schoko und Co oder die
fancy Varianten wie Cookies, Mozart und Malaga? Ich bin gespannt!




Zutaten:

250 ml Sahne
3 Eier
75g Zucker
60g Oreos + 2 für die Deko
1/2 Tl Vanilleessenz

300g Brombeeren (TK)
50ml Milch
50g Zucker

Zubereitung:

Für die Oreo Eis-Grundmasse die drei Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Über einem Wasserbad die 3 Eigelb mit 75g Zucker und
einem Teelöffel Vanileessenz schaumig schlagen.
Dafür nimmt man am besten einen elektrisches Rührgerät zur Hilfe,
denn bis die Eigelbe schaumig aufgeschlagen sind, kann es 10 Minuten in
Anspruch nehmen. Die aufgeschlagene Masse danach in einem kalten Wasserbad
kalt rühren.

250g Sahne steif schlagen.
In den nun aufgeschlagenen und gekühlten Eigelbschaum zunächst
die Sahne und dann das steifgeschlagene Eiweiß sorgfältig unterheben.
60g Oreos grob bröseln und zum Schluss unter die Eismasse heben.
Eismasse in eine gefriergeeignete Form füllen und in den Gefrierschrank geben.

Für den Blackberry Swirl 300g Brombeeren mit 50ml Milch und 50g Zucker pürieren.
Sofort hat man eine gefrorene Eismasse, da man die Brombeeren noch gefroren verarbeitet.
Die Brombeer-Eismasse tupfenweise in die Oreo Eis-Masse setzen.
Ist das gesamte Eis verteilt, kann man anfangen aus dem Brombeereis Schlieren
in das Oreo-Eis zu ziehen, damit später ein schöner marmorner Effekt im Eis entsteht.
Zum Schluss noch 2 Oreos über das Ganze bröseln, bevor es auch wieder in den
Gefrierschrank kann.

Man kann zur Deko natürlich noch Brombeeren über die Oberfläche
streuen, allerdings können diese tiefgefroren etwas unangenehm zu kauen sein.

Mindestens 4 Stunden muss das Eis nun kühlen.

Danach am besten mit weiteren Oreokrümeln und vielleicht sogar etwas
Schokoladensauce on top servieren.

Montag, 4. Mai 2015

Dark Chocolate Flourless Fudge Brownies



Lasst uns die Woche mit Brownies beginnen! 
Wochenanfänge machen ja bekanntlich depressiv, besonders so ohne
Ausblick auf Feiertage, die die Arbeitswoche verkürzen könnten.
Was braucht die Welt also so am Anfang einer Arbeitswoche?

Schokolade!

Schokolade ist die Lösung zum Glücklichsein, ein Garant für Dopamin
und Serotonin und natürlich die wohl beliebteste Kalorienbombe der Welt. 
Doch was da? Seh ich gerade Low Carber und Weight Watcher traurig auf die
Fotos schauen, wartend auf einen Kick von meiner Seite, da ich schon wieder eine
pure Kalorienbombe poste?
Heut' mal nicht! Nein, mein mehlfreier Schokoladenkuchen besitzt nicht statt Mehl 
um so mehr Schokolade, sondern... na irgendwelche Vorschläge?


Kichererbsen! Bitte alle Skeptiker und Pessimisten bei Seite -
Diese Brownies sind toll!
Fudgig wie Brownies selten gelingen, von der Konsistenz perfekt, vom Geschmack
...na gut man schmeckt einen Unterschied. Besonders durch das Ersetzen von Zucker
hat der Kuchen einfach ein anderes Aroma.  Keinesfalls schlecht - einfach anders.
Zusammen mit frischen Beeren und vielleicht einer Nice Cream würde ich diesen
Kuchen sogar außerordentlich empfehlen! 
Ein schneller gesunder Kuchen - sowas kann man doch immer im Repertoire haben.

Seid ihr offen für Neues? Dann kann ich euch diese Brownies nur empfehlen!





Rezept:
400g Kichererbsen
(sind etwa 200g getrocknete Kichererbsen)
1 Ei
3/4 Tasse Kakaopulver
1/2 Tasse Zuckerrübensirup
1 Tasse Walnüsse
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1 Pk. Vanille-Zucker

evtl geschlagene Sahne und frische Beeren zur Zierde

Zubereitung:

Falls man die Kichererbsen selbst über Nacht eingeweicht hat, müssen
sie am nächsten Tag noch ca 2 Stunden weich gekocht werden.
Wer sich diese Arbeitsschritte ersparen möchte, kann bereits gekochte
Kichererbsen aus der Dose benutzen. (natürlich nur Ungewürzte!!!)

Die Walnüsse sollten vor dem Verarbeiten eine Stunde eingeweicht werden.

Die gekochten Kichererbsen mit den eingeweichten Walnüssen, Salz und
Zuckerrübensirup fein pürieren. Unter die pürierte Masse den Kakao, das Backpulver,
Salz, Vanille-Zucker und das Ei rühren.

Wer mag, kann unter den Teig noch Schokoladendrops unterheben.

Die Masse in eine kleine Springform (18er) füllen und glatt streichen.
Bei 170° etwa 30 Minuten backen.
Es sollte bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr hängen bleiben, jedoch
darf man den Kuchen nicht zu lange backen, da er sonst trocken wird.
Den Kuchen vollkommen abkühlen lassen.

Wer mag kann zum Kuchen nun noch geschlagene, gesüßte Sahne und frische
Beeren reichen.

Sonntag, 26. April 2015

Aloo Paratha - ist das was Essbares?



Nein Aloo Paratha ist keine misslungene hawaiianische Begrüßung.
Überlegt der ein oder andere nun krampfhaft ob er Paratha nicht doch
schon einmal gehört hat, kann ich nun das Namensrätsel lüften:

Paratha heißt so viel wie Fladenbrot. Aloo heißt übersetzt Kartoffel.

Was also so rätselhaft klingt ist ein mit Kartoffelbrei gefülltes Fladenbrot,
welches typischerweise zu einem indischen Frühstück gereicht wird.
Hier ist es als Beilage zu Currys und Suppen geläufiger.
Mehr aus Neugier am Gericht als aus Vorahnung einer kulinarischen Bereicherung
probierte ich dieses traditionelle indische Essen aus.

Ich weiß nicht ob ich es jemals hier erwähnt habe, jedoch bin ich nicht der größte
Fan des indischen Essens. Dementsprechend waren meine Erwartungen eher im
unteren Bereich was den Geschmack angeht.
Vor einigen Jahren hatte eine Nachbarin ein ähnliches türkisches Gericht vorbei gebracht
und seitdem hatte ich nun ja, wohl eher eine Abneigung gegen kalte Kartoffelfüllungen
entwickelt.

