Sonntag, 15. September 2013

Aufgewärmt - oder besser gesagt: Aufgemixt!





... meinen ersten Blog-Beitrag für zorras Geburtstags-Event habt ihr ja bereits
gesehen, jedoch kommt als zweiter Beitrag noch ein Shake, der mit Sicherheit
zu meinen Lieblingsrezepten diesen Jahres gehört!

Wovon ich rede?
Na schaut mal hier...

ein Oreo-Michshake!

Bereits im Sommer konnte er mich begeistern,
jedoch ist der Milchshake so schokoladig, dass jeder,
der bisher lieber auf seine Bikini-Figur achten wollte, die Gunst der Herbst-Stunde nutzen und ihn endlich ausprobieren! Wer einmal diese Version getrunken hat, wird um den Chocolate Frappuccino bei Starbucks eine Ecke machen!!!
Worauf wartet ihr also noch?

Hier ist mein Rezept!

9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

Montag, 9. September 2013

Ich feier mit dem Kochtopf! - Tuxedo Berry Cake



Auch dieses Jahr feiert Zorra ihren Blog-Geburtstag mit
einer großen Kochbuch-Aktion in Kooperation mit Braun,
bei der 45 Blogger die Chance haben in ein Kochbuch zu kommen. 
Die einzige Teilnahmebedingung ist, dass im Rezept ein
Stabmixer mit beliebigen Zubehör benutzt wird.

Jeder Teilnehmer der Aktion hat nicht nur die Chance einen von 4 Braun
Stabmixer Multiquick 7 oder einen Kochkurs Gutschein für 2 Personen zu gewinnen
- nein, jeder, der mit seinem Rezept im Buch vertreten ist, bekommt 9 
Exemplare des Kochbuchs.

Ihr wundert euch warum es ausgerechnet 9 Exemplare gibt?
Weil der Kochtopf nun schon sein 9. Jubiläum feiert!
Wow! - Kann ich da nur sagen! 
9 Jahre und immer noch mit einer solchen Lust am Bloggen zu sein 
- dass verdient wahnsinnigen Respekt!
Und weil mein Wunsch letztes Jahr so erfolgreich war,
wünsch ich mir, liebe Zorra, in jedem Fall auch ein 10. Kochtopf-Jubiläum!!!

9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

Tuxedo Berry Cake 

Zutaten:
(20 Stücke) 
3 Tassen Mehl
1 Pk. Backpulver
2 Tassen Zucker
4 Eier
1 Pk. Vanille-Zucker
250g Butter
200g saure Sahne
2 El Kakao
2 El Milch

250g Beerenkonfitüre

200g Frischkäse
200g Quark
Mark von 1 Vanilleschote
100g Zucker

200ml Sahne
1 Pk. Agartine/Gelatine
250g Quark
200ml Milch
200g Zucker

200g Schokolade

ca.500g frische Beeren 

Zubereitung:

Für die Böden des Kuchens 250g Butter mit 2 Tassen Zucker und 
Vanille-Zucker mit dem Schneebesen eines Rührgeräts weich rühren, 
die 4 Eier zu der Masse hinzufügen und weiter schlagen, bis der
Zucker sich vollkommen aufgelöst hat. Saure Sahne mit unter den Teig rühren.
Backpulver mit Mehl mischen. Die Mehlmischung unter den Teig heben.

Die Hälfte des Teiges nun in eine gefettete Kastenform geben, glatt
streichen und bei 170° 25 Minuten backen.
Kuchen 10 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Die zweite Teighälfte mit Kakao und Milch verrühren, nachdem der
helle Teig gebacken ist, den dunklen Teig in die Kastenform geben
und erneut 25 Minuten backen.

Vanilleschote halbieren und Mark auskratzen. 

Für die Frischkäsefüllung Frischkäse mit Quark, Vanillemark und Zucker glatt rühren.
Sowohl vom hellen, als auch dunklen Kuchen die Oberfläche glatt 
abschneiden, sodass die Böden gerade sind. Zusätzlich beide Kuchen
quer durchteilen, sodass man sie später schichten kann.

