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Mittwoch, 24. Juni 2015

GEWINNSPIEL & ein Pistazien-Eis ohne Eismaschine



Unglaubliche 400 Likes hat Backtrinchen mittlerweile auf facebook und das sollte gebührend
gefeiert werden! Bisher habe ich mich mit dem Danke sagen eher zurück gehalten, doch
heute nehme ich zum Anlass, um ein kleines Dankeschön zurück zu sagen!

Dass ich einmal auf unglaubliche 200.000 Seitenaufrufe blicken kann und meine
Rezepte teilweise schon 45.000 Mal geklickt wurden, habe ich nur euch zu verdanken!
Deshalb halte ich mich heute kurz, esse brav mein Eis weiter und spanne euch 
nicht weiter auf die Folter was für Preise ich für euch organisiert habe!




Zutaten:

3 Eigelb
250ml Sahne
1 Pk.Vanille-Zucker
75g Zucker
70g Pistazien
3 El Wasser
1 Orange, davon die Schale

Zubereitung:

Die Zuckersorten mit dem Wasser in einer Pfanne aufkochen.
Die Pistazien hinzufügen und mit der Zuckermasse rühren bis das Wasser
verkocht ist und der Zucker beginnt an den Pistazien zu kleben.
Die Pistazienmasse dann auf ein Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Die ausgekühlten karamellisierten Pistazien in einer Küchenmaschine fein mahlen.

Die Eigelb mit 3 Esslöffeln Milch im Wasserbad aufschlagen.
Nehmt dafür am besten ein elektrisches Rührgerät, denn bis die Eigelbmasse
zu Schaum geschlagen ist, kann es eine Weile dauern.
Diesen Eigelbschaum im kalten Wasserbad danach kalt rühren.

Die Sahne steif schlagen.

Die gemahlenen Pistazien mit den Orangenzesten in den Eigelbschaum rühren.
Zum Schluss die Sahne unter den Eischaum ziehen und die Creme in eine
gefriergeeignete Form füllen. Bereits nach ca 4 Stunden ist euer selbstgemachtes Eis fertig!

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Kommen wir nun auch schon zum Gewinnspiel!

Zu Gewinnen gibt es einmal das Dr.Oetker Backbuch "Klassiker - Original & mal ganz anders",
in dem neben klassischen Rezepten, auch ganz neue Varianten, welche von Food-Bloggern 
(die ich in Salzburg persönlich kennen lernen durfte) kreiert wurden, zu bewundern sind!


Der zweite Gewinn besteht aus 3 Teilen - und zwar:
Eine Küchenschürze mit süßem Karomuster und Cupcakes auf der Vorderseite, 
ein Backset mit einem Cupcake-Ausstecher und zwei Dekorierflaschen, sowie 3 Aufbewahrungsdosen von Tschibo.


Ich hoffe natürlich, dass den Gewinnern die Sachen Freude bringen!

Hier meine Teilnahmebedingungen:

1.Das Gewinnspiel ist für meine Leser ausgerichtet, also solltet ihr mir per GFC, 
Bloglovin, facebook oder Google + folgen! 

2.Verratet mir in eurem Kommentar was eure Lieblings-Eissorte ist ! :)
..und mit welchem Dienst/en ihr mir folgt. 
(Pro Dienst zähle ich 1 Los. Personen, die diesen Beitrag teilen, haben 2 Lose!)

3.Nur Leute aus Deutschland können beim Gewinnspiel teilnehmen.

4.Das Gewinnspiel läuft bis zum 7.7.2015 23:59!

Nach der Auslosung werde ich die Gewinner auf meinem Blog verkünden, diese teilen mir 
dann bitte im Anschluss ihre E-Mail-Adresse mit, sodass alles Weitere geklärt werden kann! 





Toi, toi, toi an euch alle!




Sonntag, 7. Juni 2015

Blackberry Swirl Oreo-Ice Cream



Nach diesem Eisrezept kann ich mal wieder anderen Foodbloggern meinen vollen
Respekt dafür zollen, wie sie es stets schaffen Eiscreme appetitlich zu fotografieren. 
Bin ich sonst doch lieber auf gebackene Leckereien spezialisiert, die am 
besten kalt und sich nicht bewegend fotografieren lassen, besitzt Eis zum 
Fotografieren gleich zwei Knackpunkte in einem für mich: 

 Fühlt man sich schlau und friert bereits portionierte Eiskugeln an, damit  
  man diese noch gefroren und nicht kurz vorm Wegschmelzen drappieren   
kann, bleiben sie am liebsten gefühlte Stunden WIRKLICH gefroren.         
     Schön mit weißer Frostschicht als Mantel, sodass sie wunderbar unfotogen sind. 
                                        (an meiner Kokosnuss, die aus Frust gleich gefroren blieb, sieht man noch wunderschön was ich meine..)                                                                                                                              
Will man nun retten, was zu retten ist, holt die letzten Eisreste
 aus dem Kühlschrank um wirklich "neugeformte" Eiskugeln zu servieren,
                      schmilzen sie einem, kaum auf dem Teller angerichtet, nur so davon.                                         

So war das Fotosortieren heute so schnell wie schon lange nicht mehr erledigt, denn mit 
jedem Foto, welches dem Eis Zeit gab zu schmelzen, sahen nicht nur die Eiskugeln, 
sondern auch ihr Umfeld, sprich: Kokosnuss und Marmorplatte immer ledierter aus.

