Mittwoch, 14. November 2012

Bratapfel


Kennt ihr das? Man ist ein Weilchen nicht zu Hause und mit
dem Vermissen der Familie, fängt auch das Vermissen von
typischen Familienessen an.
Nach 3 Tagen Landschulheim, war es für mich
mitlerweile auch schon höchste Zeit für etwas,
dass ich mit zu Hause verbinde.
Deshalb war der erste Schritt, als ich wieder daheim war,
mich per Internet auf den neuesten Stand gebracht und
ein paar Minuten entspannt hatte, auch gleich den
Ofen an zuwerfen,
Äpfel aus dem Garten zu holen und Nüsse zu  knacken.

Doch es sollten nicht Bratäpfel wie von Papa werden,
denn die waren immer ziemlich langweilig,
ohne Füllung, ohne Soße, nur gebackener Apfel.
Ich wollte richtig leckere Bratäpfel wie von
Oma - nur eben nicht meiner Oma ;D

Auf ein Rezept bin ich auf dieser Seite gestoßen.
Total klassisch und seeehr lecker mit Vanillesoße oder Eis.
Ich habe eigentlich das Rezept genau so gemacht, wie es
auf der Seite steht, weshalb ich es hier nicht nochmal poste.
Nur die Mandeln habe ich durch Walnüsse aus dem eigenen
Garten ausgetauscht und die Buttermenge reduziert, weshalb
ich mir dazu auch eine Vanillesoße gegönnt habe ;)

Auf der Seite hab ich außerdem noch einen Artikel entdeckt,
der einen die Lust auf Lebkuchen fast verdirbt und einen zweimal
nachdenken lässt, ob man nicht doch selbst die Rührschüssel zum
Lebkuchen-Backen bedient, schaut rein, wenn es euch interessiert
-> hier geht's zum Artikel


Und morgen zeige ich euch, was man aus Bratäpfeln noch machen kann,
weshalb ich euch jetzt schon sage, dass es sich lohnt von diesen Bratäpfeln
ein paar mehr zu machen.


Sonntag, 11. November 2012

Himbeer-Käsekuchen mit Pistazienrand



Heut' ist mein Geburtstag, darum feier ich ;)
Die Kerzen sind mitlerweile längst ausgeblasen
und der 11.11.2012 ist in nicht einmal mehr einer Stunden
auch schon wieder vorbei.
Doch ich hab den Tag genossen, genau wie mein
Kuchenbuffet, welches ich hier noch mit euch teilen
werde - allerdings kann es ein Weilchen dauern,
bis ihr den nächsten Kuchen von mir zu Gesicht
bekommt - ich bin nämlich ab morgen für 3 Tage
weg :/ - deshalb nehmt euch ein Stück, oder gleich
zwei ;) - damit ihr mich nicht so schnell vermisst.

Zutaten:
   (Springform, 20cm)


150g Löffelbiskuit
3 EL Butter

250g Frischkäse
125g saure Sahne
100g Zucker
1 Zitrone (Schale)
1Pk. Vanille-Zucker
1 Ei
2 EL Grieß

100g weiße Schokolade
200g Himbeeren
50g Pistazien, gehackt

Zubereitung:

Die Löffelbiskuit in eine Tüte geben und mit einem Nudelholz
klein schlagen. Brösel in eine Schüssel geben, wo man sie mit
der Butter vermengt.

Die Springform am besten mit einem Backpapier auslegen und
dann die Brösel hineingeben, auf dem Boden verteilen und dann
Kleine Kuchen - Back-Event bei Low Budget Cookingfestdrücken. Bei 180° 15 Minuten vorbacken.


Saure Sahne mit Frischkäse und Ei glatt rühren.
Zucker, Grieß, Zitronenschale und Vanille-Zucker unterrühren
und auf dem etwas abgekühlten Boden gießen.

Bei 175° 20° Minuten braun backen. Auskühlen lassen.                       

Die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen.
Den Rand des Kuchens mit der Schokolade bestreichen und
die Pistazien darauf verteilen.

Die Himbeeren kurz vor dem Servieren auf dem Kuchen verteilen.

Nach Belieben noch mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Und da ich 3 von 4 Geburtstagskuchen in einer 20er Springform gebacken  
habe, nehme ich natürlich beim kleine Kuchen-Event teil.

