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Freitag, 18. September 2015

pano BROT&KAFFEE Stuttgart - Wo Stuttgarts Bevölkerung sich ihre Stullen am liebsten schmieren lässt


Mit im Internet empfohlenen Cafés ist das so 'ne Sache. 

Entweder man hat durch Zufall gerade die Wegbeschreibung zu seinem neuen Lieblingscafé 
gefunden - ooder die schnellstmögliche Route zu einem riesen Reinfall.   
                  
Ja die Erwartungen waren alles andere als niedrig gesetzt als ich das 
"pano BROT & KAFFEE" in Stuttgart aufsuchte. 
Eine Café-Beschreibung, die einem von Einfachheit erzählt, welcher es gelingt
gleichzeitig Wohlbefinden, ja quasi ein "Wiezuhause-Gefühl" mit Atmosphäre zu verbinden. 
Qualität mit Einfachheit. Einfachheit mit Kupfer-Lampen. 
 Kupfer-Lampen mit ursprünglichem, regionalem Essen. - lässt einen doch skeptisch das Café aufsuchen.


Dieses zunächst antonym wirkende Konzept kann man im Stuttgarter
 Einkaufszentrum Gerber selbst betrachten. Ist es zwar in einem Einkaufszentrum
mit vielen beliebten, namenhaften Läden, mussten wir trotzdem zunächst den Wegweiser
um Rat fragen, um das Café im Einkaufszentrum zu finden. 
Einmal gefunden, wundert man sich, dass das Café zuvor noch keine Beachtung
von einem geschenkt bekommen hat. Kann man sich über den ein oder anderen 
Hipster-Schuppen aufregen,  der zwanghaft stylisch wirken möchte, ja möglichst individuell, 
ist das pano schlicht elegant und schön eingerichtet. 



Könnte man in solch einem Umfeld durchaus fancy-wirkende Speisen angefangen
bei Pumpkinspice-Latte Macchiato, Salzkaramell-Macarons oder Vegan Mac 'n Cheese
erwarten, hält sich das Pano wirklich an seinen Namen und bietet statt aufgeplusterten Speisen
 vor allem Brote an. So kann man sich zwischen belegten Broten, in der Pfanne gerösteten Panzanellas, 
Antipasti und Croissants zwar auch für Eis entscheiden, doch bleibt der Fokus eindeutig
auf den Brotvarietäten. So ist das eigene "Pano"-Brot, welches auch für die belegten Brotscheiben
genutzt wird, nach hauseigenem Rezept in regionalen Bäckereien noch traditionell mit Natur-Sauerteig gebacken.


Weder über den Service, welcher die Brezel stilsicher in einer weißen, rechteckigen
Schüssel zum Tisch trägt, noch am Preis, den man bei solch einem Laden meist 
für wahnsinnig überteuert hält, kann ich im Pano wirklich meckern. Der Service ist
zurückhaltend aber freundlich, die Speisen frisch und vollkommen in Ordnung.

Ein Manko finde ich jedoch bei all der Begeisterung an der Einrichtung, 
den Regal-Füllstücken und den ausgestellten Büchern - die Speisekarte.
Nichts gegen Brote. Oh nein, Brot ist definitiv meine liebste Kohlenhydratquelle.
Allerdings ist die Auswahl an vegetarischen Belagsoptionen oder Panzanellas
 doch sehr eingeschränkt. Möchte ich kein Brot mit Rucola, so darf ich als Vegetarier
quasi automatisch auf 'ne gute, alte Butterbrezel zurückgreifen, um im pano nicht hungrig nach Hause zu gehen.




So würde ich all in all das pano durchaus Freunden empfehlen, ja ansonsten würde ich höchstwahrscheinlich auch keinen Blog Post darüber verschwenden, jedoch würde ich hinzufügen, dass es eher was für die 10 Uhr Kaffeepause oder den morgendlichen Café ist.
Klar kann man sich zum Café einen Keks oder ein Stück Kuchen dort gönnen, mehr als 
ein Croissants oder Brezen find ich als Vegetarierin als Beilage dann eben dort aber nicht.

