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Montag, 7. September 2015

Post aus meiner Küche Sommer-Edition: Sommer im Glas



Wenn der Postbote sich wieder über zig köstlich, nach Gebäck duftende, hübsch verpackte Päckchen 
wundern darf, ist es wieder so weit: Post aus meiner Küche hat eine weitere Runde eingeläutet!
Das Thema der Tauschrunde war es diesmal Sommer ins Glas zu packen. - Im Nachhinein kann
man das als weise Themenauswahl anerkennen, denn während draußen mittlerweile fast
schon herbstliche Temperaturen auf mich lungern, habe ich zuhause im Kühlschrank noch 
ein Glas mit feinster Pina Colada-Marmelade von meiner Tauschpartnerin Brigitte von 
homemadeandbaked, also quasi tropische Temperaturen und Sommer-Feeling im Glas 
eingefangen und zum wieder aufleben. 


Macht man sich also so Gedanken um das Thema, schießen einen natürlich nicht 
Momente des deutschen Sommers in den Kopf, von Regenwolken, Temperatur-Wirrwarr 
und überhitzten Großraumbüros, sondern viel eher von langen weißen Sandstränden, Meer und 
farbenfrohen Gemüsemärkten fremdländischer Kulturen. 
So war mein erstes Glas Sommer zum Verschicken von der Süßigkeit inspiriert, die Bali-Feeling schlechthin bringt. Die kleine Kokos-Kugel, die in ihrer Werbung stets blauen Himmel, 
weiße Strände, tieftürkisblaues Wasser und gebräunte Frauen mit weißen Sommerhüten zeigt, 
schien mir genau richtig zum Motto zu passen. 



Bereitet man die Creme mit fertig gekauften Milchmädchen zu, hat man noch
eher den "Originalton" der Raffaello-Füllung. Vom Geschmack her überzeugt
jedoch meine Variante mit selbstgemachten Milchmädchen komplett - wer sich also nach Raffaello auf dem Frühstücks-Toast sehnt, für den kommt hier das Rezept!







Doch nicht nur der Indische Ozean vermag in meine Sommergedanken zu schneien,
nein auch an die südeuropäischen Küstenregionen mag ich mich gerne erinnern.

Steinwände, die das ozeanblaue Wasser von Obstplantagen mitsamt wunderschönen 
Herrenhäusern trennen, herzliche Nonnas und Obst, welches im Aroma die
gesamte Atmosphäre einfängt. Wunderbar!


So habe ich mein zweites Rezept eher mediterran gehalten. Antipasti schmecken im Sommer
gleich doppelt so lecker, da dachte ich, seien selbst eingelegte Paprika mit Frischkäsefüllung
eine wunderbare Angelegenheit zum Versenden! Der Vorteil bei meinen Paprikas ist natürlich,
dass man sich bei der Füllung ganz nach seinem Geschmack austoben kann, während die Frischkäsefüllung bei den gekauften, in Öl eingelegten Paprikas meist eher fad daher kommt.





Donnerstag, 22. August 2013

PamK - Zusammen schmeckt's besser!



Und eeendlich gibt's für euch auch mein PamK-Päckchen zu sehen!
Das Motto dieser Tauschrunde war "Zusammen schmeckt's besser",
so wurden die Tauschpartner so gelost, dass zwischen ihnen keine zu
große räumliche Distanz herrscht, sodass man sich auch zum persöhnllichen
Austausch der Päckchen treffen konnte, ohne einmal quer durch Deutschland
fahren zu müssen ;)

Meine Tauschpartnerin hat leider keinen Blog, jedoch war ich von ihrem
Päckchen, welches einen riesen Hefezopf mit Streuseln
(der es ganz nebenbei geschafft hat, total saftig noch bei mir anzukommen), 
eine Kirschkonfitüre und einen Holunderblütensirup total begeistert!

Mein Päckchen enthielt:

Oreo Peanut Butter
Fruit Roll-Up Fortune Cookies
Zucchini Gugl
Käse-Cantuccini
Oreo Stuffed Chocolote Chip Cookies

Und hier kommen auch schon die Rezepte :


Oreo Peanut Butter
(1 Glas)

250g geröstete und gesalzene Erdnüsse
50ml Öl
12 Oreos
1 TL Nutella
50g Zucker

Zubereitung:
Die Erdnüsse zusammen mit dem Öl pürieren, man kann
ruhig noch ein paar Erdnussstücke im Erdnusspüree übrig lassen, da die Oreo Peanut Butter sowieso crunchy bleibt.
Die Nutella unter die Erdnussmasse rühren.
Danach zerbröselt man die Oreos und hebt sie unter die Peanut Butter. Zum Schluss schmeckt man die Oreo Peanut Butter mit Zucker ab und füllt sie dann in ein schönes Glas.