Was für ein Glück dass ich meine Vorurteile über Board geworfen habe!
Ich muss wirklich sagen, dass mich das Gericht begeistert!
Zusammen mit einem (nicht traditionellen) Bärlauchpesto hat mich das Gericht
komplett begeistert - da brauch ich kein Curry oder Salat dazu - ein total leckeres Essen!
Hat man zu Mittag zu viele Kartoffeln gekocht, lässt sich das Gericht als
gelungene Resteverwertung nutzen, denn der Teig des eigentlichen Fladenbrots besteht
lediglich aus Mehl, Wasser und etwas Öl. Ein paar Kartoffeln mehr beim nächsten
Mal zu schälen würde sich also wirklich lohnen!

Low Carber gönnt euch 'ne Ausnahme - Paratha sind die Sünde wert!



Zutaten:

2,5 Tassen Mehl
1 Tasse Wasser 
2 El Öl

1,5 Tassen Kartoffelbrei 
(zubereitet etwa aus 3-4 mittleren Kartoffeln)
2 Frühlingszwiebeln, klein gehackt
1 Tl Garam Masala 
1/2 Tl Paprikapulver rosenscharf
Salz, Pfeffer 
eventuell Thymian, Koriander, Chili

Zubereitung: 

Für den Teig das Mehl mit dem Wasser und Öl verrühren
und zu einem nicht mehr klebrigen, festen Teig verkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen. 

Die Frühlingszwiebeln mit einem Teelöffel Öl anbraten.
Zu dem Kartoffelbrei die gebratenen Frühlingszwiebeln, das Garam Masala
und das Paprikapulver geben und alles vermischen.
Mit Salz und Pfeffer (nach Belieben zusätzlich mit Thymian, Chili und Koriander) abschmecken.
Der Kartoffelbrei sollte sehr würzig schmecken, da er den Fladen die Würze verleiht. 

Den Teig in 4 Teile trennen. 
Jedes Stück auf eine Größe von ca 18cm Durchmesser (0,3-0,5 cm Dicke)  rund  ausrollen. 
In die Mitte des Teigkreises etwas von der Kartoffelfüllung geben. 
Den Teig von Außen nach Innen falten, sodass die Füllung bedeckt ist.
Mit den Händen den Teig zusammendrücken, sodass die Teigschichten zusammenhalten.
Mit den Händen den Teigfladen wieder flacher und rund formen.
Beim Drücken aufpassen, da die Unterseite halb so dünn wie die Oberseite ist.

Die Fladen mit sehr wenig Öl bei mittlerer Hitze ausbraten.
Dies dauert pro Seite ca 2 Minuten.





Egal ob warm oder kalt schaffen mich die  Parathas zu begeistern!
Kalt kommt die Füllung etwas besser zur Geltung, warm könnte ich mir sie bestrichen
mit etwas salziger Butter sehr gut vorstellen.



Samstag, 4. April 2015

Easter Bunny Bum Carrot Cupcakes




Eine letzte Kalorienbombe muss ich euch natürlich noch vor Ostern
vorstellen. Diesmal waren keine Frosting-Künste vonnöten, alles wurde
geschickt unter Kuchenbröseln versteckt.
Innerhalb der drei Jahre, die Backtrinchen mitlerweile schon online ist, könntet
ihr bemerkt haben: Fondant - findet man hier nicht unbedingt.

Genau so wie meine restlichen feligranen Fähigkeiten ist mein Geschick
mit Fondant nicht all zu groß ausgeprägt. Daher könnt ihr euch denken, dass ein Kuchen, 
welcher österlich ausschaut - und das ganz ohne Marzipan oder Fondant
dafür zu benötigen - mir schon von vornherein sympatisch ist.

Zwar passt ein Carrotcake prima zum Thema Ostern, jedoch habe ich für all die
Karottenkuchen-Verhasser oder Nussallergiker auch eine Version in petto, welche ich euch 
produzieren zwar keine genaue Kopie von meiner Variante, sind jedoch 
eine durchaus schmackhafte, andere Variante für diese kleinen "Hasenhügel".

Jetzt will ich jedoch noch von euch wissen:
Wie muss euer Osteressen sein? Klassischer Hefezopf oder neumoderne Backwerke?

Rezept:
 (für 8 Cupcakes)

1 Schachtel Raffaelos
100g weiße Kuvertüre
rote Lebensmittelfarbe/ rote Lebensmittelfarbstifte
2 El Backkakao

200g Sahne

1/2 Tasse Zucker
1/3 Tasse Öl
1/4 Tasse Joghurt
1 Ei
1 Tasse Mehl
1 Tl Natron
1 Pk.Vanille-Zucker
1/2 Tasse Walnüsse
1 Tasse Karotten (geraspelt)
1/4 Tl Zimt
Schale 1 Zitrone
1 Prise Salz

Zubereitung:

Walnüsse sehr fein hacken.
Zucker mit Öl, Joghut, Vanille-Zucker, Salz, Zimt, dem Zitronenabrieb,
einer Prise Salz und dem Ei verquirlen.
Mehl mit dem Natron vermischen. Zusammen unter den Teig rühren.
Zum Schluss noch die Walnussbrösel und die Karottenraspeln unter den Teig heben.
Teig auf 9-10 Muffinmulden verteilen.

Bei 170° 15 Minuten goldbraun backen.

Zwei der fertigen Muffins klein bröseln. Den Backkakao unter die Brösel mischen.
Der Kuchen ist so moistig, dass die Brösel eigentlich von alleine zusammenhalten
sollten, sodass man kleine Kugeln formen kann. Notfalls etwas flüssige
Butter zu den Kuchenbröseln geben um etwa kirschkerngroße Kugeln für den
Hasenbommel (?) formen zu können.
8 Bommel aus den Krümeln formen - die restlichen Krümel werden als "Erde" benötigt!

Die weiße Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad zerlassen.
Die Hasenbommel in die Kuvertüre tauchen, abtropfen lassen und dann auf ein Backpapier legen.
Die Mini Cake Pops im Kühlschrank erkalten lassen solange man die Hasenpfoten fertigt.

Für die Hasenpfoten ca fingernagelgroße, (birnenförmige?) Schokoladenplatten aus
der geschmolzenen Schokolade spritzen.
Es sollte jedoch noch ca ein Teelöffel weiße Schokolade zurück gehalten werden.
Die Schokoladentatzen im Kühlschrank fest werden lassen.
Die festgewordenen Hasenbommel mithilfe von jeweils einem Tupfer weißer Kuvertüre
an die Raffaelo-Kugeln befestigen. Im Kühlschrank erkalten lassen.

Die Sahne steif schlagen. Wer mag kann sie noch mit Zucker und Vanille abschmecken.

Auf jeden abgekühlten Muffin ca 1-2 Esslöffel Sahne verteilen und zu einer Haube formen.
Über die Sahnehaube die Kuchenbrösel streuen.