Doch weg von Foodblogger-Problemen: dieses Eis ist eine prima Abwechslung
zu klassischen Eissorten und könnte sich locker in eine Reihe mit Ben & Jerry stellen.
Sahniges Vanilleeis mit knusprigen Oreostückchen, durchzogen von Brombeersorbet...
Natürlich kein Eis für mal eben durch - nein! - hier gilt genießen. 
So möchte ich zum Schluss noch von euch wissen - mit welchem Eis genießt
ihr am liebsten die Sommertage? Ganz klassisch Vanille, Schoko und Co oder die
fancy Varianten wie Cookies, Mozart und Malaga? Ich bin gespannt!




Zutaten:

250 ml Sahne
3 Eier
75g Zucker
60g Oreos + 2 für die Deko
1/2 Tl Vanilleessenz

300g Brombeeren (TK)
50ml Milch
50g Zucker

Zubereitung:

Für die Oreo Eis-Grundmasse die drei Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Über einem Wasserbad die 3 Eigelb mit 75g Zucker und
einem Teelöffel Vanileessenz schaumig schlagen.
Dafür nimmt man am besten einen elektrisches Rührgerät zur Hilfe,
denn bis die Eigelbe schaumig aufgeschlagen sind, kann es 10 Minuten in
Anspruch nehmen. Die aufgeschlagene Masse danach in einem kalten Wasserbad
kalt rühren.

250g Sahne steif schlagen.
In den nun aufgeschlagenen und gekühlten Eigelbschaum zunächst
die Sahne und dann das steifgeschlagene Eiweiß sorgfältig unterheben.
60g Oreos grob bröseln und zum Schluss unter die Eismasse heben.
Eismasse in eine gefriergeeignete Form füllen und in den Gefrierschrank geben.

Für den Blackberry Swirl 300g Brombeeren mit 50ml Milch und 50g Zucker pürieren.
Sofort hat man eine gefrorene Eismasse, da man die Brombeeren noch gefroren verarbeitet.
Die Brombeer-Eismasse tupfenweise in die Oreo Eis-Masse setzen.
Ist das gesamte Eis verteilt, kann man anfangen aus dem Brombeereis Schlieren
in das Oreo-Eis zu ziehen, damit später ein schöner marmorner Effekt im Eis entsteht.
Zum Schluss noch 2 Oreos über das Ganze bröseln, bevor es auch wieder in den
Gefrierschrank kann.

Man kann zur Deko natürlich noch Brombeeren über die Oberfläche
streuen, allerdings können diese tiefgefroren etwas unangenehm zu kauen sein.

Mindestens 4 Stunden muss das Eis nun kühlen.

Danach am besten mit weiteren Oreokrümeln und vielleicht sogar etwas
Schokoladensauce on top servieren.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Midnight Mud Pie - Schokoladenkonsum für Fortgeschrittene



Eine schwere Woche liegt hinter euch? Eure Dopamin- und Serotoninwerte sind
im Keller? Dann präsentiere ich euch heute DIE Wunderwaffe gegen mieses Wetter
am Geburtstag, eine miese Arbeitswoche und Trennungsschmerzen.
Dass diese Wunderwaffe nur Schokolade sein kann, versteht sich doch wohl von selbst.

Ein, zwei Stückchen, na gut eine Tafel Schokolade gönnt man sich ja doch von
Zeit zu Zeit, jedoch solch eine mega Schokoladenbombe reserviere dann selbst ich für 
etwas besondere Ereignisse. Pfingsten kam mir da also ganz recht als geeignete Ausrede.

Wie der Name verlauten lässt, ist es eine Pie, die Schokoladengelüste, auch noch warm, 
mitten in der Nacht in Rauch ersticken lässt. 
Tagsüber, wenn man sich wieder unter Kontrolle hat, sollte man sich zum Verzehr 
lieber ein paar Gäste einladen. Hier gilt nicht nur der Spruch 
"geteiltes Glück ist doppeltes Glück", sondern auch:
geteilte Kalorien, bringen dir nächste Woche mehr Glück. 
Vom kompletten alleinigen Verzehr der Pie würde ich daher abraten,
höchstens es sind Menschen unter euch, die ihre Schokoladenlust durch eine 
Schocktherapie für einige Wochen ablegen oder schnellstens 1 Kilo zunehmen wollen 
- denn dieser Schokoladenkuchen ist mächtig! Nix unbedingt für jeden Tag, sondern 
viel mehr zum teilen und zelebrieren, sodass man jeden Gabelhappen auch genießen kann. 











Rezept:
(für eine 18er Springform)



225 g Mehl
1 Prise Salz
40 g Kakao ohne Zuckerzusatz
50 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
140 g Butter
1 Ei
Für die Füllung
150 g Zartbitterkuvertüre
250 ml Sahne
150 g Butter, weich
200 g Zucker
50 g Kakao, ohne Zuckerzusatz
3 Eier
Für das Topping
200 ml Schlagsahne, kalt
2 EL Zucker
Schokoladenraspeln zum Verzieren
Zubereitung:
Für den Mürbeteig zunächst das Mehl, 40 Gramm Kakao, 50 Gramm Zucker, 1 Päckchen 
Vanillezucker, 140 Gramm Butter, ein Ei und eine Prise Salz miteinander verkneten.
Den Teig am besten eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Gekühlten Teig auf einer bemehlten Fläche auf die Größe einer 18er Springform ausrollen.
Boden der Springform mit Backpapier auslegen. 
Form (auch den Rand) danach mit dem ausgerollten Teig auslegen.

  Auf den Boden der Springform am besten eine kleine, feuerfeste Schüssel auf den Teig setzen, 
ansonsten kann der Pieboden natürlich auch mit Hülsenfrüchten blind gebacken werden.
Bei 170° den Boden 12 Minuten mit der Schüssel/ Hülsenfrüchten backen, danach 12 Minuten ohne.