 Oreo Stuffed Chocolate Chip Cookies :                       
(für 24 Cookies)      

225g Butter
300g Mehl
240g Zucker
2 Eier
1 Pk. Vanille-Zucker
1/2 TL Fleur de Sel
1 TL Backpulver
200g Schokolade
~16 Oreos

Zubereitung:
Zucker, Butter, Vanille-Zucker und Salz schaumig rühren.
Eier unter die Masse rühren. Mehl und Backpluver vermischen
und schließlich zur Buttermasse geben und so lange rühren, bis
man einen gerade nicht mehr klebrigen Keksteig hat.
Die Schokolade klein hacken und unter den Keksteig kneten.

Vom Keksteig nun immer etwa einen großen Esslöffel des Teiges für 
den Boden des Kekses und einen für die Oberfläche abnehmen. 
Zwischen die zwei Teigstücke gibt man einen Oreo und
formt dann einen Mantel mit dem Teig um den Keks. 
Den gesamten Teig nach dem Verfahren verarbeiten, je nach dem wie 
großzügig man mit dem Teigmantel umgeht, kann es passieren, dass man 
mehr oder weniger Oreos braucht.

Die Cookies bei 170° 12-15 Minuten hellbraun backen.
           


Fruit Roll-Up Fortune Cookies:
(für 6 Stück)

350g gemischte Beeren
(Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren)
Zucker
1 Pk.Vanille-Zucker
6 Glückskekssprüche auf
Zetteln

Zubereitung:
Die Beeren pürieren und danach durch ein Sieb streichen,
um die Masse feiner zu bekommen und von Kernen zu befreien.
Das Fruchtpüree mit Zucker abschmecken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Auf das Backblech nun das Püree gießen. 
Die Masse gleichmäßig verstreichen und dann bei 70° 
im Ofen für 4-5 Stunden trocknen lassen.
Am besten schaut man alle halbe Stunde nach dem Fruit Roll-Up,
ansonsten kann es einem passieren, dass es schnell zu dunkel wird
und dann nicht mehr gerollt werden kann.
Das Fruitleather abkühlen lassen. 

Mit einem im Durchmesser 8cm großen Ausstecher Kreise ausstechen.
Immer 2 Kreise übereinander legen, damit die Fortune Cookies stabiler
werden und man sie auch formen kann.
Auf jeden Kreis immer einen Spruchzettel mittig legen. 
In der Mitte zusammen klappen und dann noch 
einmal die Spitzen zusammen falten.

Die Fortune Cookies trocken bis zu 2 Wochen aufbewahren.

Zucchini-Gugl:                                                                                        (für zwei kleine Gugl)

300g Mehl
400g Zucker
150ml Öl
3 Eier
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
150g gemahlene Nüsse
300g Zucchini, geschält und püriert

100g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
1-2 EL Milch


Zubereitung:
Eier mit Zucker und Zimt schaumig rühren. 
Öl und gemahlene Nüsse unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen.
Abwechselnd mit dem Zucchinimus das Mehl unter die Eiermasse rühren.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete und mit Semmelbröseln oder gemahlenen 
Nüssen ausgestreute Form füllen und bei 175° etwa 30-35 Minuten braun backen.

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen,
danach stürzen und den zweiten Gugl backen. 
Wenn auch der zweite Kuchen gebacken ist, den Puderzucker zuerst mit dem 
Zitronensaft verrühren und dann so viel Milch hinzufügen, bis man einen nicht zu flüssigen
Guss erhält. Diesen unregelmäßig über den Kuchen verteilen und dann aushärten lassen.





Samstag, 1. Dezember 2012

In der Weihnachtsschickerei..




Da ich gestern Abend von einem Nachbarn mein Post aus meiner Küche
Päckchen aus Ellys Küche überreicht bekommen habe, gehe ich stark
davon aus, dass Elly mein Päckchen bereits/heute in den Händen halten darf.
So will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen und hier die restlichen
Leckereien und Rezepte mit euch teilen.

Nicht nur Pistazien-Kipferl, Käse-Tannenbäume und  Sacherherzen
haben sich auf den Weg zu Elly gemacht, nein auch ein Cupcake
im Glas, der diesmal noch ein Zimtaroma und ein kleines Rentier
on top bekam, sowie Lebkuchenkugeln hatten sich mit ins Paket geschmuggelt.
Ich hoffe meiner Tauschpartnerin hat das Päckchen  gefallen,
was ich von ihr bekommen habe, zeige ich euch nach am Ende des Posts.