Die hartgewordenen Tatzen mit dem Lebensmittelfarbstift drei Zehen und einen Ballen verleihen.
Wer Lebensmittelfarbe nutzt, muss für diesen Schritt nochmals weiße Kuvertüre schmelzen,
diese mit der Lebensmittelfarbe färben und dann die Zehen und die Fußunterseite spritzen.

Zu guter Letzt jeweils ein Raffaelo auf den Kuchenbröseln platzieren und 
zwei Hasenpfoten hinzu drappieren.

Donnerstag, 26. März 2015

Pistazien-Mohn Gugl



Nun, da Ostern nur noch einen Katzensprung entfernt ist, macht man sich
so langsam ja doch auch Gedanken was für Kleinigkeiten man verschenken oder
zum Osterkaffee als kleine Aufmerksamkeit mitbringen könnte.
Letztes Jahr hatte ich mich auch schon an Mohn gehalten und meine Ostereier
mit Mohnkuchen befüllt.


Dieses Jahr wollte ich es jedoch ein wenig einfacher und schlichter halten, 
das Verzieren der Eier hatte letztes Jahr doch einige Zeit gekostet.

Simpler, schneller, jedoch nicht weniger schmackhaft wurden also meine Pistazien-Mohn 
Gugl, die ich im Oster-Vorlauf diese Woche ausprobiert habe.

Pistazien? 
Wo sind denn die Pistazien geblieben, mögt ihr euch nun möglicherweise fragen. 
Zu meinem Ärgernis sind die Pistazien lieber in der Versenkung geblieben, anstatt sich zu zeigen.
Im Querschnitt sind sie wunderbar erkennbar, von Außen sieht man sie 
leider nicht so herrlich wie beim Mehlspeisen-König.
Doch hey, no challenge, no fun, vielleicht schaffe ich es ja im Ernstfall, also
beim Zubereiten der Gugl für meine Ostermitbringsel einen wunderbaren Pistazienrand 
zu erzeugen.
Ansonsten schätze ich, müssen sich die Beschenkten dieses Jahr nicht auf
eine Ostereier, sondern wohl auf eine Pistaziensuche begeben.
Finden wird sie letztendlich jedoch jeder. Da bin ich von überzeugt.



Zutaten:
200g weiße Schokolade
1 gehäufter Esslöffel Mohn
150g Zartbitter-Schokolade
40g Pistazien
2 El Zucker
3 El Wasser

Zubereitung:

Die weiße Schokolade grob zerkleinern und im Wasserbad
bei nicht kochendem Wasser schmelzen lassen.

In die flüssige weiße Schokolade den Mohn rühren.
Die Mulden einer 18er Mini Gugl-Form jeweils bis zur Hälfte mit der weißen
Schokoladenmasse befüllen.
Dafür empfiehlt sich das Nutzen eines Spritzbeutels oder eines Teelöffels.

Pistazien klein hacken.
Den Zucker mitsamt der drei Esslöffel Wasser in einer Pfanne erhitzen.
Sobald der Zucker anfängt zu karamellisieren, jedoch noch nicht an Bräune
gewonnen hat, die Pistazienstücke hinzufügen.
Rühren bis kein Wasser mehr übrig ist und der Zucker an den Pistazienstückchen
wirklich klebt.
Die Pistazienmasse dann auf ein Backpapier verteilen und lauwarm abkühlen lassen.
Als Nächstes die Pistazienkrümel auf die Mohn-Schokoladen-Schicht verteilen.

Idealerweise erhält man so einen Schicht-Effekt, sodass man eine weiße Schokoladenschicht, 
Pistazien und dann eine dunkle Schokoladenschicht sieht, wie hier.. bei mir hat man trotz 
großzügigem Pistazien-Verteilen die Pistazienschicht nur im Querschnitt gesehen.


Die Gugl-Form nun für 10 Minuten in den Kühlschrank geben.

Zu guter Letzt die Zartbitter-Schokolade zerkleinern und im Wasserbad schmelzen .
Schokolade in einen Spritzbeutel füllen und die Gugl-Förmchen damit
voll machen. 
Die Mini Gugl Form nun noch für 10 Minuten in den Gefrierschrank geben 
und dann können die Kleinen auch schon verköstigt werden.
Gugl am besten im Kühlschrank aufbewahren, so vermeidet man das Anlaufen
der Schokolade am besten.

Dienstag, 24. März 2015

Moustache-Cupcakes for Beginners




It's finally over!

Heute war meine letzte schriftliche Abitur-Prüfung und anstatt auf ein riesen
Besäufnis freue ich mich auf was? Endlich wieder genug Zeit zum Bloggen zu haben!
Mir endlich keine Gedanken mehr über Hypothesentests, Winkelhalbierenden,
affirmative actions, Dantons Tod oder konkurrierende Unternehmensziele machen
zu müssen.
Jetzt kann ich euch endlich zeigen, was mein letztes Lernwochenende erträglich machte....


For Beginners sagte sie.. und scheiterte bereits am Frosting.
Erinnert sich möglicherweise jemand an meine Cupcake-Künste? Nein?
Kein Wunder, denn ausgeprägt vorhanden sind sie definitiv nicht!
Besteht mein Buttercream-Frosting nicht gerade aus 80% Butter, will mein
Frosting einfach nicht in gespritzter Form verweilen.
Versuche ich gar ein Creamcheese-Frosting, weigert sich die Creme fest genug zu werden,
um möglicherweise den Zweck eines Frostings überhaupt zu erfüllen.
Als letzten Ausweg aus der Misere nutze ich des öfteren eine Mousse
als Frosting, aber ein richtiges Frosting ist das eben auch nicht.
Habt ihr ein Nummer Sicher-Frosting Rezept zufälligerweise für mich?

Nachdem am Wochenende bereits eine geronnene Frischkäsecreme
im Kühlschrank weilte, konnte ich mich gerade noch dazu hinreißen lassen
Sahne steif zu schlagen, damit die Cupcakes noch irgendwie zu einer Haube kommen.

Was macht also ein Food Blogger, dessen ursprünglicher Plan mehr nach hinten als
nach vorne ging, aber dessen Endprodukt eigentlich doch überzeugte?
Bühne frei für ein "Cupcake"-Rezept geben, was jeder - absolut jeder hinkriegt.
Nichts Traditionelles, jedoch schnell und ausreichend für den süßen Zahn.

Zutaten:
(12 Muffins)

100g Butter, zerlassen
130g Zucker
2 Eier
1 Tl Natron
1 Prise Salz
3 El Kakao
100ml Milch

100g Schokolade
200g Sahne
40g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker

Zubereitung;

Butter mit Zucker, Salz und 2 Eiern aufschlagen bis keine Zuckerkristalle
mehr zu erkennen sind.
Natron mit Mehl und Kakao mischen.
Mehlmischung zum Butter geben und verquirlen.
Während dem Rühren langsam die Milch hinzugießen.