Während der Boden backt, kann die Füllung vorbereitet werden.
Dafür wird die Sahne erhitzt. In der heißen Sahne kann die klein gehackte Kuvertüre dann 
geschmolzen werden. Die Butter mit dem Zucker, Kakao und den drei Eiern schaumig schlagen. 
Die etwas abgekühlte Schoko-Sahne in die Butter-Ei-Masse langsam einrühren.

Den fertig gebackenen Boden kurz abkühlen lassen. Dann kann die Füllung eingegossen werden und
der Kuchen bei 160° nochmal 65 Minuten backen.
Anschließend den Kuchen vollkommen auskühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen, anschließend den Zucker einrühren.
Auf die Mitte des ausgekühlten Kuchens die Sahne verteilen und zum
Abschluss Schokoladenraspeln über den Kuchen verteilen. 


Den Kuchen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3 Tagen am besten aufessen.

Samstag, 4. April 2015

Easter Bunny Bum Carrot Cupcakes




Eine letzte Kalorienbombe muss ich euch natürlich noch vor Ostern
vorstellen. Diesmal waren keine Frosting-Künste vonnöten, alles wurde
geschickt unter Kuchenbröseln versteckt.
Innerhalb der drei Jahre, die Backtrinchen mitlerweile schon online ist, könntet
ihr bemerkt haben: Fondant - findet man hier nicht unbedingt.

Genau so wie meine restlichen feligranen Fähigkeiten ist mein Geschick
mit Fondant nicht all zu groß ausgeprägt. Daher könnt ihr euch denken, dass ein Kuchen, 
welcher österlich ausschaut - und das ganz ohne Marzipan oder Fondant
dafür zu benötigen - mir schon von vornherein sympatisch ist.

Zwar passt ein Carrotcake prima zum Thema Ostern, jedoch habe ich für all die
Karottenkuchen-Verhasser oder Nussallergiker auch eine Version in petto, welche ich euch 
produzieren zwar keine genaue Kopie von meiner Variante, sind jedoch 
eine durchaus schmackhafte, andere Variante für diese kleinen "Hasenhügel".

Jetzt will ich jedoch noch von euch wissen:
Wie muss euer Osteressen sein? Klassischer Hefezopf oder neumoderne Backwerke?

Rezept:
 (für 8 Cupcakes)

1 Schachtel Raffaelos
100g weiße Kuvertüre
rote Lebensmittelfarbe/ rote Lebensmittelfarbstifte
2 El Backkakao

200g Sahne

1/2 Tasse Zucker
1/3 Tasse Öl
1/4 Tasse Joghurt
1 Ei
1 Tasse Mehl
1 Tl Natron
1 Pk.Vanille-Zucker
1/2 Tasse Walnüsse
1 Tasse Karotten (geraspelt)
1/4 Tl Zimt
Schale 1 Zitrone
1 Prise Salz

Zubereitung:

Walnüsse sehr fein hacken.
Zucker mit Öl, Joghut, Vanille-Zucker, Salz, Zimt, dem Zitronenabrieb,
einer Prise Salz und dem Ei verquirlen.
Mehl mit dem Natron vermischen. Zusammen unter den Teig rühren.
Zum Schluss noch die Walnussbrösel und die Karottenraspeln unter den Teig heben.
Teig auf 9-10 Muffinmulden verteilen.

Bei 170° 15 Minuten goldbraun backen.

Zwei der fertigen Muffins klein bröseln. Den Backkakao unter die Brösel mischen.
Der Kuchen ist so moistig, dass die Brösel eigentlich von alleine zusammenhalten
sollten, sodass man kleine Kugeln formen kann. Notfalls etwas flüssige
Butter zu den Kuchenbröseln geben um etwa kirschkerngroße Kugeln für den
Hasenbommel (?) formen zu können.
8 Bommel aus den Krümeln formen - die restlichen Krümel werden als "Erde" benötigt!

Die weiße Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad zerlassen.
Die Hasenbommel in die Kuvertüre tauchen, abtropfen lassen und dann auf ein Backpapier legen.
Die Mini Cake Pops im Kühlschrank erkalten lassen solange man die Hasenpfoten fertigt.

Für die Hasenpfoten ca fingernagelgroße, (birnenförmige?) Schokoladenplatten aus
der geschmolzenen Schokolade spritzen.
Es sollte jedoch noch ca ein Teelöffel weiße Schokolade zurück gehalten werden.
Die Schokoladentatzen im Kühlschrank fest werden lassen.
Die festgewordenen Hasenbommel mithilfe von jeweils einem Tupfer weißer Kuvertüre
an die Raffaelo-Kugeln befestigen. Im Kühlschrank erkalten lassen.

Die Sahne steif schlagen. Wer mag kann sie noch mit Zucker und Vanille abschmecken.

Auf jeden abgekühlten Muffin ca 1-2 Esslöffel Sahne verteilen und zu einer Haube formen.
Über die Sahnehaube die Kuchenbrösel streuen.

Die hartgewordenen Tatzen mit dem Lebensmittelfarbstift drei Zehen und einen Ballen verleihen.
Wer Lebensmittelfarbe nutzt, muss für diesen Schritt nochmals weiße Kuvertüre schmelzen,
diese mit der Lebensmittelfarbe färben und dann die Zehen und die Fußunterseite spritzen.

Zu guter Letzt jeweils ein Raffaelo auf den Kuchenbröseln platzieren und 
zwei Hasenpfoten hinzu drappieren.

Dienstag, 24. März 2015

Moustache-Cupcakes for Beginners




It's finally over!