So will ich euch die Rezepte verraten:


Für ca. 25 Pistazien-Kipferl:

100g Mehl
50g Butter
1 Ei
50g Zucker
1 Prise Meersalz
1/2 Vanilleschote
50g Pistazien, gemahlen oder gehackt
50g Puderzucker

Zubereitung:

Aus Mehl, Ei, Butter, Zucker, Meersalz und dem Mark der halben
Vanilleschote einen nicht mehr klebrigen, doch trotzdem weichen
Mürbeteig herstellen. Wenn der Teig noch nicht weich genug ist, noch
ein wenig Milch hinzufügen, wenn er zu klebrig ist, noch etwas Mehl.
Den Mürbeteig zu einer Kugel formen und im Kühlschrank eine Stunde
ruhen lassen.

Danach vom Teig 1cm  dicke Rollen formen und  5cm lange Stücke
abschneiden.Diese Stücke in den gemahlenen Pistazien wälzen und danach
zu Kipferln formen. Mit dem gesamten Teig so verfahren, fertige Kipferl
auf ein Backblech legen und bei 175° 12 Minuten hellbraun backen.
Leicht  abkühlen lassen und dann im fast kalten Zustand in dem
Puderzucker wälzen.

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Als nächstes gibt's die Sacherherzen, die wollte
ich schon bei den letzen Weihnachten ausprobieren und
habe es für die PamK-Runde endlich mal ausprobiert.


Für 20 Herzen:

100g Mehl
50g Zucker
50g Butter
1 Pk. Vanille-Zucker
3EL Milch

100g Marzpanrohmasse
80g Orangenmarmelade

100g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Aus den ersten 5 Zutaten einen Mürbeteig
herstellen, zu einer Kugel formen und eine halbe
Stunde kühlen lassen.


Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche
ausrollen, um aus dem 8 mm dicken Teig Herzen auszustechen.

Die Herzen bei 180° ca. 10 Minuten backen.
Abkühlen lassen.

Marzipan auf einer mit Puderzucker bestäubten Fläche 5 mm dick ausrollen,
um mit dem selben Herzausstecher wie davor Herzen auszustechen.

Auf den Mürbeteigherzen die Marmelade verteilen, um darauaf die
Marzipanherzen zu legen.

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen, um die
Marzipan-Mürbeteigherzen damit zu überziehen.

Nach Belieben mit Zuckerperlen oder Goldstaub zu verzieren.

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Die Lebkuchenkugeln sind ziemlich schnell gemacht 
- jedenfalls wenn man wie ich immer vorbereiteten 
Schokoladenkuchen  im Haus hat ;)

Zutatten für 20 Kugeln:

250g Schokoladenkuchen
50g Johannisbeergelee
50g getrocknete Aprikosen
1/2 Teelöffel Zimt
1 EL Rumpunsch
(2 EL Zucker)

Zubereitung:

Den Schokoladenkuchen zerbröseln, die Brösel mit dem Gelee, Zimt 
und Punsch zu einer homogenen Mische vermischen. Sie sollte bereits
jetzt zu Kugeln formbar sein. Ansonsten noch etwas Gelee hinzufügen.

Die Aprikosen in kleine Stücke schneiden. 
Aprikosenstückchen unter die Masse heben.

Im Kühlschrank für eine halbe Stunde fester werden lassen.

Danach Kugeln nach Wunschgröße aus der Masse formen. 
Auf ein Backpapier setzen und im Gefrierer 20 Minuten anfrieren lassen.

Im Wasserbad die Schokolade schmelzen.

Die Kugeln aus dem Gefrierer nehmen und ins Schokoladenbad tauchen.
Schokoladenkugeln wieder auf das Backpapier setzen und an einem 
kühlen Ort fest werden lassen.

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Zu guter letzt gibt's hier noch die Käsetannen - denn meine Cupcakes im Glas
könnt ihr euch gerne hier anschauen - ein Teelöffel Zimt kam noch dazu, doch 
ansonsten waren sie gleich ;)



Zutaten für 15 Tannen:

200g Mehl
100g Butter
1 Ei
120g Harzer
50g Emmentaler
Oregano, Paprika, Rosmarin, Pfeffer
1 TL Salz

Zubereitung:

Die Käse in Linsengröße schneiden.

Einen salzigen Mürbeteig aus Mehl, Butter, Ei und dem Salz herstellen.
Man sollte den Teig nicht überwürzen, jedoch mit den Kräutern auch
nicht zu sparsam sein, so würde ich eine Menge von insgesamt zwei
Teelöffeln Kräutern wie Oregano und Paprika noch zum Teig hinzufügen.

Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Sterne in verschiedenen Größen
ausstechen. Im Ofen je nach Sterngröße 8-15 Minuten backen.
Abkühlen lassen.

Die Sterne nun nach Größe (unten der größte Stern, oben der Kleinste) zusammen setzen.
Durch ein Band kann man die Tannen gut fixieren. 