Backofen auf 170° vorheizen.
Mithilfe eines mit Muffinförmchen ausgelegten Muffinbleches den Kuchenteig auf
12 Förmchen verteilen.
Diese bei 170° etwa 15 Minuten backen.
Danach vollkommen erkalten lassen.

Auf ein Backpapier mehrere Moustaches aufzeichnen oder ausgedruckte Moustache-Formen
abpausen. Die vorgezeichneten Moustaches auszeichnen.
Nicht der ausgeschnittene Schnurrbart, sondern das zuvor umgebende Backpapier dient nun
als Schablone für die Schokoladen-Moustache, deshalb empfehlt sich den Moustache nicht
von Außen aus auszuschneiden, sondern den inneren Moustache lieber zu zerstören.
Das Schablonen-Backpapier auf ein weiteres Backpapier legen.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Flüssige Zutaten in die ausgeschnittenen Moustaches verteilen.
Ist auf dem ersten Backpapier kein Platz mehr für weitere Moustaches,
denselben Vorgang auf einem weiteren Backpapier vollziehen.
Nachdem man die Schokolade verteilt hat, kann man mithilfe eines Messers
die Bärte noch nachbessern, falls der ein oder andere ein bisschen krumm geworden
sein sollte.

Die Sahne steif schlagen. Zucker und Vanille-Zucker unterrühren.
Sahne in einen Spritzbeutel füllen und mit einer beliebigen Spritztülle die Sahne
auf den ausgekühlten Schokoladenküchlein verteilen.

Als Finish noch jeweils einen Schokoladen-Moustache in die Sahne stecken.





Hab ich's nicht gesagt? Ein Kinderspiel!








Sonntag, 1. März 2015

Special Meeting: Oreos meet Nutella and White Chocolate Cream


Seit ihr der Dessert-Typ? Dass ich Anhänger der süßen Seite der Macht bin,
ist wohl offensichtlich. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass ich einen Salat
den Vorzug gestatten würde, wenn ich die schwerwiegende Entscheidung 
 des Essens eines Salates oder Desserts treffen müsste. 
-Nicht wegen den Kalorien oder der Gesundheit. 
Ich bitte euch. - wir befinden uns hier auf einem Back Food Blog!

All zu oft bestehen Desserts aus Cremes oder Eis - und jetzt oute ich mich:
Die sind meistens nicht soo mein Ding. 
Ich brauche etwas zum Kauen in meinem Essen, einen Crunch, der mich
daran erinnert, dass ich die Zeiten der Kleinkind-Nahrung hinter mir gelassen habe.

Bei diesem Dessert treffe ich nicht auf  meinen Baby-Nahrungs-Flashback,
denn hier sind Oreo-Stückchen mit Nutella- und weißer Schokoladen-Creme 
geschichtet - und Leute: 
Hier sollten doch beide Parteien - die Creme-Anhänger und Crunch-Fanatiker- 
glücklich werden! 

Die Zubereitung dauert wirklich nur einige Minuten und somit ist dieses Dessert,
welches durchaus etwas her macht, sowohl ideal für den Schokoladen-Hunger 
zwischendurch, als auch für den Besuch von Freunden und Familie.

Zutaten:
(4 Portionen)

200g Sahne
100g weiße Schokolade
1 Prise Meersalz
2 Pk.Vanille-Zucker

500ml Milch
1 Pk.Schokoladen-Puddingpulver
100g Nutella
100g Zucker
100g Oreos
einige Oreo-Stücke zum Verzieren
geschlagene Sahne zum Verzieren

Zubereitung:

Für die weiße Schokoladen-"Mousse" die Schokolade im heißen Wasserbad
schmelzen und danach lauwarm abkühlen lassen.
Währenddessen die Sahne mit dem Meersalz und dem Vanille-Zucker steif schlagen.
Unter die abgekühlte, jedoch weiterhin flüssige Schokolade die geschlagene Sahne heben.
Bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Nutella-Creme den Zucker im Topf leicht karamellisieren lassen, um ihn dann
mit 4/5 der Milch abzulöschen. Die Milch unter Rühren erhitzen und dabei darauf
achten, dass Karamell-Klumpen sich auflösen.
In den restlichen 100ml der Milch das Puddingpulver verrühren.
Kocht die Karamell-Milch, die Puddingpulver-Lösung hineingießen und 
unter Rühren den Pudding eindicken lassen.
Den fertigen Pudding sofort mit Klarsicht-Folie abdecken und abkühlen lassen.

Unter den kühlen Schokoladen-Pudding nun noch die Nutella rühren.

100g Oreos in eine Tüte geben und mit einem Nudelholz klein schlagen.

Den Nutella-Pudding abwechselnd mit der weißen Mousse und den Oreo-Stückchen 
schichten. On top des Schicht-Dessert kann noch mit geschlagener Sahne und weiteren 
Oreos nach Belieben verziert werden.
Bis zum Verzehr die Creme im Kühlschrank kühlen.


Donnerstag, 26. Februar 2015

Potato Nachos mit Guacamole und Sour Cream



Fad und schlecht gesalzene, pappige Nachos mit einem öden Käse-Dipp kennt wohl 
jeder aus dem nächsten Kino. So bunt und froh gestaltet wie meine "Nachos" kennt
man sie wohl höchstens vom nächsten Mexikaner.
Doch genau wie meine kennt wohl kaum einer Nachos.
Nachos - eins der anerkannten Fertiggerichte, die beim Mexikaner mit Dipps 
aufgepeppt werden.
Meine Version besitzt nicht nur ein aufpeppendes Topping, nein, auch
meine "Nachos", die aus gebackenen Kartoffeln bestehen, sind fern von 
Konservierungsstoffen und Emulgatoren.
Zugegeben, so als Snack neben dem Fernseher würde ich sie nicht unbedingt
essen, viel eher sind sie doch eine wirklich Hauptmahlzeit. 
Nichtsdestotrotz überzeugen sie nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich
und verbreiten bei mir selbst an grauen Tagen durch die farbenfrohen und frischen 
Zutaten gute Laune.





Rezept:
(2 Portionen)

6 mittlere Kartoffeln
4 El Olivenöl
Rosmarin, Oregano, Majoran
1 größere Tomate
1/2 Avocado
60g saure Sahne
1 Knoblauchzehe
2 El Zitronensaft
Liebstöckl
nach Belieben noch Käsedipp

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden oder 
hobeln. Die Kartoffel-Scheiben in eine frische Plastiktüte geben, Olivenöl und
gehackte Kräuter sowie Meersalz dazugeben und die Tüte gut verschließen.
Schütteln bis die Marinade sich verteilt hat.
Die Kartoffelscheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
Möglichst sollte keine Kartoffelscheibe übereinander liegen.
Bei 225° die Kartoffelscheiben in etwa 25 Minuten backen bis sie knusprig braun sind.
Je nach Dicke der Scheiben können die Kartoffelscheiben auch ein paar Minuten mehr oder
weniger Backzeit benötigen.