Die einzelnen Böden nun mit der Frischkäsemasse bestreichen und 
dann abwechselnd dunklen und hellen Boden schichten.
Über jeder Frischkäseschicht ca. 3 Esslöffel der Beerenkonfitüre verteilen.
Am leichtesten kann man den Kuchen schichten, indem man die 
Kastenform mit Backpapier auslegt und dann den Kuchen in die Form stapelt.
Auf die letzte Schicht weder Frischkäse noch Erdbeerkonfitüre verteilen.
Den Kuchen am besten für eine halbe bis Stunde in den Tiefkühler geben, so
ist der Kuchenrohling schön fest und man kann leichter den Kuchen mit der Creme umkleiden.

In der Zwischenzeit kann man die Creme zum Umkleiden des Kuchens herstellen.
Dafür Milch mit Agartine 2 Minuten aufkochen. Mischung lauwarm abkühlen lassen.
Quark mit Zucker verrühren. Quark löffelweise unter die Milch rühren.
Nicht zu schnell die Mischungen miteinander verrühren, ansonsten
entstehen Agartine-Klümpchen.
Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.
Creme eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Den Kuchen aus der Form stürzen, Backpapier abziehen und mit der
Creme umkleiden. 
Den Kuchen 2-3 Stunden gefrieren lassen, damit die Creme nicht
schmilzt, während die heiße Schokolade verteilt wird.

Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen.
Schokolade über die Kuchenoberfläche verteilen, es dürfen
ruhig Schokofüße an den Seiten entstehen.

Die Beeren am besten noch auf der weichen Schokolade verteilen, sodass
sie später während des Schneidens der Kuchenstücke nicht hinunter fallen.

Kuchen im Kühlschrank kalt stellen bis die Schokolade ausgehärtet ist.
Den Kuchen möglichst schnell verzehren!

Dienstag, 27. August 2013

Cronuts


Na, habt ihr schon vom neuesten Trend aus den USA Wind bekommen?
Seit dem der Franzose Dominique Ansel in Amerika in seiner Bäckerei
Cronuts anbietet, eine Mischung aus Croissant und Donut,  kommen
von überall her nun Menschen in seine Bäckerei nach New York, nur
um einen von seinen begehrten Cronuts zu erhalten. Früh aufstehen ist
angesagt, um einen Cronut zu bekommen, denn diese werden
jeden Tag nämlich nur zu einer Stückzahl von 300 erzeugt,
Schlange stehen ist also angesagt, um einen der begehrten Teigkringel zu
erhalten, welcher dann auch gleich bis zu 40$ kosten kann.

Doch wie es bei solchem Trendgebäck ist, gibt es neben dem Hype
auch bald Foodblogs, die ihr Glück versuchen und es der restlichen
Welt ohne große Reise ermöglichen Cronuts zu probieren.
Übrigens: Mitlerweile bietet sogar eine Münchner Bäckerei die Cronuts an!

Da ich bereits einen Bericht über die Cronuts gesehen hatte, bevor ich
Fotos und Rezepte auf pinterest und Blogs gesehen habe, dauerte es nicht
all zu lange, bis ich die Cronuts ausprobierte.

Und was ist mein Fazit?
Ganz ehrlich? Schon beim zweiten Bissen dachte ich mir, dass solch
ein Gebäck nur aus den USA kommen kann. Wer Croissants als Kalorienbombe
bezeichnet, den werden die Cronut-Liebhaber wohl auslachen.
3 Lagen Blätterteig übereinander, natürlich schön frittiert,
danach in Puderzucker gewälzt, da der Blätterteig selbst ja nicht gesüßt ist,
danach mit Vanille-Creme gefüllt und on top vom Ganzen gab es
noch einen Zitronen-Guss.
Ich selbst bin schon nicht der größte Fan von Blätterteig und mit Croissants
kann man mich auch nicht wirklich hervorlocken - deshalb bin ich nicht all zu
überrascht, dass Cronut nicht mein neues Lieblingsgebäck wird.
Jedoch ist es fraglich, ob ich bei den gefühlten 3000 Kalorien pro Stück es
wirklich schade finden muss, dass Cronuts nicht meinem Geschmack entsprechen.
Wer jedoch einen bombastischen Kalorienmangel hat oder einfach nur genau so
neugierig ist wie ich, für den kommt hier mein Rezept:


Rezept:
(für 4 Cronuts)

6 Teigplatten TK-Blätterteig, aufgetaut

150ml Milch
50g Zucker
0,5 Pk. Vanille-Puddingpulver
150ml Sahne

75g Puderzucker
2 EL Zitronensaft
nach Belieben Lebensmittelfarbe
nach Belieben Zuckerdekor

Öl zum Frittieren
Puderzucker zum Wälzen




Zubereitung:

Aus den Teigplatten im Durchmesser 9 cm große Kreise mit einem Ausstecher oder Glas markieren und mit einem Messer ausschneiden.
Mit einem weiteren Ausstecher, welcher ca. 2-3 cm Durchmesser haben sollte, die Mitte der Kreise ausstechen.

