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Sonntag, 7. Juni 2015

Blackberry Swirl Oreo-Ice Cream



Nach diesem Eisrezept kann ich mal wieder anderen Foodbloggern meinen vollen
Respekt dafür zollen, wie sie es stets schaffen Eiscreme appetitlich zu fotografieren. 
Bin ich sonst doch lieber auf gebackene Leckereien spezialisiert, die am 
besten kalt und sich nicht bewegend fotografieren lassen, besitzt Eis zum 
Fotografieren gleich zwei Knackpunkte in einem für mich: 

 Fühlt man sich schlau und friert bereits portionierte Eiskugeln an, damit  
  man diese noch gefroren und nicht kurz vorm Wegschmelzen drappieren   
kann, bleiben sie am liebsten gefühlte Stunden WIRKLICH gefroren.         
     Schön mit weißer Frostschicht als Mantel, sodass sie wunderbar unfotogen sind. 
                                        (an meiner Kokosnuss, die aus Frust gleich gefroren blieb, sieht man noch wunderschön was ich meine..)                                                                                                                              
Will man nun retten, was zu retten ist, holt die letzten Eisreste
 aus dem Kühlschrank um wirklich "neugeformte" Eiskugeln zu servieren,
                      schmilzen sie einem, kaum auf dem Teller angerichtet, nur so davon.                                         

So war das Fotosortieren heute so schnell wie schon lange nicht mehr erledigt, denn mit 
jedem Foto, welches dem Eis Zeit gab zu schmelzen, sahen nicht nur die Eiskugeln, 
sondern auch ihr Umfeld, sprich: Kokosnuss und Marmorplatte immer ledierter aus.

Doch weg von Foodblogger-Problemen: dieses Eis ist eine prima Abwechslung
zu klassischen Eissorten und könnte sich locker in eine Reihe mit Ben & Jerry stellen.
Sahniges Vanilleeis mit knusprigen Oreostückchen, durchzogen von Brombeersorbet...
Natürlich kein Eis für mal eben durch - nein! - hier gilt genießen. 
So möchte ich zum Schluss noch von euch wissen - mit welchem Eis genießt
ihr am liebsten die Sommertage? Ganz klassisch Vanille, Schoko und Co oder die
fancy Varianten wie Cookies, Mozart und Malaga? Ich bin gespannt!




Zutaten:

250 ml Sahne
3 Eier
75g Zucker
60g Oreos + 2 für die Deko
1/2 Tl Vanilleessenz

300g Brombeeren (TK)
50ml Milch
50g Zucker

Zubereitung:

Für die Oreo Eis-Grundmasse die drei Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Über einem Wasserbad die 3 Eigelb mit 75g Zucker und
einem Teelöffel Vanileessenz schaumig schlagen.
Dafür nimmt man am besten einen elektrisches Rührgerät zur Hilfe,
denn bis die Eigelbe schaumig aufgeschlagen sind, kann es 10 Minuten in
Anspruch nehmen. Die aufgeschlagene Masse danach in einem kalten Wasserbad
kalt rühren.

250g Sahne steif schlagen.
In den nun aufgeschlagenen und gekühlten Eigelbschaum zunächst
die Sahne und dann das steifgeschlagene Eiweiß sorgfältig unterheben.
60g Oreos grob bröseln und zum Schluss unter die Eismasse heben.
Eismasse in eine gefriergeeignete Form füllen und in den Gefrierschrank geben.

Für den Blackberry Swirl 300g Brombeeren mit 50ml Milch und 50g Zucker pürieren.
Sofort hat man eine gefrorene Eismasse, da man die Brombeeren noch gefroren verarbeitet.
Die Brombeer-Eismasse tupfenweise in die Oreo Eis-Masse setzen.
Ist das gesamte Eis verteilt, kann man anfangen aus dem Brombeereis Schlieren
in das Oreo-Eis zu ziehen, damit später ein schöner marmorner Effekt im Eis entsteht.
Zum Schluss noch 2 Oreos über das Ganze bröseln, bevor es auch wieder in den
Gefrierschrank kann.

Man kann zur Deko natürlich noch Brombeeren über die Oberfläche
streuen, allerdings können diese tiefgefroren etwas unangenehm zu kauen sein.

Mindestens 4 Stunden muss das Eis nun kühlen.

Danach am besten mit weiteren Oreokrümeln und vielleicht sogar etwas
Schokoladensauce on top servieren.

Dienstag, 5. Mai 2015

Oreo Stuffed Peanutbutter Cookies



Sehnen wir uns nicht alle an regnerischen Tagen einfach nach einer 
Kombination unserer liebsten Süßigkeiten? 
Mit gefühlten 100000 Kalorien mehr im Bauch, die einem auch noch 
6 Stunden später im Magen liegen, fühlt man sich doch automatisch viiiiel besser. 
Ein kleines Insulin-Hoch am Nachmittag - das ist das, was die Laune 
wieder aus dem Keller holt. Und dafür benötigt man nicht mal viel Zeit! 
Quasi ein echtes miese Laune-Rettungspaket.

