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Samstag, 11. Juli 2015

Ice Cream Cupcakes zum Verlieben {Flotter Dreier - 3 Blogger 1 Menü - le dessert}



  Dorothée, ich bin von deinem Blog-Event begeistert! 
Im Rahmen des Blog-Events Flotter-Dreier von bushcooks kitchen, welches
beim Kochtopf stattfindet, haben sich stets 3 Blogger für 1 Menü zusammengeschlossen.
Mit am Start waren bei mir Anastasia und Britta.

Jeder Blogger war jeweils für einen Menügang zuständig und ihr mögt es
vermutlich schon erahnen, aber wir Drei hatten uns dazu entschlossen
ein virtuelles Hochzeitsmenü zu feiern. So ging die Vorspeise zum Ja-Sagen an
Anastasia von Papilio Maackii und der Hauptgang zum Verlieben an Britta
von bakingsheets. Da Britta und ich Vegetarierinnen sind, war Anastasia so
nett und hielt auch ihren Gang fleischfrei. - So haben wir letztendlich also
ein sommerlich, vegetarisches Hochzeitsmenü geschaffen.

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Lange überlegen, was mein Dessert so bieten könnte, brauchte ich wirklich nicht
- denn was ist ein Hochzeitsmenü nur ohne Kuchen?! Um das Ganze sommerlich
zu gestalten, bestand mein Zitronen Cupcake-Frosting aus Erdbeereis.
So sind gleich beide aktuellen Hochzeiskuchen-Trends - Eistorten und Cupcakes - verbunden!
Dies klingt nett und erfrischend, bietet jedoch so seine Tücken bei teilweise 30°
im Schatten. So mussten die Fotos schnell gemacht werden mit zwischendrin
stetigen Kühlpausen für die kleinen Diven. Prima angekommen sind die Cupcakes
zweifellos, nur muss man sie wirklich zeitnah vor dem Servieren zubereien, damit
auch nur die beerige Haube und nicht ihr zitroniges Unterteil gefroren ist.

Ich würde sagen: ein wahrlich famoses Hochzeitsmenü ist entstanden
- da bin ich wirklich auf die restlichen Menüs gespannt!

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)


            



Ice Cream Cupcakes

Zitronen-Rührteig:

150g Butter
100g Zucker
Schale einer Zitrone
1 Pk.Vanillezucker
2 Eier
150g Mehl
30g Stärke
1/3 Pk. Backpulver
1 Prise Salz

Erdbeereis:
(kann durch jegliche andere Eissorte ersetzt werden/
Eis kann auch gekauft werden)

1,5 Tassen Erdbeeren
2 Esslöffel Honig
1/2 Tasse Zucker
300 ml Sahne
3 Eigelb
45ml Milch
1 Teelöffel Vanilleextrakt


Zubereitung:

Die Eiscreme sollte im Vorhinein vorbereitet werden.
Dafür die Erdbeeren säubern und vom Strung entfernen.
Erdbeeren in kleine Würfelchen schneiden und mit dem Honig und Zucker vermischen.
Erdbeeren eine halbe Stunde stehen lassen, bis die Beerenstücke Saft von sich gegeben haben.
Nach der halben Stunde die Erdbeermischung pürieren.

3 Eigelb mit dem Vanilleextrakt und 3 Esslöffeln Milch über einem heißen Wasserbad
mit dem Rührgerät zu einem Schaum aufschlagen. 
300 Milliliter Sahne mit einer Prise Salz steif schlagen.

Erdbeerpüree unter den Eigelbschaum ziehen. Zum Schluss Sahne unter die Mischung heben.
Creme in eine gefriergeeignete Form füllen und im Gefrierschrank mindestens 4 Stunden kühlen.


Für die Cupcakes 150 Gramm weiche Butter mit 100 Gramm Zucker schaumig schlagen.
Schale von einer Zirone abreiben und zur Buttermischung hinzufügen. 
1 Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz und 2 Eier zur Butter-Zucker-Masse 
geben und schaumig schlagen.

Mehl, Backpulver und Stärke mischen und kurz unter den Teig rühren.

Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen.
Bei 170° etwa 15 Minuten im vorgeheizten Backofen goldbraun backen.
Anschließend auskühlen lassen.

Jetzt kommen wir zum spaßigen Teil der Ice Cream Cupcake-Zubereitung 
- dieser darf MAXIMAL eine Stunde vor dem Servieren geschehen.

