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Samstag, 6. Juni 2015

mushroom pizza bianco with porcino oil and fresh herbs






Lange haben wir uns beschwert, wo der Sommer nur bleibe, nun ist er da und
das plötzlicher als erwartet. Bei solch warmen Temperaturen verspürt man 
     tagsüber meist ja nicht besonders großen Hunger. Dieser lässt auf sich warten 
                    und äußert sich dann zumeist abends mit allen möglichen Gelüsten.                                   
Mit nichts Besserem lässt sich ein Freitagabend beenden und das Wochenende 
               einklingen , als mit einer wundervollen, selbstgemachten Pizza mit ordentlich Käse. 
Im Gegensatz zu der üblichen 0815 Pizza, wie man sie bei jedem Italiener 
                     um die Ecke bekommen kann (Natürlich unter der Voraussetzung, dass bei euch ein Italiener um die Ecke liegt),                                besitzt die Pizza bianco zwar ordentlich Belag, jedoch keine Tomatensauce.             

         Wie der Name schon sagt, bleibt diese Pizza weiß und frei von Salami oder 
Tomatensauce. Durch das Steinpilzöl und die karamellisierten Zwiebeln 
bekommt die Pizza ihren ganz eigenen, raffinierten Geschmack und kann locker 
mit ihren Konkurrenten mithalten.
  
Trotz des Fetas, Rosmarins oder Thymians erinnert mich die Pizza bianco 
eigenartiger Weise an den hier im badischen Land sehr beliebten und 
verbreiteten Zwiebelkuchen. Wer Freunde zum Pizzaessen einlädt und seine 
vegetarischen Freunde nicht auf einer langweiligen Margarita rumkauen lassen will, 
den kann ich diese Pizza definitiv empfehlen. Der Pizzarand ist knusprig, der 
Boden weich und der Belag wunderbar geschmacksintensiv.        

                        Die Pizza ist definitiv für einen lauen Sommerabend zu empfehlen!                               














Zutaten:
(für 2 Pizzen)

1,5 Tassen warmes Wasser
3,5 Tassen Mehl
1 Pk. Trockenhefe
1/2 Tl Salz
2 El Öl
1 Tl Zucker

1 Zwiebel
1 Tl Butter & 1 Tl Olivenöl
4-5 Champignons
150g Feta
200g Fontina
Rosmarin und Thymian
Steinpilzöl
frischen schwarzen Pfeffer












Zubereitung:

Für den Hefeteig die Trockenhefe im warmen Wasser auflösen.
3,5 Tassen Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in das Mehl formen,
in welche nun die aufgelöste Hefe, Salz, Zucker und Öl hinzugefügt werden.
Zutaten miteinander verkneten, bis der Teig homogen und nicht mehr klebrig ist.
An einem warmen Ort oder im Backofen bei 45° den Teig gehen lassen bis sein Volumen
sich verdoppelt hat.

Die Zwiebeln in sehr dünne Scheiben schneiden.
Diese bei mittlerer Hitze mit einem Teelöffel Butter und Olivenöl langsam braun braten.
Champignons putzen und in etwas dickere Scheiben schneiden.
Feta und Fontina klein bröseln.

Vom gegangenen Teig die Hälfte abnehmen.
Auf einer bemehlten Fläche die Teighälfte rund ausrollen, dabei einen Rand formen.
In die Pizzamitte zunächst die Käsesorten verteilen. Auf die Käseschicht können nun
die Champignonscheiben und die gebratenen Zwiebelstücke verteilt werden.
Zum Schluss noch etwas Rosmarin und Thymianblättchen über die Pizza streuen,
dann kann die Pizza auch schon bei 220° etwa 16-20 Minuten knusprig backen.

Auf die gebackene Pizza noch einige Tropfen Steinpilzöl tröpfeln, um dann auch
schon die Pizza zu servieren.








Sonntag, 26. April 2015

Aloo Paratha - ist das was Essbares?



Nein Aloo Paratha ist keine misslungene hawaiianische Begrüßung.
Überlegt der ein oder andere nun krampfhaft ob er Paratha nicht doch
schon einmal gehört hat, kann ich nun das Namensrätsel lüften:

Paratha heißt so viel wie Fladenbrot. Aloo heißt übersetzt Kartoffel.

Was also so rätselhaft klingt ist ein mit Kartoffelbrei gefülltes Fladenbrot,
welches typischerweise zu einem indischen Frühstück gereicht wird.
Hier ist es als Beilage zu Currys und Suppen geläufiger.
Mehr aus Neugier am Gericht als aus Vorahnung einer kulinarischen Bereicherung
probierte ich dieses traditionelle indische Essen aus.