Je nach Belieben kann man große oder eher kleine Käsetannen herstellen.
Perfekt, wenn man salzige Gelüste zwischen den anderen Plätzchen hat ;)





















Freitag, 30. November 2012

PamK 4 - in der Weihnachtsschickerei


Die frühe Dunkelheit ist für meine Fotos ja schon nicht gerade förderlich,
doch die vielen Arbeiten in der Schule und der vollgestopfte Stundenplan
tuen ihr Übriges, dass Zeit zum Bloggen wirklich Mangelware ist -
welche diese Woche eben überhaupt nicht erhältlich war ;)

Trotzdem habe ich natürlich bei der vierten Runde Post aus meiner 
Küche "in der Weihnachtsschickerei" wieder teilgenommen -
denn eine Runde aussetzen? 
- was für eine Frage!
Kommt auf gar keinen Fall in die Tüte !;D

Stattdessen kamen meine kleinen Weihnachts-Leckereien in einen
Karton und haben ihren Weg zu meiner Tauschpartnerin Elly gemacht.

Hier gibt's eine kleine Vorschau von dem Inhalt, bevor die Rezepte in
den nächsten Tagen hier gepostet werden. ;-)


.


Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ciappe mit zweierlei Kräuterbutter





Habt ihr Nancys supersüßen Post schon gesehen?
Ach, als sie mir sagte, dass das Päckchen Nummer 2,
- jaaa leider Nummer 2 - das erste ist dank der Post in einem unglücklichen
Zustand angekommen... naja, lassen wir das lieber...
gut angekommen ist, ist mir schon mal ein Stein vom Herzen gefallen,
als ich dann auch noch von ihr versichert bekommen habe, dass es geschmeckt
hat, war ich schon ziemlich froh - doch als ich dann den Post angeschaut habe,
mit ihren tollen Bildern ...<3

Immer noch nicht angeschaut??  - na los geht's!!

Und da sie sich die restlichen Rezepte wünscht,
gibt's hier Part 2 meines Picknick-Pakets 2 ;D
Jaa... dieses Thema ist selbst zu diesem Zeitpunkt,
wenige Tage vor der nächsten Runde PamK immer noch nicht durch ;D

-den Fudge gab's hier schon-

Rezept:
    (Rezept von Kaddi)
170 g Mehl
30 g Hartweizengries
1TL Trockenhefe
120 ml lauwarmes Wasser
2 Prisen Salz (für den Teig)
2 TL Olivenöl (für den Teig)
3 TL Oregano, getrocknet
etwas Olivenöl (zum Bestreichen),
etwas Salz (zum Bestreuen) und dann Kräuter
nach Wahl zum Bestreuen (Rosmarin, Thymian, Oregano)

Zubereitung:

2 Prisen Salz mit Hefe und Wasser vermischen.
Mehl und Hartweizengries in eine Schüssel geben, eine Mulde
formen, getrockneten Oregano, zwei Teelöffel Olivenöl und die
Wassermischung hineingießen.
Von außen nach innen die Mischung zu einem nicht mehr klebrigen,
aber trotzdem noch weichen Teig verkneten. Teig mit einem Tuch
abdecken und dann eine Stunde gehen lassen.

Nach dem Gehen, Teig dünn ausrollen und mit Formen nach Wahl Cracker ausstechen.
Cracker mit etwas Öl bestreichen und mit Kräutern und Salz bestreuen.
Bei 200° im vorgeheizten Ofen ca. 8-10 Minuten backen.


Und was gab's dazu? Ajvar und Walnussbutter!

Für die gibt's aber keine richtigen Rezepte ;)
Für die Ajvar-Butter einfach Ajvar und Butter im Verhältniss 1:3 mit Knobi,
Rosmarin und Oregano, Salz und Pfeffer - und nach Belieben auch noch Chili vermixen.

Für die Walnussbutter eine Hand voll geröstete und abgekühlte! Walnüsse klein
hacken und mit einer Butter, die man zuvor mit Rosmarin und Knobi, Salz und Pfeffer
abgeschmeckt hat, vermischen.




Mittwoch, 3. Oktober 2012

Schokoladenfudge mit weißer Schokolade und Cookie Dough





Endlich kommt hier mal wieder etwas für den süßen Zahn ;)


Fudge an sich, finde ich ja schon genial 
- ob klassisch als Sahnekaramell, Schokoladen-Fudge oder richtig
kult-amerikanisch mit Oreostücken.
Doch was mindestens genau so toll ist, kommt jetzt!
Fudge mit weißer Schokolade und Cookie Dough! 

Die Idee den Fudge mit Cookie Dough zu kombinieren, habe ich mal wieder
von Pinterest, dort ist die Kombi jedoch anders herum wie bei mir, mit hellem
Cookie Dough und dunklem Fudge - doch da ich keine Vollmilch-Schokolade
mehr zu Hause hatte und den Fudge für die liebe Nancy gemacht habe, die im
Gegensatz zu mir lieber Vollmilch-Schoko isst, habe ich es mit weißer Schokolade
zubereitet.

