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Freitag, 25. September 2015

Eggs en Cocette


Erinnert ihr euch noch an meinen Ausflug in die Stadt wo die Sachertorte 
wohl stündlich gebacken und der Strudelteig so dünn wie nirgends
ausgerollt wird? Mai diesen Jahres durfte ich im Rahmen von Salt and the 
City Mozarts Geburtsstadt erkunden und durfte dabei viele tolle Blogger
des Food und Lifestyle Genres kennen lernen. Eine unter ihnen und 
Mitorganisatorin von Salt and the City war Claudia vom Food Blog 
Geschmeidige Köstlichkeiten.  Ihr Blog ist keineswegs 0815 im Food Bereich,
denn Claudia bloggt auf Geschmeidige Köstlichkeiten bereits seit 3 Jahren über barrierefreies
Essen. Dieses soll folglich möglichst leicht zu kauen und zu schlucken sein,
damit auch Personen mit Einschränkungen die Speisen verzehren können.

Seit dem Blogger-Treffen bleibe ich nun nicht nur auf Claudias Travel Blog claudiaontour auf 
dem Laufenden welche Ausflugstipps sie für uns bereithält, sondern lese mir gerne auch ihre
wöchentlichen Café-Tipps durch, wo sie denn diese Woche ihr Ei im Glas genießt. 
So ist ihre Dauercafébestellung "Ei im Glas" mir irgendwie wohl als DAS "Claudia-Essen" 
hängen geblieben, auch wenn auf Claudias Blog bestens bewiesen wird, dass man
barrierefreies Essen durchaus abwechslungsreich gestalten kann.

Deshalb habe ich auch nicht all zu lange überlegen müssen welches Gericht
ich Claudia zum Geburtstag der Geschmeidigen Köstlichkeiten zubereite: natürlich ein Ei im Glas!
Mit in das Eiweiß durfte sich noch weichgekochter Brokkoli und angeschwenkte 
Maronenstreifen gesellen. Zum Abschluss kann man nur noch einmal sagen:
"Hoch auf die Geschmeidigen Köstlichkeiten, drei Mal hoch!"






                            Zutaten:
                           4 Eier
                           1 große handvoll Brokkoli
                           1/4 Zwiebel
                           150g Pilze
                           2 Tl Butter
                           Rosmarin & Thymian


                            Rezept:
                            Brokkoli putzen, Rösschen in kleine, dünne Partien aufteilen und in kochendem,
                            gesalzenen Wasser weich kochen.
                            Pilze putzen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel in kleine Stücke schneiden.
                            und in einer Pfanne mit Butter etwas anschmelzen, Pilzstreifen hinzufügen
                            und in eigenem Sud gar köcheln. Mit frischem gehackten Rosmarin und Thymian,
                            Salz und Pfeffer würzen. 

                            Die Hälfte der gegarten Pilze und Brokkolirösschen auf 4 kleine gefettete Förmchen
                            aufteilen. In jedes Förmchen ein Ei schlagen. Neben das Eigelb die restlichen Pilze
                            und Brokkolirösschen drappieren.

                            Kochendes Wasser in eine Auflaufform drei Zentimeter hoch aufgießen.
                            Förmchen in das Wasserbad stellen und bei 180° 10-15 Minuten backen.




Dienstag, 15. September 2015

Sticky Bun Chia Seed Pudding


Allein vom Anschauen karamellisierter Walnüsse schießen dem ein oder 
anderen wohl sofort Erinnerungen an Zahnschmerzen und zu lang 
hinausgeschobene Zahnarztbesuche in den Kopf. Genau solche Assoziationen
provoziert zorra vom Kochtopf derzeit aber auch gerade zu mit ihrem Blog-Event heiß&kalt, 
denn gefragt sind genau solche Rezepte, die die Blomben in Gedanken rufen 
und den Verzehr köstlicher Speisen zur Tortur machen können - gefragt sind heiße und/oder
eiskalte Speisen oder Getränke. 

Blog-Event CXII - Heiss & Kalt (Einsendeschluss 15. September 2015)

Mit  meinem Chia-Pudding erwische ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, da er nicht nur am
Abend vorher vorbereitet werden kann und am Morgen gekühlt aus dem Kühlschrank genommen werden darf, sondern anschließend direkt mit heißen karamellisierten Walnüssen genossen wird. 
Somit eine wahre Herausforderung an die Zähne, die sich nicht nur an den Karamell der Walnüsse
erfreuen dürfen, sondern gleichzeitig auch mit den Temperaturunterschieden klar kommen müssen. 
Um Zahnschmerzen vorzubeugen verlost zorra freundlicherweise mit elmex zusammen 10 Zahnpflege-Pakete - bei dem Event mal vorbei zu schauen lohnt sich also!


Mein Chia Pudding soll übrigens nicht nur an die Körnerfresser und Gesundheitsfanatiker unter
euch gerichtet sein, sondern wirklich mal ein Chia Pudding sein, der kulinarisch und nicht nur 
anhand seiner Vitamingehalte es zu überzeugen vermag! Denn trennt man sich einmal von seinen Vorurteilen und den Hype-Abneigungen, so kann man Chia durchaus zu Genießen lernen!