Vor etwas mehr als einem Jahr, hatte ich bereits 
Oreo stuffed Chocolate Chip Cookies gebacken, aber nun ja, jede Kalorienbombe 
lässt sich toppen. So entschloss ich mich dieses Mal für fast ein ganzes 
Glas Erdnussbutter im Teig. 
Nach dieser Entscheidung fiel es mir deutlich schwer keine Schokolade 
mehr in den Teig zu geben. 
- Wer sich mal so wirklich was gönnen möchte, dem würde ich jedoch 
empfehlen, in den Teig noch zusätzlich gehackte Schokolade zu kneten 
- noch mehr, kann man sich dann als Mädchen wirklich nicht wünschen. 

Erwartet ihr nun wirklich noch ein Fazit ?
Ich meine, ich bitte euch - Oreos. Erdnussbutter. Zucker - sagt das nicht schon alles?



Zutaten: 
1,75 Tassen Mehl
1 Tasse Rohrohrzucker
0,5 Tassen Zucker
2 Eier
0,5 Tassen zerlassene Butter
0,5 Tl Meersalz
0,75 Tasse Erdnussmus
0,75 Tl Backpulver
1 Tl Vanillearoma

18 Oreos

Zubereitung:

Für den Keksteig die zerlassene Butter mit dem Erdnussmus und den Eiern verquirlen. 
Beide Zuckersorten, das Vanillearoma und das Salz hinzufügen und die Masse weiter aufschlagen.
Mehl und Backpulver vermischen und dann zum Teig geben.

Mit den Rührhaken des Rührgerätes den Teig zu einem homogenen,
nicht mehr klebrigen Teig verarbeiten, welcher etwas weicher als Mürbeteig sein sollte.

Jeweils eine tischtennisballgroße Portion vom Teig abnehmen und eine auf die
Oberseite und eine auf die Unterseite des Kekses verteilen.
Die Teigbälle flacher drücken um sie letzendlich an den Seiten miteinander
zu verbinden, sodass der ganze Keks umschlossen ist. 
Zwischen den Händen den Keks noch runder rollen. 
Alle Oreos nach dieser Methode mit Teig einwickeln. 
Die Oreos mit ein wenig Abstand auf ein Backpapier verteilen. 
Bei 165 Grad im vorgeheizten Ofen ca 12-14 Minuten hellbraun backen. 

Die Peanutbuttercookies am besten in einer Keksdose aufbewahren.


Samstag, 14. März 2015

Mini Cookies 'n Cream Doughnuts



Wer Stress hat, braucht Zucker!
Mit noch genau drei Tagen, die mich von der ersten Abiprüfung trennen, 
steigt mein Insulin-Spiegel allmählich in die Höhe eines Diabetes-Kranken
- natürlich muss deshalb für Nachschub gesorgt sein - nicht dass mich so kurz vor der
Prüfung ein Blutzuckertief erreicht, weshalb diese Kleinen Einzug ..und rapide 
schnell Auszug aus meiner Küche genommen haben.

Wer sonst nur beim Bäcker um die Ecke sich mal einen Donut gönnt, 
der bemerkt gar nicht wie sehr so ein Topping den Donut aufwerten kann.
Diese Erfahrung musste ich erst jetzt machen, jedoch stehen nun zig neue Donut-Varianten
auf meinem Plan - und glücklicherweise können sie auch schnell umgesetzt werden...
denn die andere Hälfte des Hefeteigs lauert nun nämlich in meiner Tiefkühltruhe, 
wartend auf den richtigen Moment... 
Boston Cream Pie Doughnut, Cherry Lemonade Doughnuts, Blueberry Glazed Doughnut, 
.... oh wir werden uns bald alle mal näher kennenlernen...




Zutaten:

(für ca 25 Mini Cookies 'n Cream Doughnuts)


2 Tassen  Mehl
1/3 Tasse Butter, zerlassen
2/3 Tasse Milch, erhitzt
1 Pk. Trockenhefe
1große Prise Salz
1/2 Tasse Zucker
1 Ei
Öl zum Frittieren

200g Zuckerglasur
100g Schokoladenkekse/ Oreos

Zubereitung:

Das Mehl in eine große Schüssel geben, Zucker und Salz hinzufügen und vermischen.
Eine Mulde in die Mischung der trockenen Zutaten formen.
Die warme Milch mit der Hefe verquirlen, bis die Hefe sich aufgelöst hat.
In die Mulde die Milchmischung und die zerlassene Butter gießen.
Das Ei noch in die Mulde schlagen und dann alles mit den Knethaken eines Rührgerätes
zu einem elastischen, nicht mehr klebrigen Teig verarbeiten.
Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort 2 h gehen lassen.
Vom Teig dann pflaumengroße Teigbälle abstechen. 
Diese auf der Tischplatte rund rollen und dann flacher drücken.
Aus der Mitte des Kreise ein Loch ausstechen.
(mit einem Keksausstecher oder Deckel, Apfelentkerner, etc)
Das Loch gegebenfalls noch vergrößern, damit die Donuts nach dem Frittieren auch 
noch als solche zu erkennen sind.