Die Teigkreise mit Wasser bestreichen und immer 3 Kreise aufeinander legen und leicht andrücken.

Öl in einem hohen Topf mindestens 10 cm tief eingießen, da die Cronuts extrem aufgehen.
Öl auf 160° erhitzen. Die Blätterteigkreise einzeln oder
höchstens zu zweit in das heiße Ölbad geben.
Cronuts goldbraun ausbacken, einmal auf jeden Fall wenden, es kann auch nötig sein, dass man die Cronuts noch von den Seiten frittieren muss, wenn die Seiten noch zu blass sind.




Die Cronuts nach dem Frittieren auf jeden Fall mit Krepppapier
abtupfen, damit die Cronuts nicht total vor fett triefen.

Für die Vanille-Creme den Zucker zusammen mit 100 ml Milch erhitzen.
50 ml Milch mit dem Pudding-Pulver verrühren. Diese Mischung zur
aufgekochten Milch geben, unter Rühren weiter erhitzen, bis ein dicker
Pudding entsteht. Pudding abkühlen lassen.
Die Sahne steif schlagen.
Den abgekühlten Pudding glatt rühren und die geschlagene Sahne unterheben.

Für den Guss einfach den Puderzucker  mit Zitronensaft und Lebensmittelfarbe glatt rühren.

Die Vanille-Creme in einen Spritzbeutel geben.
Die Cronuts kann man entweder füllen, indem man mit dem Spritzbeutel
zwischen die Teigschichten einsticht und an mehreren Stellen im Kreis füllt
oder wer es einfach haben möchte, kann die Cronuts auch einfach aufschneiden
und dann Füllung aufspritzen, um sie dann wieder zuzuklappen.
(das würde ich Anfängern empfehlen)
In jedem Fall würde ich nach dem Spritzen die Cronuts in Puderzucker wälzen,
da die Cronuts ansonsten nur an Stellen, an die der Guss verteilt wurde, wirklich süß sind.

Zum Schluss noch Guss über den Cronuts verteilen.
Wer mag, kann jetzt noch Zuckerdeko über den Zuckerguss verteilen.

Die Cronuts sollten möglichst frisch verzehrt werden!

Donnerstag, 22. August 2013

PamK - Zusammen schmeckt's besser!



Und eeendlich gibt's für euch auch mein PamK-Päckchen zu sehen!
Das Motto dieser Tauschrunde war "Zusammen schmeckt's besser",
so wurden die Tauschpartner so gelost, dass zwischen ihnen keine zu
große räumliche Distanz herrscht, sodass man sich auch zum persöhnllichen
Austausch der Päckchen treffen konnte, ohne einmal quer durch Deutschland
fahren zu müssen ;)

Meine Tauschpartnerin hat leider keinen Blog, jedoch war ich von ihrem
Päckchen, welches einen riesen Hefezopf mit Streuseln
(der es ganz nebenbei geschafft hat, total saftig noch bei mir anzukommen), 
eine Kirschkonfitüre und einen Holunderblütensirup total begeistert!

Mein Päckchen enthielt:

Oreo Peanut Butter
Fruit Roll-Up Fortune Cookies
Zucchini Gugl
Käse-Cantuccini
Oreo Stuffed Chocolote Chip Cookies

Und hier kommen auch schon die Rezepte :


Oreo Peanut Butter
(1 Glas)

250g geröstete und gesalzene Erdnüsse
50ml Öl
12 Oreos
1 TL Nutella
50g Zucker

Zubereitung:
Die Erdnüsse zusammen mit dem Öl pürieren, man kann
ruhig noch ein paar Erdnussstücke im Erdnusspüree übrig lassen, da die Oreo Peanut Butter sowieso crunchy bleibt.
Die Nutella unter die Erdnussmasse rühren.
Danach zerbröselt man die Oreos und hebt sie unter die Peanut Butter. Zum Schluss schmeckt man die Oreo Peanut Butter mit Zucker ab und füllt sie dann in ein schönes Glas.