Montag, 7. September 2015

Post aus meiner Küche Sommer-Edition: Sommer im Glas



Wenn der Postbote sich wieder über zig köstlich, nach Gebäck duftende, hübsch verpackte Päckchen 
wundern darf, ist es wieder so weit: Post aus meiner Küche hat eine weitere Runde eingeläutet!
Das Thema der Tauschrunde war es diesmal Sommer ins Glas zu packen. - Im Nachhinein kann
man das als weise Themenauswahl anerkennen, denn während draußen mittlerweile fast
schon herbstliche Temperaturen auf mich lungern, habe ich zuhause im Kühlschrank noch 
ein Glas mit feinster Pina Colada-Marmelade von meiner Tauschpartnerin Brigitte von 
homemadeandbaked, also quasi tropische Temperaturen und Sommer-Feeling im Glas 
eingefangen und zum wieder aufleben. 


Macht man sich also so Gedanken um das Thema, schießen einen natürlich nicht 
Momente des deutschen Sommers in den Kopf, von Regenwolken, Temperatur-Wirrwarr 
und überhitzten Großraumbüros, sondern viel eher von langen weißen Sandstränden, Meer und 
farbenfrohen Gemüsemärkten fremdländischer Kulturen. 
So war mein erstes Glas Sommer zum Verschicken von der Süßigkeit inspiriert, die Bali-Feeling schlechthin bringt. Die kleine Kokos-Kugel, die in ihrer Werbung stets blauen Himmel, 
weiße Strände, tieftürkisblaues Wasser und gebräunte Frauen mit weißen Sommerhüten zeigt, 
schien mir genau richtig zum Motto zu passen. 



Bereitet man die Creme mit fertig gekauften Milchmädchen zu, hat man noch
eher den "Originalton" der Raffaello-Füllung. Vom Geschmack her überzeugt
jedoch meine Variante mit selbstgemachten Milchmädchen komplett - wer sich also nach Raffaello auf dem Frühstücks-Toast sehnt, für den kommt hier das Rezept!







Doch nicht nur der Indische Ozean vermag in meine Sommergedanken zu schneien,
nein auch an die südeuropäischen Küstenregionen mag ich mich gerne erinnern.

Steinwände, die das ozeanblaue Wasser von Obstplantagen mitsamt wunderschönen 
Herrenhäusern trennen, herzliche Nonnas und Obst, welches im Aroma die
gesamte Atmosphäre einfängt. Wunderbar!


So habe ich mein zweites Rezept eher mediterran gehalten. Antipasti schmecken im Sommer
gleich doppelt so lecker, da dachte ich, seien selbst eingelegte Paprika mit Frischkäsefüllung
eine wunderbare Angelegenheit zum Versenden! Der Vorteil bei meinen Paprikas ist natürlich,
dass man sich bei der Füllung ganz nach seinem Geschmack austoben kann, während die Frischkäsefüllung bei den gekauften, in Öl eingelegten Paprikas meist eher fad daher kommt.





Samstag, 5. September 2015

8 Dinge, die ein Hipster 2015 im Kühlschrank haben muss #hipster

Bildquelle: etsy
Es ist ein Phänomen unserer Zeit - die Spezies Hipster.
Sie hat es sich zum Maßstab gesetzt die Trends zu durchleben bevor die breite Masse,
der "Mainstream" sie überhaupt als auflebenswert erkannt hat.
Meinen Fashion Blogger Vorreiter in der Modewelt zu sein, wir Food Blogger ab
und an den nächsten Food-Trend hervorrufen zu können oder die Tech Blogger bestimmen
zu können, ohne was das Sozialleben in 5 Jahren nicht mehr zu denken sein wird,
sind Hipster einfach der Allrounder unter den Trendgebern.

Einmal Coolness zum Löffeln bitte? Geht klar!
Denn Hipster vereinen all das. Sind auf allen Gebieten auf dem Laufenden. Nein. Stopp.
Sie sind vor dem Laufenden. Denn sie wissen einfach wie es laufen wird.
Und das egal ob Musik, Mode, Urlaubsort, Essen, Bücher, Szene-Café oder Tech-Gadget.
Und da Hipster solche Allround-Talente sind, möchte ich euch heute eine Liste von Lebensmitteln
geben, die diesen gewissen "hipster chic" haben. Lebensmittel die ihre Fühler so langsam
zum Mainstream ausstrecken, sich an den Hipstern, Szenekennern und Ökos entlang hangeln
um auf den Durchbruch zuzusteuern.
Für Hipster mit ihrer emsigen Gegenwartszugewandtheit und ihrem strikten Qualitätsbewusstsein
sind diese Lebensmittel ein alter Hut.
 (:hust: ich meine natürlich alter Schnäuzer, um im Hipster-Jargon zu bleiben) 
Wie nah ihr dem Hipster Zeitgeist in Sachen Food seid, könnt ihr anhand dieser
8 Punkte Check-Liste quasi selbst überprüfen.

Na was fehlt in eurer Vorratskammer noch um Hipster zu sein?

Nummer 1: Green Smoothies
Green Smoothies sind wohl DAS Getränk, welches durch die Hipster-Dynastie aufleben durfte
und fortan in der Kühlabteilung jedes Supermarktes, jedes trendbewussten Kochbuchs
und jeder instagram-page zu finden sein muss.
Doch eine Frage stellt sich mir an all die Anhänger des Green Smoothie-Kults:
Aus nochmal welchem Grund sollte ich fortan meinen Spinat nicht zum Mittag,
sondern stattdessen in den Obst-Shake hauen..?
Die Frage wird natürlich nur gestellt, falls man die letzten zwei Jahre Food-Trends verpasst hat...
Jaja ich weiß, als "geschmackvoller Imbiss mit Nährstoffpower, wie ich sie sonst nicht bekomme", wird das grüne Etwas angepriesen, aber mal ganz ehrlich, Erleichterung der Verdauung hin oder Aufbrechung der Zellstruktruktur her: ich kaue mein Gemüse lieber.
Und ja ich hab lieber einen Obst-Smoothie anstatt eine letztendlich doch eher bräunlich anstatt grünlich aussehenden, achsooo gesunden, nach einer Mischung aus Petersilie, Orange und Fenchel riechenden Brühe.