Ich weiß nicht ob ich es jemals hier erwähnt habe, jedoch bin ich nicht der größte
Fan des indischen Essens. Dementsprechend waren meine Erwartungen eher im
unteren Bereich was den Geschmack angeht.
Vor einigen Jahren hatte eine Nachbarin ein ähnliches türkisches Gericht vorbei gebracht
und seitdem hatte ich nun ja, wohl eher eine Abneigung gegen kalte Kartoffelfüllungen
entwickelt.

Was für ein Glück dass ich meine Vorurteile über Board geworfen habe!
Ich muss wirklich sagen, dass mich das Gericht begeistert!
Zusammen mit einem (nicht traditionellen) Bärlauchpesto hat mich das Gericht
komplett begeistert - da brauch ich kein Curry oder Salat dazu - ein total leckeres Essen!
Hat man zu Mittag zu viele Kartoffeln gekocht, lässt sich das Gericht als
gelungene Resteverwertung nutzen, denn der Teig des eigentlichen Fladenbrots besteht
lediglich aus Mehl, Wasser und etwas Öl. Ein paar Kartoffeln mehr beim nächsten
Mal zu schälen würde sich also wirklich lohnen!

Low Carber gönnt euch 'ne Ausnahme - Paratha sind die Sünde wert!



Zutaten:

2,5 Tassen Mehl
1 Tasse Wasser 
2 El Öl

1,5 Tassen Kartoffelbrei 
(zubereitet etwa aus 3-4 mittleren Kartoffeln)
2 Frühlingszwiebeln, klein gehackt
1 Tl Garam Masala 
1/2 Tl Paprikapulver rosenscharf
Salz, Pfeffer 
eventuell Thymian, Koriander, Chili

Zubereitung: 

Für den Teig das Mehl mit dem Wasser und Öl verrühren
und zu einem nicht mehr klebrigen, festen Teig verkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen. 

Die Frühlingszwiebeln mit einem Teelöffel Öl anbraten.
Zu dem Kartoffelbrei die gebratenen Frühlingszwiebeln, das Garam Masala
und das Paprikapulver geben und alles vermischen.
Mit Salz und Pfeffer (nach Belieben zusätzlich mit Thymian, Chili und Koriander) abschmecken.
Der Kartoffelbrei sollte sehr würzig schmecken, da er den Fladen die Würze verleiht. 

Den Teig in 4 Teile trennen. 
Jedes Stück auf eine Größe von ca 18cm Durchmesser (0,3-0,5 cm Dicke)  rund  ausrollen. 
In die Mitte des Teigkreises etwas von der Kartoffelfüllung geben. 
Den Teig von Außen nach Innen falten, sodass die Füllung bedeckt ist.
Mit den Händen den Teig zusammendrücken, sodass die Teigschichten zusammenhalten.
Mit den Händen den Teigfladen wieder flacher und rund formen.
Beim Drücken aufpassen, da die Unterseite halb so dünn wie die Oberseite ist.

Die Fladen mit sehr wenig Öl bei mittlerer Hitze ausbraten.
Dies dauert pro Seite ca 2 Minuten.





Egal ob warm oder kalt schaffen mich die  Parathas zu begeistern!
Kalt kommt die Füllung etwas besser zur Geltung, warm könnte ich mir sie bestrichen
mit etwas salziger Butter sehr gut vorstellen.



Sonntag, 29. März 2015

Let's have a barbecue: Garlic Parmesan Knots



Müsste die heutige Umstellung auf Sommerzeit uns nicht endlich mit dem
erhofften guten, warmen und sonnigen Wetter belohnen?
Ich gebe die Hoffnung nicht auf  zwischen den regnerischen und nebligen Wolken 
ab und zu bereits einige Sonnenstrahlen erkennen zu können.

Und mit was leitet man die Jahreszeit des grandiosen Wetters am besten ein?
-Grillen!!!
Ja gut zugegeben, dafür ist es mir jetzt auch noch etwas zuuu kalt, jedoch ist
es stets nützlich bereits einige Grill-Beilagenrezepte im Repertoire zu haben
bis die Grillzeit beginnt. Denn von Beilagen-Rezepten kann man doch nie genug haben!

Möchte man die Knoblauch-Parmesan Knoten mit etwas vergleichen, so ist der 
Gedanke an Knoblauch-Baguette durchaus berechtigt.
Ich würde die Knoten als die kleine, "fancy" Variante von Knoblauchbaguette
beschreiben. Und wie die große Variante passen die Knots natürlich auch
wunderbar zu Suppen, Salaten oder Antipasti-Tellern.



Zutaten:

70ml Wasser
1 Tl Trockenhefe
1 El Zucker
150ml Milch
60g Butter
1 Ei
1 Tl Salz
2,5 Tassen Mehl

100g Parmesan

für die Knoblauchbutter:
100g Butter, weich
1 Tl Meersalz
1  große Knoblauchzehe
1 Bund frische gemischte Kräuter
(Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin, Majoran, Bärlauch...)