 Oreo Stuffed Chocolate Chip Cookies :                       
(für 24 Cookies)      

225g Butter
300g Mehl
240g Zucker
2 Eier
1 Pk. Vanille-Zucker
1/2 TL Fleur de Sel
1 TL Backpulver
200g Schokolade
~16 Oreos

Zubereitung:
Zucker, Butter, Vanille-Zucker und Salz schaumig rühren.
Eier unter die Masse rühren. Mehl und Backpluver vermischen
und schließlich zur Buttermasse geben und so lange rühren, bis
man einen gerade nicht mehr klebrigen Keksteig hat.
Die Schokolade klein hacken und unter den Keksteig kneten.

Vom Keksteig nun immer etwa einen großen Esslöffel des Teiges für 
den Boden des Kekses und einen für die Oberfläche abnehmen. 
Zwischen die zwei Teigstücke gibt man einen Oreo und
formt dann einen Mantel mit dem Teig um den Keks. 
Den gesamten Teig nach dem Verfahren verarbeiten, je nach dem wie 
großzügig man mit dem Teigmantel umgeht, kann es passieren, dass man 
mehr oder weniger Oreos braucht.

Die Cookies bei 170° 12-15 Minuten hellbraun backen.
           


Fruit Roll-Up Fortune Cookies:
(für 6 Stück)

350g gemischte Beeren
(Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren)
Zucker
1 Pk.Vanille-Zucker
6 Glückskekssprüche auf
Zetteln

Zubereitung:
Die Beeren pürieren und danach durch ein Sieb streichen,
um die Masse feiner zu bekommen und von Kernen zu befreien.
Das Fruchtpüree mit Zucker abschmecken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Auf das Backblech nun das Püree gießen. 
Die Masse gleichmäßig verstreichen und dann bei 70° 
im Ofen für 4-5 Stunden trocknen lassen.
Am besten schaut man alle halbe Stunde nach dem Fruit Roll-Up,
ansonsten kann es einem passieren, dass es schnell zu dunkel wird
und dann nicht mehr gerollt werden kann.
Das Fruitleather abkühlen lassen. 

Mit einem im Durchmesser 8cm großen Ausstecher Kreise ausstechen.
Immer 2 Kreise übereinander legen, damit die Fortune Cookies stabiler
werden und man sie auch formen kann.
Auf jeden Kreis immer einen Spruchzettel mittig legen. 
In der Mitte zusammen klappen und dann noch 
einmal die Spitzen zusammen falten.

Die Fortune Cookies trocken bis zu 2 Wochen aufbewahren.

Zucchini-Gugl:                                                                                        (für zwei kleine Gugl)

300g Mehl
400g Zucker
150ml Öl
3 Eier
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
150g gemahlene Nüsse
300g Zucchini, geschält und püriert

100g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
1-2 EL Milch


Zubereitung:
Eier mit Zucker und Zimt schaumig rühren. 
Öl und gemahlene Nüsse unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen.
Abwechselnd mit dem Zucchinimus das Mehl unter die Eiermasse rühren.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete und mit Semmelbröseln oder gemahlenen 
Nüssen ausgestreute Form füllen und bei 175° etwa 30-35 Minuten braun backen.

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen,
danach stürzen und den zweiten Gugl backen. 
Wenn auch der zweite Kuchen gebacken ist, den Puderzucker zuerst mit dem 
Zitronensaft verrühren und dann so viel Milch hinzufügen, bis man einen nicht zu flüssigen
Guss erhält. Diesen unregelmäßig über den Kuchen verteilen und dann aushärten lassen.





Samstag, 20. Juli 2013

Bier Käse Muffins


Dass ich nicht der Typ bin, der sich ständig durch Back- und Kochbücher
probiert, habt ihr wahrscheinlich schon gemerkt. Viel lieber hole ich mir 
meine Inspirationen auf pinterest oder anderen Blogs.

Doch wenn ich mal wieder ein Backbuch in die Hand nehme, 
ist es häufiger das Backbuch von Cynthia Barcomi, generell halte ich nicht 
viel von Büchern bekannter Persönlichkeiten, da die meisten einfach nur gehypt 
werden und die Bücher in der Realität enttäuschen, doch dieses 
Buch schafft es Cynthias Sympathie zu übertragen und lädt sowohl 
durch die Bilder, als auch Rezepte zum Nachbacken ein.