Heute war meine letzte schriftliche Abitur-Prüfung und anstatt auf ein riesen
Besäufnis freue ich mich auf was? Endlich wieder genug Zeit zum Bloggen zu haben!
Mir endlich keine Gedanken mehr über Hypothesentests, Winkelhalbierenden,
affirmative actions, Dantons Tod oder konkurrierende Unternehmensziele machen
zu müssen.
Jetzt kann ich euch endlich zeigen, was mein letztes Lernwochenende erträglich machte....


For Beginners sagte sie.. und scheiterte bereits am Frosting.
Erinnert sich möglicherweise jemand an meine Cupcake-Künste? Nein?
Kein Wunder, denn ausgeprägt vorhanden sind sie definitiv nicht!
Besteht mein Buttercream-Frosting nicht gerade aus 80% Butter, will mein
Frosting einfach nicht in gespritzter Form verweilen.
Versuche ich gar ein Creamcheese-Frosting, weigert sich die Creme fest genug zu werden,
um möglicherweise den Zweck eines Frostings überhaupt zu erfüllen.
Als letzten Ausweg aus der Misere nutze ich des öfteren eine Mousse
als Frosting, aber ein richtiges Frosting ist das eben auch nicht.
Habt ihr ein Nummer Sicher-Frosting Rezept zufälligerweise für mich?

Nachdem am Wochenende bereits eine geronnene Frischkäsecreme
im Kühlschrank weilte, konnte ich mich gerade noch dazu hinreißen lassen
Sahne steif zu schlagen, damit die Cupcakes noch irgendwie zu einer Haube kommen.

Was macht also ein Food Blogger, dessen ursprünglicher Plan mehr nach hinten als
nach vorne ging, aber dessen Endprodukt eigentlich doch überzeugte?
Bühne frei für ein "Cupcake"-Rezept geben, was jeder - absolut jeder hinkriegt.
Nichts Traditionelles, jedoch schnell und ausreichend für den süßen Zahn.

Zutaten:
(12 Muffins)

100g Butter, zerlassen
130g Zucker
2 Eier
1 Tl Natron
1 Prise Salz
3 El Kakao
100ml Milch

100g Schokolade
200g Sahne
40g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker

Zubereitung;

Butter mit Zucker, Salz und 2 Eiern aufschlagen bis keine Zuckerkristalle
mehr zu erkennen sind.
Natron mit Mehl und Kakao mischen.
Mehlmischung zum Butter geben und verquirlen.
Während dem Rühren langsam die Milch hinzugießen.

Backofen auf 170° vorheizen.
Mithilfe eines mit Muffinförmchen ausgelegten Muffinbleches den Kuchenteig auf
12 Förmchen verteilen.
Diese bei 170° etwa 15 Minuten backen.
Danach vollkommen erkalten lassen.

Auf ein Backpapier mehrere Moustaches aufzeichnen oder ausgedruckte Moustache-Formen
abpausen. Die vorgezeichneten Moustaches auszeichnen.
Nicht der ausgeschnittene Schnurrbart, sondern das zuvor umgebende Backpapier dient nun
als Schablone für die Schokoladen-Moustache, deshalb empfehlt sich den Moustache nicht
von Außen aus auszuschneiden, sondern den inneren Moustache lieber zu zerstören.
Das Schablonen-Backpapier auf ein weiteres Backpapier legen.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Flüssige Zutaten in die ausgeschnittenen Moustaches verteilen.
Ist auf dem ersten Backpapier kein Platz mehr für weitere Moustaches,
denselben Vorgang auf einem weiteren Backpapier vollziehen.
Nachdem man die Schokolade verteilt hat, kann man mithilfe eines Messers
die Bärte noch nachbessern, falls der ein oder andere ein bisschen krumm geworden
sein sollte.

Die Sahne steif schlagen. Zucker und Vanille-Zucker unterrühren.
Sahne in einen Spritzbeutel füllen und mit einer beliebigen Spritztülle die Sahne
auf den ausgekühlten Schokoladenküchlein verteilen.

Als Finish noch jeweils einen Schokoladen-Moustache in die Sahne stecken.





Hab ich's nicht gesagt? Ein Kinderspiel!








Sonntag, 1. März 2015

Special Meeting: Oreos meet Nutella and White Chocolate Cream


Seit ihr der Dessert-Typ? Dass ich Anhänger der süßen Seite der Macht bin,
ist wohl offensichtlich. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass ich einen Salat
den Vorzug gestatten würde, wenn ich die schwerwiegende Entscheidung 
 des Essens eines Salates oder Desserts treffen müsste. 
-Nicht wegen den Kalorien oder der Gesundheit. 
Ich bitte euch. - wir befinden uns hier auf einem Back Food Blog!

All zu oft bestehen Desserts aus Cremes oder Eis - und jetzt oute ich mich:
Die sind meistens nicht soo mein Ding. 
Ich brauche etwas zum Kauen in meinem Essen, einen Crunch, der mich
daran erinnert, dass ich die Zeiten der Kleinkind-Nahrung hinter mir gelassen habe.

Bei diesem Dessert treffe ich nicht auf  meinen Baby-Nahrungs-Flashback,
denn hier sind Oreo-Stückchen mit Nutella- und weißer Schokoladen-Creme 
geschichtet - und Leute: 
Hier sollten doch beide Parteien - die Creme-Anhänger und Crunch-Fanatiker- 
glücklich werden! 

Die Zubereitung dauert wirklich nur einige Minuten und somit ist dieses Dessert,
welches durchaus etwas her macht, sowohl ideal für den Schokoladen-Hunger 
zwischendurch, als auch für den Besuch von Freunden und Familie.