Für das Frosting wird nun die Eiscreme aus dem Kühlfach genommen und versucht
einigermaßen glatt zu rühren. Die Eiscreme danach sofort in einen Spritzbeutel mit 
Sterntülle füllen. So schnell -und dabei natürlich so schön ;D- wie möglich das Eis
auf die Cupcakes spritzen. 
Sobald ein Cupcake fertig ist, ihn sofort in die eisige Sicherheit des Gefrierfachs stecken! 
Ist die Eiscreme anfangs noch zu hart zum Spritzen, wartet man kurz, denn je wärmer die
Eiscreme wird, um so einfacher kann man sie natürlich aus dem Spritzbeutel bekommen.
Sieht man jedoch, dass die Eiscreme schon zu flüssig auf die Cupcakes kommt - wieder ab damit
in den Gefrierschrank! Es empfiehlt sich stets nur eine Hälfte der vorhandenen Eiscreme
in den Spritzbeutel zu füllen, damit sobald die eine Hälfte des Eises zu flüssig aus dem Spritzbeutel kommt, man die zweite Hälfte aus dem Gefrierschrank nehmen kann, mit dieser weiter arbeiten
kann, während die andere Eishälfte im Gefrierschrank wieder fester wird.

Die fertigen Cupcakes sollten nicht länger als eine Stunde im Gefrierschrank kühlen,
da der Muffin unter der Eishaube nicht gefrieren sollte. Kurz sollten sich die Cupcakes
jedoch schon vor dem Servieren im Gefrierschrank befinden, da ansonsten die Eishaube schon schmelzend beim Tisch ankommen würde.


Mittwoch, 24. Juni 2015

GEWINNSPIEL & ein Pistazien-Eis ohne Eismaschine



Unglaubliche 400 Likes hat Backtrinchen mittlerweile auf facebook und das sollte gebührend
gefeiert werden! Bisher habe ich mich mit dem Danke sagen eher zurück gehalten, doch
heute nehme ich zum Anlass, um ein kleines Dankeschön zurück zu sagen!

Dass ich einmal auf unglaubliche 200.000 Seitenaufrufe blicken kann und meine
Rezepte teilweise schon 45.000 Mal geklickt wurden, habe ich nur euch zu verdanken!
Deshalb halte ich mich heute kurz, esse brav mein Eis weiter und spanne euch 
nicht weiter auf die Folter was für Preise ich für euch organisiert habe!




Zutaten:

3 Eigelb
250ml Sahne
1 Pk.Vanille-Zucker
75g Zucker
70g Pistazien
3 El Wasser
1 Orange, davon die Schale

Zubereitung:

Die Zuckersorten mit dem Wasser in einer Pfanne aufkochen.
Die Pistazien hinzufügen und mit der Zuckermasse rühren bis das Wasser
verkocht ist und der Zucker beginnt an den Pistazien zu kleben.
Die Pistazienmasse dann auf ein Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Die ausgekühlten karamellisierten Pistazien in einer Küchenmaschine fein mahlen.

Die Eigelb mit 3 Esslöffeln Milch im Wasserbad aufschlagen.
Nehmt dafür am besten ein elektrisches Rührgerät, denn bis die Eigelbmasse
zu Schaum geschlagen ist, kann es eine Weile dauern.
Diesen Eigelbschaum im kalten Wasserbad danach kalt rühren.

Die Sahne steif schlagen.

Die gemahlenen Pistazien mit den Orangenzesten in den Eigelbschaum rühren.
Zum Schluss die Sahne unter den Eischaum ziehen und die Creme in eine
gefriergeeignete Form füllen. Bereits nach ca 4 Stunden ist euer selbstgemachtes Eis fertig!

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Kommen wir nun auch schon zum Gewinnspiel!

Zu Gewinnen gibt es einmal das Dr.Oetker Backbuch "Klassiker - Original & mal ganz anders",
in dem neben klassischen Rezepten, auch ganz neue Varianten, welche von Food-Bloggern 
(die ich in Salzburg persönlich kennen lernen durfte) kreiert wurden, zu bewundern sind!


Der zweite Gewinn besteht aus 3 Teilen - und zwar:
Eine Küchenschürze mit süßem Karomuster und Cupcakes auf der Vorderseite, 
ein Backset mit einem Cupcake-Ausstecher und zwei Dekorierflaschen, sowie 3 Aufbewahrungsdosen von Tschibo.


Ich hoffe natürlich, dass den Gewinnern die Sachen Freude bringen!

Hier meine Teilnahmebedingungen:

1.Das Gewinnspiel ist für meine Leser ausgerichtet, also solltet ihr mir per GFC, 
Bloglovin, facebook oder Google + folgen! 

2.Verratet mir in eurem Kommentar was eure Lieblings-Eissorte ist ! :)
..und mit welchem Dienst/en ihr mir folgt. 
(Pro Dienst zähle ich 1 Los. Personen, die diesen Beitrag teilen, haben 2 Lose!)

3.Nur Leute aus Deutschland können beim Gewinnspiel teilnehmen.

4.Das Gewinnspiel läuft bis zum 7.7.2015 23:59!

Nach der Auslosung werde ich die Gewinner auf meinem Blog verkünden, diese teilen mir 
dann bitte im Anschluss ihre E-Mail-Adresse mit, sodass alles Weitere geklärt werden kann! 





Toi, toi, toi an euch alle!