Freitag, 9. November 2012

Ja ist denn schon?...Spitzbuben






Seid ihr bereit für .. Plätzchen? :D
Ich warte ja heimlich schon seit Monaten darauf, endlich wieder
Weihnachtsplätzchen zu backen - und natürlich auch zu verbloggen ;)
Doch was auf den Bild noch nicht zu erkenen ist:
Ich habe nicht nur Hildabrötchen gebacken, sondern das Ganze durch Marzipan
in Ringform gebracht. Denn ab und zu bin ich eben ganz Mädchen,
mit rosa, Pünktchen, Schleifchen uuund Schmuck, so freue ich mich
deshalb mal bei einem Gewinnspiel mitzumachen, bei dem es weder
um Mixer noch andere Küchengeräte geht.;D

Das Gewinnspiel wird von der Schmuckseite Faszinata organisiert,
welche einen 500 Euro Gutschein bei Teilnahme als Gewinn bietet.
Was ich persöhnlich ziemlich toll finde, dass jeder, der einen Blogpost
über das Gewinnspiel schreibt, automatisch eine Glossy-Box bekommt.

Zu Beantworten gibt es zwei Fragen, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Was ist mein Lieblingsschmuckstück?
Ein shabby Silber-Medaillon, welches auf der Vorderseite ein vertikales Rillenmuster 
hat und auf der Rückseite ein Gittermuster. Doch eigentlich ist es mein
Lieblingsstück, weil ich es von meiner Mutter bekommen habe und somit
viel damit verbinde.

Welches Produkt aus dem Faszinata-Shop gefällt mir am besten?
Ich finde Faszinata hat unheimlich einmalige Sachen, sehr speziell und man
kann sich sicher sein, dass kein Anderer auf der Straße so schnell das
gleiche Schmuckstück hat.
So habe ich mir bewusst nicht einfach ein paar Perlenohrringe (was mir jedoch
sehr gut gefällt ;D) ausgesucht, sondern etwas Spezielles.

Exotische Armspange aus echtem Rochenleder
Quelle: http://www.faszinata.de/exotische-armspange-aus-echtem-rochenleder-sku052548::-bordeaux-052548.html


Doch damit ich nicht zu weit von meinem Blogthema abkomme, kommt hier endlich mal das Rezept für die Hildabrötchen (Spitzbuben), die man natürlich ganz normal backen kann und nicht wie ich, als Ringe:

Zutaten:

100g Butter
100g Zucker
1 Pk. Vanille-Zucker
3EL Milch
1 Msp. Backpulver
1 Prise Salz

150g Marmelade

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und
mit einen Knethaken verrühren. Den Teig nochmal
mit der Hand durchkneten und dann zu einer Kugel
formen, die man im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lässt.

Danach rollt man den Teig ca. einen halben Zentimeter
dick aus und sticht aus der Hälfte des Teigs Plätzchen
mit Loch aus und aus der anderen Hälfte, Pläzchen mit
Loch.

Bei 175° 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Die Marmelade glatt rühren und jeweils einen Klecks
auf ein Unterseite-Plätzchen geben, daraufhin ein
Plätzchen mit Loch aufsetzen.

Nach Belieben noch mit Puderzucker bestäuben.

In einer Metalldose halten sie 2-4 Wochen.



d

Dienstag, 6. November 2012

Cheesecake Snickers Cookies


Wenn mal ein Rezept misslingt, weil der Rezeptautor einfach einen Fehler
gemacht hat, dann ist es ärgerlich  - wenn es jedoch misslingt, weil man
selbst das Rezept nicht richtig durchgelesen hat - dann ist es seeehr ärgerlich.

Doch wenn man ein Rezept nicht richtig durchliest, den Fehler in der Hälfte
der Backzeit bemerkt, schon Angst hat, dass es eine Katastrophe wird und
man dann beim ersten Bissen erkennt :
"Man, dass ist trotzdem fantastisch!"
Dann ist man wirklich bereit, dass Rezept für gelingsicher zu erklären!

Und da die Cookies nicht nur gelingsicher, sondern auch ratzfatz und
super lecker sind, gibt's hier mal wieder einen Beitrag zur cucina rapida.

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Rezept:

2 Becher Löffelbiskuits
(Alternative für Graham Cracker)
1/2 Becher Zucker
3 TL Vanille-Zucker
1 Ei
3 TL Butter
1 Prise Salz
200g Frischkäse
200g Snickers

6 Esslöffel Karamellsauce

Zubereitung:

Snickers in kleine Stücke schneiden.

Die Löffelbiskuits in eine Tüte geben und klein schlagen,
bis nur noch Brösel übrig sind.
Frischkäse mit Butter, Zucker, Vanille-Zucker und Salz glatt rühren.
Das Ei mitunterrühren, genauso wie die Brösel der Löffelbiskuits.

Die Masse muss nun auf einem Backpapier zum Backen gegeben werden.
Dafür immer 2 Esslöffel der Masse zu einem Häufchen machen und dieses
dann glatt und rund streichen. Abstand zwischen den Kreisen lassen.
Die Snickers-Stückchen auf den Kreisen verteilen.