Im Rezept des Backbuchs sind in den Bier Käse Muffins noch 
50g Zucker enthalten - für so viel Zucker hatte ich dann doch nicht
genug Mut und habe nur einen Esslöffel zum Teig gegeben - im Nachhinein
finde ich selbst diese Menge reicht vollkommen 
- mehr wäre in dem Fall auf jeden Fall weniger nach meinem Geschmack gewesen ;)

Zutaten:
(Zutaten für ca. 15 Muffins)

100g Walnüsse, zerkleinert
100g Gruyere, frisch gerieben

300g Mehl
1 Ei
6 EL Öl
250ml Bier
1 Pk. Backpulver
2 TL Salz
1 EL Zucker
1 TL Thymian, klein gehackt


Zubereitung:

Die Zubereitung ist ganz einfach. 
Das Ei mit dem Öl, Salz, Zucker und dem Thymian verquirlen.
Mehl, Backpulver und Bier abwechselnd zur Masse geben.
Den Teig rühren, bis die Zutaten gerade zusammen halten
und keine Klümpchen mehr vorhanden sind - rührt man zu lange
werden die Muffins nicht so schön locker.

Danach die Walnussstücke und den Käse unter den Teig heben.
Den Teig nun in Muffinförmchen geben. 
Die Förmchen können ruhig zu 3/4 gefüllt sein.

Bei 175° 15-20 Minuten backen bis die Muffins schön braun sind.



Die Muffins schmecken noch leicht lauwarm, einfach mit einem Stück Butter 
oder als Begleitung zu einem leichten Rukola-Salat fluffig weich und
vervollständigen bei dem Wetter jede leichte Mahlzeit.



Mittwoch, 17. Juli 2013

Green Smoothie-Popsicle


Green Smoothie war dieses Jahr wohl eines DER Trend-Getränke.
Ich stand dem Ganzen am Anfang noch ziemlich kritisch gegenüber -
denn muss man unbedingt schon morgens eine Mischung aus allen
möglichen Obst- und Gemüsesorten haben? Dementsprechend lange
dauerte es auch, bis meine Neugier siegte und ich selbst mal einen
Green Smoothie ausprobierte - viel zu lange! - musste ich danach feststellen ;D


Bei den tollen Temperaturen derzeit ist auch ein richtig gut gekühlter 
Shake nicht durch ein Eis zu ersetzen - und da ich auf Pinterest in letzter
Zeit so viele tolle Popsicles gesehen hatte, wollte ich ausprobieren,
wie denn eine Green Smoothie-Variante funktionieren würde 
- und ich muss sagen - Fabelhaft! 

Wer Green Smoothie mag, wird das Eis lieben! Ich glaube kein anderes
Eis kann mit diesem im Bereich Vitamine mithalten ;D - aber auch im
Geschmack kann es sich durchsetzen. Wer also Abwechslung zum normalen
Orangen-Wassereis sucht oder einfach mal einen richtig gesunden kühlen
Snack möchte - probiert den Shake aus!


Als Rezept gibt es heute nur grob geschätzte Angaben
- wer sowieso eine Lieblingsmischung für seinen
Green-Smoothie hat, der benutzt einfach sein Rezept,
ansonsten mischt man sich einfach auf gut Glück einen Shake zusammen oder orientiert sich an diesen Angaben:
(ausreichend für 4-5 Popsicles)

200g frischen Spinat
1 Apfel
1 Banane
1 Zitrone (Saft)
100g Beeren
100g Honigmelone
300ml Kokosmilch
zum Süßen Honig, Agavensirup, Stevia oder Zucker

Die Zutaten sind natürlich total austauschbar,
es sollte einfach ein entscheidender Teil grünen Gemüses
und Obst enthalten sein ;) - ich habe mich am Anfang
erst mal nur an Spinat gewagt, den ich letztendlich auch nicht
wirklich aus dem Shake rausgeschmeckt habe, weshalb das
Eis auch wirklich fruchtig blieb ;)


Zubereitung:

Zur Vorbereitung den Spinat waschen und von Strüngen befreien.
Apfel entkernen, Banane und Honigmelone schälen und in kleine
Stücke teilen. Beeren waschen.