Sonntag, 7. Juni 2015

Blackberry Swirl Oreo-Ice Cream



Nach diesem Eisrezept kann ich mal wieder anderen Foodbloggern meinen vollen
Respekt dafür zollen, wie sie es stets schaffen Eiscreme appetitlich zu fotografieren. 
Bin ich sonst doch lieber auf gebackene Leckereien spezialisiert, die am 
besten kalt und sich nicht bewegend fotografieren lassen, besitzt Eis zum 
Fotografieren gleich zwei Knackpunkte in einem für mich: 

 Fühlt man sich schlau und friert bereits portionierte Eiskugeln an, damit  
  man diese noch gefroren und nicht kurz vorm Wegschmelzen drappieren   
kann, bleiben sie am liebsten gefühlte Stunden WIRKLICH gefroren.         
     Schön mit weißer Frostschicht als Mantel, sodass sie wunderbar unfotogen sind. 
                                        (an meiner Kokosnuss, die aus Frust gleich gefroren blieb, sieht man noch wunderschön was ich meine..)                                                                                                                              
Will man nun retten, was zu retten ist, holt die letzten Eisreste
 aus dem Kühlschrank um wirklich "neugeformte" Eiskugeln zu servieren,
                      schmilzen sie einem, kaum auf dem Teller angerichtet, nur so davon.                                         

So war das Fotosortieren heute so schnell wie schon lange nicht mehr erledigt, denn mit 
jedem Foto, welches dem Eis Zeit gab zu schmelzen, sahen nicht nur die Eiskugeln, 
sondern auch ihr Umfeld, sprich: Kokosnuss und Marmorplatte immer ledierter aus.

Doch weg von Foodblogger-Problemen: dieses Eis ist eine prima Abwechslung
zu klassischen Eissorten und könnte sich locker in eine Reihe mit Ben & Jerry stellen.
Sahniges Vanilleeis mit knusprigen Oreostückchen, durchzogen von Brombeersorbet...
Natürlich kein Eis für mal eben durch - nein! - hier gilt genießen. 
So möchte ich zum Schluss noch von euch wissen - mit welchem Eis genießt
ihr am liebsten die Sommertage? Ganz klassisch Vanille, Schoko und Co oder die
fancy Varianten wie Cookies, Mozart und Malaga? Ich bin gespannt!




Zutaten:

250 ml Sahne
3 Eier
75g Zucker
60g Oreos + 2 für die Deko
1/2 Tl Vanilleessenz

300g Brombeeren (TK)
50ml Milch
50g Zucker

Zubereitung:

Für die Oreo Eis-Grundmasse die drei Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Über einem Wasserbad die 3 Eigelb mit 75g Zucker und
einem Teelöffel Vanileessenz schaumig schlagen.
Dafür nimmt man am besten einen elektrisches Rührgerät zur Hilfe,
denn bis die Eigelbe schaumig aufgeschlagen sind, kann es 10 Minuten in
Anspruch nehmen. Die aufgeschlagene Masse danach in einem kalten Wasserbad
kalt rühren.

250g Sahne steif schlagen.
In den nun aufgeschlagenen und gekühlten Eigelbschaum zunächst
die Sahne und dann das steifgeschlagene Eiweiß sorgfältig unterheben.
60g Oreos grob bröseln und zum Schluss unter die Eismasse heben.
Eismasse in eine gefriergeeignete Form füllen und in den Gefrierschrank geben.

Für den Blackberry Swirl 300g Brombeeren mit 50ml Milch und 50g Zucker pürieren.
Sofort hat man eine gefrorene Eismasse, da man die Brombeeren noch gefroren verarbeitet.
Die Brombeer-Eismasse tupfenweise in die Oreo Eis-Masse setzen.
Ist das gesamte Eis verteilt, kann man anfangen aus dem Brombeereis Schlieren
in das Oreo-Eis zu ziehen, damit später ein schöner marmorner Effekt im Eis entsteht.
Zum Schluss noch 2 Oreos über das Ganze bröseln, bevor es auch wieder in den
Gefrierschrank kann.

Man kann zur Deko natürlich noch Brombeeren über die Oberfläche
streuen, allerdings können diese tiefgefroren etwas unangenehm zu kauen sein.

Mindestens 4 Stunden muss das Eis nun kühlen.

Danach am besten mit weiteren Oreokrümeln und vielleicht sogar etwas
Schokoladensauce on top servieren.

Donnerstag, 9. April 2015

Weißes Schokoladenrisotto mit Himbeer-Eis



Noch am Morgen las ich von Zorras Blog-Event, welches diesmal im 
Grübelnd was man denn mit dem Rundreiskorn so anstellen könnte, 
verbrachte ich den Tag. -Eine Paella? Eine Tarte? Eine andere Variante der Arancini?
Risotto-Reis bietet ja doch eine Menge Zubereitungsmöglichkeiten, 
weshalb die Entscheidung, welches Rezept ich der Reis Fete am Besten beisteuere, 
sich dann doch als knifflig erwies.
Schließlich sollte das Gericht doch möglichst kreativ und hübsch wirken.

Schokolade + Risotto - kann das eine gelungene Mischung sein?