Zubereitung:

Das Wasser erhitzen. Zucker und die Trockenhefe einrühren und
so lange stehen lassen bis beides im Wasser sich aufgelöst hat.
Milch erhitzen.
Warme Milch, Hefe-Mischung, Ei, Salz und Butter in einer Schüssel
gut verquirlen.
Mehl hinzufügen und verkneten bis man einen elastischen, weichen,
nicht mehr klebrigen Teig erhält.

Teig gehen lassen bis sein Volumen sich verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit die Knoblauchbutter zubereiten.
Dafür die Kräuter und den Knoblauch sehr fein hacken und
zusammen mit dem Salz in die Butter einrühren.
Wer mag kann natürlich noch weitere Gewürze hinzufügen wie
Pfeffer oder Chili.

Den aufgegangen Teig einmal grob durchkneten.
Mandarinengroße Teigstücke vom Hefeteig abnehmen.
Die Teigstücke zu Teigwürsten rollen, welche etwa 10-12cm lang sind.

Aus jeder Teigwurst einen Knoten formen.
Also wirklich in den Teigstrang einen Knoten ziehen!
Die Enden des Knotens unter den Knotenkörper verstecken.

Die Teigknoten auf einem Backblech verteilen.

Die vorbereitete Knoblauchbutter zerlassen und die Hälfte der zerlassenen
Butter auf die Teigknoten streichen (mithilfe eines Backpinsels).
Parmesan reiben und über die Teigknoten streuen.

Die Teigknoten bei 175° ca 15 Minuten hellbraun backen.
Auf die frisch aus dem Ofen geholten Teigknoten die restliche Butter streichen.


Eine wunderbare Beilage zu einem Antipasti-Teller, Salat oder einer Suppe.




Dienstag, 3. März 2015

Arrancini - Kalorienbombe auf italienisch


Wollte ich gerade noch frohen Mutes verkünden, dass ich heute endlich mal 
ein "traditionelles" Rezept mit euch teilen kann, musste ich gerade feststellen, 
dass die begleitende Sauce doch wohl eher beim Chinesen um die Ecke in Kombi mit 
Frühlingsrollen zu finden ist und sie es somit womöglicherweise nicht uuunbedingt 
bereits vor mehreren hunderten Jahren nach Sizilien geschafft hatte.

Achja wenn wir bereits beim Thema Tradition sind, kann ich euch auch gleich verraten, 
dass eine Mischung aus geschmortem Hackfleisch, Erbsen, Speck, Tomaten und Zwiebeln 
eine noch typischere, beziehungsweise noch häufiger verwendete Füllung für Arrancini bildet. 
Doch völlig neu interpretiert ist meine Version lange nicht! Und so nenne ich 
meine vegetarische Variante auch guten Gewissens weiterhin Arrancini.

Arrancini heißt übersetzt kleine Orangen und bei ihrer schönen goldbraunen Farbe
und der runden Form kann man den Namen doch auch ausnahmsweise mal nachvollziehen!
Mit der knusprigen Panade und dem flüssigen Käsekern erinnern mich
die Bällchen geschmacklich durchaus etwas an gebackenem Camembert - 
und ich warne euch vor: sie sind mindestens genauso mächtig.
Ein Rezept für die Sommerfigur sind die Arrancini eindeutig nicht!
- .. wobei das ja auch generell mal eine Ausnahme auf meinem Blog bilden würde...

Die süß-scharfe Sauce ist geschmacklich ein Kontrast zu den sonst doch

etwas einseitig schmeckenden Bällchen, die den letzten Pfiff dem Gericht verleiht.


Zutaten:

2 Tassen gekochter Risotto-Reis
2 Eier
evtl.Mehl
Semmelbrösel
Rosmarin, Majoran, Oregano
etwas Milch
200g Mozarella
50g Parmesan
Öl zum Frittieren
für die Sauce;
150g Konfitüre z.B. Aprikosen oder Quitten
1/2 Vanilleschote
2 Chilischoten
50ml Wasser


Zubereitung:

Den Risotto-Reis mit einem Ei vermengen und mit Salz würzen.
Den Parmesan dazu reiben.
So viel Mehl hinzufügen, bis die Masse formbar ist.
Aus der Reis-Masse eiskugelgroße Portionen abstechen.
Den Mozarella in traubengroße Stücke schneiden.
Die Reisportionen flach drücken, jeweils ein Mozarella-Stück in die Mitte
geben und die Masse darum herum formen. 
Gefüllte Reisbällchen rund rollen.

Eine Panierstraße mit einem Teller mit Mehl, mit Paniermehl und einen mit Ei aufstellen.
Das aufgeschlagene Ei noch mit etwas Milch verquirlen.
Das Paniermehl auf dem Teller noch zusätzlich mit Oregano, Rosmarin und Majoran
mischen um der Panade Würze zu verleihen.