Öl zum Frittieren in einer Fritteuse oder tiefen Topf erhitzen.
Die Donuts auf einem Schaumlöffel  in das heiße Fett gleiten lassen und dann in etwa 
2-3 Minuten goldbraun ausbacken.
Auf einem Küchenpapier die Donuts nach dem Frittieren abtropfen lassen.

Die Glasur kann selbst hergestellt oder eine Gekaufte sein. 
Wer selbst ein Topping zubereiten will, dem würde ich diese Frischkäse-Glasur nahe legen.
Die Glasur in ein hohes und eher kleines Gefäß füllen, sodass die Donuts in die Glasur getaucht werden können.
Die Kekse zerbröseln und zum Schluss auf die Glasur streuen.


Sonntag, 1. März 2015

Special Meeting: Oreos meet Nutella and White Chocolate Cream


Seit ihr der Dessert-Typ? Dass ich Anhänger der süßen Seite der Macht bin,
ist wohl offensichtlich. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass ich einen Salat
den Vorzug gestatten würde, wenn ich die schwerwiegende Entscheidung 
 des Essens eines Salates oder Desserts treffen müsste. 
-Nicht wegen den Kalorien oder der Gesundheit. 
Ich bitte euch. - wir befinden uns hier auf einem Back Food Blog!

All zu oft bestehen Desserts aus Cremes oder Eis - und jetzt oute ich mich:
Die sind meistens nicht soo mein Ding. 
Ich brauche etwas zum Kauen in meinem Essen, einen Crunch, der mich
daran erinnert, dass ich die Zeiten der Kleinkind-Nahrung hinter mir gelassen habe.

Bei diesem Dessert treffe ich nicht auf  meinen Baby-Nahrungs-Flashback,
denn hier sind Oreo-Stückchen mit Nutella- und weißer Schokoladen-Creme 
geschichtet - und Leute: 
Hier sollten doch beide Parteien - die Creme-Anhänger und Crunch-Fanatiker- 
glücklich werden! 

Die Zubereitung dauert wirklich nur einige Minuten und somit ist dieses Dessert,
welches durchaus etwas her macht, sowohl ideal für den Schokoladen-Hunger 
zwischendurch, als auch für den Besuch von Freunden und Familie.

Zutaten:
(4 Portionen)

200g Sahne
100g weiße Schokolade
1 Prise Meersalz
2 Pk.Vanille-Zucker

500ml Milch
1 Pk.Schokoladen-Puddingpulver
100g Nutella
100g Zucker
100g Oreos
einige Oreo-Stücke zum Verzieren
geschlagene Sahne zum Verzieren

Zubereitung:

Für die weiße Schokoladen-"Mousse" die Schokolade im heißen Wasserbad
schmelzen und danach lauwarm abkühlen lassen.
Währenddessen die Sahne mit dem Meersalz und dem Vanille-Zucker steif schlagen.
Unter die abgekühlte, jedoch weiterhin flüssige Schokolade die geschlagene Sahne heben.
Bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Nutella-Creme den Zucker im Topf leicht karamellisieren lassen, um ihn dann
mit 4/5 der Milch abzulöschen. Die Milch unter Rühren erhitzen und dabei darauf
achten, dass Karamell-Klumpen sich auflösen.
In den restlichen 100ml der Milch das Puddingpulver verrühren.
Kocht die Karamell-Milch, die Puddingpulver-Lösung hineingießen und 
unter Rühren den Pudding eindicken lassen.
Den fertigen Pudding sofort mit Klarsicht-Folie abdecken und abkühlen lassen.

Unter den kühlen Schokoladen-Pudding nun noch die Nutella rühren.

100g Oreos in eine Tüte geben und mit einem Nudelholz klein schlagen.

Den Nutella-Pudding abwechselnd mit der weißen Mousse und den Oreo-Stückchen 
schichten. On top des Schicht-Dessert kann noch mit geschlagener Sahne und weiteren 
Oreos nach Belieben verziert werden.
Bis zum Verzehr die Creme im Kühlschrank kühlen.


Mittwoch, 7. Januar 2015

Take me blue or don‘t take me at all





























Manege frei für die Beeren würde ich mal sagen und haltet eure Kiefer fest,
denn nun folgt die Offenbarung.Doch wo fange ich am besten an? 
- Verrate ich euch, dass ich für diese hübschen Teilchen unglaubliche 200 Fotos schießen 
musste bis ich zu diesem Ergebnis kam - und dabei sei erwähnt, dass der erste 
Back-Versuch nicht einmal cremewürdig war, ich somit wirklich 200 Mal exakt 
die selben Kekse fotografiert habe, so mag der ein oder andere ein müdes 
Augenbrauen-Hochziehen für mich bereithalten. 
Zeige ich euch nun auch noch die Vorlage für dieses Rezept, dann werdet ihr überprüfen 
ob ihr wirklich auf den richtigen Link getippt habt. 
- Jaaa - das habt ihr und ja, außer der runden Form und einer Creme in der Mitte, 
haben die beiden Rezepte äußerlich so ziemlich so viel gemeinsam wie ein 
Apfel und eine Ananas.
Doch an was für Probleme stellte mich das Rezept?