Ich meine Milchreis kennt ja jeder.


 - Nein, ich verkaufe hier nicht einfach einen Milchreis als süßes Risotto.
Ich habe brav in der Küche neben meinem Reis gestanden, gerührt und nachgegossen 
bis er dann doch einmal gar wurde.
Die Frage war eher: Kann sich ein wenig weiße Schokolade im Reis geschmacklich durchsetzen?
Zufrieden muss ich gestehen, dass man die weiße Schokolade durchaus heraus
schmeckt.
Noch warm schmeckt das Risotto am besten, kommt dann der Kontrast zum 
Himbeer-Eis doch am besten zur Geltung. Das Risotto scheint mir einen Tick
cremiger als profaner Milchreis - von daher: ein voller Erfolg, den ich nur all zu gerne 
zur Fiesta del arroz einreiche!


Blog-Event CVII – ¡Fiesta del arroz! (Einsendeschluss 15. April 2015)



Zutaten:
(2 Portionen)

1 Tasse Risotto-Reis
1 El Öl
1 Tl Butter
4 Tassen Milch
1 Tasse Orangensaft
1/2 Vanilleschote 
50g Zucker
75g weiße Schokolade, gehackt
400g Himbeeren, tiefgefroren
1 Tasse Orangensaft
50g Zucker
Beeren und Minzblättchen für die Deko

Zubereitung:

Öl mit Butter in einem hohen Topf erhitzen. 
Sobald die Fette heiß sind, den Reis hinzugeben und 
ca 30-60 Sekunden ohne Farbe anrösten. Der Reis sollte jedoch keine Farbe annehmen.

Sofort mit 2 Tassen Milch ablöschen und die Hitze etwas runter stellen, 
Der Reis sollte nun nur köcheln. Ständig rühren, damit nichts anbrennt. 
Das Mark aus der halben Vanilleschote kratzen und zu dem Reis hinzufügen.
Immer wieder Milch und Orangensaft nachgießen, sobald man bemerkt, dass
ein Großteil der Flüssigkeit im Topf verkocht ist. Dies wird solange wiederholt,
bis die Reiskörner bissfest sind und das Risotto eine cremige Konsistenz hat.
Zum Schluss den Zucker und die gehackte weiße Schokolade unter das
Risotto heben. 
Nach Belieben noch mit Zucker und Orangensaft abschmecken.

Während das Risotto gar kocht, kann man nebenbei die Tiefkühl-Himbeeren mit
Orangensaft und Zucker mit einem leistungsstarken Mixer pürieren.
Bis zum Servieren das Eis im Tiefkühlschrank kühlen.

Das Risotto mit dem Eis servieren und mit frischen Beeren verzieren.






Montag, 2. Juni 2014

Brombeerparfait mit Shortbread-Boden


Die meisten meiner Rezepte hier auf dem Blog sind von anderen Blogs 
und pinterest inspiriert, es kommt nur seeehr selten vor, dass ich Rezepte aus 
Koch- oder  Backbüchern nachmache ;)
Die Menschen im Web sind mit ihrer Kreativität meist einfach den 
Redaktionen eine Nasenspitze voraus ;) 
So kaufe ich mir kein Buch über den „neusten“ Cake Pop-Trend 
oder den absolut genialen Low Carb-Pizzen, wenn ich all dies 
schon Monate vorher im Internet gesehen habe.

Nachdem ich beim Oster-LECKER-Gewinnspiel gewonnen hatte 
und mich ein Päckchen mit einem Frühstücksset und 4 Lecker-Ausgaben 
erreicht hat, habe ich dann aber doch mal die Zeitschriften durchforstet. 
Dass die LECKER-Bakery mich da mehr interessiert, wird wohl keinen überraschen ;D 
Jedenfalls bin ich in der LECKER-Bakery Ausgabe N°3 !Achtung! 2013 
auf eine“Brombeereistorte auf Shortbread-Mandel-Boden“ gestoßen 
-… jaoh, klingt doch gar nicht so schlecht. Nachgemacht und nachgeschwelgt.

Bei dem heutigen Wetter kaum vorstellbar, doch bei wunderschönen 
Samstags-Wetter wurde bei mir Brombeer-Parfait genossen – 
achja Namensänderung aufgrund von Bloginhaberin ^.^ 
Für mich muss ein Eis während des Gefrierens gerührt werden 
– das Rezept beschreibt für mich also eindeutig ein Parfait – und ist's 'ne Torte? 
Neee, das schon gar nicht! ;D 
So bleibe ich im Gegensatz zur LECKER-Redaktion bei der Wahrheit 
und zeige euch im folgenden mein abgewandeltes Rezept für 
ein Brombeer-Parfait mit Shortbread-Boden:

Zutaten:
(für 8 Portionen)
2 frische Eier
3 El Vanillelikör
80 g Puderzucker
250g Brombeeren 
+ Brombeeren für die Deko
2 El Zitronensaft
400g Sahne
125g Shortbread
60g Butter
75g Schokolade

Zubereitung:
Eier mit Vanillelikör und Puderzucker im heißen Wasserbad schaumig aufschlagen.
Mit dem elektrischen Rührgerät Masse 4-6 Minuten über dem Wasserbad weiter schlagen.
Danach Creme im kalten Wasserbad kalt rühren.