Nummer 2: Quinoa
Was für Debatten das Inka-Korn auslösen kann, habe ich ja bereits bei meinem
Artikel zu Quinoa dieses Jahr selbst feststellen dürfen.
Doch für Hipster ist klar: Quinoa ist THE SHIT.
Egal ob Frühstück, Mittag oder Abendessen, Quinoa geht immer.
Vorbei die Zeiten von Couscous, Haferflocken ... und wer spricht überhaupt noch von Reis?
Genau das richtige Quäntchen Öko und Unbekannt steckt in der Superpflanze aus Bolivien ,
dass Hipster ganz verrückt nach ihr werden. Informiert man sich über Quinoa rückt zunächst einmal der Reichtum an Aminosäuren in den Vordergrund, danach kann aber auch schon erwähnt werden,
dass Quinoa sehr viel Proteine enthält, was natürlich die #healthylifestyle #vegan Hipster
zum Anlass nehmen, dass Inka-Korn ordentlich zu promoten.
Haben wir schon vom Preis geredet? Rund 12 Euro pro Kilo rufen doch bei jedem Hipster Fieber
eines nachhaltig angebauten, gesunden Produktes hervor.
Quinao kriegt von mir mit 1A Sternchen den #healthyliving Hipster-Stempel aufgedrückt.

Nummer 3: Kale Chips
Wenn der Grünkohl von Oma seit neuestem in Amerika als trendiger, knusprig leichter,
achso gesunder Snack, perfekte Alternative zu stinknormalen Kartoffelchips gehalten wird,
dann ist es wohl ein klarer Fall für Hipster. Bisher hauptsächlich unter Foodbloggern, Gesundheitsfanatikern und Hollywoodstars bekannt, hinterlasst die Grünkohlchips-Tüte,
die stilsicher aus dem ökologisch abbaubaren, fair produzierten Jutebeutel herauslugt bei dem 0815 Deutschen noch einen schiefen Blick auf dem Gesicht.
Während Grünkohl hierzulande als deftiges Wintergericht mit schön viel Speck gehandelt wird,
zaubern die Amerikaner aus dem Winterkohl Salate, Pasta und Chips. Die Calcium und
Vitamin C-Bombe konnte vor allem in Chipsform bei der Fastfood-Population schlechthin einen Hype auslösen, der wohl oder übel nach Europa zieht.
Derzeit noch als Underground-Snack perfekt für die Hipster-Vorratskammer!

Numero 4: Craft Beer
Craft wie Handwerk. Beer wie Bier.
Hierbei handelt es sich um handwerklich gebrautes Bier, quasi das Gegengewicht zum "Mainstream" Bier.
Angefangen hat der Craft Beer-Kult in den 1970ern als Biertrinker in den USA lediglich Zugriff auf mehr schlecht als rechtes Industriebier hatten und wohl aus Verzweiflung anfingen selbst zu brauen.
Die besten "homebrewers" schafften es zu microbreweries (dt. Mikrobrauereien), die ihre Biere in der Gegend verkauften. Bis heute konnten sich solche Mikrobrauereien aufrecht erhalten, nur dass mit der Whole-Food-besser-Esser-Hipster-Ära Craft Beer populär wurde.
Eine genaue Definition gibt es für Craft Beer nicht, allerdings dreht es sich stets um die Unabhängigkeit der Mikrobrauereien von Großkonzernen. Von Geschmacksvielfalt, darum außergewöhnliche Non-Mainstream-Biere zu brauen, die vielleicht nicht der breiten Masse zusagen, sich jedoch verstehen herauszustechen.
Ungewöhnliche Braustile, ausgefallene Rezepturen, möglichst keine Massenprodukt.
Eben möglichst Hipster. Gegen den Strom schwimmen, ganz anders sein. Craft Beer ist Hipster-Shit.

Nummer 5: Acai Pulver
Sie sind schwer auszusprechen, da müssen sie ja gut für uns sein - oder?
Klein, rund und blau kommt die Acai Beere äußerlich ähnlich der Blaubeere daher.
Die angeblichen Falten- und Fettkiller-Beeren werden getrocknet und in Pulverform angeboten.
Letzteres hat dann einen eher rötlichen Ton. Dank der Inhaltsstoffe wurde die Superbeere
bereits von Oprah Winfrey, der amerikanischen Talk Show-Queen schlechthin als Superfood vorgestellt. Und was Oprah sagt, das wird in Amerika der HIT, weshalb das Überschwappen der
Powerbeere über den großen Teich wohl auch nur eine Frage der Zeit war, bis sie in Öko-Abteilungen zu finden sein musste.
Ihren Ruhm verdankt die Beere ihrem hohen Gehalt an Antioxidantien, sie enthalten sogar mehr als Preiselbeeren oder Orangen. Antioxidantien fangen freie Radikale ein, die sonst die Zellen angreifen würden. So können der Alterungsprozess verlangsamt oder Krankheiten verhindert werden.
Da Hipster sich nur zu liebst ein Machtgesund-Gewissen anessen, ist eine Prise Acai-Pulver defintiv on top vom morgendlichen Green Smoothie oder der Breakfast Bowl eines jeden Hipsters!