Die Reisbällchen zuerst in Mehl wälzen, danach mit dem verquirlten Ei umhüllen 
und abschließend in Paniermehl wenden.

Das Öl in einem tiefen Topf erhitzen,

Sobald von einem in das Öl gehaltenem Holzlöffel Blasen aufsteigen, 
ist das Öl bereit, dass die Reisbällchen frittiert werden.
Die Reisbällchen goldbraun frittieren. Dies dauert pro Bällchen in etwa 4-6 Minuten.

Zwar nicht traditionell, nichtsdestotrotz zum Dippen zu empfehlen, ist eine süß-scharfe Sauce.
Dafür die Konfitüre - ich habe eine Pfirsich-Tomaten Konfitüre benutzt- mit Wasser aufkochen.
Die Chilis von den Kernen befreien und klein schneiden. 
Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark aus der Schote kratzen.
Chili und Vanillemark mit in den Topf geben und die Sauce 5 Minuten einköcheln lassen.

Am besten noch warm die Arrancini mit der Sauce verspeisen.
In diesem Sinn: Buon Appetito!



Samstag, 29. März 2014

Was macht denn jetzt der Blumenkohl in der Pizza? - Cauliflower Pizza Crust


Ich bin ja bekennender Pinterest-Fan und in den vergangenen, 
immer weiter dem Frühling zuschreitenden Wochen sind mir immer häufiger
Rezepte von low carb-Pizzen über den Weg gekommen.
Nicht um eine kohlenhydratarme Diät durchzuführen, sondern
aus purer Neugier ob Blumenkohl wirklich einen passablen Austausch
zum "normalen" Pizza-Teig bilden kann, wollte ich solch eine 
Cauliflower-Pizza Crust ausprobieren.

 Zugegeben skeptisch war ich schon als ich die Zutatenliste
las, Blumenkohl, Ei, Gewürze, Käse 
.... und das soll (kann?) schmecken?
....auch noch ähnlich wie Pizza?

Von dem Gedanken Pizza würde ich mich bei Verzehr dann doch verabschieden ;D

Da ich Vegetarierin bin, gab's für meine Pizza Crust Käse als einzigen Belag
und der löst bei mir dann nicht unbedingt Pizza Feeling aus. 
Tomatensauce würde ich wenn, dann zu der Pizza empfehlen, 
mitbacken würde ich nicht empfehlen, da der Blumenkohl als Teig dafür bei
weitem nicht fest genug ist. Auch nach dem Backen hat man keine feste 
Pizza-Konsistenz, eher eine fluffige, die man mit einem Pfannkuchen vergleichen kann.

Und vom Geschmack?
Bin ich absolut begeistert! 
Ich meine Gemüse, ein bisschen Käse und Ei - klingt doch gesund?
Und dann ist es auch noch lecker - klasse! 
Es schmeckt nicht wie Pizza, ist jedoch eine tolle Abwechslung, 
die mir fast genau so gut schmeckt, jedoch absolut kein Schuldgefül auslöst!
Der Blumenkohl dominiert geschmacklich nicht, viel eher hat man das Gefühl
etwas luftig, würziges zu essen - mit viel Käse. 
Kurzum: Absolut meins!
Jeder, der jetzt neugierig dasitzt, sollte dem Rezept definitiv eine Chance geben!


Rezept:
(für eine Pizza ca 20cm Durchmesser)

1/4 Blumenkohl
1 Ei
1 kleine Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Majoran, Oregano, Rosmarin

nach Belieben Oliven
nach Belieben getrocknete Tomaten
nach Belieben Salamischeiben

würziger Käse, zum Beispiel Emmentaler,
Parmesan oder Maasdamer


Zutaten:

Blumenkohl säubern und durch ein mittelgroßes Raster reiben, der geriebene Blumenkohl sollte ähnlich groß sein, wie Kartoffelstücke für Reibekuchen.
Die Blumenkohlbrösel mit dem Ei verrühren.
Eine Knoblauchzehe klein schneiden und untermischen.
Mischung zudem mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.

Die Masse auf ein Backblech zu einem runden Fladen streichen.
Etwas zusammendrücken, damit die Form gleichmäßig wird.

Nun ist der passende Zeitpunkt um den Belag zu entscheiden.
Wichtig dabei ist, dass der Belag nicht zu viel Flüssigkeit absondert,
wie beispielsweise frische Tomaten, Saucen oder sonstiges Gemüse es täte.
Pinienkerne, getrocknete Tomaten, Salami oder Ähnliches sind jedoch
bestens geeignet.

Über alles nun geriebenen Käse streuen.
(zunächst habe ich nur einen Teil des Käse über die Pizza gestreut, um zu einem
späteren Zeitpunkt, als der Pizza-Rand schon bräuner wurde, erneut Käse über die Pizza zu streuen.)