Brombeeren mit dem Zitronensaft pürieren. Die Perfektionisten unter euch können
das Brombeer-Püree anschließend noch durch ein Sieb streichen, damit keine
Kerne im Parfait landen. 

300g Sahne steif schlagen.

Unter das Brombeer-Püree die aufgeschlagene Ei-Masse rühren.
Unter die Creme nun noch die steifgeschlagene Sahne heben.

Eine Kastenform mit Alufolie auslegen und die Eismasse hineinfüllen.
Eismasse eine Stunde anfrieren lassen.

In der Zwischenzeit den Shortbread-Boden vorbereiten.
Dafür Butter in der Mikrowelle schmelzen.
Shortbread in eine feste Plastiktüte geben, diese zudrehen und mit
einem Nudelholz das Shortbread klein schlagen.
Shortbreadbrösel mit flüssiger Butter vermischen.

Shortbread-Masse über die angefrorene Eismasse streuen.
Wenn möglich, also wenn die Eismasse schon fest genug geworden ist,
sollte man das Shortbread leicht andrücken.

Parfait mindestens weitere 4 Stunden im Gefrierschrank fest werden lassen.

Zum Servieren die restliche Sahne aufkochen und die Schokolade
zum Schmelzen zur aufgekochten Sahne geben.
Rühren bis eine homogene Masse entstanden ist.

Parfait stürzen, leicht antauen lassen, Scheiben abschneiden und
mit der Schokoladensauce und den Brombeeren servieren.


PS: Aus dem LECKER-Gewinnspiel ist ein supersüßes E-Book entstanden, 
wer Lust hat, kann gerne ja Mal reinschauen ;)

Mittwoch, 17. Juli 2013

Green Smoothie-Popsicle


Green Smoothie war dieses Jahr wohl eines DER Trend-Getränke.
Ich stand dem Ganzen am Anfang noch ziemlich kritisch gegenüber -
denn muss man unbedingt schon morgens eine Mischung aus allen
möglichen Obst- und Gemüsesorten haben? Dementsprechend lange
dauerte es auch, bis meine Neugier siegte und ich selbst mal einen
Green Smoothie ausprobierte - viel zu lange! - musste ich danach feststellen ;D


Bei den tollen Temperaturen derzeit ist auch ein richtig gut gekühlter 
Shake nicht durch ein Eis zu ersetzen - und da ich auf Pinterest in letzter
Zeit so viele tolle Popsicles gesehen hatte, wollte ich ausprobieren,
wie denn eine Green Smoothie-Variante funktionieren würde 
- und ich muss sagen - Fabelhaft! 

Wer Green Smoothie mag, wird das Eis lieben! Ich glaube kein anderes
Eis kann mit diesem im Bereich Vitamine mithalten ;D - aber auch im
Geschmack kann es sich durchsetzen. Wer also Abwechslung zum normalen
Orangen-Wassereis sucht oder einfach mal einen richtig gesunden kühlen
Snack möchte - probiert den Shake aus!


Als Rezept gibt es heute nur grob geschätzte Angaben
- wer sowieso eine Lieblingsmischung für seinen
Green-Smoothie hat, der benutzt einfach sein Rezept,
ansonsten mischt man sich einfach auf gut Glück einen Shake zusammen oder orientiert sich an diesen Angaben:
(ausreichend für 4-5 Popsicles)

200g frischen Spinat
1 Apfel
1 Banane
1 Zitrone (Saft)
100g Beeren
100g Honigmelone
300ml Kokosmilch
zum Süßen Honig, Agavensirup, Stevia oder Zucker

Die Zutaten sind natürlich total austauschbar,
es sollte einfach ein entscheidender Teil grünen Gemüses
und Obst enthalten sein ;) - ich habe mich am Anfang
erst mal nur an Spinat gewagt, den ich letztendlich auch nicht
wirklich aus dem Shake rausgeschmeckt habe, weshalb das
Eis auch wirklich fruchtig blieb ;)


Zubereitung:

Zur Vorbereitung den Spinat waschen und von Strüngen befreien.
Apfel entkernen, Banane und Honigmelone schälen und in kleine
Stücke teilen. Beeren waschen.

Den Spinat in einen hohen Rührbecher geben, das Obst auf
den Spinat verteilen. Einen Teil der Kokosmilch am besten
jetzt schon zusammen mit dem Saft der Zitrone über die Mischung
geben, damit man das Ganze nun einfacher pürieren kann.

Nachdem  ich das Ganze so lange püriert habe, bis keine Stücke mehr enthalten
waren, habe ich es noch durch ein feines Sieb gestrichen, um noch einmal die
Kerne von den Beeren weg zu bekommen und die Masse insgesamt feiner zu haben.
Dieser Schritt kann theoretisch aber auch weggelassen werden.