Nummer 6: Süßkartoffeln
Noch ein Gemüse der Wir-essen-uns-gesund #healthyliving-Ära.
Die aus Südamerika stammende Knolle lebt besonders durch den Fitnesswahn nicht nur in Amerika, sondern auch Deutschland auf. Wird sie dank ihres Namens sofort mit der deutschen Paradeknolle, der Kartoffel in Verbindung gebracht, ist das Einzige, was die Beiden gemeinsam haben beim Aufzählen des unter der Erde Wachsens auch schon beendet. Die üblichen heimischen Erdäpfel sind Nachtschattengewächse, während die Süßkartoffel zu den Windengewächsen gehört und damit zu einer komplett anderen botanischen Pflanzenfamilie.
Galten Süßkartoffeln noch vor 15 Jahren als tropische, fremde Frucht aus dem Eine-Weltladen,
ist die Süßkartoffel heutzutage bereits zu den Discountern durchgedrungen, ja sogar im hippen Restaurant um die Ecke sind Speisen mit Süßkartoffel wie Süßkartoffel-Pommes zum wahren Renner geworden. Ein Trend, den wir Gesundheitsfanatikern und Hipstern verdanken, uns dafür jedoch bedanken können! So langsam auf der Abzweigung zum Mainstream sind Süßkartoffeln gerade noch bei Hipstern erlaubt. Denn wie sonst soll der Hipster denn sonst zu seinen homemade sweet potato crisps kommen?

Nummer 7: Hipster Health Chia Seeds
Dieses Superfood hat die Herzen der Hipster im Sturm erobert. Unscheinbar und eher unschön,
-wie eben die meisten Hipster-Trends-  kommen die kleinen schwarzen Kernchen daher. Eher geschmacklos mit einer Konsistenz, die Perlsago nahe kommt, hinterlassen Chia Samen geschmacklich keinen bleibenden Eindruck, wenn, ja wenn da nicht der hipster hype wäre.
Denn der macht bekannt, was sonst nur kleinkarierte Ernährungsberater auf der Rückseite der Chia Samen-Verpackung mit dem fetten Bio-Etikett lesen: die fabelhaften Inhaltsstoffe!
Fünfmal so viel Calcium wie Milch, einen Haufen Antioxidantien und Omega 3-Fettsäuren enthalten die kleinen Kraftpakete, was sie natürlich für jeden Hipster ganz schnell zu einer Geschmacksexplosion macht, auf welche ein jeder Hipster nicht verzichten möchte.
So kann man mitlerweile nicht nur Chia Samen in der nächsten Drogerie seines Vertrauens kaufen, nein selbst das Chia Samen-Gel, welches vorher noch mega umständlich selbst angerührt werden musste (Chia Samen mit Flüssigkeit vermischen, quellen lassen, fertig), kann nun bereits fertig erworben werden. Chia Samen - noch mehr hipster shit, welchen die Gesundheitsfanatiker nur all zu gerne sofort übernommen haben.

Nummer 8: Hummus:
Nun ja, es muss wohl eine der Nektar-Sorten sein, andernfalls kann ich mir nicht den Hype um
Hummus erklären. Hummus schön und gut. Ein gesunder, proteinreicher Dipp aus dem Orient,
Jedoch was hat das Zeug an sich, dass man es derzeit wirklich auf jedem Food-, Lifestyle- und Beauty-Blog, jedem Blogger-Event und im Einkaufskorb vieler Möchtegern-Hipster findet?
Hummus ist bei weitem nichts neues. Bereits seit dem 13. Jahrhundert gibt es Rezeptüberlieferungen aus Nordafrika und dem Mittleren Osten, die dem Hummus sehr ähnlich scheinen. Auch auf Speisekarten orientalischer Restaurants ist Hummus keine Neuentdeckung.

Hummus ist ein weiteres Beispiel für Dinge, die Hipster aus den Tiefen der Geschichte herausbuddeln und dann fancy vermarkten. Beste non-food Beispiele: Hornbrille und Sweater.
Nichtsdestotrotz der als healthy chic vermarktete Hummus ist eine nette Alternative zu Mayo oder sonstigen Dipps zu Fladenbrot und Gemüsesticks, aber: Hummus ist nicht lebensnotwendig.
Letzendlich bleibt es einfach ein Dip aus pürierten Hülsenfrüchten. Get over it. 




Was haltet ihr von der Hipster-Dynastie und vor allem: Was nervt euch am meisten?
Sind Hipster Schuppen für euch ein cooler Abstecher oder doch eher der als Rennpferd verkaufte Esel? Eure Meinung interessiert mich!

Samstag, 11. Juli 2015

Ice Cream Cupcakes zum Verlieben {Flotter Dreier - 3 Blogger 1 Menü - le dessert}



  Dorothée, ich bin von deinem Blog-Event begeistert! 
Im Rahmen des Blog-Events Flotter-Dreier von bushcooks kitchen, welches
beim Kochtopf stattfindet, haben sich stets 3 Blogger für 1 Menü zusammengeschlossen.
Mit am Start waren bei mir Anastasia und Britta.