So, jetzt aber kein großes Geschwafel - ich denke jeder kann sich ausmalen,
dass dieser Fudge mit Cookie Dough nicht nur eine Bereicherung für die Hüften, 
sondern auch für den Gaumen ist ;D

Rezept:
100g weiße Schokolade
75g Zucker
75g Milch
1 Pk. Vanille-Zucker
1TL Butter

100g Mehl
50g Zucker
50g Butter
3EL Milch
3EL Schokoladendrops

Zubereitung:
Mehl mit Butter, Zucker und Vanille-Zucker verkneten, Milch hinzufügen
bis man den Teig zu einer Kugel formen kann. Schokoladendrops noch 
unterkneten und dann ab in den Kühlschrank, bis der Fudge fertig ist.

Für den Fudge zuerst einen Karamell einköcheln lassen.
Dafür einen Teelöffel Butter in einem Topf zerlassen, Zucker hinzufügen,
ankaramellisieren lassen und dann mit der Milch ablöschen. Vanille-Zucker 
hinzufügen und unter regelmäßigem Rühren zu einem Karamell einköcheln 
lassen. Dauert ca. 15 Minuten. 

Weiße Schokolade grob zerkleinern. Zum fertigen, heißen Karamell geben
und schmelzen lassen. Verrühren, sodass es zu einer homogenen Masse wird.

Eine eckige Auflaufform (ca.15x15cm groß) mit Backpapier auslegen.
Die Hälfte des heißen Fudges in die Auflaufform geben.
Cookie Dough leicht auf die Größe der Form rollen, in die
Form legen und dann die restliche Fudge-Masse darüber gießen.
In den Kühlschrank für mindestens 2 Stunden, bis die Masse fest ist.

In kleine Stücke schneiden - Größe ist eigentlich nach Belieben, größer als
2x2cm würde ich sie jedoch nicht unbedingt schneiden.



Dienstag, 4. September 2012

Post aus meiner Küche 3 - Let's Picknick

Letzte Woche fand mal wieder eine neue Runde Post aus meiner Küche statt,
diesmal unter dem Thema "Picknick" und da mich in dieser Runde meine
Tauschpartnerin so begeistert hat, lasse ich mich hinreißen und erzähle etwas
über die wundervolle Nancy, bevor ich über meine Küchenschätze berichte.

Nancy bloggt erst seit ein paar Monaten, doch ihr Blog sieht schon soooo
schön aus, dass ihr Blog noch ordentlich wachsen wird und sie hoffentlich
beim Bloggen bleiben tut. Der Stil, den sie auf ihrem Blog zeigt, ist eine
Mischung aus Landhaus und Shabby Chic. Doch sie bloggt nicht nur über
 über den wunderschönen Stil wie sie lebt - nein, ihr Blog ist ein wahrer
Allround-Blog. Man kann bei ihr auch über Essen, kreative Ideen und viele
andere Dinge lesen - sie hat sogar ein eigenes Blog-Event, was bisher leider
viiiiiiel zu wenig Beachtung bekommen hat! Schaut bei ihr UNBEDINGT rein,
vorallem wenn ihr schnell sehen wollt, was ich wuuuunderschönes von ihr
bekommen habe!! So schaut gleich bei ihr rein.

Ich könnte jetzt noch viiiiiel mehr von ihr schreiben, vorallem würde ich
das gerne tun, da ich sie und ihren Blog so klasse finde, doch da ich
glaube, dass ich DAS niemals so gut mache wie sie - lasse ichs jetzt lieber ;D.

So beginne ich lieber mit den Schätzen, welche meine Küche verlassen haben.
Mein Favourite sind dabei natürlich eindeutig die süßen Sachen (..wie fast immer..),
doch auch die Caprese Tarte mit Pesto hat mich überzeugt.

Tarte Caprese
So will ich gleich mit dem Rezept für die Tarte Caprese anfangen:

100g Mehl
1/4 TL Salz
1 Prise Backpulver
40g Butter

4 Tomaten
1 Kugel Mozarella
3 EL Bärlauchpesto
Salz, Pfeffer und Oregano
nach Belieben Pinienkerne


Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Salz und Butter miteinander zu einem homogenen Knetteig verkneten. Kalt stellen.

Tomaten und Mozarella in Scheiben schneiden.

Teig in 3 Stücke teilen. 3 Tarteförmchen fetten und mit
Paniermehl ausstreuen. Teig ausrollen und Förmchen damit
auslegen. Mit einer Gabel einstechen und bei 180° 15 Minuten vorbacken.

Pesto in die Tartelettes streichen. Tomaten auf die Förmchen verteilen,
mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen. Mit Mozarella belegen und noch
etwas Oregano darüber streuen. In 20 Minuten fertig goldbraun backen.