Seid ihr zufällig also mal in Stuttgart, möchtet für den kleinen Hunger Zwischendurch die Zeit
 in einer wirklich tollen Location verbringen, dann gibt's hier noch die Adressdaten für euch:

pano BROT&KAFFEE (im Gerber)
Sophienstrasse 21   
70178 Stuttgart    




Montag, 4. Mai 2015

Dark Chocolate Flourless Fudge Brownies



Lasst uns die Woche mit Brownies beginnen! 
Wochenanfänge machen ja bekanntlich depressiv, besonders so ohne
Ausblick auf Feiertage, die die Arbeitswoche verkürzen könnten.
Was braucht die Welt also so am Anfang einer Arbeitswoche?

Schokolade!

Schokolade ist die Lösung zum Glücklichsein, ein Garant für Dopamin
und Serotonin und natürlich die wohl beliebteste Kalorienbombe der Welt. 
Doch was da? Seh ich gerade Low Carber und Weight Watcher traurig auf die
Fotos schauen, wartend auf einen Kick von meiner Seite, da ich schon wieder eine
pure Kalorienbombe poste?
Heut' mal nicht! Nein, mein mehlfreier Schokoladenkuchen besitzt nicht statt Mehl 
um so mehr Schokolade, sondern... na irgendwelche Vorschläge?


Kichererbsen! Bitte alle Skeptiker und Pessimisten bei Seite -
Diese Brownies sind toll!
Fudgig wie Brownies selten gelingen, von der Konsistenz perfekt, vom Geschmack
...na gut man schmeckt einen Unterschied. Besonders durch das Ersetzen von Zucker
hat der Kuchen einfach ein anderes Aroma.  Keinesfalls schlecht - einfach anders.
Zusammen mit frischen Beeren und vielleicht einer Nice Cream würde ich diesen
Kuchen sogar außerordentlich empfehlen! 
Ein schneller gesunder Kuchen - sowas kann man doch immer im Repertoire haben.

Seid ihr offen für Neues? Dann kann ich euch diese Brownies nur empfehlen!





Rezept:
400g Kichererbsen
(sind etwa 200g getrocknete Kichererbsen)
1 Ei
3/4 Tasse Kakaopulver
1/2 Tasse Zuckerrübensirup
1 Tasse Walnüsse
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1 Pk. Vanille-Zucker

evtl geschlagene Sahne und frische Beeren zur Zierde

Zubereitung:

Falls man die Kichererbsen selbst über Nacht eingeweicht hat, müssen
sie am nächsten Tag noch ca 2 Stunden weich gekocht werden.
Wer sich diese Arbeitsschritte ersparen möchte, kann bereits gekochte
Kichererbsen aus der Dose benutzen. (natürlich nur Ungewürzte!!!)

Die Walnüsse sollten vor dem Verarbeiten eine Stunde eingeweicht werden.

Die gekochten Kichererbsen mit den eingeweichten Walnüssen, Salz und
Zuckerrübensirup fein pürieren. Unter die pürierte Masse den Kakao, das Backpulver,
Salz, Vanille-Zucker und das Ei rühren.

Wer mag, kann unter den Teig noch Schokoladendrops unterheben.

Die Masse in eine kleine Springform (18er) füllen und glatt streichen.
Bei 170° etwa 30 Minuten backen.
Es sollte bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr hängen bleiben, jedoch
darf man den Kuchen nicht zu lange backen, da er sonst trocken wird.
Den Kuchen vollkommen abkühlen lassen.

Wer mag kann zum Kuchen nun noch geschlagene, gesüßte Sahne und frische
Beeren reichen.

Sonntag, 6. Januar 2013

Der 1. Bloggeburtstag


Jetzt habe ich nicht nur Neujahrswünsche,
 sondern auch noch gleich meinen 1. Bloggeburtstag verpasst!
Denn gestern vor einem Jahr erblickte der erste Post auf
backtrinchen.blogspot.de das Licht der Welt.
Seit dem ist nicht nur die Anzahl der Posts hier erheblich
gestiegen, auch durfte ich viele Erfahrungen sammeln.