Problem Numero eins spielte sich wie oben bereits erwähnt bei meiner ersten 
Teigladung ab, hatte ich noch zuversichtlich in meinen hellen Teig rote 
Lebensmittelfarbe geträufelt, verabschiedete sich die rote Teigfarbe sobald ich den
 für den Velvet Cake typischen Kakao dem Teig hinzufügte.
Bereits vor dem Backen des Teiges verabschiedete ich mich von meinem Vorbild  
und bereitete alles für den weiteren Rezeptverlauf vor, als dann jedoch auch 
die Creme nicht so wollte wie ich sie gerne gehabt hätte und meine Kekse mehr 
oval als rund aus dem Backofen kamen, sah ich ein, dass Monsieur Velvet 
und ich uns ein paar Stunden Pause gönnen sollten.

Als ich mich einigermaßen wieder an dem Rezept begeistern konnte, 
schmiss ich erneut die Zutaten zusammen und fügte
nun blaue Lebensmittelfarbe hinzu, da mein letztes Experiment bereits eine gesamte 
Tube rote Lebensmittelfarbe verschlungen hatte und ich merkwürdigerweise 
haufenweise blaue und grüne - jedoch keine einzige rote oder gelbe Farbe mehr 
zuhause hatte. Da ich meinen zweiten Teig nicht auch an die dunkle Seite der 
Macht verlieren wollte, gab ich dieses Mal nur die Hälfte der im Rezept 
angegebenen Kakao-Menge hinzu. Ich denke im nachhinein nicht. 
dass es an der Kakao-Menge lag, dass meine ersten Kekse komplett braun waren, 
sondern vielmehr dass es an der Lebensmittelfarbe lag, da ich bei Versuch 
Nummer 2 auch eine andere Lebensmittelfarben-Marke genutzt habe. 

Jetzt hatte ich schließlich meine roten blauen Kekse. 
Mit der Füllung war ich jedoch auch noch nicht zufrieden. 
Da ich bereits bei der ersten Ladung bemerkt habe, dass die Kekse des Rezeptes 
nicht im Geringsten wie versprochen Oreos glichen, ging ich dem Rezept weiter
 fremd und bereitete stattdessen eine Sahne-Cremefüllug zu. 
Und ja diese Kekse haben es endlich aufs Foto geschafft...
 aber warte da war doch noch was - die Brombeeren! 
Nachdem ich bereits meinen Fotografier-Standort zwei Mal gewechselt hatte 
und beim Anblick der Kekse noch immer nicht glücklich war, schoss mir spontan 
das blaue Thema durch den Kopf. Und da ich mir dachte "Jetzt erst richtig!", 
waren die Brombeeren schneller auf den Keksen als man eines der süßen Teilchen 
aufessen kann. Mit einem letzten glückbringenden Standortwechsel konnte ich dann 
auch endlich ein zufriedenstellendes Foto schießen.



Blog-Event CIV - Rezepte fuer die Figur


- und ja mit diesen Katastrophen-Keksen möchte ich bei zorras Blog Event teilnehmen.
Dass die Kleinen definitiv zur Kategorie Kalorienbombe zählen ist wohl selbsterklärend.
Nun aber endlich zum Rezept, welches nicht so schwer ist wie das Tamtam um das Foto erahnen lässt.





Rezept:
[10 Stück]
1 Ei
1/2 Cup geschmolzene Butter
1 Cup Zucker
1 1/2 Cup Mehl
1 PK. Vanille-Zucker
1 TL Lebensmittelfarbe
1/2 TL Backpulver
1 TL Kakao

200g Sahne
40g Zucker
1 Vanilleschote
50g Creme Double
200g Brombeeren

Zubereitung:
Butter mit Vanillezucker, Zucker und einer Prise Salz aufschlagen.
Das Ei hinzufügen und die Mischung 1 Minute weitermixen.
Die Lebensmittelfarbe unterrühren.
Backpulver, Kakao und Mehl vermischen und als letztes mit den Zutaten vermengen.

Vom Teig walnussgroße Kugeln formen. Diese danach gleichmäßig platt drücken.
Auf dem Blech Abstand zwischen den Keksen lassen, da sie sich noch ausweiten.
Bei 170° ca 12 Minuten backen - sie sollen nicht braun werden!
Abkühlen lassen.

Creme Double mit Zucker und dem ausgekratzten Vanillemark glatt rühren.
Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.

Creme jeweils auf die flache Seite eines Kekses spritzen, mit Brombeeren                                         belegen und dann einen zweiten Keks als Deckel aufsetzen.
Die Kekse sind doch eher Törtchen bei mir geworden und verdienen den Namen                             "Keks" nicht mehr wirklich und sollten auch in keiner Keksdose, sondern am besten                          im Kühlschrank aufbewahrt werden.