Zutaten:
(4 Portionen)

200g Sahne
100g weiße Schokolade
1 Prise Meersalz
2 Pk.Vanille-Zucker

500ml Milch
1 Pk.Schokoladen-Puddingpulver
100g Nutella
100g Zucker
100g Oreos
einige Oreo-Stücke zum Verzieren
geschlagene Sahne zum Verzieren

Zubereitung:

Für die weiße Schokoladen-"Mousse" die Schokolade im heißen Wasserbad
schmelzen und danach lauwarm abkühlen lassen.
Währenddessen die Sahne mit dem Meersalz und dem Vanille-Zucker steif schlagen.
Unter die abgekühlte, jedoch weiterhin flüssige Schokolade die geschlagene Sahne heben.
Bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Nutella-Creme den Zucker im Topf leicht karamellisieren lassen, um ihn dann
mit 4/5 der Milch abzulöschen. Die Milch unter Rühren erhitzen und dabei darauf
achten, dass Karamell-Klumpen sich auflösen.
In den restlichen 100ml der Milch das Puddingpulver verrühren.
Kocht die Karamell-Milch, die Puddingpulver-Lösung hineingießen und 
unter Rühren den Pudding eindicken lassen.
Den fertigen Pudding sofort mit Klarsicht-Folie abdecken und abkühlen lassen.

Unter den kühlen Schokoladen-Pudding nun noch die Nutella rühren.

100g Oreos in eine Tüte geben und mit einem Nudelholz klein schlagen.

Den Nutella-Pudding abwechselnd mit der weißen Mousse und den Oreo-Stückchen 
schichten. On top des Schicht-Dessert kann noch mit geschlagener Sahne und weiteren 
Oreos nach Belieben verziert werden.
Bis zum Verzehr die Creme im Kühlschrank kühlen.


Montag, 16. Februar 2015

Nutella Chocolate Fudge Cups



Dank fehlender Internetverbindung (ein Dank an die Herren des großen pinken Ts,,)
hat es diese herzige Leckerei nicht mehr pünktlich zum Valentinstags zu euch 
geschafft, sondern musste unglaubliche 8 Tage auf die Veröffentlichung warten.
Doch Ich bin mir sicher, auch jetzt noch können die Kleinen einige Herzen im
Sturm erobern. 

Schokolade. Nutella. Brownieteig.

Na werden einige bei diesen Schlagwörtern nicht bereits nervös?

Anlässlich des Valentinstags gönnte ich mir die volle Dröhnung an Schokolade,
Fett und Kalorien - man gönnt sich ja schließlich sonst nichts...
Mit dieser "Kleinigkeit" lässt sich der Valentinstag auch wunderbar alleine,
eingemümmelt auf der Couch, die Dauerschleife Liebesfilme im TV ertragend, 
ausklingen. Gesellschaft? Jemand mit dem man etwa teilen müsste?
Och...muss nicht sein,,,

Obwohl teilen.. doch das Rezept MUSS ich mit euch teilen,
denn alle Späße und Übertreibungen zur Seite: Die Cups sind verdammt gut.

Möchte man seinen Schatz oder der Mama eine Freude machen,
glaubt mir, mit dieser Kalorienbombe könnt ihr jeden überzeugen.
In Erinnerung an Tarte au chocolate, jedoch ganz dem American Style folgend, 
wurde in den Teig noch Schokolade verarbeitet
..Schokoladenfüllung reicht ja schließlich nicht aus...
Das Ergebnis:
OVERDOSE an Schokolade.

Selten schwärme ich von meinem Gebäck so, 
doch Leute probiert die Nutella Chocolate Fudge Cups aus!



Rezept:
100g Butter
100g Nutella
1 Tasse Zucker
1 Ei
1 Pk.Vanille-Zucker
5/4 Tassen Mehl
3/4 TL Backpulver
1 großzügige Prise Salz
Für die Füllung:
140g Schokolade
100g Sahne
1 EL  Irish Cream Likör


Zubereitung:
Die Butter mit Nutella 2 Minuten cremig aufschlagen.
Das Ei hinzufügen und die Mischung weiterrühren.
Zucker, Vanille-Zucker und eine großzügige Prise Salz hinzufügen
und die Zutaten miteinander glatt rühren.

Mehl mit Backpulver mischen und zu den restlichen
Zutaten sieben. Alles zu einem homogenen, weichen Teig verrühren.

Ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.
Mit einem Eisportionierer Teigportionen abstechen und pro Muffinvertiefung
eine "Kugel" Teig hineingeben.

Die Nutella Cups bei 170° im vorgeheizten Ofen ca.13 Minuten backen.
Die Ränder sollten bereits leicht braun geworden sein, im Innern soll der
Cup jedoch fudgig bleiben.
Mit einem Kaffeepulver-Portionierer Mulden in die frisch aus dem Backofen
kommenden Nutella Cups drücken.


Für die Schokoladen-Füllung die Schokolade mit Sahne und dem Cream Likör
im Wasserbad unter ständigen Rühren schmelzen.
Ist die Schokolade erstmals flüssig, die Mischung aus dem Wasserbad
nehmen und verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.

Mit dem Kaffeepulver- Portionierer nun in jeden Nutella-Cup einen Löffel der
Füllung geben. Nach Belieben können die Nutella Chocolate Cups noch mit 
Zuckerperlen oder gehackten Nüssen verziert werden.