Danach ist die Masse zudem flüssiger, jetzt kann man noch die restliche Kokosmilch
hinzugeben. Wer mag kann den Shake nun noch mit Agavensirup, Honig oder was
man auch immer zum süßen verwendet möchte, abschmecken.
Probiert einfach, wann es für euch ausreichend gesüßt ist.

Diese Masse kann nun direkt in vorbereitete Eisförmchen gegossen und danach
für mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank gegeben werden.
Meine Masse hat für 5-6 Eis gereicht.

Wer nicht so viel Eis braucht, kann natürlich auch einfach einen Teil des Shakes jetzt schon als Green Smoothie trinken oder einen Teil der Masse in eine Eiswürfelform gießen und damit Säfte, Mineralwasser oder Cocktails aufpeppen ;)

Dienstag, 9. Juli 2013

Oreo Milkshake


Ich lebe noch! 3 Wochen Schulstress und eine Mischung aus total schönem 
und richtig miesem Wetter konnten mich nicht umbringen ;D
 - haben jedoch eine mächtige Blogpause verursacht.
Zu meiner Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass ich in der Zeit durchaus fleißig
gekocht und gebacken habe, die Resultate waren jedoch einfach nicht gut genug,
dass sie mich zum Bloggen motiviert hätten. 

Mit diesem Milchshake ist das jedoch völlig anders! 
Für ihn lass ich den Liegestuhl in der Ecke stehen, schwing mich in die Küche,
opfer meine geliebten Oreos - na gut, um dann wieder zum Liegestuhl zurück zu kehren
- aber hey, bei den Temperaturen ist jede Bewegung erwähnenswert! ;D

Die Idee für die Moustache-Strohhalme habe ich erst letztens in einer Zeitschrift
gesehen. Wer jedoch danach sucht, findet einige DIYs im www ;)
Kurzgefasst sind die Strohhalme total easy zu machen, Moustache ausdrucken, 
am besten gleich auf Karton oder eben die Vorlage auf Karton kleben, ausschneiden, 
die Mitte lochern und schon kann man die Strohhalme mit einem Bart versehen ;)

Zutaten:
(für 2 große Milchshakes)

500ml Milch
Crushed Ice
10 Oreos + 2 für die Deko
1 EL Nutella
2 Pk.Vanille-Zucker

100ml Sahne

Zubereitung:

Die 10 Oreos in einer Tüte klein schlagen.
Danach die Oreokrümel in einen 
hohen Mixbecher geben, Vanille-Zucker, Nutella und Milch hinzufügen und die Mischung pürieren, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind.
-Wer Oreo-Stückchen noch haben möchte, kann bereits früher mit dem Mixen aufhören - ich persönlich hab es nicht so gerne, wenn im Getränk noch Stückchen schwimmen. Das Getränk nun erst einmal in den Kühlschrank stellen.                                                

Die Sahne steif schlagen, wer es gerne süßer mag, kann noch etwas Zucker zur Sahne hinzufügen.

Die 2 Oreos zerkrümeln.

Etwa ein Viertel zweier Gläser mit Crush Ice füllen. 
(Je mehr Eis im Shake am Ende enthalten ist, um so wässriger wird der Shake 
- ein wenig Eis ist finde ich nötig, da der Shake durch Oreos und Nutella 
eine Konsistenz erreicht, welche Eis verträgt, jedoch  sollte man es mit 
dem Eis nicht übertreiben,  wem der Shake später jedoch noch zu intensiv ist, 
der kann ja auch noch etwas Eis hinzufügen)

Die Gläser bis etwa zwei Zentimeter  unter dem Rand mit Oreo Milkshake auffüllen.
Eine Portion Sahne auf beide Gläser verteilen
- entweder mit einem Spritzbeutel oder einfach mit einem Esslöffel aufsetzen.
Zum Schluss noch die Oreo-Krümel über die Sahne streuen und in jedes Glas noch 
einen Strohhalm geben.

Eine Person für den zweiten Shake wird sich unter Garantie auch finden ;)



Die Shakes machen bei den derzeitigen Temperaturen garantiert jeden Nachmittag gleich doppelt so schön! 

Montag, 15. April 2013

Himbeer Crumble Cake





Bei dem tollen Wetter derzeit, hat man doch einfach Lust jede 
freie Minute draußen zu verbringen und Sonne zu tanken. 
Da spielt selbst Backen mal eine Nebenrolle für mich. 
Doch so ganz ohne etwas Süßes kann ich dann doch auch bei dem Wetter nicht leben.
Deshalb musste schnell ein Kuchen her, wo man nicht 
Stunden vorm Backofen stehen muss, aber trotzdem 
ein Kuchen mäßiges Gefühl bei einem auslöst. 