Mittwoch, 5. März 2014

Chocolate Chip Cookie Dough stuffed Oreos



Na, jemand dabei, der das dringende Bedürfnis verspürt,
seinen Kalorien-Haushalt mal eben mit einer gefühlten Millionen
Kilokalorien zu versorgen?
Diese Schätzchen haben es nämlich in sich!
Ein Stück Schokolade - eine Sünde? Ein Oreo - 'ne Ausnahme?
Keksteig ? - also wirklich!
Tja dann passt mal gut auf, denn heute gibt's den Gegenpart
zu meinen Oreo stuffed Chocolate Chip Cookies -
UNBESCHREIBLICH - ... Nagut hör' ich mit den Hyperbeln auf:

Cookie.Dough.in.Oreo.umhüllt.mit.Schokolade.

- noch Fragen?

Rezept:

12 Oreos
150g Schokolade

50g Butter
100g Mehl
50g Zucker
1 großzügige Prise Fleur de Sel
1 Pk. Vanille-Zucker
70g Schokolade

Zubereitung:

Für den Cookie Dough schneidet man 70g Schokolade in
kleine Stücke, die schließlich Smartie-Größe entsprechen sollten.
Wer sich Arbeit sparen möchte, kann einfach Chocolate Drops benutzen.
Butter mit Zucker, Salz und Vanille-Zucker weich rühren.
Mehl dazuschütten und mit einem Knethaken verkneten.
Haben sich alle Zutaten miteinander gleichmäßig verbunden,
knetet man die Schokoladenstücke noch unter den Teig.
Nur noch so lange kneten, bis der Mürbeteig eine homogene Konsistenz besitzt.

Die Oreo-Hälften voneinander trennen. Die Hälften zerbrechen nicht so schnell,
wenn man die Kekshälften mit einem Messer auseinander teilt, am besten so, dass
die Creme nur auf einer Kekshälfte übrig bleibt.

Vom Keksteig mirabellengroße Stücke abnehmen und jeweils ein Teigstück zwischen
zwei Oreohälften legen, sodass man die vorigen Paare wieder verbinden kann.
Die gefüllten Oreos ein wenig zusammen drücken, sodass der Teig etwas gleichmäßiger
im Keks verteilt ist.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.

Oreos rundum mit Schokolade umhüllen.
Darauf achten, dass besonders die Seiten des Doppel-Kekses
mit Schokolade bedeckt sind.
Schokolade etwas abtropfen lassen, damit die Schokolade am Boden
der Kekse keine Füße bekommen.
Die Kekse auf Backpapier legen und im Kühlschrank die Schokolade fest werden lassen.

Die Oreos an einem kühlen Ort aufbewahren.
Lange werden sie dort jedoch bestimmt nicht liegen bleiben ;D

Donnerstag, 22. August 2013

PamK - Zusammen schmeckt's besser!



Und eeendlich gibt's für euch auch mein PamK-Päckchen zu sehen!
Das Motto dieser Tauschrunde war "Zusammen schmeckt's besser",
so wurden die Tauschpartner so gelost, dass zwischen ihnen keine zu
große räumliche Distanz herrscht, sodass man sich auch zum persöhnllichen
Austausch der Päckchen treffen konnte, ohne einmal quer durch Deutschland
fahren zu müssen ;)

Meine Tauschpartnerin hat leider keinen Blog, jedoch war ich von ihrem
Päckchen, welches einen riesen Hefezopf mit Streuseln
(der es ganz nebenbei geschafft hat, total saftig noch bei mir anzukommen), 
eine Kirschkonfitüre und einen Holunderblütensirup total begeistert!

Mein Päckchen enthielt:

Oreo Peanut Butter
Fruit Roll-Up Fortune Cookies
Zucchini Gugl
Käse-Cantuccini
Oreo Stuffed Chocolote Chip Cookies

Und hier kommen auch schon die Rezepte :


Oreo Peanut Butter
(1 Glas)

250g geröstete und gesalzene Erdnüsse
50ml Öl
12 Oreos
1 TL Nutella
50g Zucker

Zubereitung:
Die Erdnüsse zusammen mit dem Öl pürieren, man kann
ruhig noch ein paar Erdnussstücke im Erdnusspüree übrig lassen, da die Oreo Peanut Butter sowieso crunchy bleibt.
Die Nutella unter die Erdnussmasse rühren.
Danach zerbröselt man die Oreos und hebt sie unter die Peanut Butter. Zum Schluss schmeckt man die Oreo Peanut Butter mit Zucker ab und füllt sie dann in ein schönes Glas.






 Oreo Stuffed Chocolate Chip Cookies :                       
(für 24 Cookies)      

225g Butter
300g Mehl
240g Zucker
2 Eier
1 Pk. Vanille-Zucker
1/2 TL Fleur de Sel
1 TL Backpulver
200g Schokolade
~16 Oreos

Zubereitung:
Zucker, Butter, Vanille-Zucker und Salz schaumig rühren.
Eier unter die Masse rühren. Mehl und Backpluver vermischen
und schließlich zur Buttermasse geben und so lange rühren, bis
man einen gerade nicht mehr klebrigen Keksteig hat.
Die Schokolade klein hacken und unter den Keksteig kneten.