Jeder Blogger war jeweils für einen Menügang zuständig und ihr mögt es
vermutlich schon erahnen, aber wir Drei hatten uns dazu entschlossen
ein virtuelles Hochzeitsmenü zu feiern. So ging die Vorspeise zum Ja-Sagen an
Anastasia von Papilio Maackii und der Hauptgang zum Verlieben an Britta
von bakingsheets. Da Britta und ich Vegetarierinnen sind, war Anastasia so
nett und hielt auch ihren Gang fleischfrei. - So haben wir letztendlich also
ein sommerlich, vegetarisches Hochzeitsmenü geschaffen.

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Lange überlegen, was mein Dessert so bieten könnte, brauchte ich wirklich nicht
- denn was ist ein Hochzeitsmenü nur ohne Kuchen?! Um das Ganze sommerlich
zu gestalten, bestand mein Zitronen Cupcake-Frosting aus Erdbeereis.
So sind gleich beide aktuellen Hochzeiskuchen-Trends - Eistorten und Cupcakes - verbunden!
Dies klingt nett und erfrischend, bietet jedoch so seine Tücken bei teilweise 30°
im Schatten. So mussten die Fotos schnell gemacht werden mit zwischendrin
stetigen Kühlpausen für die kleinen Diven. Prima angekommen sind die Cupcakes
zweifellos, nur muss man sie wirklich zeitnah vor dem Servieren zubereien, damit
auch nur die beerige Haube und nicht ihr zitroniges Unterteil gefroren ist.

Ich würde sagen: ein wahrlich famoses Hochzeitsmenü ist entstanden
- da bin ich wirklich auf die restlichen Menüs gespannt!

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)


            



Ice Cream Cupcakes

Zitronen-Rührteig:

150g Butter
100g Zucker
Schale einer Zitrone
1 Pk.Vanillezucker
2 Eier
150g Mehl
30g Stärke
1/3 Pk. Backpulver
1 Prise Salz

Erdbeereis:
(kann durch jegliche andere Eissorte ersetzt werden/
Eis kann auch gekauft werden)

1,5 Tassen Erdbeeren
2 Esslöffel Honig
1/2 Tasse Zucker
300 ml Sahne
3 Eigelb
45ml Milch
1 Teelöffel Vanilleextrakt


Zubereitung:

Die Eiscreme sollte im Vorhinein vorbereitet werden.
Dafür die Erdbeeren säubern und vom Strung entfernen.
Erdbeeren in kleine Würfelchen schneiden und mit dem Honig und Zucker vermischen.
Erdbeeren eine halbe Stunde stehen lassen, bis die Beerenstücke Saft von sich gegeben haben.
Nach der halben Stunde die Erdbeermischung pürieren.

3 Eigelb mit dem Vanilleextrakt und 3 Esslöffeln Milch über einem heißen Wasserbad
mit dem Rührgerät zu einem Schaum aufschlagen. 
300 Milliliter Sahne mit einer Prise Salz steif schlagen.

Erdbeerpüree unter den Eigelbschaum ziehen. Zum Schluss Sahne unter die Mischung heben.
Creme in eine gefriergeeignete Form füllen und im Gefrierschrank mindestens 4 Stunden kühlen.


Für die Cupcakes 150 Gramm weiche Butter mit 100 Gramm Zucker schaumig schlagen.
Schale von einer Zirone abreiben und zur Buttermischung hinzufügen. 
1 Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz und 2 Eier zur Butter-Zucker-Masse 
geben und schaumig schlagen.

Mehl, Backpulver und Stärke mischen und kurz unter den Teig rühren.

Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen.
Bei 170° etwa 15 Minuten im vorgeheizten Backofen goldbraun backen.
Anschließend auskühlen lassen.

Jetzt kommen wir zum spaßigen Teil der Ice Cream Cupcake-Zubereitung 
- dieser darf MAXIMAL eine Stunde vor dem Servieren geschehen.

Für das Frosting wird nun die Eiscreme aus dem Kühlfach genommen und versucht
einigermaßen glatt zu rühren. Die Eiscreme danach sofort in einen Spritzbeutel mit 
Sterntülle füllen. So schnell -und dabei natürlich so schön ;D- wie möglich das Eis
auf die Cupcakes spritzen. 
Sobald ein Cupcake fertig ist, ihn sofort in die eisige Sicherheit des Gefrierfachs stecken! 
Ist die Eiscreme anfangs noch zu hart zum Spritzen, wartet man kurz, denn je wärmer die
Eiscreme wird, um so einfacher kann man sie natürlich aus dem Spritzbeutel bekommen.
Sieht man jedoch, dass die Eiscreme schon zu flüssig auf die Cupcakes kommt - wieder ab damit
in den Gefrierschrank! Es empfiehlt sich stets nur eine Hälfte der vorhandenen Eiscreme
in den Spritzbeutel zu füllen, damit sobald die eine Hälfte des Eises zu flüssig aus dem Spritzbeutel kommt, man die zweite Hälfte aus dem Gefrierschrank nehmen kann, mit dieser weiter arbeiten
kann, während die andere Eishälfte im Gefrierschrank wieder fester wird.

Die fertigen Cupcakes sollten nicht länger als eine Stunde im Gefrierschrank kühlen,
da der Muffin unter der Eishaube nicht gefrieren sollte. Kurz sollten sich die Cupcakes
jedoch schon vor dem Servieren im Gefrierschrank befinden, da ansonsten die Eishaube schon schmelzend beim Tisch ankommen würde.


Mittwoch, 24. Juni 2015

GEWINNSPIEL & ein Pistazien-Eis ohne Eismaschine



Unglaubliche 400 Likes hat Backtrinchen mittlerweile auf facebook und das sollte gebührend
gefeiert werden! Bisher habe ich mich mit dem Danke sagen eher zurück gehalten, doch
heute nehme ich zum Anlass, um ein kleines Dankeschön zurück zu sagen!