Am besten sollte so ein sommerlicher Kuchen natürlich noch schön 
schnell zu machen, fruchtig und frisch sein,
damit der Kuchen unter der Sonne genossen werden kann ;)
- nagut. Mit all den aufgeführten Eigentschaften kann ich 
dann doch nicht dienen ;D 

Der Himbeer-Crumble-Cake ist wirklich wunderbar fruchtig
und wenn man ihn so eine halbe Stunde vor Verzehr noch anfriert,
ist der Kuchen auch total frisch und kann wirklich mit einem
Eis mithalten! - Quasi ein Raspberry-Ice with Crumble-Topping ;)
Von der Backzeit kann man auch nicht meckern, doch
da die Himbeer-Creme wie bei Torten mit Gelatine gemacht wird,
dauert das zusammensetzen und fest werden des Kuchens doch
ein Weilchen  - weshalb der Kuchen jetzt nichts für Besuch ist,
der in  einer halben Stunde kommt. ;)




Rezept: 
(für eine 20x20cm Auflaufform)

260g Mehl
150g Butter
130g Zucker
1 Prise Salz
4 EL Milch

400g Himbeeren
1 Pk. Agartine/ Gelatine
100ml Orangensaft
250g Quark
200ml Sahne
160g Zucker

Zubereitung:

Das Mehl, Butter, Zucker, Salz und Milch mit einem Knethaken
miteinander verkneten. Nicht zu lange rühren, die
Zutaten sollten gerade zusammen halten, damit man schöne Streusel bekommt.

Den Teig halbieren und die eine Hälfte auf ein Backpapier zerstreuen.
Noch ist es nicht wichtig wie die Streusel liegen, da sie später sowieso
neu auf dem Kuchen verteilt werden.

Bei 170° ca. 15 Minuten hellbraun backen.

Die andere Hälfte des Teiges etwas weiter rühren, bis man einen
homogenen Knetteig erhält, diesen dann auf die Größe von der 
Auflaufform ausrollen und zuschneiden.
Den Teig nun nicht etwa in der Auflaufform backen, sondern den
zugeschnittenen Teig auf einem Backpapier braun backen.
Dauert ca. 20 Minuten bei 170°.

Nach dem Backen sowohl die Streusel als auch den Boden völlig auskühlen
lassen - wir möchten ja nicht, dass unser Kuchen später auseinander läuft,
wenn wir die Creme auf den Boden geben.

Während die Streusel und der Boden auskühlen, kann man nun die
Creme zubereiten. Dafür den Orangensaft 2 Minuten mit der Agartine
aufkochen lassen oder die Gelatine nach Verpackungsanweisung zubereiten.
Nach dem Aufkochen 300g der Himbeeren zu dem Orangensaft geben.
Da die Masse nun schon ziemlich abgekühlt sein sollte, kann man den 
Quark auch gleich unterrühren. Nun sollte man die Masse im Kühlschrank
etwas angelieren lassen.

In der Zwischenzeit Sahne steif schlagen und Zucker unterheben.
Geschlagene Sahne unter die angelierte Creme heben. 

Den ausgekühlten Boden vorsichtig in eine mit Backpapier ausgelegte Form
legen und nun die Creme auf den Boden geben. Gleichmäßig verteilen 
und nun noch die restlichen Himbeeren über die Creme streuen.

Zum Schluss noch die Streusel über den Kuchen streuen und den
Kuchen kühl stellen, ca. 2 Stunden, damit die Creme auch
fest wird. Danach steht dem Genuß nichts mehr im Wege ;)





Sonntag, 10. Februar 2013

Cookie Dough Ice-Tarte



Yeahh - endlich wieder Ferien! Ich glaub, ich habe mich schon lange
nicht mehr so auf Ferien gefreut - Weihnachtsferien sind einfach etwas 
anderes, da ist man die meiste Zeit damit beschäftigt, sich auf Weihnachten und Feiertage
vorzubereiten, danach wieder zu erholen und letztendlich sich aufs Neujahr vorzubereiten
- Faschingsferien dagegen bieten wirklich Zeit für Erholung und Ruhe - 
jedenfalls wenn man nicht Feiern geht ;D 

Zur Belohnung für die überstandenen Wochen und zudem als Seelentröster, weil
ich derzeit etwas kränkle, hatte ich mir eine extra Megakalorienbombe ausgesucht,
die ich unbedingt nachmachen wollte ;D - gesehen hatte ich sie nämlich bei Pinterest,
welches ab und zu einen ja doch 'ne originelle Idee zaubert. 

Für Zweifler, die denken, "hmm, naja roher Keksteig.."  
- denen muss ich sagen, dass Cookie Dough Ice Cream doch derzeit
der letzte Renner ist - was ist zur Tarte also noch zu sagen?
Achja: " Wird nochmal gemacht!" ;D





Rezept:

100g Butter
100g Zucker
200g Mehl
1 Prise Salz

400ml Vanilleeis
(selbstgemacht oder gekauft)
3 Süßigkeitenriegel (Snackgröße)
50g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

Mehl, Butter, Salz und Zucker einfach miteinander verkneten, bis man
einen homogenen, nicht mehr klebrigen Mürbeteig erhält.
Eine 20cm Springform mit Backpapier auslegen und dann den Teig darin
auslegen. Einen 4 cm Rand zudem formen.