Vom Keksteig nun immer etwa einen großen Esslöffel des Teiges für 
den Boden des Kekses und einen für die Oberfläche abnehmen. 
Zwischen die zwei Teigstücke gibt man einen Oreo und
formt dann einen Mantel mit dem Teig um den Keks. 
Den gesamten Teig nach dem Verfahren verarbeiten, je nach dem wie 
großzügig man mit dem Teigmantel umgeht, kann es passieren, dass man 
mehr oder weniger Oreos braucht.

Die Cookies bei 170° 12-15 Minuten hellbraun backen.
           


Fruit Roll-Up Fortune Cookies:
(für 6 Stück)

350g gemischte Beeren
(Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren)
Zucker
1 Pk.Vanille-Zucker
6 Glückskekssprüche auf
Zetteln

Zubereitung:
Die Beeren pürieren und danach durch ein Sieb streichen,
um die Masse feiner zu bekommen und von Kernen zu befreien.
Das Fruchtpüree mit Zucker abschmecken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Auf das Backblech nun das Püree gießen. 
Die Masse gleichmäßig verstreichen und dann bei 70° 
im Ofen für 4-5 Stunden trocknen lassen.
Am besten schaut man alle halbe Stunde nach dem Fruit Roll-Up,
ansonsten kann es einem passieren, dass es schnell zu dunkel wird
und dann nicht mehr gerollt werden kann.
Das Fruitleather abkühlen lassen. 

Mit einem im Durchmesser 8cm großen Ausstecher Kreise ausstechen.
Immer 2 Kreise übereinander legen, damit die Fortune Cookies stabiler
werden und man sie auch formen kann.
Auf jeden Kreis immer einen Spruchzettel mittig legen. 
In der Mitte zusammen klappen und dann noch 
einmal die Spitzen zusammen falten.

Die Fortune Cookies trocken bis zu 2 Wochen aufbewahren.

Zucchini-Gugl:                                                                                        (für zwei kleine Gugl)

300g Mehl
400g Zucker
150ml Öl
3 Eier
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
150g gemahlene Nüsse
300g Zucchini, geschält und püriert

100g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
1-2 EL Milch


Zubereitung:
Eier mit Zucker und Zimt schaumig rühren. 
Öl und gemahlene Nüsse unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen.
Abwechselnd mit dem Zucchinimus das Mehl unter die Eiermasse rühren.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete und mit Semmelbröseln oder gemahlenen 
Nüssen ausgestreute Form füllen und bei 175° etwa 30-35 Minuten braun backen.

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen,
danach stürzen und den zweiten Gugl backen. 
Wenn auch der zweite Kuchen gebacken ist, den Puderzucker zuerst mit dem 
Zitronensaft verrühren und dann so viel Milch hinzufügen, bis man einen nicht zu flüssigen
Guss erhält. Diesen unregelmäßig über den Kuchen verteilen und dann aushärten lassen.





Dienstag, 9. Juli 2013

Oreo Milkshake


Ich lebe noch! 3 Wochen Schulstress und eine Mischung aus total schönem 
und richtig miesem Wetter konnten mich nicht umbringen ;D
 - haben jedoch eine mächtige Blogpause verursacht.
Zu meiner Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass ich in der Zeit durchaus fleißig
gekocht und gebacken habe, die Resultate waren jedoch einfach nicht gut genug,
dass sie mich zum Bloggen motiviert hätten. 

Mit diesem Milchshake ist das jedoch völlig anders! 
Für ihn lass ich den Liegestuhl in der Ecke stehen, schwing mich in die Küche,
opfer meine geliebten Oreos - na gut, um dann wieder zum Liegestuhl zurück zu kehren
- aber hey, bei den Temperaturen ist jede Bewegung erwähnenswert! ;D

Die Idee für die Moustache-Strohhalme habe ich erst letztens in einer Zeitschrift
gesehen. Wer jedoch danach sucht, findet einige DIYs im www ;)
Kurzgefasst sind die Strohhalme total easy zu machen, Moustache ausdrucken, 
am besten gleich auf Karton oder eben die Vorlage auf Karton kleben, ausschneiden, 
die Mitte lochern und schon kann man die Strohhalme mit einem Bart versehen ;)

Zutaten:
(für 2 große Milchshakes)

500ml Milch
Crushed Ice
10 Oreos + 2 für die Deko
1 EL Nutella
2 Pk.Vanille-Zucker

100ml Sahne

Zubereitung:

Die 10 Oreos in einer Tüte klein schlagen.
Danach die Oreokrümel in einen 
hohen Mixbecher geben, Vanille-Zucker, Nutella und Milch hinzufügen und die Mischung pürieren, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind.
-Wer Oreo-Stückchen noch haben möchte, kann bereits früher mit dem Mixen aufhören - ich persönlich hab es nicht so gerne, wenn im Getränk noch Stückchen schwimmen. Das Getränk nun erst einmal in den Kühlschrank stellen.                                                

Die Sahne steif schlagen, wer es gerne süßer mag, kann noch etwas Zucker zur Sahne hinzufügen.

Die 2 Oreos zerkrümeln.