Wohl einer der schönsten Momente war die Bekanntgabe
der Rezepte für Sieger und als ich voller Freude das Päckchen
mit den Kochbüchern für Sieger aufmachen durfte.
Post aus meiner Küche war auch jedes Mal ein Grund zur Freude
und auch bei der Aktion Sonntagssüß und den vielen tollen Blog-Events
habe ich nur zu gerne mitgemacht.

Und was nehme ich mir jetzt vor, für das nächste Blog-Jahr?

Ich habe in 365 Tagen ca. 130 Posts verfasst - das ist schon ein guter Durchschnitt,
welcher dieses Jahr jedoch noch verbessert werden will!


Ich freue mich über jeden Kommentar von euch, nehme mir jedes Mal sicher vor 
zu antworten.... nur eben etwas später  - bis ich es dann schließlich so
 lange vor mich hin geschoben habe, bis sich eine Antwort nicht mehr lohnt  
- DAS soll sich dieses Jahr auf jeden Fall verändern !

1,2 Wochen Blogpause sind doch ziemlich lang, weshalb ich dieses Jahr 
mehr Posts vorbereiten möchte - damit die Blogpausen für euch nicht so lange ausschauen ;)

Und zu guter letzt: Ich möchte mehr Posts mit salzigem Essen posten, 
der Name bleibt Programm, doch auf Backtrinchen darf auch Gekochtes nicht fehlen!


Mal schauen, ob meine Vorsätze genau so in Rauch aufgehen, wie bei
so vielen die Neujahrsvorsätze - oder ob ich nächstes Jahr zufrieden sagen
kann, dass ich ein paar Vorsätze mit ins neue Jahr nehmen darf, ein paar
aber auch abhaken :)




        
               

Dienstag, 25. Dezember 2012

Stevia-Test - kalorienarmes Weihnachtsschlemmen?





Und, sind eure Gänse und Enten bereits in den Backröhren oder
bereitet ihr noch fleißig das Weihnachtsessen vor? ;)
Die Zeit zum Bloggen fehlte mir in der letzten Woche, was man
an der Abwesenheit von Posts meinerseits auch sehen konnte,
so wünsche ich euch jetzt um so herzlicher:

Frohe und besinnliche Weihnachten!

Mein Plätzchenteller ist dieses Jahr ziemlich klassisch bestückt,
keine großen Experimente, Rezepte aus Omas Zeiten
- nur ein Experiment musste dann doch ausprobiert werden: Stevia 

Schon seit Monaten wollte ich Stevia ausprobieren,
freundlicherweise wurde mir nun Stevia von dem Online-Shop
SteviaKaufen.com zum Testen zur Verfügung  gestellt.



Der Shop wirbt mit dem Versprechen von Qualität, kontrollierter
Verarbeitung und Produkten mit fast kalorienfreier Süße,
die keinen bitteren Beigeschmack habe.
Als ich mir ein Produkt vom Shop aussuchen durfte, musste ich
erst einmal gründlich überlegen, für was ich das Stevia denn
überhaupt nutzen möchte.
Ein Nachtisch? ein Kuchen? Plätzchen - denn Stevia gibt es
nicht nur in flüssiger und Tab-Form, nein, auch als Pulver ist es
erhältlich - sogar Stevia-Schokolade bietet der Shop an.

Schließlich entschloss ich mich für die flüssige Variante, da ich
hoffte, dass man diese noch am besten dosieren könnte.

Passend zur Zeit wollte ich Weihnachtsgebäck mit Stevia
backen. Ganz klassisches Buttergebäck, ohne Schnickschnack,
damit der (falls vorhandene) Beigeschmack von Stevia auch zum
Vorschein kommt.