Während der Backzeit die Avocado halbieren, die Schale entfernen und in kleine
Stücke würfeln. Die Avocadostücke mit Zitronensaft vermischen.
Die Knoblauchzehe klein würfeln und unter die Avocado mischen.
Mit Salz und Pfeffer die Avocado würzen.

Die Tomate in mundgerechte Stücke schneiden.

Die saure Sahne glatt rühren.

Die "Kartoffel-Nachos" auf zwei Tellern verteilen, Tomaten,
Avocado-Salsa und Sour Cream darüber verteilen, wer mag kann natürlich noch
einen Käse-Dipp darüber geben oder die Kartoffeln mit Käse überbacken.
Zum Schluss mit gehacktem Liebstöckl nach Belieben bestreuen.

Samstag, 14. Februar 2015

Parmesan Tortellini Bites




Mein Food Blog ist so ziemlich das Abbild meines Essverhaltens.
Bei mir gilt das Motto "Süß, bitte süß!" 
So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass ich 
auf Chips oder salziges Popcorn gut verzichten kann
und meine Couch-Knabberfavoriten viel eher Schokolade, Kekse und Co sind.
Bekommt man dann jedoch mal Besuch, so fühle ich mich doch verpflichtet, dem Besuch auch salzige Knabbereien anzubieten - für gekaufte Chips ist mein Food Blogger-Ego jedoch einfach zu groß, so muss ich mir dann doch wenigstens eine pikante selbstgemachte Kleinigkeit überlegen.
Die Tortellini Bits sah ich -surprise, surprise- mal wieder bei meinem non plus ultra
der Inspiration: pinterest!
Die Bildanleitung ließ schon vermuten:
Das Rezept ist perfekt für Faule, Gestresste und Kreative geeignet. - naja nicht unbedingt Kreative, aber Leute, die sich kreative Snacks wünschen.

Zutaten:
1 Packung Tortellini [Käsefüllung]
75g Mehl
150g Panko-Paniermehl
50g geriebener Parmesan
Oregano, Majoran
1 Ei
50ml Milch

Fett zum Ausbacken


Zubereitung:
Die Tortellini nach Packungsanleitung in
gesalzenem Wasser al dente kochen.
Wasser abgießen und die noch feuchten
Tortellini in Mehl wenden.
Das Ei mit Milch und den Gewürzen
verquirlen. Paniermehl mit dem geriebenen
Parmesan mischen. Die bemehlten Tortellini
durch die Eimischung ziehen und zum
Schluss in Panko-Paniermehl wälzen.

Das Öl in einem tiefen Topf erhitzen und
warten bis das Fett so heiß ist, dass von
einem in das Fett gehaltenem Holzlöffel
Blasen aufsteigen.

Die Tortellini einzeln im Fett goldbraun
und knusprig ausbacken. Anschließend auf
Küchenpapier abtropfen lassen.

Noch warm kommt die Füllung besonders
gut heraus, indem sie leicht weich einen
tollen Kontrast zur knusprigen Hülle bietet.
Doch auch kalt ist es in jedem Fall ein tolles und abwechslungsreiches Fingerfood.

Freitag, 6. Februar 2015

Her mit dem Nutella-Glas! Peanutbutter Nutella Cookies





Wie's ausschaut habe ich den World Nutella Day am 5. Februar zu exzessiv gefeiert.
Ein Fresskoma und Gewissensbisse hinderten mich daran den Post früher zu
veröffentlichen, so könnt ihr nun nur noch in den Erinnerungen des
World Nutella Days 2015 schweben, anstatt ihn zu partizipieren.

Dass man mit Essen bei mir auf jeden Fall Sympathien erwecken kann, ist die
eine Sache, dass derjenige, der mein Herz erobern will, dies wohl am leichtesten
mit einem stets aufgefüllten Vorrat an Nutella und Schokolade schafft, die andere.
Liebe geht über den Magen stimmt bei mir wohl zu 100% -
denn meine Liebe zur Schokoladencreme würde einfach keine Trennung verkraften.
Du oder Nutella? Na da liegt die Antwort auf der Hand - oder besser gesagt im Glas.
Aber wie sollte ich mich von ihr auch trennen können?
Versüßt sie mir doch jedes Frühstück, verbindet sich nur all zu gerne mit anderen
Zutaten zu einem Kuchen oder Keks für zwischendurch und ist dann auch abends,
nach einem frustrierenden Tag wartend in ihrer Schublade für mich da.

So muss ich dem süßen Haselnussaufstrich, der mitlerweile schon 50 Jahre auf dem
Markt erhältlich ist, an seinem Ehrentag natürlich ein gebührendes Rezept widmen.

Und ich will ja nicht vorgreifen, doch zum 50. sollten Peanutbutter Nutella Cookies
doch gebührend genug sein.
Dass Peanutbutter und Schokolade einfach eine funktionierende Kombi sind,
müsste mitlerweile auch in Deutschland angekommen sein
 - nun Nutella und Peanutbutter? - overdose an Geschmacksexplosion!

Von 0 auf 8000 hat es dieses Rezept unter meine Lieblings-Cookies geschafft.
Backt man größere Cookies, so haben sie einen knusprigen Rand, eine chewige Mitte
und noch leicht weiche Nutella-Kerne im Cookie.
Backt man hingegen kleinere Cookies [und holt sie nicht noch total hell rauß],
so sind die Cookies knusprig und der Geschmack des Teiges rückt in den Vordergrund.
So sollte es eine Variante für jeden geben - jedenfalls vorausgesetzt ihr habt
keine Erdnussallergie.... oder Diät - also für die noch nicht Ausgeschlossenen,
kommt hier das Rezept.




Zutaten:
2 Eier
0,75 Tasse Butter, aufgelöst
2 Tassen Zucker
[Idealerweise gemischt 1 Tasse brauner
und 1 Tasse weißer Zucker]
1/2 Tasse Peanutbutter
2,5 Tassen Mehl
1 Pk. Vanille-Zucker
1 Pk. Backpulver
1 Prise Salz
2 Tl Grafschaft Rübensirup

1/2 Tasse Nutella

Zubereitung:
Flüssige Butter mit Eiern und der Peanutbutter verquirlen. Die Zuckersorten, Salz und den
Rübensirup hinzufügen und unterrühren.
Mehl mit Backpulver vermischen.
Mehlmischung unter die Masse rühren, dabei
aufpassen, dass der Teig letztendlich
keine Mehlklumpen mehr hat.