Etwa ein Viertel zweier Gläser mit Crush Ice füllen. 
(Je mehr Eis im Shake am Ende enthalten ist, um so wässriger wird der Shake 
- ein wenig Eis ist finde ich nötig, da der Shake durch Oreos und Nutella 
eine Konsistenz erreicht, welche Eis verträgt, jedoch  sollte man es mit 
dem Eis nicht übertreiben,  wem der Shake später jedoch noch zu intensiv ist, 
der kann ja auch noch etwas Eis hinzufügen)

Die Gläser bis etwa zwei Zentimeter  unter dem Rand mit Oreo Milkshake auffüllen.
Eine Portion Sahne auf beide Gläser verteilen
- entweder mit einem Spritzbeutel oder einfach mit einem Esslöffel aufsetzen.
Zum Schluss noch die Oreo-Krümel über die Sahne streuen und in jedes Glas noch 
einen Strohhalm geben.

Eine Person für den zweiten Shake wird sich unter Garantie auch finden ;)



Die Shakes machen bei den derzeitigen Temperaturen garantiert jeden Nachmittag gleich doppelt so schön! 

Dienstag, 9. April 2013

Oreo Cupcakes with Chocolate Mousse Frosting



Ich muss zugeben, in den Ferien war ich eindeutig ganz schön faul                                                                    mit dem Posten. Jedoch lag ich nicht nur auf der faulen Haut,                                                     sondern habe auch einige Rezepte ausprobiert, bzw. Ausflüge gemacht,                             sodass ihr euch mal wieder auf regelmäßige Posts von mir freuen dürft.
So habe ich in den Ferien zwar nicht all zu viel Zeit zum Bloggen                                             genutzt, jedoch jede Gelegenheit zum Backen wahrgenommen!
Als mich also eine Freundinn besuchte, wurde die Chance genutzt                                                         und Oreo-Cupcakes gebacken. Eigentlich hatte ich ja Oreo-Cupcakes                                     with Vanilla-Frosting vorbereitet, die dank meines Bruders jedoch nicht                                           all zu lange überleben durften.
Zur Aufklärung, nicht dass ihr denkt, dass mein Bruder ein kleiner                                  Fresssack ist und 10 Cupcakes innerhalb von 3 Stunden aufisst ;D :


Ich hatte die fertig dekorierten, mit Sorgfalt gespritzten Cupcakes                                                                          auf einen Kuchenteller in den Kühlschrank gestellt. Ich muss zugeben,                                          es war nicht die stabilste Konstruktion, doch bei nicht all zu stürmischen                               Öffnens der Türe würde schon nichts passieren - naja hoffte ich :D
Natürlich zu viel Hoffnung für einen 3 Personenhaushalt. _&
Während ich mit der Freundin die Frau der Zeitreisenden anschaute -                           nebenbei: ein wunderschöner Film!, riss mein Bruder die Kühlschranktür                                auf und damit war nicht nur meine Planung, sondern auch die Cupcakes                                    am Boden - doch anstatt es für nötig zu erachten, mir von den                                              Cupcake-Unfall zu berichten - hat er den Teller mit zerstörtem Gebäck                           einfach wieder in den Kühlschrank gestellt!




Als ich dann voller Eifer meine Cupcakes aus dem Kühlschrank holte,

um sie dann fröhlich meinem Gast zu präsentieren, schaute ich nicht 
schlecht, als ich vor mir plötzlich einen Trümmerhaufen sah.- 
Ich schaute also im Pingpong Takt zwischen Teller und Kühlschrank 
umher, bis ich endgültig realisierte, dass nicht etwa meine Cupcakes
sich von selbst zerstört haben, sondern dass wohl eine Person, der ich
in den letzten 3 Stunden nicht begegnet bin, etwas mit der Zerstörung
zutun hatte.


Naja - nachdem ich den Fall aufgeklärt und den Schuldigen 

erfolgreich gefunden hatte - war wieder Cupcake-Time!
... und ganz zufällig hatte ich noch nicht alle Cupcakes mit Creme
versehen, weshalb sie nicht zusammen mit den andern Cupcakes auf
dem Teller verwahrt wurden und damit vor dem Sturz gerettet waren. 


Creme war natürlich nicht mehr übrig, so habe ich zusammen 

mit meinem Gast noch ein super schnelles Cupcake-Frosting gemacht,
welches dann auch noch für ein Foto überlebte ;)

Rezept:
(für 12 normale oder 24 kleine Cupcakes)

12 Oreo-Kekse + 6, bzw. 12 Oreos für die Deko
3 Eier, getrennt
1 Prise Salz
130g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
150g Butter
120g Mehl
1 Tl Backpulver
100g Schokolade, zartbitter
6 El Milch

400 ml Sahne
200g Zartbitterschokolade
1 Tl Öl
1 Pk. Vanille-Zucker
40g Zucker







Zubereitung:

Die Oreo Kekse und die Schokolade klein hacken.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Butter mit Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren.
Oreo- und Schokoladenstücke zur Buttermasse geben.
Mehl mit Backpulver vermischen.
Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Buttermasse geben.
Zum Schluss noch das Eiweiß unterheben und dann den
Teig auf Förmchen verteilen.

Bei 170° Cupcakes ca. 12-15 Minuten braun backen.
Danach vollständig abkühlen lassen.