Bei 200° die Pizza ca 20-25 Minuten backen.


Andere Blogger pressen den Blumenkohl nach dem Reiben noch in einem
Handtuch aus, damit die Pizza Crust nicht so weich und fluffig ist.
Das Backen geht kürzer, da im Teig weniger Flüssigkeit enthalten ist.
Ich bin mit meinem Ergebnis bereits sehr zufrieden. Interessieren würde mich
das Ergebnis mit ausgepressten Blumenkohl jedoch schon, weshalb es in Zukunft
auf jeden Fall ausprobiert wird!

Was haltet ihr von low carb?
Findet ihr Rezepte die sich an Originalem orientieren gut oder schlecht?


Samstag, 20. Juli 2013

Bier Käse Muffins


Dass ich nicht der Typ bin, der sich ständig durch Back- und Kochbücher
probiert, habt ihr wahrscheinlich schon gemerkt. Viel lieber hole ich mir 
meine Inspirationen auf pinterest oder anderen Blogs.

Doch wenn ich mal wieder ein Backbuch in die Hand nehme, 
ist es häufiger das Backbuch von Cynthia Barcomi, generell halte ich nicht 
viel von Büchern bekannter Persönlichkeiten, da die meisten einfach nur gehypt 
werden und die Bücher in der Realität enttäuschen, doch dieses 
Buch schafft es Cynthias Sympathie zu übertragen und lädt sowohl 
durch die Bilder, als auch Rezepte zum Nachbacken ein.

Im Rezept des Backbuchs sind in den Bier Käse Muffins noch 
50g Zucker enthalten - für so viel Zucker hatte ich dann doch nicht
genug Mut und habe nur einen Esslöffel zum Teig gegeben - im Nachhinein
finde ich selbst diese Menge reicht vollkommen 
- mehr wäre in dem Fall auf jeden Fall weniger nach meinem Geschmack gewesen ;)

Zutaten:
(Zutaten für ca. 15 Muffins)

100g Walnüsse, zerkleinert
100g Gruyere, frisch gerieben

300g Mehl
1 Ei
6 EL Öl
250ml Bier
1 Pk. Backpulver
2 TL Salz
1 EL Zucker
1 TL Thymian, klein gehackt


Zubereitung:

Die Zubereitung ist ganz einfach. 
Das Ei mit dem Öl, Salz, Zucker und dem Thymian verquirlen.
Mehl, Backpulver und Bier abwechselnd zur Masse geben.
Den Teig rühren, bis die Zutaten gerade zusammen halten
und keine Klümpchen mehr vorhanden sind - rührt man zu lange
werden die Muffins nicht so schön locker.

Danach die Walnussstücke und den Käse unter den Teig heben.
Den Teig nun in Muffinförmchen geben. 
Die Förmchen können ruhig zu 3/4 gefüllt sein.

Bei 175° 15-20 Minuten backen bis die Muffins schön braun sind.



Die Muffins schmecken noch leicht lauwarm, einfach mit einem Stück Butter 
oder als Begleitung zu einem leichten Rukola-Salat fluffig weich und
vervollständigen bei dem Wetter jede leichte Mahlzeit.



Sonntag, 21. Oktober 2012

Waldpilz-Wähe




Na, wart ihr dieses Jahr schon im Wald Pilze sammeln?
Nein? Dann seit ihr bestimmt einer derjenigen, die lieber auf Nummer Sicher gehen
und beim Gemüseladen um die Ecke für euer Pilzglück sorgt
- oder einfach bisher noch nicht richtig Zeit und Glück gehabt, sodass
der Pilzhunger bisher noch warten musste?

Ich war am Freitag mit meinem Vater im Wald - der mittlerweile schon
jahrelange Pilzerfahrung hat, (<- mein Vater und nicht der Wald)
sodass ich mir keine Gedanken mehr machen brauche
und sorgenlos das mühsam Gesammelte verzehren kann.
Schon seit Generationen ist Pilze sammeln bei uns in der Familie Tradition, da
wir jedoch bei unseren "Stammsorten" bleiben, hat bisher auch jeder unser
Pilzessen überlebt ;D - wiegesagt BISHER ;D


Zutaten:
150g Mehl
90g  Butter
2 EL Milch
1 TL Salz
1 TL Backpulver

500g gemischte Pilze, geputzt & in mundgerechte Stücke geschnitten
(ich habe Steinpilze, Maronen, Birkenpilze & Rotfüßchen benutzt)
1/3 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
150ml Sahne
100g geriebenen Käse
(nach Wunsch kräftigen Bergkäse oder Emmentaler)
1 Ei, verquirlt
1 große Knoblauchzehe, klein gehackt
Salz und Pfeffer
etwas Majoran, Thymian, Rosmarin, kleingehackt