Den Spinat in einen hohen Rührbecher geben, das Obst auf
den Spinat verteilen. Einen Teil der Kokosmilch am besten
jetzt schon zusammen mit dem Saft der Zitrone über die Mischung
geben, damit man das Ganze nun einfacher pürieren kann.

Nachdem  ich das Ganze so lange püriert habe, bis keine Stücke mehr enthalten
waren, habe ich es noch durch ein feines Sieb gestrichen, um noch einmal die
Kerne von den Beeren weg zu bekommen und die Masse insgesamt feiner zu haben.
Dieser Schritt kann theoretisch aber auch weggelassen werden.

Danach ist die Masse zudem flüssiger, jetzt kann man noch die restliche Kokosmilch
hinzugeben. Wer mag kann den Shake nun noch mit Agavensirup, Honig oder was
man auch immer zum süßen verwendet möchte, abschmecken.
Probiert einfach, wann es für euch ausreichend gesüßt ist.

Diese Masse kann nun direkt in vorbereitete Eisförmchen gegossen und danach
für mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank gegeben werden.
Meine Masse hat für 5-6 Eis gereicht.

Wer nicht so viel Eis braucht, kann natürlich auch einfach einen Teil des Shakes jetzt schon als Green Smoothie trinken oder einen Teil der Masse in eine Eiswürfelform gießen und damit Säfte, Mineralwasser oder Cocktails aufpeppen ;)

Freitag, 12. Juli 2013

New York-Style Crumb Cake



Ab und zu hat doch jeder diese Tage, an denen man sich an 
die Leckereien aus den Kindheitstagen erinnert, die noch von 
Mama und Oma gebacken wurden und auch ganz ohne große
Schnörkel ihren Charme versprühten, an den man sich immer 
wieder gerne erinnert. An genau solchen Tagen, würde man doch
nur zu liebst, genau so einen Kuchen aus Kindertagen wieder mal 
essen - jedoch hat man nicht immer Zeit und Lust nach dem Rezept
von Oma zu backen - deshalb hatte ich heute mal eine schnelle 
amerikanische Variante des deutschen Streuselkuchens gemacht, 
der hier zu lande ja meistens mit einem lockeren Hefeteig gemacht wird.
 Die Streusel des Crumb Cakes finde ich persönlich jedoch besser, 
sie enthalten mehr Butter und Zucker und halten so wirklich gut
am Rührteig - vielleicht gibt es also bald eine amerikanisch-deutsche Variante
mit dem perfekten Hefeboden + Streusel, die garantiert halten ;)

Seid ihr eigentlich von der Zimt-nur-im-Winter-Fraktion? 
Für mich zählt Zimt ja zu einem meiner Lieblingsgewürze, 
egal ob Januar, Juli oder September, Zimt geht bei mir immer!

Zutaten:

Für die Streusel:
2/3 Tasse Zucker
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
100g Butter
1 3/4 Tassen Mehl

Für den Teig:
1 1/4 Tassen Mehl
1/2 Tasse Zucker
1/4 TL Backpulver
1 Prise Salz
80g Butter
2 Eier
1 Pk.Vanille-Zucker
1/3 Tasse Buttermilch

Zubereitung:

Für die Streusel alle Zutaten mit einem Knethaken 
so lange verrühren bis Streusel entstehen 
- dann sollte man auch gleich mit dem Rühren aufhören, 
ansonsten erhält man eine riesen Keksteigkugel ;) 

Der Rührteig wird genau so einfach hergestellt, wie der Streuselteig.
Die Butter mit Zucker, Vanille-Zucker, Salz und Eiern cremig rühren.
Mehl, Backpulver und Buttermilch unter den Teig rühren.

Nun kann man auch schon den Backofen auf 170° vorheizen und eine
20er Springform oder eine kleine Auflaufform (etwa 25x10cm) mit Backpapier auslegen.

In die Auflaufform zuerst Rührteig geben und glatt streichen.
Die Streusel gleichmäßig über dem Rührteig verteilen und 
dann geht es für den Kuchen auch schon in den Backofen für 
etwa 25-30 Minuten, bis der Kuchen hellbraun ist - am besten macht man 
noch eine Stäbchenprobe, damit man sich sicher sein kann, 
dass der Rührteig nicht noch roh unter den Streuseln ist.

Den Kuchen nach dem Backen abkühlen lassen, wer mag kann den Kuchen 
noch mit Zitronenguss oder Puderzucker verzieren.