Danach sollten die Nutella Chocolate Cups im Kühlschrank fest werden.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Take me blue or don‘t take me at all





























Manege frei für die Beeren würde ich mal sagen und haltet eure Kiefer fest,
denn nun folgt die Offenbarung.Doch wo fange ich am besten an? 
- Verrate ich euch, dass ich für diese hübschen Teilchen unglaubliche 200 Fotos schießen 
musste bis ich zu diesem Ergebnis kam - und dabei sei erwähnt, dass der erste 
Back-Versuch nicht einmal cremewürdig war, ich somit wirklich 200 Mal exakt 
die selben Kekse fotografiert habe, so mag der ein oder andere ein müdes 
Augenbrauen-Hochziehen für mich bereithalten. 
Zeige ich euch nun auch noch die Vorlage für dieses Rezept, dann werdet ihr überprüfen 
ob ihr wirklich auf den richtigen Link getippt habt. 
- Jaaa - das habt ihr und ja, außer der runden Form und einer Creme in der Mitte, 
haben die beiden Rezepte äußerlich so ziemlich so viel gemeinsam wie ein 
Apfel und eine Ananas.
Doch an was für Probleme stellte mich das Rezept?

Problem Numero eins spielte sich wie oben bereits erwähnt bei meiner ersten 
Teigladung ab, hatte ich noch zuversichtlich in meinen hellen Teig rote 
Lebensmittelfarbe geträufelt, verabschiedete sich die rote Teigfarbe sobald ich den
 für den Velvet Cake typischen Kakao dem Teig hinzufügte.
Bereits vor dem Backen des Teiges verabschiedete ich mich von meinem Vorbild  
und bereitete alles für den weiteren Rezeptverlauf vor, als dann jedoch auch 
die Creme nicht so wollte wie ich sie gerne gehabt hätte und meine Kekse mehr 
oval als rund aus dem Backofen kamen, sah ich ein, dass Monsieur Velvet 
und ich uns ein paar Stunden Pause gönnen sollten.

Als ich mich einigermaßen wieder an dem Rezept begeistern konnte, 
schmiss ich erneut die Zutaten zusammen und fügte
nun blaue Lebensmittelfarbe hinzu, da mein letztes Experiment bereits eine gesamte 
Tube rote Lebensmittelfarbe verschlungen hatte und ich merkwürdigerweise 
haufenweise blaue und grüne - jedoch keine einzige rote oder gelbe Farbe mehr 
zuhause hatte. Da ich meinen zweiten Teig nicht auch an die dunkle Seite der 
Macht verlieren wollte, gab ich dieses Mal nur die Hälfte der im Rezept 
angegebenen Kakao-Menge hinzu. Ich denke im nachhinein nicht. 
dass es an der Kakao-Menge lag, dass meine ersten Kekse komplett braun waren, 
sondern vielmehr dass es an der Lebensmittelfarbe lag, da ich bei Versuch 
Nummer 2 auch eine andere Lebensmittelfarben-Marke genutzt habe. 

Jetzt hatte ich schließlich meine roten blauen Kekse. 
Mit der Füllung war ich jedoch auch noch nicht zufrieden. 
Da ich bereits bei der ersten Ladung bemerkt habe, dass die Kekse des Rezeptes 
nicht im Geringsten wie versprochen Oreos glichen, ging ich dem Rezept weiter
 fremd und bereitete stattdessen eine Sahne-Cremefüllug zu. 
Und ja diese Kekse haben es endlich aufs Foto geschafft...
 aber warte da war doch noch was - die Brombeeren! 
Nachdem ich bereits meinen Fotografier-Standort zwei Mal gewechselt hatte 
und beim Anblick der Kekse noch immer nicht glücklich war, schoss mir spontan 
das blaue Thema durch den Kopf. Und da ich mir dachte "Jetzt erst richtig!", 
waren die Brombeeren schneller auf den Keksen als man eines der süßen Teilchen 
aufessen kann. Mit einem letzten glückbringenden Standortwechsel konnte ich dann 
auch endlich ein zufriedenstellendes Foto schießen.



Blog-Event CIV - Rezepte fuer die Figur


- und ja mit diesen Katastrophen-Keksen möchte ich bei zorras Blog Event teilnehmen.
Dass die Kleinen definitiv zur Kategorie Kalorienbombe zählen ist wohl selbsterklärend.
Nun aber endlich zum Rezept, welches nicht so schwer ist wie das Tamtam um das Foto erahnen lässt.





Rezept:
[10 Stück]
1 Ei
1/2 Cup geschmolzene Butter
1 Cup Zucker
1 1/2 Cup Mehl
1 PK. Vanille-Zucker
1 TL Lebensmittelfarbe
1/2 TL Backpulver
1 TL Kakao

200g Sahne
40g Zucker
1 Vanilleschote
50g Creme Double
200g Brombeeren

Zubereitung:
Butter mit Vanillezucker, Zucker und einer Prise Salz aufschlagen.
Das Ei hinzufügen und die Mischung 1 Minute weitermixen.
Die Lebensmittelfarbe unterrühren.
Backpulver, Kakao und Mehl vermischen und als letztes mit den Zutaten vermengen.

Vom Teig walnussgroße Kugeln formen. Diese danach gleichmäßig platt drücken.
Auf dem Blech Abstand zwischen den Keksen lassen, da sie sich noch ausweiten.
Bei 170° ca 12 Minuten backen - sie sollen nicht braun werden!
Abkühlen lassen.

Creme Double mit Zucker und dem ausgekratzten Vanillemark glatt rühren.
Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.

Creme jeweils auf die flache Seite eines Kekses spritzen, mit Brombeeren                                         belegen und dann einen zweiten Keks als Deckel aufsetzen.
Die Kekse sind doch eher Törtchen bei mir geworden und verdienen den Namen                             "Keks" nicht mehr wirklich und sollten auch in keiner Keksdose, sondern am besten                          im Kühlschrank aufbewahrt werden.