Die Nutella mit einem Teelöffel auf der Oberfläche des Teiges vereinzelt
setzen. Mit einer Gabel die Nutella oberflächlich unter den Teig rühren,
sodass Schlieren im Teig entstehen.
(Nicht gleich die gesamte Nutella verteilen, nachdem bereits einige Teigportionen
abgestochen sind, weitere Nutellaschlieren setzen / notfalls jedoch noch mehr
Nutella nehmen, damit jeder Cookie auch Nutella hat)

Wer große Cookies möchte, kann vom Teig mit einem Eisportionierer
Kugeln abstechen. Diese mit großem Abstand auf einem Backblech verteilen,
da sie sich noch enorm ausbreiten.
Für kleine Cookies etwa walnussgroße Teigkugeln abstechen, diese flach
drücken und dann auch mit Abstand auf ein Blech verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 170° die großen Cookies etwa 10-12 Minuten
backen, bis der Rand hellbraun geworden ist. Die Kleinen etwa 7-8 Minuten backen.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Mozart kugel dich ruhig vor Lachen!




Zorra will's Österreichisch!
Ihr Ruf hat mich zum Überlegen gebracht... zu Überlegungen wo das
geschenkte Tiroler Kochbuch noch gleich war..
Eigentlich bin ich ein großer Fan von der österreichischen Küche,
Ich, als echte Zuckerschnute, bin natürlich Fan von den ganzen
süßen Mehlspeisen : von Kaiserschmarrn bis Germknödel - das ist meine Welt!

Doch aus irgendeinem Grund war ich nicht zur Neuauflage solcher
Klassiker aufgelegt, nein, schnell stand für mich fest:
Es muss die Königin der österreichischen Pralinen für das Event werden!

Zu meiner Schande muss ich jedoch eingestehen:
Mozartkugeln und ich - wir kennen uns nur flüchtig.
Österreich hat mich bisher nicht gesehen,
Gelegenheit das Original zu kaufen
hatte ich also bisher nicht.

Original - da sind wir beim Thema:
Mein Nichtwissen von der Zubereitung der
Mozartkugeln hab ich nun bereits ja
gebeichtet und um dieses zu beseitigen,
musste ich mit der Recherche beginnen:

Jedoch wurde schnell klar, mal eben bestimmen aus was die Kugeln bestehen, daraus wurde nix:

Pinterest zeigte mir strikt zwei Versionen auf:
eine, die "nur" aus einem Nougatkern, einer Marzipanhülle und zum Schluss einen Schokoladenüberzug bestand
- und dann diese andere, die mich mit
ihrem grünen Kern anlachte.
Gut ich geb's zu, die Tatsache, dass ich die
zweite Version nur auf englischen Seiten
sah, ließ mich ahnen, dass es das wirkliche
Original nicht sein konnte.
Nichtsdestotrotz wollte ich diese Version ausprobieren - das Auge isst schließlich mit.
Bei der Vorbereitung des Posts hier, hat es mich dann aber doch interessiert:
Was ist denn nun das Fake?

Glaube man Wikipedia, so hieß die Mozartkugel ursprünglich Mozart-Bonbon
und wurde von einem Salzburger Konditormeister in der Konditorei Fürst seit
1890 angeboten.
Paul Fürst, so der Erfinder mit Name, schaffte es eine komplett kugelrunde,
an keiner Stelle abgeflachtete Praline zu kreieren.
15 Jahre nach Einführung der Praline bekam der Konditor
sogar eine Goldmedallie für seine Kreation in Paris verliehen.

Das Original-Rezept ist - surprise, surprise - die schlichtere Form.
Eine Pistazien-Marzipan-Kugel wird von einer Nougat-Decke umgeben und
dann in Schokolade getaucht.
dam..damm.. damm - also habe ich orginal Fake-Mozartkugeln geschaffen
#goalachieved würde ich mal sagen.

Interessant fand ich auch die Gegenüberstellung von den Interpretationen der 
Mozartkugeln von verschiedenen Konditoren.  Die Version von mir erinnert mich
an die Mozartkugeln von der Konditorei "Mirabella" - jedenfalls vom Aussehen her.
Wer dem Original also einmal fremdgehen möchte, dem bietet sich mit meinem
Rezept die Chance:

Blog-Event CV - Typisch Österreich - Typisch Salzburg (Einsendeschluss 15. Februar 2015)
Rezept:

300g Marzipan
150g Puderzucker
3 El Kirschschnaps
250g Nougat
100g Pistazien
grüne Lebensmittelfarbe
200g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Marzipan in zwei Hälften teilen.

Pistazien pürieren, bis keine oder nur noch sehr kleine Stückchen
vorhanden sind.
Eine Hälfte des Marzipans mit 75g Puderzucker, den Pistazien und der
Lebensmittelfarbe verkneten.
Aus der Masse 1cm große Kugeln formen.
Die Kugeln bis zur Weiterverarbeitung kühl stellen.

Die zweite Hälfte des Marzipans mit dem Kirschschnaps und den restlichen
75g Puderzucker verkneten.

Den Nougat in ca 1,5cm x 1,5cm große Würfel schneiden.
Diese ankneten und schließlich zu einem flachen Kreis drücken/ ausrollen.
(Jeder wird da seine eigene Methode für finden)
Die Kreise von der Unterfläche lösen und die gekühlten Marzipankugeln
damit eng umkleiden. Überstehende Reste des Nougats werden abgeschnitten.
Mit allen Kugeln so verfahren.

Von der anderen Marzipanhälfte mirabellengroße Stücke abnehmen, auch diese
ausrollen/ flach drücken und die Kugeln erneut umhüllen.
Kugeln am besten 1-2 h im Kühlschrank kalt stellen.

Schließlich die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen
und die Kugeln mithilfe eines Stils oder mithilfe
zweier Gabeln mit der Kuvertüre überziehen.
Die Kuvertüre möglichst von den Mozartkugeln abtropfen  lassen, damit nicht zu
große Füßchen entstehen.




Österreicher bitte steinigt mich nicht!
Dass ich mich spätestens durch Benutzung der Lebensmittelfarbe weit vom
ursprünglichen Rezept entfernt habe, ist mir vollkommen bewusst - und ja
ein "kugelrundes Meisterwerk, ohne jegliche abgeflachtete Stellen", ist bei mir
bei Weitem nicht entstanden.
- Lasst uns mein Rezept einfach "Mozartkugeln für Unwissende" nennen, für
diejenigen, die im Dschungel von Mozartkugel-Nachahmern sich mal ausnahmsweise
für die Dupe-Version entschieden haben - natüüüüürlich ausschließlich aus Unwissenheit.