Dass ich einmal auf unglaubliche 200.000 Seitenaufrufe blicken kann und meine
Rezepte teilweise schon 45.000 Mal geklickt wurden, habe ich nur euch zu verdanken!
Deshalb halte ich mich heute kurz, esse brav mein Eis weiter und spanne euch 
nicht weiter auf die Folter was für Preise ich für euch organisiert habe!




Zutaten:

3 Eigelb
250ml Sahne
1 Pk.Vanille-Zucker
75g Zucker
70g Pistazien
3 El Wasser
1 Orange, davon die Schale

Zubereitung:

Die Zuckersorten mit dem Wasser in einer Pfanne aufkochen.
Die Pistazien hinzufügen und mit der Zuckermasse rühren bis das Wasser
verkocht ist und der Zucker beginnt an den Pistazien zu kleben.
Die Pistazienmasse dann auf ein Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Die ausgekühlten karamellisierten Pistazien in einer Küchenmaschine fein mahlen.

Die Eigelb mit 3 Esslöffeln Milch im Wasserbad aufschlagen.
Nehmt dafür am besten ein elektrisches Rührgerät, denn bis die Eigelbmasse
zu Schaum geschlagen ist, kann es eine Weile dauern.
Diesen Eigelbschaum im kalten Wasserbad danach kalt rühren.

Die Sahne steif schlagen.

Die gemahlenen Pistazien mit den Orangenzesten in den Eigelbschaum rühren.
Zum Schluss die Sahne unter den Eischaum ziehen und die Creme in eine
gefriergeeignete Form füllen. Bereits nach ca 4 Stunden ist euer selbstgemachtes Eis fertig!

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Kommen wir nun auch schon zum Gewinnspiel!

Zu Gewinnen gibt es einmal das Dr.Oetker Backbuch "Klassiker - Original & mal ganz anders",
in dem neben klassischen Rezepten, auch ganz neue Varianten, welche von Food-Bloggern 
(die ich in Salzburg persönlich kennen lernen durfte) kreiert wurden, zu bewundern sind!


Der zweite Gewinn besteht aus 3 Teilen - und zwar:
Eine Küchenschürze mit süßem Karomuster und Cupcakes auf der Vorderseite, 
ein Backset mit einem Cupcake-Ausstecher und zwei Dekorierflaschen, sowie 3 Aufbewahrungsdosen von Tschibo.


Ich hoffe natürlich, dass den Gewinnern die Sachen Freude bringen!

Hier meine Teilnahmebedingungen:

1.Das Gewinnspiel ist für meine Leser ausgerichtet, also solltet ihr mir per GFC, 
Bloglovin, facebook oder Google + folgen! 

2.Verratet mir in eurem Kommentar was eure Lieblings-Eissorte ist ! :)
..und mit welchem Dienst/en ihr mir folgt. 
(Pro Dienst zähle ich 1 Los. Personen, die diesen Beitrag teilen, haben 2 Lose!)

3.Nur Leute aus Deutschland können beim Gewinnspiel teilnehmen.

4.Das Gewinnspiel läuft bis zum 7.7.2015 23:59!

Nach der Auslosung werde ich die Gewinner auf meinem Blog verkünden, diese teilen mir 
dann bitte im Anschluss ihre E-Mail-Adresse mit, sodass alles Weitere geklärt werden kann! 





Toi, toi, toi an euch alle!




Dienstag, 2. Juni 2015

Salt and the City 2015 - Ich war dabei!




Was liegt nur für ein Wahnsinns-Wochenende hinter mir! 
120 Blogger eroberten letztes Wochenende Salzburgs Straßen, 
Cafés und Umland. Im Rahmen von Salt and the City, dem von Claudia, Sonja, 
Sabina, Caro und Minnie organisierten ersten Bloggercamp im Salzburger Raum
fanden sich Blogger aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zusammen. um in 
gemeinsamen Workshops sich weiterzubilden, Salzburgs Traditionsunternehmen, 
sowie neue hippe Cafés kennen zu lernen, Biere zu verkosten, gemeinsam die Berge 
und auch Untertage unsicher zu machen und nicht zu Letzt einfach beisammen zu 
sitzen und sich austauschen zu können.



Für mich begann Salt and the City Freitag um Punkt 7:53, als ich in meine Bahn nach Salzburg stieg. Etwa fünf Stunden später kam ich in Salzburg wie geplant an und musste feststellen wie nah es doch an der deutschen Grenze liegt. Bis Ich den Treffpunkt (man lobe meine Orientierungskünste), den Hof des Schlosses Mirabell fand, dauerte es nicht mehr lange bis der erste Teil von Salt and the City, der Instawalk begann. Ich muss sagen, um den Startschuss der Entdeckungstouren durch Salzburg zu liefern, hätten sich die Organisatoren keine traumhaftere Kulisse aussuchen können. Durch den Mirabellengarten schlendernd begrüßte mich das Schloss mit einem traumhaften Ausblick und Akkordeon Musik. Als Ich zum Treffpunkt zustoß, warteten bereits mehrere Blogger mit gespannten  Mienen aufgeregt auf den Beginn. Die Begrüßung fand im wunderschönen Marmorsaal des Schlosses statt, wo wir dann schließlich in mehrere Gruppen eingeteilt wurden, um den Instawalk dann anzutreten. Unser Gruppenführer Matthias führte uns zunächst in die wohl bekannteste Straße Salzburgs: die Getreidegasse. Mit einem Kräuterlikör bei Sporer begann für uns die Führung durch Salzburg. Unser nächster Stopp war bei der Schirmmanufaktur Kirchtag. Neben den Herstellungsprozess von Schirmen erzählte uns der Geschäftsführer des Familienunternehmens, Andreas Kirchtag, Geschichten über verrückte Schirmsammler und wie er sich vom 100. Porscheschirm dann doch trennen konnte.