Ich habe den Teig mit Stevia zuerst vorbereitet und so traten
schon am Anfang die ersten Probleme auf: Auf einem beiliegenden Zettel
des Shops ist zwar angegeben, in welchem Verhältnis man Zucker
durch Stevia ersetzen kann, jedoch war die Tropfenabzählerei
des Stevias nicht wirklich eine gute Alternative zum einfachen
Abmessen des Zuckers mit einer Waage.
Zudem kann ich dem Verhältnis nicht wirklich zustimmen. Laut
Packungsanweisung soll das Stevia-Fläschchen 1,2 Kilogramm
Zucker entsprechen - ich habe für einen Teig mit 300 Gramm Mehl
und 150g Butter fast 1/4 des Fläschchens benutzt - normalerweise
würde ich 150g Zucker nutzen - der Stevia-Menge nach hätte ich
also eigentlich das Doppelte der Süße benutzt.

Als die Zutaten vermischt waren, wurden einem bereits die ersten
Unterschiede klar: Die sonst so typische Konsistenz des Mürbeteigs
glich eher einem Flammkuchenteig (einer ohne Hefe ;)) und beim
Probieren des Teigs war ein sehr bitterer Geschmack eigentlich
das Einzige, was man noch schmeckte.
Hmm, zu diesem Zeitpunkt hatte sich meine Begeisterung eher in
den unteren Regionen gehalten, so war für mich sicher, dass ich noch
eine Zutat zum Teig geben musste, da der bittere Geschmack einfach
zu penetrant war.
So gab ich noch einige Esslöffel Kakao hinzu - der bittere Geschmack
blieb zwar, jedoch rollte ich den Teig trotzdem aus und stoch die Plätzchen
aus.

Ab in den Ofen ging es mit den Keksen jetzt also -
und dann hieß es Abwarten bis die Plätzchen fertig sind.
Ja, so wartete ich - und wartete - denn die Plätzchen wurden nicht
braun (also bräuner ;D) - das einzige Merkmal, dass einen verrät,
ob die Plätzchen denn fertig sind oder nicht, erkennt man nur, wenn
man ein Plätzchen aus dem Ofen nimmt und durchbricht.
(dabei können durchaus einige Plätzchen durch das Probieren draufgehen)

Die ausgekühlten Plätzchen wurden dann neben ihre weiße Zucker-Variante
gelegt. - Die Form der Plätzchen (das muss ich zugeben ;D) haben die
Stevia-Plätzchen eindeutig besser behalten.
Doch den bitteren Geschmack haben die Stevia-Plätzchen leider auch behalten,
denn er ist leider nach einigen Sekunden des Kauens bemerkbar.
Die Konsistenz des Teigs ist sehr glatt und so erinnern die Plätzchen
hauptsächlich vom Aussehen an Plätzchen -
vom Geschmacksvergleich können sie jedoch in keinster Weise mit ihren
Zucker-Geschwistern mithalten. Immer noch nicht süß genug,
blasse Erscheinung, nicht knusprig - und bitter
- klingt nicht wirklich nach verführerischen Weihnachtskeksen :D?

So ist mein ehrliches Fazit zu Stevia leider, dass die kalorienarme Süße
leider einen bitteren Beigeschmack hat, sowohl der Preis
(fast 9 Euro für 50ml flüssiges Stevia sind doch ein happiger Preis)
das Aussehen, als auch Konsistenz und Geschmack sind nicht ermutigend für
einen zweiten Versuch - und lassen einen dann doch lieber zum Zucker greifen.
Der einen dann in Maßen und nicht in Massen deutlich glücklicher macht ;)





Samstag, 24. November 2012

Frisch aus der Presse...

Ach, ich habe mich heute sooo gefreut -
ein kleines Paket, frisch aus der Bücherpresse,
hat mich von Braun erreicht:

Zorras Kochbuch - Rezepte für Gewinner


Mit 16 zum ersten Mal in einem Kochbuch -
wie stolz ich bin, könnt Ihr euch nicht vorstellen ;D

Vertreten bin ich mit meinen Carrot Cake Cupcakes,
für all die, die leider keins der wunderbaren Kochbücher
bekommen haben, gibt es hier aber immer noch mein
Rezept - und bei zorra sieht man eine Auflistung aller
im Kochbuch Vertretenen - mit ein bisschen Recherche,
müsstet ihr also nicht auf den Inhalt des Kochbuchs verzichten ;))

Nochmals vielen Dank an zorra und Braun für das superschöne Kochbuch!