Sonntag, 4. Januar 2015

Comeback des Jahres - meines Jahres





Kennt ihr das? Nach einem langen, viel zu kalten Winter, den man 
am liebsten eingekuschelt in seinen Lieblingspulli vor dem Kamin verbringt,
öffnet man eines Morgens die Fenster und einem schlägt der Duft des Frühlings
entgegen. 
Wie von einem Tag auf den anderen wechselt der Tagesrhythmus- statt auf der Couch
Lebkuchen mampfend herumzufläzen, will man wieder rauß! Etwas bewegen!

So kann man sich den Prozess vorstellen, den ich erst gebraucht habe,
um wieder zu Bloggen. Die 7 Monate Blog-Abstinenz waren keineswegs 
Monate der Trauer, nur habe ich meinen persönlichen "Winter" eben anders genutzt.
Durch meinen  Blog hat sich stets nicht nur der Prozess der Entwicklung meiner 
Backfähigkeiten gezogen, nein sowohl an meinen Bildern, als auch Posts sieht man
wie ich langsam älter geworden bin. 
Vor morgen genau 3 Jahren hat "Backtrinchen" das erste Mal zu euch gesprochen. 
Daraufhin folgten genau 184 Posts und 160 000 Seitenaufrufe und nicht allen zu letzt die
Entwicklung einer 15 Jährigen, dem absoluten "Küken" bei Bloggertreffen zu einer
Erwachsenen. 

Habe ich in den letzten Monaten mein Leben einfach mal eine Weile "offline" genutzt, verspüre ich jetzt wieder den Drang meine Werke mit euch zu teilen.
Mag ich zwar schmunzelnd mit dem Kopf schütteln, wenn ich daran denke, mir genau jetzt, zwei Monate vor meinen Abiturprüfungen den Zeitpunkt ausgesucht zu haben, um Backtrinchen wieder mit Leben und Rezepten zu füllen, so bin ich mir nichtsdestotrotz
sicher, dass die Entscheidung in den nächsten Monaten zwar mit noch mehr Stress verbunden ist, mir im Nachhinein jedoch auch mehr Freude bringen wird.
Mit Bedauern sehe ich die Anzahl von jämmerlichen 10 Posts, die 2014 Backtrinchen brachte - diese Anzahl ist jedoch auch Ansporn für mich - denn die Zahl will ich in meinem Jahresbericht nächstes Jahr nicht nochmal erwähnen müssen!

Backtrinchen ist back! Und das werdet ihr in der nächsten Zeit zu spüren bekommen!

Die Inspiration war mir keines Wegs vergangen - ich hab sie gesammelt und auf euch wartet 2015 eine Menge! 

Doch immer halt mit den jungen Hengsten, zum Geburtstag zähle ich auf Altbewährtes                                                                                                     - und was habe ich bereits vor 3 Jahren sagen können:
2 Dinge die ich liebe : rohen Keksteig und Schokolade
So gibt es zum 3.Geburtstag meines Blogs Cookie Dough-Pops 
- original im noch liegenden Schnee abgekühlt.


Rezept:
(für 20 Cookie Pops)

300g Mehl
160g Butter
1 Pk.Vanille-Zucker
140g Zucker
1 großzügige Prise Meersalz
60g Schokolade

200g Kuvertüre 
(je nach Geschmack, weiße, Zartbitter oder Vollmilch)
Streudeko nach Wunsch

Zubereitung:

Die Schokolade klein hacken.
Butter mit Salz, Zucker und Vanille-Zucker verrühren.
Mehl hinzufügen und alles mit den Knethaken eines Rührgerätes
oder mit gewaschenen Händen zu einem homogenen, nicht mehr klebrigen
Teig vermengen. Aus dem Teig kleine Kugeln abstechen, zwischen den 
Handflächen die Kugeln nachformen. 

Teigkugeln auf ein Backpapier verteilen 
und im Kühlschrank für 2 Stunden kühlen. 

Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. 
Teigkugeln aufspießen und notfalls mithilfe von Kuchengabeln und 
Teelöffeln die Cookie Dough Pops mit Kuvertüre umhüllen.
Nach Belieben noch mit Zuckerperlen bestreuen.

Die Cookie Dough Pops werden natürlich am schönsten wenn man
sie in Styropor oder ein Gefäß mit Sand stellt, damit die Schokoladenhülle
auf keiner Seite vermackt wird während die Kuvertüre aushärtet.
Wer die Cookie Dough Pops für sich selbst macht, kann die Spieße
natürlich auch weglassen und die Kugeln einfach auf ein Backpapier 
geben sobald sie mit Schokolade umhüllt sind.

Die Pops im Kühlschrank aufbewahren, sie sollten innerhalb von 3 Tagen gegessen werden.


 

Samstag, 5. April 2014

Birnen-Schokoladen Kuchen



Zugegeben, ihr seht hier nicht gerade die konventionelle Form des
Birnenkuchens. Mein Birnenkuchen ist nicht etwa ein Resultat von
Zeitdruck, sondern wurde im Willen der Food Art so gestaltet.
 Meinen Schwiegereltern würde ich einen Kuchen in solch einer Form 
zwar nicht auftischen, als Gag bei Freunden oder Familie 
(die bekanntlich eh durch alles muss ;D) ist er jedoch passend. 

Versteht mich nicht falsch - der Kuchen ist geschmacklich wunderbar,
sowohl locker,als auch fudgig, schokoladig und fruchtig - sein Design
ist jedoch umstritten. Was haltet ihr von ganzen Früchten im Kuchen?
Umständlich zu essen oder darf die Einfachheit der Schönheit weichen?

Ich fand den Kuchen eine schöne Abwechslung zu sonstigen Blech-Obstkuchen,
war jedoch vor allem vom Geschmack des Schokoladenkuchens angetan.
250 Gramm Butter im Verhältnis von fast 1:1 zu Mehl und Zucker ergibt einen
wahnsinnig saftigen Schokoladenkuchen, der zwar nicht gerade für Diät-Haltende
bestimmt sein sollte, der jedoch auch die Kritiker der ganzen Birnen besänftigen wird.

Zutaten:

250g Butter
2 Tassen Zucker
4 EL Kakaopulver
1,5 Tassen Wasser
3 Eier
2 Tassen Mehl
0,75 Pk. Backpulver
1 Pk. Vanille-Zucker
1 Prise Salz

3-4 kleine Birnen

nach Belieben Puderzucker zum Bestäuben
/Schokolade für den Guss

Zubereitung:

Butter mit Zucker, Salz und Vanille-Zucker schaumig rühren.
Eier einzeln unter die Butter rühren.
Mehl, Kakao und Backpulver mischen.
Mehlmischung und Wasser abwechselnd zur Mischung schütten
und miteinander vermischen.
Rühren bis eine homogene Masse entstanden ist, die einem etwas
flüssigeren Rührteig oder einen Biskuitteig ähneln sollte.