Das Vanilleeis sollte nicht mehr oder eben noch nicht gefroren sein, sodass
man es auf den Boden streichen kann.

Die Schokolade und Süßigkeitenriegel grob hacken und dann auf dem Eis verteilen.

Im Gefrierfach muss die Tarte nur noch anfrieren (jedenfalls wenn man gekauftes
Eis benutzt hat), deshalb reicht 1 Stunde im Gefrierschrank schon aus,
um eine Cookie Dough Ice Tarte zu haben. ;)



Donnerstag, 16. August 2012

Eis, Eis, baby!





Endlich bin ich aus Berlin zurück und kann dafür sorgen,
dass mein Blog nicht ganz ausstirbt!!
Die Zeit dort war zwar schön, doch 2,5 Wochen ohne Internet
und Blogs sind schon lange.... zu lange :-)
Doch dafür hab ich jetzt um so mehr neue Beiträge zum Nachlesen,
damit die restlichen 3,5 Wochen Schulferien nicht zu lange werden.

Dafür sorgen, dass keine Langeweile entsteht, werden sicher
auch die vielen Anregungen, die ich mir in Berlin geholt habe
und die zu Hause natürlich ausprobiert werden müssen!

Heute stand erst mal ein Cookie Dough Eis auf der Liste, denn
nach dem Temperaturschock (wir sind in Berlin bei angenehmen
20° mit der Bahn los und kamen im Süden bei schwülen 30° an)
hat man heute doch wieder Lust auf Eis gehabt.
Doch nach einem ganzen Tag mit der Bahn wollte man heute lieber
gemütlich zu Hause chillen und nicht einen Fuß vor die Tür setzen
- auch nicht für Sahne. Selbst wenn man die für Eis braucht. 
Selbst wenn man unbedingt Eis machen will.
-nein. Man will nicht rauß. Man überlegt sich lieber, wie man ein
möglichst gutes Eis ohne Sahne und Eismaschine hinbekommt und ...
also ich finde mir ist es gelungen ;D

Da  ich mein normales Eisrezept dank fehlender Sahne nicht umsetzen
konnte, suchte ich nach einem anderen. -Gefunden habe ich keins. :D
Doch der Keksteig war bereits gemacht, so wollte ich meine Idee
auch umsetzen. Ich nahm wie in diesem Rezept gezuckerte Kondensmilch,
ansonsten habe ich mich eigentlich nicht die Bohne an das Rezept gehalten :D.

Deshalb kommt jetzt mal ein Eisrezept ohne Sahne:

400 ml gezuckerte Kondensmilch (nicht karamellisiert)
1 Ei
300 ml Milch
250 g Quark

100 g Zartbitter-Schokolade
50 g Butter
50 g Zucker
1 Prise Fleur de Sel
100 g Mehl
2 EL Milch

Zubereitung:

Für das Eis das Ei mit der Milch verquirlen.
Über einem Wasserbad schaumig rühren, die Masse muss nicht
unbedingt richtig andicken, der Sinn ist mehr im Abtöten der Bakterien.
Quark glatt rühren, dann Kondensmilch und Milch-Ei-Masse einrühren.
Die Masse ist ziemlich flüssig, doch das macht nichts, das Eis wird
nicht kristallisieren.

Masse in eine verschließbare Schüssel geben und im Tiefkühlfach
gefrieren lassen. Ich habe insgesamt 6 mal die Masse umgerührt
(eine Eismaschine hat im Sommer echt seine Vorteile...)
das erste Mal nach 2 Stunden, danach immer nach einer Stunde.
Heißt also 7 Stunden auf den Genuss warten :/

Für den Cookie Dough Schokolade klein hacken.
Butter mit Salz und Zucker schaumig rühren. Mehl hinzufügen,
erstmal mit der Butter verkneten, wenn der Teig dann noch zu
trocken ist, die Milch hinzufügen, bis ein Keksteig, der nicht mehr
klebt, entsteht. Schokoladenstücke unterkneten. Teig zu einer Rolle
formen und einfrieren.

Wenn der Teig hart geworden ist, Teig in M&M große Stücke schneiden.

1 Stunde bevor man das Eis serviert, also nach 6 Stunden im Tiefkühlfach,
die Cookie Dough-Stücke unter das Eis ziehen.
Tut man dies vorher, so setzen sich die ganzen Stücke auf dem Boden
ab. - Also Geduld ;)

Das Eis muss vor dem Servieren nicht noch extra Antauen, da es
so in etwa die Konsistenz von dem in der Eisdiele hat.

Es ist auf jeden Fall ein Glücklichmacher, doch jeden Tag hat man bestimmt
nicht die Zeit, um am Kühlschrank zu wachen, um zu rühren und zu rühren...