Zubereitung:

Für den Tarteboden Mehl in eine Schüssel geben,
eine Mulde formen und die Butter in Stücken zusammen mit Milch,
Salz und Backpulver hineingeben.
Teig auf einem Backpapier auf die Größe einer 18er
Springform ausrollen. Besagte Form ausfetten und den
Teig dann hineinlegen. Mit einer Gabel einstechen und
15-20 Minuten bei 170° vorbacken.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Eine große Pfanne erhitzen, etwas Öl hineingeben und 
Frühlingszwiebeln anbraten, Pilze und Knoblauch hinzufügen,
anbraten und nach ca. 5 Minuten mit Sahne ablöschen.
Von der Hitzequelle nehmen.
Kräuter hinzufügen und Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwas abkühlen lassen, um dann ein verquirltes Ei unterzurühren.

Pilzsauce auf den vorgebackenen Boden geben, darauf achten, dass die Flüssigkeiten gleichmäßig verteilt ist und nicht nur auf einer Seite ist. Den Käse über die Füllung streuen.

Bei 175° ca. 25 Minuten  goldbraun backen.


Dazu noch ein frischer Feldsalat mit Walnüssen oder ein Federweißer und das Herbstessen ist perfekt.



Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ciappe mit zweierlei Kräuterbutter





Habt ihr Nancys supersüßen Post schon gesehen?
Ach, als sie mir sagte, dass das Päckchen Nummer 2,
- jaaa leider Nummer 2 - das erste ist dank der Post in einem unglücklichen
Zustand angekommen... naja, lassen wir das lieber...
gut angekommen ist, ist mir schon mal ein Stein vom Herzen gefallen,
als ich dann auch noch von ihr versichert bekommen habe, dass es geschmeckt
hat, war ich schon ziemlich froh - doch als ich dann den Post angeschaut habe,
mit ihren tollen Bildern ...<3

Immer noch nicht angeschaut??  - na los geht's!!

Und da sie sich die restlichen Rezepte wünscht,
gibt's hier Part 2 meines Picknick-Pakets 2 ;D
Jaa... dieses Thema ist selbst zu diesem Zeitpunkt,
wenige Tage vor der nächsten Runde PamK immer noch nicht durch ;D

-den Fudge gab's hier schon-

Rezept:
    (Rezept von Kaddi)
170 g Mehl
30 g Hartweizengries
1TL Trockenhefe
120 ml lauwarmes Wasser
2 Prisen Salz (für den Teig)
2 TL Olivenöl (für den Teig)
3 TL Oregano, getrocknet
etwas Olivenöl (zum Bestreichen),
etwas Salz (zum Bestreuen) und dann Kräuter
nach Wahl zum Bestreuen (Rosmarin, Thymian, Oregano)

Zubereitung:

2 Prisen Salz mit Hefe und Wasser vermischen.
Mehl und Hartweizengries in eine Schüssel geben, eine Mulde
formen, getrockneten Oregano, zwei Teelöffel Olivenöl und die
Wassermischung hineingießen.
Von außen nach innen die Mischung zu einem nicht mehr klebrigen,
aber trotzdem noch weichen Teig verkneten. Teig mit einem Tuch
abdecken und dann eine Stunde gehen lassen.

Nach dem Gehen, Teig dünn ausrollen und mit Formen nach Wahl Cracker ausstechen.
Cracker mit etwas Öl bestreichen und mit Kräutern und Salz bestreuen.
Bei 200° im vorgeheizten Ofen ca. 8-10 Minuten backen.


Und was gab's dazu? Ajvar und Walnussbutter!

Für die gibt's aber keine richtigen Rezepte ;)
Für die Ajvar-Butter einfach Ajvar und Butter im Verhältniss 1:3 mit Knobi,
Rosmarin und Oregano, Salz und Pfeffer - und nach Belieben auch noch Chili vermixen.

Für die Walnussbutter eine Hand voll geröstete und abgekühlte! Walnüsse klein
hacken und mit einer Butter, die man zuvor mit Rosmarin und Knobi, Salz und Pfeffer
abgeschmeckt hat, vermischen.




Samstag, 29. September 2012

Katharinas knackgesunde Cracker



Nein, heute sind bei meinem Gebackenem mal ausnahmsweise nicht die Pforten
für all die Diäthasen geschlossen ;) - Denn heute wird's richtig gesund!
Cracker ohne Mehl, dafür mit ganz viel Kräutern und Vollkorngetreiden.
Und diesmal ist das Rezept wirklich für jeden etwas, denn es ist zudem frei
von Eiern oder anderen tierischen Produkten, somit bestens für
Laktoseintolerante und Veganer geeignet UND auch noch glutenfrei!