Von der Unterseite der Birnen die Blütenreste entfernen.

Eine Kastenform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
Ein Drittel des Schokoladen-Teiges in die Kastenform füllen.

Die Birnen in den Teig setzen. Je nach Größe der Kastenform
passen drei oder vier Birnen in die Form. Ich habe nur drei Birnen
in meine Kastenform gesetzt, so hatte ich zwischen den Birnen noch
etwas Abstand, sodass einige Kuchen-Stücke auch ganz ohne Birne waren.

Um die Birnen herum den restlichen Teig verteilen.

Bei 175° den Kuchen ca. 50-60 Minuten backen.
Stäbchenprobe ausführen, um zu überprüfen ob der Kuchen gar ist.
Es sollte kein Teig mehr am Stäbchen haften bleiben.

Kuchen auskühlen lassen.
Ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit geschmolzener
Schokolade übergießen.


Ist ein eindeutig mal etwas anderer Kuchen, der nicht gerade
konventionell rüber kommt, geschmacklich jedoch mit dem
"Normalen" in jedem Fall mithalten kann.


Mittwoch, 5. März 2014

Chocolate Chip Cookie Dough stuffed Oreos



Na, jemand dabei, der das dringende Bedürfnis verspürt,
seinen Kalorien-Haushalt mal eben mit einer gefühlten Millionen
Kilokalorien zu versorgen?
Diese Schätzchen haben es nämlich in sich!
Ein Stück Schokolade - eine Sünde? Ein Oreo - 'ne Ausnahme?
Keksteig ? - also wirklich!
Tja dann passt mal gut auf, denn heute gibt's den Gegenpart
zu meinen Oreo stuffed Chocolate Chip Cookies -
UNBESCHREIBLICH - ... Nagut hör' ich mit den Hyperbeln auf:

Cookie.Dough.in.Oreo.umhüllt.mit.Schokolade.

- noch Fragen?

Rezept:

12 Oreos
150g Schokolade

50g Butter
100g Mehl
50g Zucker
1 großzügige Prise Fleur de Sel
1 Pk. Vanille-Zucker
70g Schokolade

Zubereitung:

Für den Cookie Dough schneidet man 70g Schokolade in
kleine Stücke, die schließlich Smartie-Größe entsprechen sollten.
Wer sich Arbeit sparen möchte, kann einfach Chocolate Drops benutzen.
Butter mit Zucker, Salz und Vanille-Zucker weich rühren.
Mehl dazuschütten und mit einem Knethaken verkneten.
Haben sich alle Zutaten miteinander gleichmäßig verbunden,
knetet man die Schokoladenstücke noch unter den Teig.
Nur noch so lange kneten, bis der Mürbeteig eine homogene Konsistenz besitzt.

Die Oreo-Hälften voneinander trennen. Die Hälften zerbrechen nicht so schnell,
wenn man die Kekshälften mit einem Messer auseinander teilt, am besten so, dass
die Creme nur auf einer Kekshälfte übrig bleibt.

Vom Keksteig mirabellengroße Stücke abnehmen und jeweils ein Teigstück zwischen
zwei Oreohälften legen, sodass man die vorigen Paare wieder verbinden kann.
Die gefüllten Oreos ein wenig zusammen drücken, sodass der Teig etwas gleichmäßiger
im Keks verteilt ist.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.

Oreos rundum mit Schokolade umhüllen.
Darauf achten, dass besonders die Seiten des Doppel-Kekses
mit Schokolade bedeckt sind.
Schokolade etwas abtropfen lassen, damit die Schokolade am Boden
der Kekse keine Füße bekommen.
Die Kekse auf Backpapier legen und im Kühlschrank die Schokolade fest werden lassen.

Die Oreos an einem kühlen Ort aufbewahren.
Lange werden sie dort jedoch bestimmt nicht liegen bleiben ;D

Sonntag, 15. Dezember 2013

Wollt ihr 'nen Keks?



Dass ich dieses Jahr im kompletten Weihnachtsstress stecke,
sieht man an meiner nicht vorhandenen Post-Anzahl wohl einwandfrei.
Die vielen Abi-Klausuren im November waren eine perfekte Einleitung
in den Dezember, der von Geburtstagen, Weihnachten, Silvester und natürlich
den Vorbereitungen für die Festtage bestimmt ist.
Dementsprechend sind meine Keks-Dosen noch erschreckend leer für dieses
Jahr - dies wurde zwar heute versucht ein wenig zu ändern - 2 Sorten Kekse reichen
für die Feiertage aber noch lange nicht aus. - Außerdem soll die Post-Anzahl hier ja
auch kein Dauerzustand werden, für Rezept Nachschub muss also gesorgt werden ;)

Bis dahin könnt ihr euch jedoch mit einem Gutschein von knusperreich die Adventszeit
versüßen. Deals.com, die mich in meinem letzten Post nach meiner unverzichtbaren
Wintersünde gefragt hatten, haben mir nämlich einen Gutschein für knusperreich zur
Verfügung gestellt, den ich mit euch teilen darf.

Ab morgen, den 16.12.2013 um 12 Uhr kann jeder, der auf den Link
klickt, sich einen Gutschein für eine gratis Keks-Dose von knusperreich per Mail
zuschicken lassen. Dafür heißt es schnell sein, denn die ersten 4000 bekommen die gratis
Kekse - lasst euch dieses extra Adventsgeschenk also nicht entgehen und beeilt euch!

Das Knusperreich wurde von Manu und Max 2011 gegründet, mit dem großen
Ziel den Keksmarkt zu revolutionieren. Sie setzen auf hochwertige BIO-Zutaten
und Kekse, die in Handarbeit extra für den Einzelnen gebacken werden, um sich
von der Massenware abzuheben.

Auf knusperreich kann man sich zwischen einer einheitlichen Keks-Dose
entscheiden, in der 255 Gramm - also 6 gleiche Kekse enthalten sind oder man kann
sich aus 15 verschiedenen Keksen seine eigene Keksmischung zusammen stellen.






Wie ihr auf den Foto sehen könnt, habe ich schon meinen Favoriten gefunden,
welcher auf jeden Fall in meinen Warenkorb wandern muss:
Macadamia-Choc!


Nachdem man seine Keksmischung ausgewählt hat, kann man seiner persönlichen
Mischung dann noch einen Namen geben und, besonders praktisch für Festtage, 
kann man zusätzlich gleich noch eine Grußkarte einpacken lassen. 
So hat man gleich ein Weihnachtsgeschenk oder ein Mitbringsel zum Adventskaffee 
und kann Oma mal die "Kekse von heute" zeigen. 




Kommt ihr voran mit eurer Weihnachtsbäckerei? Nein?
Dann lasst euch den Gutschein morgen nicht entgehen!