Würde im Sommer auch super mit einem leichten Salat als Hauptspeise passen.


Cake Pops
Für die kann ich diesmal kein genaues Rezept geben, ich habe einfach
Kuchen zerkrümelt, mit Frischkäse, geschmolzener Schokolade und etwas
Nutella!!! verknetet bis die Masse formbar ist.
Dann Bällchen geformt, diese gefriert und dann in geschmolzener Schokolade
eintauchen - dann habe ich sie erst aufgespießt und nicht wie alle empfehlen
in ein Stück Styropor gespießt, sondern stattdessen auf Backpapier trocknen
lassen. Dadurch ist die Rückseite natürlich nicht schön - doch dafür sind mir
die Bälle nicht vom Stil gefallen.


Die Täschchen sind aus Hefeteig, deshalb hatte ich sie angefroren
verschickt, doch damit sie wirklich lecker sind, würde ich sie
Ajvar-Feta Briefchen
an deiner Stelle, Nancy, lieber erwärmen, damit man dieses weiche Aufback Gefühl hat ;)

Zum Rezept:

250g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
130ml lauwarmes Wasser
50ml Öl
1/4  TL Salz
1 Prise Zucker

200 g Feta
3 EL Ajvar
3 EL Sahne
Salz, Oregano, Majoran, Pfeffer

etwas Sesam zum Bestreuen

Zubereitung:

Hefe mit Wasser verquirlen. Mulde in Mehl formen, Wasser und Öl hineingießen,
Salz und Zucker in Flüssigkeit streuen und langsam von Innen nach Außen mit
dem Mehl verkneten. Hefeteig 5 Minuten kneten, dann an einen warmen Ort
gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.

Feta klein schneiden, am besten noch zusätzlich klein bröseln, mit Sahne und
Ajvar vermengen, dann mit den Gewürzen abschmecken.

Eine halbe Faust große Teigstücke vom Teig abnehmen, zu Quardraten formen,
diese mit der Fetamasse füllen und die Ecken in die Mitte der Quardrate
zusammendrücken. Mit etwas Wasser bestreichen und mit Sesam bestreuen.

Bei 180° 15-20 Minuten backen.


Und jetzt zu dieser kleinen Kalorienbombe:
Espresso-Chocolate Brownie-Cupcakes mit weißer Schokolade im Glas

 Die Brownies waren sooooo fudgig - soooo genial und so schlecht
außerhalb der Glases zu fotografieren :( Deswegen werden sie nochmal
gebacken werden, damit ihr diese genialen Brownies noch von innen
sehen könnt. Bis dahin müsst ihr euch mit dem genügen ;) :

Zutaten:
Schokoladen-Kaffee Brownie Cupcakes im Glas
(für 3 Stück)

1 Ei
35g Butter
80g Kuvertüre, gehackt
70g Zucker
60g Mehl
1 EL Kakao
1/8 TL Salz
2 TL Instant-Espressopulver
1 Msp. Backpulver
50 g weiße Schokolade, gehackt

100g Schokolade
150g Frischkäse
1 Pk. Vanille-Zucker
2 TL Instant-Espresso

Zubereitung:

 Kuvertüre mit Butter im Wasserbad schmelzen. Ei erst verquirlen und dann in
die bereits etwas abgekühlte Butter-Schokomasse rühren.
Mehl, Kakao, Salz, Espresso und Backpulver mischen.
Zucker in Buttermasse rühren und Mehl in mehreren Portionen unterrühren.
Weiße Schokolade unterheben.

3 Gläser fetten und mit Paniermehl ausstäuben, dann den Teig auf die Gläser
verteilen. Im nicht vorgeheizten Ofen bei 170° etwa 15 Minuten backen,
man sollte sich nicht auf die Zeit verlassen, sobald der Kuchen oben eine
kuchartige Kruste hat, dauert es höchstens noch 5 Minuten.
Auskühlen lassen.

Für das Frosting Schokolade schmelzen und den glattgerührten Frischkäse
einrühren. Vanille-Zucker und Espressopulver einrühren. Frosting noch
in warmen Zustand auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen, sobald das
Frosting abkühlt, wird es fest und ist nicht mehr ordentlich spritzbar.

Nach Belieben mit Schokoladensplittern und Zuckerperlen verzieren.



Die Nussbällchen sehen vielleicht aus wie richtige Frikadellen,
doch von den Bestandteilen sind sie fast komplett unterschiedlich.
Ein paar Dinge haben sie doch gemein.