- JA und von den ganzen Fakten solltet ihr euch jetzt nicht abschrecken lassen,
sondern mir glauben, dass die Cracker wirklich total lecker sind!

Gefunden habe ich sie bei Katharina von Katharina kocht, verliebt in sie habe
ich mich auf dem Pinterest Bord von Post aus meiner Küche,bei der sie mit
diesen knackigen Dingern ihre Tauschpartnerin verzaubert hat.

Auch ihr haben es die Cracker angetan, denn seit sie dieses Rezept hat,
steht bei ihr immer 'ne Tasse gekochter Reis im Froster, damit sie sobald
der kleine Cracker-Hunger kommt, nicht erst noch großartig vorkochen muss.

Ich hatte nicht bereits vorher Reis gekocht, sodass ich für das Rezept mich
erst mal hinstellen und eine halbe Stunde Reis und Couscous kochen
durfte. - Die Zeit kann man sich also sparen, wenn man beim nächsten
Reiskochen einfach etwas mehr kocht, denn bereits aus einer Tasse Reis,
plus einer Tasse gekochtem Couscous bekommt man genug Cracker für einen
ganzen Dipp-Abend. 

So lasst die Chipstüte liegen und stellt euch hin und macht diese Knackwunder!

Rezept:
(übernommen von hier)

1 Tasse gekochter Vollkornreis
1 Tasse gekochter Couscous
50g Leinsamen,
eine halbe Stunde in Wasser eingeweicht
2 EL Olivenöl
1 EL Sojasauce
1 TL Rosmarin, fein gehackt
Salz, Rosmarin, Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne
oder andere Kerne zum Bestreuen

Zubereitung:

Den gekochten Reis mit Couscous, Olivenöl und Sojasauce vermengen.
Die Leinsamen abgießen und mit dem gehackten Rosmarin unter die
Masse mengen.
Nun die Masse fein pürieren -das Ganze sieht dann etwas befremdlich aus
- jedenfalls nicht unbedingt nach leckeren knackigen Crackern - aber lasst
euch nicht entmutigen!

Die Masse wird jetzt nämlich mit Salz abgeschmeckt und vom Geschmack
überzeugt sie meiner Meinung zu dem Zeitpunkt schon!

1/3 der Masse nun auf einem Backpapier ausrollen, dafür legt man ein
zweites Backpapier auf die Masse - so funktionierts eigentlich ziemlich
einfach, ansonsten muss man nur darauf achten, dass die Masse wirklich
dünn (1-2mm dick) ausgerollt wird.
Teig nun in Rauten/Quadrate/was ihr wollt, hauptsache gleichmäßig groß
schneiden.

Nun noch mit Belag eurer Wahl bestreuen und dann im Backofen bei
180° 20-25 Minuten backen.
Bei Katharina hat es bis zu 30 Minuten gedauert, doch da wären sie bei mir
Kohle gewesen... ;)
Die Cracker immer etwas abkühlen lassen, bevor man sie vom Backpapier 
nimmt, danach den restlichen Teig genau so ausrollen und verarbeiten wie die erste Ladung.


Passen ziemlich gut zu frischen Dipps wie Tsatsiki, aber auch eine Ajvar-Butter
macht sich meiner Meinung nach ziemlich gut auf den Crackern. 

Sonntag, 6. Mai 2012

Kräuter Kartoffel-Stangen



Sind mal was anderes als Chips, Käsegebäck, Flips und Co -
stehen den Bekannten jedoch in nichts nach!
Ich wollte sie schon  eine Weile ausprobieren, nachdem ich sie hier 
gesehen hatte, da die bisherige Wertung anderer User jedoch nicht
überzeugend war, wollte ich doch ein bisschen am Rezept rumbasteln.

Ich habe Tonnen an Kräutern, Knoblauch und Pesto in den Teig
gearbeitet und siehe da: Also ich find sie prima!
Sind ne echt gute Alternative oder eben Ergänzung zu Bier und Wein.
Ich werde sie bestimmt wieder machen - vorallem weil die hier benötigte
Kartoffelmenge schnell mal über bleibt und statt Mülleimer ist das doch
echt ne tolle Alternative!

Deswegen kommt hier das Rezept:

120 g gekochte Kartoffel
250 g Mehl
(ich habe gemischt, 1/3 Vollkornmehl, 2/3 405er)
1 Ei
120g Butter
1 Bund Kräuter
(ich habe dafür den ganzen Garten geplündert, also
es darf ruhig eine bunte Mischung sein;
bei mir kamen unter anderem Petersilie, Bärlauch,
Schnittlauch, Koriander, Sauerampfer und Minze rein)
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz
2 TL Pesto

Zubereitung:

Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken.
Kräuter und Knoblauch fein schneiden.