Sonntag, 20. Oktober 2013

Wicked Cupcakes


Und, habt ihr euch schon Gedanken um das diesjährige Halloween gemacht?
Geht ihr auf eine Halloween Party oder schmeißt sie selbst? 
Plant ihr schon seit langem was ihr zu Essen machen wollt, was ihr als Kostüm
tragen werdet, wollt ihr den 31. einfach nur zu Hause verbringen und abwarten
bis Kinder sooo gruseligen Verkleidungen um Süßigkeiten bitten? ;D
Oder seid ihr etwa von der Anti-Halloween Front?

Egal wie ihr euer Halloween verbringt, diese schaurig schönen Cupcakes
versüßen euer Halloween bestimmt!

Zutaten:

(für 6 Cupcakes)

75g Schokolade
(ich habe Nuss-Rosine benutzt, doch bei all den Rosinen-Gegnern, 
könnt ihr natürlich jede Beliebige benutzen)
100g Butter
50g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
1 El Mehl

Topping:
200g Sahne
1 Prise Salz
50g Zucker
grüne Lebensmittelfarbe

Für die Hüte:
25g Butter
25g Zucker
1 Tl Kakao
50g Mehl 

100g Marzipan 
(mit grüner Lebensmittelfarbe verknetet)

Zuckerguss

30g Puderzucker
30g Mehl
45g Sahne
2 Tl Kakao

Zubereitung:

Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter im
Wasserbad oder der Mikrowelle schmelzen.
Schokoladen-Butter leicht abkühlen lassen, um dann das Salz und
den Zucker unterzurühren.
Eier in einer seperaten Schüssel verquirlen, um sie dann mit zur 
Mischung zu geben.
Mehl über den Teig streuen.
Den gesamten Teig nochmals durchrühren, damit auch wirklich
keine Klümpchen übrig bleiben.

Ein Muffinblech mit 6 Papier-Förmchen auslegen, auf die
man den Teig nun verteilt.

Bei 200° die Muffins 10-12 Minuten backen.
Auskühlen lassen.

Für das Topping die Sahne mit einer Prise Salz steif schlagen.
Unter die steife Sahne die Lebensmittelfarbe rühren.
Je nachdem wie grün man das Topping haben möchte, eben mehr
oder weniger Farbe dazugeben.
Zum Schluss noch den Zucker unter die Sahne rühren.
Kalt stellen.

Für die Hutböden zuerst einen Mürbeteig aus 25g Butter, 25g Zucker,
einen Teelöffel Kakao und 50g Mehl herstellen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und ca.8 cm große Kreise
ausstechen. Die Kreise bei 175° in ca. 10 Minuten braun backen.

Für die Hutspitze 30g Puderzucker, 30g Mehl, 45g Sahne und 
2 Tl Kakao miteinander verühren. 
Aus Backpapier 8cm große Kreise (ca.3) ausschneiden.
Von diesen Kreisen sollte man nun ca. 120° (1/3) wegschneiden.
Auf die Backpapierstücke nun Teig streichen.
Bei ca.180° 4 Minuten backen, bis der Rand bräuner wurde 
und die Mitte fest ist. 
Sobald man ein Stück rausnimmt, muss man sehr schnell das
Backpapier abziehen und die Hippe zu einem Hütchen drehen.
Man sollte nie mehr als eine Hippe aus dem Backofen nehmen,
da sie einfach zu schnell hart werden.
Diesen Vorgang muss man mindestens für 6 schöne Hütchen vollziehen.

Auf jeden Muffin nun ca. 1,5 Esslöffel der Creme verteilen.

Aus dem Marzipan dünne Schnüre formen, welche um die Hippen-Hütchen
gelegt werden. Auf jeden Mürbeteig-Kreis ein Hütchen setzen, am besten drückt
man das Marzipan etwas an den Kreis, damit das Hütchen stabiler ist.
Mit dem Zuckerguss auf jeden Hut eine kleine Schnalle malen. 

Nun muss man nur noch auf jeden Cupcake eins der Hütchen setzen
und bereit sind sie für das Halloween-Buffet.




Dienstag, 1. Oktober 2013

Schwarzwälder Kirschtorte im Glas



..schaut ihr das perfekte Dinner? Ich muss zugeben, dass ich es regelmäßig verfolge.
Nicht unbedingt, weil die Speisen totale Bereicherungen sind, von denen ich zuvor
noch nie gehört habe, sondern vor allem wegen den Gastgebern, bzw. Gruppen, welche
die Sendung doch erst interessant machen.

Warum ich davon überhaupt erzähle? Diese Woche macht das perfekte Dinner ein
Foodblogger-Special! 5 Foodblogger beweisen ihr Können und einmal mehr sieht
man an der Runde in wie viele Untergruppen sich die Welt der Foodblogs nochmal
einteilen lässt: eine Vegetarierin, eine Low Carb-Dame, ... - dass eine dritte Person
dann "nur" kein Schweinefleisch isst, kommt der Montags-Gastgeberin dann fast
wie eine Erholung vor :D

Kochen tuen Britta von das Glasgeflüster, Sophia von ohsophia, Christoph von analoge Küche,
Nora von senfundvanille und Jasmin von soulfoodlowcarberia - ich muss zugeben,
dass nicht nur durch die besonderen Ernährungen die Rezeptauswahl für den
"normalen" perfekte Dinner-Zuschauer bestimmt außergewöhnlich ist.
Jedenfalls schätze ich Rezepte wie Chocomole doch eher in die Blog-Schiene ein,
über die ich vor meinem Blogger-Dasein mich noch gewundert hätte.