Restliche Zartbitterschokolade klein hacken 
(damit sie schneller schmilzt) und dann über einem 
Wasserbad mit dem Teelöffel Öl schmelzen.
   

In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen.
Unter die steife Sahne Vanillezucker und Zucker ziehen.
Flüssige Schokolade etwas abkühlen lassen und dann unter die steife
Sahne in 3 Teilen heben. Die Creme etwas fester werden lassen und
dann auf die Cupcakes spritzen.

Die 6/bzw.12 übrigen Oreos halbieren und immer eine Hälfte auf jeden
Cupcake setzen. Cupcakes etwas kühlen und dann für gute Freunde
servieren. ;)

Samstag, 26. Januar 2013

Oreo - Mini Gugls




Juchuuuu ! Heute Abend ist die Premiere von Just so! 
- das bedeutet nicht nur, dass ich für die Premierenfeier endlich 
mal wieder backen durfte - 
nee - das bedeutet, dass ich danach endlich wieder ordentlich Zeit zum 
Bloggen habe! Die letzte Woche war bis 23 Uhr täglich mit Proben zugestopft 
- an Bloggen konnte ich da nicht einmal denken ;)


Trotzdem habe ich die Zeit ab und zu im WWW verbracht und bin 
dank Nancy über einen Mini-Gugl-Wettbewerb von Claudia gestolpert. 
Genau das richtige für mich! - Jetzt wo ich endlich das passende Blech habe.
So wurde der Rührlöffel heute geschwenkt und Oreo-Gugls gebacken.



Meine Gugl-Partnerin darf sich nächste Woche noch auf
eine andere Gugl-Sorte zum Testen freuen - welche das jedoch
sein wird.... das steht ganz ehrlich noch in den Sternen...

Denn die Oreos.. die werden heute von meiner Musical-Mannschaft 
vernichtet und dürfen deshalb nur am Foto-Teil des Wettbewerbs teilnehmen.
Doch ich würde mich nur all zu sehr über ein Gefällt mir von euch bei Pinterest freuen
- denn jedes Gefällt mir bringt mich dem Sieg ein Stück näher 








Rezept:
(für ein Blech Mini-Gugl)

1 Pk. Vanille-Puddingpulver
1/2 TL Backpulver
10g Mehl
1 Prise Salz
30g Zucker
1 Ei
30g Butter, weich
1 Pk. Oreos (double white oder normal)

Zubereitung:

Die Oreos noch in der Packung lassen und mit einem Nudelholz kräftig
klein schlagen. 
Die restlichen Zutaten alle miteinander verrühren und unter den homogenen
Teig die Oreos heben.

Den Teig in einen Spritzbeutel oder Frischhaltebeutel füllen und dann 
in die Mini-Gugleform spritzen.

Bei 170° 10 Minuten hellbraun backen. 



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Wünscht uns viel Erfolg heute!



Freitag, 7. Dezember 2012

Oreo-Truffle



Findet ihr eigentlich, dass Pralinen auf Plätzchen-Teller passen?
Ich bin mir derzeit ziemlich unschlüssig,
denn geschmacklich passen sie bestimmt,
vor der warmen Ofenluft könnte man sie bestimmt
auch irgendwie schützen, nur sind sie eben keine Plätzchen :D

Doch gerade Sorten wie Lebkuchen, Spekulatius oder andere weihnachtliche Pralinen passen nicht nur zur Jahreszeit, sondern sind auch eine Abwechslung zu Vanillekipferln, Spitzuben und co.
- naja bis Weihnachten sind zum Glück noch ein paar Tage, wenn sich hier also Pralinen-Rezepte häufen, dann wisst ihr, dass ich mich dazu entschieden habe, Pralinen auf den Plätzchenteller zu servieren.

Die Oreo-Trüffel hier sind auf jeden Fall nicht nur für Weihnachten
geeignet! Ich wette mit euch, wenn ihr es erst Mal ausprobiert habt,
dann kauft ihr immer gleich zwei Packungen
- ok ich korrigiere mich: 3 Packungen-
Oreos, da die Pralinen wirklich süchtig machen, jedoch super
schnell zu machen sind.

Hier also zum Rezept:

175g Oreos
100g Philadelphia
100g Schokolade

Zubereitung:

Oreos entweder im Mixer pürieren oder per Hand klein krümeln.
Philadephia zu den Oreokrumen geben und entweder weiter pürieren
oder mit einem Löffel alles zu einer einheitlichen Masse rühren.

Für 40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Danach ist die Masse wesentlich fester, sodass man von der
Masse kleine Kugeln abstechen kann, die man rund formt.

Kugeln für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Schokolade im Wasserbad zerlassen und ein Backpapier oder
Abtropfgitter vorbereiten.

Die Kugeln nun ins Schokoladenbad tauchen und auf
das Backpapier/Gitter setzen.
Fest werden lassen.

Natürlich kann man die Trüffel noch schön mit Zuckerperlen oder Goldstaub
verzieren - ich hab mich jedoch ganz auf das Klare besonnen ;)
Die Trüffel würden gut 1-2 Wochen halten - doch die werden sie
niemals überstehen! ;D