Nach dem Besuch zwei wahrer Traditionsunternehmen besuchten wir das Afro Café. Von Außen eher ein unscheinbares Café, betritt man innerhalb von Sekunden eine wunderbare, farbenfrohe Welt. Das Ziel von Afro Coffee ist hochwertigen Kaffee afrikanischen Ursprungs zu verkaufen und dabei der Welt ein neues Bild von Afrika zu geben. Afrika als selbstbewussten, aufstrebenden Kontinent.                                          
Das erste Afro Coffee wurde in Kap Stadt gegründet und wurde nach Salzburg dann quasi exportiert. Die Kunst im Afro Cafe wird von der Künstlerin Monique Fagan hergestellt, diese gründete das Sozialprojekt KEAG, welches den Township Bewohnern Arbeit gibt. Sie sammeln Müll von Stränden, welche afrikanische Jungkünstler zu Kunstobjekten verarbeiten. 

Auf den ersten Blick habe ich mich in die frohe und bunte Farbenwelt des Cafés verliebt - zu schade, dass bisher nur in Salzburg und Kap Stadt Afro Coffee einen Laden besitzt. Bis zum nächsten Salzburg-Besuch muss mir der Online-Shop also genügen, in dem ich mir wenigstens den Afro Kaffe und Tee bestellen kann.
Jeden Salzburg Besucher lege ich einen Besuch im Afro Café auf jeden Fall nahe!





Unser nächster Halt war das Cabreras. Mit ihm hat das Ehepaar Cabrera ihren großen Traum von einem Laden-Shop-Mix umgesetzt. In gemütlicher Wohnzimmer Atmosphäre kann man im Laden Herrn Cabrera beim Cocktail mixen und Quesadilla zubereiten zuschauen, der einem nebenbei mit charmanten mexikanischen Akzent gerne auch über die Entstehung des Ladens erzählt. Ein wirklich wunderbarer Laden für Cocktail Abende, der auch interessante Produkte, wie selbst zubereitete Salsas oder handgefertigte Bücher anbietet.

Nachdem wir uns jeder mit einem eigenen Schloss an der Salzachbrücke (sucht nach den Schlössern mit #sbgatc2015!) verewigt hatten, durften wir den einzigartigen Ausblick Salzburgs vom Rathausturm genießen. Wirklich eine traumhafte Erfahrung, welche bestimmt nicht zuletzt durch das fabelhafte Wetter volle Wirkung bei uns zeigte.
Im Gemeinderatssitungssaal beendeten wir den Instawalk und damit den Auftakt des Blogger-Camps getrennt im Johanneskeller, Republic-Café oder in der Blauen Gans. 


 


Das Bloggercamp startete Samstag dann um 9 Uhr morgens bei den Stadtwerken Salzburg. Nachdem wir uns für unsere späteren Workshops angemeldet hatten, durften wir uns an einem wunderbaren Buffet bedienen. Von süßen Teilchen, über Müsli von Verival bis hin zu Smoothies von RAUCH war wirklich eine wunderbare süße Vielfalt gegeben. 
Nach dem Frühstück begann das Barcamp offiziell, Sessions wurden geplant und bald begannen die ersten Sessions. 
Wer eine gute Übersicht über die einzelnen Workshops und Sessions bekommen möchte, findet unter #sbgatc2015 auf instagram Fotos von allen Teilnehmern, sodass nichts an euch vorbei geht!







Zu Mittag wurden wir von NENI verköstigt. Eine große Auswahl an Dips wie Hummus und Baba Ghanoush begleitete Fladenbrote, Falafel und verschiedene Salate. Beim Essen gab es den ersten Foodie Skandal unter den Vegetariern, da die meisten (oder etwa nur mein Tisch?) annahmen, dass alle Gerichte zumindest vegetarisch waren und die ersten Thunfish-Stücke in einem Salat entdeckt wurden. 
Nichtsdestotrotz überzeugten die restlichen Speisen mich, schmeckten wie selbstgemacht, was man sich von Catering ja nur wünschen kann! 
Nach dem Mittag begann auch bald mein erster Workshop, in dem wir mehr über das Fotografieren mit Smartphones lernten und uns im Fotohof austoben durften. Treffend meinte der Fotograf Joachim Brohm, dass die beste Kamera doch die sei, die man dabei habe!
Mein zweiter Workshop war gleich im Anschluss bei Dr.Oetker, der uns das Arbeiten mit Fondant näher brachte. Jeder Teilnehmer stellte seine eigene Tortenoberfläche her und bekam Tricks zur Herstellung von Rosen und Schokoladenspritzen. 

Im Anschluss an das SATC-Programm kehrten wir in die Trumerei ein, wo neben einen 5-Gängigen Menü dem Rest der Truppe auch zu jedem Gang ein neues Bier serviert wurde. Allen Bierfreunden ist
die Trümmerei wirklich zu empfehlen,  als Vegetarier fand ich Nachtische
wie Obstsalat etwas flach und auch nicht all zu mühevoll angerichtet. 