Für alle Vegetarier und nicht Vegetarier, die jetzt am Rezept
interessiert sind - hier habe ich es schon einmal verbloggt,
wiederhole es an dieser Stelle jedoch nicht, weil ich kein
endlosen Post schreiben möchte ;D
PS an Nancy: Eigentlich, hatte ich nicht geplant etwas nur für deinen Freund mitzuschicken,
doch als ich spontan den Eierlikör-Mirabellen-Kuchen mitgeschickt habe, habe ich nicht
mehr daran gedacht, dass du keinen Alkohol magst. :Asche über mein Haupt:
Doch vielleicht schmeckt der Kuchen ja deinem Freund und ist eine schöne Abwechslung
zu Tee und Hustentee. ;)

Dienstag, 3. Juli 2012

Beerige Überraschung



Jaaa.. SO toll sah meine beerige Überraschung von Tina aus!!
Ich wunder mich wirklich warum du keinen Blog führst, Tina!!

Denn der Inhalt wäre wirklich reif für einen Blog!
Das supersüße Päckchen enthielt eine Flasche Erdbeersirup, ein Glas
Erdbeer-Apfel-Konfitüre, ein Glas Erdbeer-Käsekuchen und ein Glas
Erdbeer-Schokoladen-Eierlikörkuchen - nochmal viiielen Dank für die viele Arbeit!!!

Mein Highlight des Päckchen war der lockere Eierlikörkuchen, mein Vater
hingegen fand den Erdbeer-Käsekuchen besonders lecker *__*
Du konntest also mit diesem Päckchen jeden Geschmack meines Hauses
treffen, Tina ;D

Aber mach euch selbst von dem "Emily-Erdbeer-Traum" ein Bild! ;)


Sonntag, 1. Juli 2012

Very Berry - Bountys mit Johannisbeeren






Das super süße Post aus meiner Küche Paket von Tina ist bei mir zwar schon
am Freitag-Nachmittag angekommen, doch bis ihr sehen dürft, was das Paket
enthielt, müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden, denn vorher kommt
noch der zweite Teil meines Pakets - Bountys mit Johannisbeeren.

Ich stelle zur Zeit unheimlich gerne Süßigkeiten-Riegel her und auf Schokolade
wollte ich auch beim Thema Very Berry nicht verzichten - doch irgendwie
musste ich in den Schokoladenriegel noch Beeren reinbekommen - damit er
auch zum Thema passt - eigentlich wollte ich einfach getrocknete Cranberrys
nehmen, doch da wir im Garten so viele Beeren haben,  habe ich dann doch
lieber Johannisbeeren benutzt, welche ich im Ofen gebacken habe, damit sie
noch in einem essbaren Zustand bei Tina ankommen.

Falls sich jetzt jemand wundert, warum die Johannisbeeren auf dem Foto gar nicht 
gebacken aussehen - ich habe die Riegel ein zweites Mal gemacht, denn die eine
Hälfte der vorher hergestellten Riegel, konnte man wirklich nicht fotografieren, weil
mir die Schokolade abgeka°°t ist - doch ich hab für Tina ein zweites Mal Schokolade
geschmolzen und die restlichen Riegel dann mit der Schokolade umhüllt - also hat Tina
die "guten" Riegel bekommen und es entstand kein Foto. - Bis heute, denn heute habe
ich die Riegel nochmal, diesmal aber mit rohen Johannisbeeren gemacht, da sie auf keine
Reise gehen müssen.

Ich  hoffe inständig, dass du Johannisbeeren magst, Tina, ansonsten
hast du mit meinem Päckchen - einem Duo aus Johannisbeeren - 
wirklich ... naja nicht die beste Karte gezogen :D

Zutaten:

150 g Mehl
75 g Zucker
75 g Butter/Alsan
2 EL Kokosmilch
0,25 TL Backpulver
0,25 TL Salz

150 g Kokosraspeln
75 g Butter/Alsan
2 TL Kokosmilch
90 g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker

100 g Johannisbeeren, 30 Minuten bei 100° gebacken

300 g Zartbitter-Schokolade
 
Zubereitung:

Mehl mit Zucker, Alsan, Fett, Kokosmilch, Backpulver und Salz zu einem Mürbeteig verkneten.
Diesen 0,7 cm dick ausrollen, am Besten gleich rechteckig.
In 1cm x 7 cm große Rechtecke schneiden, diese auf ein mit Backpapier belegtes
Blech setzen und bei 180° 10 Minuten hellbraun backen.
Auskühlen lassen.

Kokosraspeln im Mörser malen, es dürfen noch einige "ganze" Raspeln
übrig bleiben, aber die Hälfte der Raspeln sollte fein gemahlen sein.
Butter mit Zucker und Vanille-Zucker schaumig schlagen, dann Kokos
und Kokosmilch  unterrühren.

Kokoscreme auf die ausgekühlten Kekse streichen.
Johannisbeeren auf die Kokoscreme verteilen.
Johannisbeeren leicht andrücken.