Freitag, 17. August 2012

Lecker-laktosefrei Wettbewerb

Ich hatte vor geraumer Zeit beim lecker-laktosefrei Wettbewerb teilgenommen
 - und tadaaa am 27. letzten Monats bekam ich eine Nachricht, dass ich
Gewinnerin des Monats Julis geworden bin.
Supii dachte ich mir und auf das Produktpaket, welches in der E-Mail
als mein Preis genannt wurde, freute ich mich auch schon.

Wer sich jetzt frägt, ob ich denn laktoseintolerant sei, dem muss ich
ganz ehrlich sagen: nein :D
Ich beschäftige mich jedoch mit dem Bereich Nahrungs-Intoleranzen und
wenn man sich erst mal eine Weile damit beschäftigt, ist eigentlich mit jeder
Intoleranz ganz gut zu leben - besonders mit der laktosefreien -
(meiner Meinung nach), denn die ganzen Milchprodukte kann man sehr
einfach durch pflanzliche Produkte oder laktosefreie Produkte ersetzen.
Ich meine die Austauschprodukte bekommt man mitlerweile in jedem
normalen Supermarkt - im Gegensatz zu andern Intoleranzen- wie
zum Beispiel der Glutenunverträglichkeit.

Kurz um, es ist nicht besonders schwierig ein laktosefreies Rezept zu
schreiben oder einzureichen. Deshalb habe ich eigentlich fast das gleiche
Rezept eingereicht, wie ich damals per Post aus meiner Küche in der
schokoladigen Woche verschickt habe.

Und seit diesem Monat kann  man das Rezept auf der lecker und lecker-laktosefrei
Seite unter Rezept des Monats anschauen. In der LECKER soll es auch
noch erscheinen. Das ist bisher ja alles gut und schön -
wenn der Preis denn endlich kommen würde :/

Also habe ich mich heute nochmal vor die Seite geklemmt und ordentlich
gesucht - und huch, auf einmal lese ich, dass nicht nur Kühltaschen verlost
werden, sondern dass die Monatsgewinner am Ende des Jahres auch
noch zu einem Kochevent in Hamburg reisen - inklusive  Begleitperson.
Huii, dachte ich mir - wie soll ich DAS machen!?

Zur Erinnerung an die, die mein Profil nicht kennen - ich bin 15 -
ja, im Winter bin ich 16, aber ein Alter in dem man mal schnell nach
Hamburg zu einem Kochevent reist, ist das noch lange nicht ;D

Doch alles in allem freue ich mich natürlich.
- Und ich freue mich NOCH mehr, wenn denn endlich die Kühltasche
kommen würde :/ Auf Anfrage wurde mir nur mitgeteilt, dass die
Kontaktperson gerade nicht im Haus sei - und zwar bis Ende des Monats.
Auf der facebook-Seite hatte eine andere Gewinnerin dasselbe Problem
- auf ihre Frage wurde geantwortet, dass die Pakete bereits zusammengestellt
und zum Liefern fertig gemacht werden - das jedoch am Anfang des Monats.

Also darf ich jetzt weiter warten - und warten - und .. .jaaa warten :D

Sonntag, 25. März 2012

Märzdilemma



Heute ist wirklich nicht mein Tag. Wirklich nicht.
Ich weiß nicht warum, es ist nicht so, als ob die Rezepte
heute nichts gewesen wären, im Gegenteil, es waren sogar 2 meiner
liebsten Rezepte, die normalerweise wirklich gelingsicher sind!

Das Dilemma fing heute morgen an:
Ich hatte mich schon seit gestern auf meinen Lieblingserdbeerkuchen
gefreut, denn gestern hatte ich Erdbeeren im Angebot entdeckt.
Voller Vorfreude habe ich also gleich nach dem Frühstück angefangen
einen schönen Mandel-Mürbeteig zu backen, dazu dann
eine Vanille-Creme - es hätte so schön werden können...
Doch dann habe ich die erste Erdbeere probiert - bäh!
Sie war wirklich nur sauer, kein geringstes Fünkchen an Geschmack und
auch nicht nur ein bisschen süß. Einfach nicht gut.