                                                                                                                                                                                                                             Der Landpartie galt der letzte Tag. Von Salzburg aus machten wir uns mit dem Bus von tennengau.com auf in die Berge auf die malerische Alm Sonnleit'n Abtenau, eine Alm wie sie im Buche steht. Neben dem Wirtshaus waren zuckersüße Ferienhäusschen, die ein Feriengast sich wirklich nicht schöner wünschen kann. Nach einem Rundgang auf dem Anwesen hatten wir eine Führung im Hofladen und durften hinter den Kulissen zuschauen wie Käse hergestellt wird. Anschließend durften wir auch noch die selbst hergestellten Käsesorten probieren.  - Ich kann euch wirklich garantieren, den Bergkäse kann man nirgends mit mehr Atmosphäre verköstigen!                        
                                                                                                                                                                                              Anschließend kehrten wir noch in das oben zu sehende Wirtshaus ein, von dem man so wohl Innen, als auch von der Terrasse einen wunderschönen Ausblick ins Tal und auf die gegenüberliegenden Berge hatte. Wie man es sich vorstellt wurden traditionell Kaasnockerln, Schweinsbraten und Gulasch serviert - die Almstimmung war komplett!                      

Unser Abschluss waren die Salzwelten bei Hallein, die uns Untertage brachte.
Ein wunderschönes Schauspiel bot uns die Bootsfahrt auf dem unterirdischen See. 
Die Salzwelten sind besonders für Familien geeignet. Im Gegensatz zu vielen anderen 
Minen fährt man mit kleinen Bahnen in die Mine und rutscht in der Mine noch weiter 
unter Tage, was besonders für Kinder ein Abenteuer darstellt, während die Elternteile
wohl mehr Freude an der Bootsfahrt und dem Geschichtlichen finden werden!




Ich kann nur noch mal DANKE an die Organisatoren für dieses wunderbare Event sagen!
Drei wirklich abwechslungsreiche Tage, die mich in Kontakt mit tollen Personen brachten und
mir unbekannte Ecken erst zeigten, machten meinen ersten Salzburg-Trip einmalig!

Deshalb nochmals DANKE an  Claudia, Sonja, Sabina, Caro und Minnie!!
...und natürlich den einmaligen Helfern!

Wer noch alles dabei war: Julia von subvoyage, Adam von 3 Wunder, Alexandra von Meins! Mit Liebe selbstgemacht!, Alice von Aliciouslog, Amina von The Pick of the Basket, Andrea von Miss Konfetti, Angela von Krimserei, Ani von Kopfstücke, Annalena von Nummer Fünfzehn, Annina von 10dag Liebe, Barbara von Ein Topf Heimat, Bianca von Elbcuisine, Birgit von Muttis Nähkästchen, Birgit und Michael von Kochpsychater, Carina von Chaccini, Claudia von Dinner um Acht, Conny von Moment in a Jelly Jar, Cora von Raumideen, Corinna von Wingsaregolden, Daniel von Make it Bacon, Denise von Foodlovin, Dorothee von Bushcooks Kitchen, Elisabeth von Viermalvier, Elisabeth von Best Years, Elisabeth und Tanja von Qoolart, Elke von Kochlaborantin, Eva von Fräulein Flora, Eva von Individualisten, Fanny von fanny's liebste, Florian und Michaela von tastytale, Franziska von nur mal kosten, Greta von the sweetest crumble, Gyöngyi von das Süße und der bittere Rest, Hanna von All that Magic, Hannah von Ku(e)chenrebellin, Hannelore von ennahs melange, Heike von Kebo Homing, Helga von Holunderblütchen, Janine von Schnins Kitchen, Janneke von Orangenmond, Jasmin von Viennalicous, Katharina von Kripferl und Krapferl, Katharina von Kathie's Cloud, Kathi von My Ling, Kathrin von Häkelstorfer, Laura von LauraHermann, Lena von Lenasfoodforfriends, Lina-Marie von Mandelmilch und Cashewmus, Lisa von Bauchgefühle, Lisa von Finespitz, Lisa von The Green Bowl, Magdalena von Lenalicious, Mara von Stadtmärchen, Maria von All these beautiful things, Mario von Mario's Fire Food and Fine Food, Mathias von Coworking Camp, Matthias und Sandra von Fräulein Flora, Melanie von siemund, Melanie von Mitten in Wien, Michael von Married with bricks, Michele von Bonn Entdecken, Monika von Mo'Beads,  Miriam von Hoamat Heroes, Miri von Miris Jahrbuch, Monika von MoMe, Nadine von dipi..t..seren(ity), Natalie von Holunderweg18, Petra von Pixi mit Milch, Renate von Gutes für Leib & Seele, Sabine von Sinneswunder, Sabine von Binedoro, Sandra von Nana - what else?, Sandra von das Freulein Backt, Sassi von Zwergenprinzessin kocht, Silvia von Volle Lotte, Simone von Lecker Box, Sonja von Amor & Kartoffelsack, Stefan von der König kocht, Tanja von Life of Larimare, Tanja von Peaches.and.Honey, Tina von Tinatausendschoen, Tobias von Der Kuchenbäcker, Veronika von Veronika Philipp Fotografie, Viktoria von Weibi, Werner von Aloi!, Yvonne von Freude am Kochen & Yvonne von VeriWein






Und nochmal ein GROßES Dankeschön an die Sponsoren für diese fabelhaften
Tage und die tolle Goodie-Bag!





Für die Freunde der bewegten Bilder ;) :