Am Montag machte das Glasgeflüster eine Schwarzwälder Kirschtorte im Glas, welche
ich als Ansporn nahm und gleich heute umsetzte.



Rezept:

1/2 Glas Sauerkirschen (mit Saft)
3 El Puddingpulver (Vanille)
50g Zucker

250g Quark
150g Sahne
50g Zucker
1/2 Vanilleschote (Mark)

ca.200g Schokoladenkuchen
1 El Kirschschnaps

zur Verzierde Schokolade




Zubereitung:

Den Kirschsaft mit dem Vanillepuddingpulver verrühren. 
Zucker hinzufügen und Saft aufkochen. Ca 3 Minuten köcheln lassen,
bis der Saft eingedickt ist. Die abgenommenen Kirschen hinzufügen, 
verrühren und abkühlen lassen.

Sahne steif schlagen.
Quark mit Zucker und Vanillemark glatt rühren.
Sahne unterheben und Masse für eine halbe Stunde kühl stellen.
Danach in einen Spritzbeutel füllen.

Den Schokoladenkuchen zerbröseln und 4 Gläserböden mit den Krümeln bedecken.
Den Kirschschnaps über den Schokoladenkuchen träufeln.
Kirschkompott über den Schokoladenkuchen verteilen. 
Den Rest des Gläschens mit Creme auffüllen. 
Ihr seht die Größe meiner Gläser, wer größere Gläser benutzt,
kann natürlich mehr Schichten in die Gläser geben.

Wer mag, kann über die Creme als "Abschluss" noch Schokoladenspähne 
oder ähnliches verteilen.

Am besten so lange kühl stellen, bis die Törtchen serviert werden.





Und als Abschluss noch mein erst mal letztes Wort zum Blogger-Special:
Dass die Sendung ihr Publikum jetzt nicht dazu animieren wollte, dass
jeder anfängt zu bloggen, war mir auch vorher klar, jedoch finde ich den 
doch ziemlich frech - ich meine es wurden nicht umsonst FOOD-Blogger ausgewählt -
und diese bereiten für ihren Blog schließlich nicht Kunstessen zu.
Ob das perfekte Dinner also wirklich ein Blogger-Special gebraucht hätte,
kann ich bisher also noch nicht eindeutig beantworten...


Dienstag, 9. Juli 2013

Oreo Milkshake


Ich lebe noch! 3 Wochen Schulstress und eine Mischung aus total schönem 
und richtig miesem Wetter konnten mich nicht umbringen ;D
 - haben jedoch eine mächtige Blogpause verursacht.
Zu meiner Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass ich in der Zeit durchaus fleißig
gekocht und gebacken habe, die Resultate waren jedoch einfach nicht gut genug,
dass sie mich zum Bloggen motiviert hätten. 

Mit diesem Milchshake ist das jedoch völlig anders! 
Für ihn lass ich den Liegestuhl in der Ecke stehen, schwing mich in die Küche,
opfer meine geliebten Oreos - na gut, um dann wieder zum Liegestuhl zurück zu kehren
- aber hey, bei den Temperaturen ist jede Bewegung erwähnenswert! ;D

Die Idee für die Moustache-Strohhalme habe ich erst letztens in einer Zeitschrift
gesehen. Wer jedoch danach sucht, findet einige DIYs im www ;)
Kurzgefasst sind die Strohhalme total easy zu machen, Moustache ausdrucken, 
am besten gleich auf Karton oder eben die Vorlage auf Karton kleben, ausschneiden, 
die Mitte lochern und schon kann man die Strohhalme mit einem Bart versehen ;)

Zutaten:
(für 2 große Milchshakes)

500ml Milch
Crushed Ice
10 Oreos + 2 für die Deko
1 EL Nutella
2 Pk.Vanille-Zucker

100ml Sahne

Zubereitung:

Die 10 Oreos in einer Tüte klein schlagen.
Danach die Oreokrümel in einen 
hohen Mixbecher geben, Vanille-Zucker, Nutella und Milch hinzufügen und die Mischung pürieren, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind.
-Wer Oreo-Stückchen noch haben möchte, kann bereits früher mit dem Mixen aufhören - ich persönlich hab es nicht so gerne, wenn im Getränk noch Stückchen schwimmen. Das Getränk nun erst einmal in den Kühlschrank stellen.                                                

Die Sahne steif schlagen, wer es gerne süßer mag, kann noch etwas Zucker zur Sahne hinzufügen.

Die 2 Oreos zerkrümeln.

Etwa ein Viertel zweier Gläser mit Crush Ice füllen. 
(Je mehr Eis im Shake am Ende enthalten ist, um so wässriger wird der Shake 
- ein wenig Eis ist finde ich nötig, da der Shake durch Oreos und Nutella 
eine Konsistenz erreicht, welche Eis verträgt, jedoch  sollte man es mit 
dem Eis nicht übertreiben,  wem der Shake später jedoch noch zu intensiv ist, 
der kann ja auch noch etwas Eis hinzufügen)

Die Gläser bis etwa zwei Zentimeter  unter dem Rand mit Oreo Milkshake auffüllen.
Eine Portion Sahne auf beide Gläser verteilen
- entweder mit einem Spritzbeutel oder einfach mit einem Esslöffel aufsetzen.
Zum Schluss noch die Oreo-Krümel über die Sahne streuen und in jedes Glas noch 
einen Strohhalm geben.

Eine Person für den zweiten Shake wird sich unter Garantie auch finden ;)



Die Shakes machen bei den derzeitigen Temperaturen garantiert jeden Nachmittag gleich doppelt so schön!