Schokolade im Wasserbad schmelzen, dann Kokosriegel entweder eintauchen
oder nur die Oberfläche mit Schokolade bestreichen - die Johannisbeeren
sollten auf jeden Fall bedeckt sein!

Riegel hart werden lassen und dann in einer Dose an einem kühlen Ort lagern.





Dienstag, 24. April 2012

Schokii, schokiii

Und hier kommen nun auch die Rezepte für die Schokoladenpost.
Alles ist vegan, da meine Tauschpartnerin Jeanette eine Milchunverträglichkeit
hat, sie hat mir zwar geschrieben, dass sie Milchzucker und Milchsäure verträgt,
doch ich habe dann lieber auf alle Milchprodukte verzichetet.

Für den Schokoladen-Fudge habe ich Sojasahne und Vanille-Sojamilch
benutzt, zusammen mit 250 g Zucker habe ich dann durch einstündiges
Köcheln ein veganes Dulce de leche bekommen, dass dem Original
doch sehr ähnlich kommt.

Schokolade habe ich leider nur 1!! vegane bekommen - Zartbitterschokolade.
So war der Kontrast vom Fudge leider gar nicht schön.
Für das Fudge hab ich noch extra solche Kekse mit Alsan gebacken.

Als ich die Kekse und Kondensmilch jedoch fertig hatte, konnte
ich mit den Schoko-Schätzen beginnen. ;)


Für ca. 20 Schokoladen Macarons mit Chili-Füllung:

50 g Eiweiß (ungefähr 2 Eiweiß)
1 EL Kakao
55 g gemahlene Mandeln
100 g Zucker

75 g Schokolade
1 TL Kakao
60 g Alsan
1 TL Zucker
1 Prise Salz und 2 Prisen Cayennepfeffer
1 Chili

Zubereitung:

Eiweiß anschlagen, einen Teil Zucker hinzufügen.
Weiterschlagen, wieder Zucker hinzufügen, immer
weiterschlagen und weiteren Teil Zucker hinzufügen,
bis das Eiweiß glänzt.
Mandeln und Kakao unterheben und Masse auf Backpapier
zu Kreisen spritzen. 
30 Minuten trocknen lassen.

Danach bei 140° 10 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen.
Erst danach vom Backpapier lösen.

Schokolade schmelzen.
Chili entkernen und sehr klein hacken.
Kakao mit Zucker, Salz, Cayennepfeffer und Chili mischen,
dann zu der geschmolzenen Schokolade mit der Butter geben.
Leicht schaumig rühren.

Etwas fester werden lassen, dann immer auf ein Macarons
Füllung spritzen. Zweiten Macarons aufsetzen.

Macarons kühl lagern, schmecken gekühlt am besten.




Für 2 Gläser Kirschkonfitüre mit Schokolade:

500 g Süßkirschen
300 g Gelierzucker 2:1
1/2 Orange (Saft)
2 EL Rum
60 g Schokolade

Zubereitung:

Süßkirschen entkernen.
Mit Gelierzucker mischen und 2 Stunden ziehen lassen.
Orange auspressen, Saft und Rum zu den Kirschen geben.

4 Minuten aufkochen lassen.

Schokolade klein hacken und zu der gekochten Konfitüre geben.

Warten bis Schokolade geschmolzen ist, etwas vermischen
und dann auf Gläser verteilen.



Für 20 Portionen Schokoladenfugde:

125 g Schokolade
100 ml Dulce de leche
1 Pk. Vanille-Zucker
5 Doppelkekse mit Vanille-Füllung

Zubereitung:

Schokolade hacken und zusammen mit Dulce de leche und
Vanille-Zucker erwärmen.
Erwärmen, bis Schokolade geschmolzen ist.
Doppelkekse grob zerkleinern und untermischen.

Eine kleine Form mit Backpapier auslegen und Masse hineinfüllen.
Kalt stellen.

Feste Masse in Formen nach Wunsch schneiden.


Für viiiel zu wenig Shortbread mit Karamell, gesalzenen Erdnüssen und Schoklade ;D:

75 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 EL Zucker
2 EL Alsan

150 g Dulce de leche

3 EL gesalzene, geröstete Erdnüsse

100 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Alsan verkneten.
Zu einem Rechteck ausrollen.
Mit einer Gabel einstechen und 20 Minuten bei 160° backen.

Abkühlen lassen.

Dulce de leche auf Mürbeteig verteilen.
Erdnüsse drüber streuen.
Im Kühlschrank für ein paar Minuten kühlen.

Schokolade hacken, schmelzen und dann auf Erdnussschicht
verstreichen.
Noch bevor die Schokolade hart wird, in Stücke schneiden.
Ich habe erst später versucht die Platte in Portionen zu teilen und leider ist dadurch meine
Schokoladenschicht ziemlich gerissen.

Ab in den Kühlschrank damit, solange man die Leckerei 
jedenfalls nicht isst!