Normalerweise ist dies wirklich meine Lieblingskombi für Erdbeerkuchen:
Mandelmürbeteig, Vanillecreme und reife Erdbeeren.
Doch die Erdbeeren haben mir mein Sonntagssüß eindeutig versaut. :'(


Doch ich wollte das nicht auf mir sitzen lassen.
Sonntags muss es doch ein Sonntagssüß geben !
... also nochmal ab in die Küche.

Schnell die Zutaten für Zitronen-Cupcakes zusammengerührt und
dann, weil's so gewünscht worden ist, mit Farben vom ganzen
halben Regenbogen eingefärbt.
Ich hatte mich schon dran gemacht ein neues Frosting anzurühren,
doch als ich den ersten Blick in den Ofen warf:
"Nanu, was ist denn da los?"

Die Muffins waren kein Stück aufgegangen. :grrr..:
Als ich dann eins aus dem Ofen genommen und aufgeschnitten habe,
um zu sehen, ob sie wenigstens gar sind,
totale Enttäuschung: teigige bunte Klöße hatte ich da gebacken.
Und das obwohl ich mein gelingsicheren Rührteig benutzt habe,
den ich nicht nur für diese, sondern auch für andere Muffins gerne
benutze!

Jetzt habe ich eine saure Erdbeer-Tarte und nicht aufgegangene
Teiglinge - gaaanz toll!




Und dann war ich in Gedanken auf eimal bei denen:

ja... Cupcakes, die die ich vor einer Woche gebacken hatte, wo der Teig jedoch auch nichts geworden ist.
Er war ziemlich fest geworden, aber heute, ja heute hätte ich noch lieber regenbogenfarbige feste Muffins  als solche .... Teigklumpen.. 
Letzte Woche wollte ich bereits Cupcakes backen, weil ich vor 2 Wochen ein geniales Backset beim Tschibo-Blog gewinnen durfte.





Hier nochmal ein herzliches Dankeschön dafür. ... ich weiß vielleicht an unpassender Stelle :D


So. Jetzt wisst ihr wie mein Sonntagssüß war.
Es bestand lediglich aus Frustration und Träumen von nicht viel
besserem Gebäck...

Dienstag, 31. Januar 2012

Backen und Genießen



Heute gibts kein Rezept, sondern einen Testbericht zur Zeitschrift
 "Backen und Genießen", die ich zum Test mal gekauft habe, denn
wo gibts sonst 6 wunderhübsche Silikon-Muffinförmchen für gerade
mal 1,99?! Also die Förmchen wurden natürlich auch schon getestet
und von denen bin ich schwer begeistert, sie sind in wirklich
süßen Farben und beim Backen hat alles super geklappt, die Muffins
haben eine hübsche gleichmäßige Form und gehen super aus den
Förmchen rauß.
Nun aber zum eigentlich Heft, was eigentlich ja das Hauptprodukt ist:
Das Heft alleine würde sich meiner Meinung wirklich nicht lohnen zu
kaufen, es sind gerade Mal um die 10 Rezepte enthalten, die man
eigentlich bereits kennt. Also würde sich das Heft für mich nicht lohnen,
doch für Backanfänger ist die ausführliche Beschreibung
(jedes Rezept ist auf ca.4 Seiten detailliert mit Bildern beschrieben)
ideal. Das Heft rückt für mich also eher im Hintergrund, da es
sehr dünn und nicht wirklich interessant für mich ist.
ABER:  Die Cupcake-Förmchen sind sooo süß und bei dem Preis
unschlagbar!

So würde ich im Ganzen wohl sagen: Das Magazin ist wirklich
wunderbar für Backanfänger, die selbst nicht  viele Backutensilien
haben, denn mit jedem Heft nimmt auch der Backzubehörbestand zu!
Für all diejenigen, die bereits genug Formen, Backpinsel und vorallem
Backerfahrung haben - für die lohnt sich das Heft nicht.

Ich werde mir trotz des Heftinhalts wohl die ein oder andere Ausgabe
kaufen, da die Backutensilien wirklich schöne Schnäppchen sind,
vorallem in wirklich schönen, modernen Farben.