Mehl mit Salz und Kräutern mischen.
Kartoffelmasse mit Butter, Pesto und Ei verrühren.
Dann Mehl unterarbeiten, der Teig sollte ähnlich wie ein
Mürbeteig werden.

Dann den Teig ausrollen und in dünne Streifen schneiden.
Eigentlich kann man den Teig so dünn wie man möchte schneiden,
schneidet man ihn dünner, werden die Stangen knuspriger,
schneidet man sie dicker, so werden sie weicher.
Oder man macht's wie ich, macht's frei Schnauze und hat am Ende
Stangen jeden Knusprigkeitsgrades.
Die Stangen sollten so um die 15 cm lang sein.

Dann bei 180° die Stangen 10 Minuten lang knusprig backen.
Schmecken auch schon lauwarm gut zu Salaten, Suppen oder eben
ausgekühlt zum abendlichen Glas Wein. 




Montag, 2. April 2012

Tomaten-Flammkuchen mit Bärlauch




Normalerweise kann ich meinen Vater nicht mal dazu überreden, vegetarisches
Essen zu probieren, sein klassisches Vorurteil ist einfach, er ist kein Vegetarier,
also braucht er auch kein ekliges vegetarisches Essen probieren.
Denn vegetarisches Essen ist seiner Meinung grundsätzlich eklig,
vegetarisch ist sozusagen  ein Synonym für nicht gelungenes Essen.

Tja und ich habe das Glück jedes Mittag gegen so einen Vater zu
verteidigen. ;D

Trotz dieser Fakten ist heute Folgendes geschehen:

Ich habe 4 selbstgebackene Flammkuchen aufgeschnitten, einen klassischen
mit Schmand, Zwiebeln und Speck, zwei mit Schmand, Zwiebeln, Speck und
noch Bärlauchblättern und den Letzten - der war für mich - mit Tomaten, Bärlauch,
Zwiebeln, Bärlauchpesto, Schmand uuund Pinienkernen.

Trotz DIESER Auswahl macht mein Vater was?
- Er schnappt sich ein Stück vom
Tomaten-Bärlauch-Flammkuchen!
Ich warne ihn noch, doch nachdem er auch noch ein Stück vom andern Flammkuchen probiert hat, sagt er ganz frech:

"Duu, der mit den Tomaten schmeckt ja besser, gibt's dir bei unsern keine richtige Mühe, was" 

... :/ jaoh. so klingt ein Kompliment bei ihm-..

Aber ihr seht, dieser Flammkuchen überzeugt sogar Fleischesser!
Also, lasst die Steaks liegen, jetzt gibt's vegetarische Flammkuchen!

Rezept:
(1 riesiger Flammkuchen oder 2 normal große)

200 g Mehl
125 g Wasser
2 EL Öl
1 TL Salz

200 g Schmand
200g Kirschtomaten
2 EL Bärlauch-Pesto
6 Bärlauchblätter
1/8 Zwiebel
1 handvoll Pinienkerne

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst bereitet man den Teig vor, der kann während man das Topping
vorbereitet dann nämlich ein bisschen entspannen.
Dafür einfach Mehl in eine Schüssel geben, Mulde formen, Salz und Öl in
die Mulde, Wasser dazu und dann mit einem Knethaken ordentlich
rühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Die Kirschtomaten vierteln und dann mit dem Bärlauch-Pesto mischen.

Den Teig entweder halbieren oder im ganzen lassen.
Der Teig muss nun hauchdünn ausgerollt werden.
Er sollte am Ende nicht dicker sein als ein Blatt von einem Baum.

Den Schmand mit Salz und Pfeffer cremig rühren.
Zwiebel klein würfeln.

Den Teig von der Arbeitsplatte lösen und auf ein Backpapier legen.
Den Schmand auf den Flammkuchen streichen. Es sollte nicht zu
dick, aber auch nicht zu dünn sein, wenn zu wenig Schmand auf
dem Flammkuchen ist, dann wird er hart, wenn zu viel drauf ist..
hmm.. also zu viel ist nicht soo schlimm :D
Man sollte zudem einen dünnen Rand lassen, etwa 0,5 cm Rand
frei lassen, damit man die Flammkuchen später auch aus der Hand
essen kann und sie nicht labbrig sind.

Auf die mit Schmand bestrichene Fläche die Bärlauchblätter verteilen,
gehackte Zwiebeln verteilen und dann noch die Tomaten.
Ein paar Pinienkerne zum Schluss drüber streuen.

Flammkuchen bei 250° 25-30 Minuten backen.

Der Kuchen schmeckt so fantastisch und ist durch die Tomaten auch
frisch, weshalb man nicht mal einen Salat als Beilage benötigt.

Ich finde die Flammkuchen sind ziemlich schnell zubereitet, weshalb sie
diesen Monat bei der Cucina rapida eingereicht werden.


Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de



Achja und so sahen die "Normalen" aus...