Bei 180° 20 Minuten braun backen.

Können noch warm oder etwas abgekühlt mit etwas Karamellsauce beträufelt
verzehrt werden.






Sonntag, 4. November 2012

Cake Pops



Ja...zur Zeit gibt'swirklich viele Cake Pops auf meinem Blog zu sehen..
Doch dieses Mal hat es auch wirklich einen Grund!
Ich wurde in letzter Zeit nämlich öfters gefragt, ob ich nicht ein gutes
Rezept für Cake Pops hätte und ob die Cake Pops nicht schwierig zu machen sind.

Zuerst zur zweiten Frage - denn die erste wird in diesem Post sowieso beantwortet,
denn ich habe bei meinem letzten Cake Pop-Werk genau abgemessen , damit
in Zukunft Cake Pops auch in eure Küche einziehen können!

Sind Cake Pops schwierig zu machen?
Ich sage: "Nein!!"
ABER einfach sind sie denke ich auch nicht unbedingt - jedenfalls für
Leute, die ausschließlich nach Rezepten backen und nicht selbst ein
bisschen am Rezept rumwerkeln.
-Denn das haben die Cake Pops meist nötig, da jeder Kuchen
(selbst wenn es die gleiche Sorte sein soll) einfach unterschiedlich
saftig und locker ist. 
So gilt meistens: Lieber am Anfang weniger Weichmacher (wie Frischkäse und Gelee)
zu nehmen, da wenn die Masse einmal zu weich ist, dann ist man aufgeschmissen
- jedenfalls wenn man keinen Kuchen mehr im Haus hat.
Doch für den Fall gibt's einen Trick von mir:
Fügt geschmolzene Schokolade hinzu! - Warum?
Klar, am Anfang, wenn man die Schokolade unter die Masse zieht,
wird die Masse noch klebriger, doch wenn die Schokolade auskühlt,
zieht die Masse an und wird fester. Kühlen der Masse ist sowieso
immer gut, wenn einem die Masse noch zu weich vorkommt.

Die Konsistenz der Masse ist deshalb so wichtig, denn von ihr hängt
es ab, ob die Cake Pops später am Stil auch bleiben oder wie Steine
von den Stilen fallen. Also -  wenn man keine Lust mehr hat, weil man
die Lichtverhältnisse im Winter sind schon Nachmittags furchtbar
schon seit einer Stunde an den Cake Pops rumwerkelt, sie einfach nur noch fertig bekommen will - egal wie. STOPP!!
Tief durchatmen, die Masse vielleicht noch eine Weile in den Tiefkühler geben und nach der Pause nochmal versuchen, eine weiche, aber nicht mehr klebrige Masse hinzubekommen.

Und mit diesem Rezept sollte es anständig funktionieren:


Zutaten:

Cake Pop-Masse:
400g Schokoladenkuchen
(keine saftigen Brownies, stattdessen einen Rührkuchen)
100g Frischkäse
75g Kirschkonfitüre
(oder Gelee - kann auch jede andere sein,
die mit Schokolade zusammen passt)

zum Überziehen:
400g Zartbitter-Schokolade

nach Belieben Streudeko

Zubereitung:

Der Schokoladenkuchen musss zuerst zerbröselt werden.
Den Frischkäse mit der Konfitüre glatt rühren.
Die Schokoladenbrösel nun unterrühren.

Jetzt kommt die kritische Phase, in der man schauen muss,
dass man eine feste, nicht mehr klebrige Masse hinbekommt.
Wie oben bereits beschrieben - wenn die Masse zu klebrig ist,
in den Tiefkühler, wenn sie wirklich noch viel zu weich ist und
man keinen Kuchen mehr im Haus hat, fügt man erst mal 100
Gramm Schokolade hinzu und kühlt die Masse.
Mit 100 Gramm Schokolade müsste die Masse wirklich
fest genug sein.
Wenn man einen sehr trockenen Kuchen benutzt hat und die
Masse noch nicht richtig zusammenhält, mischt man teelöffelweise
Konfitüre hinzu, bis die Masse zusammenhält.

Wenn man mit der Konsistenz der Masse zufrieden ist, sollte man
sie für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Danach formt man Kugeln - oder ist gaaanz kreativ ;D und
rollt die Masse aus, damit man seeeeeeeeehr dicke Plätzchen (Herze, Sterne...)
ausstechen kann. Die Rohlinge für 20 Minuten am besten in den Tiefkühler geben.

Die Schokolade grob hacken und in einem Wasserbad unter Rühren und
bei mittlerer Hitze schmelzen. - Die Schokolade darf weder Wasser abbekommen,
noch darf sie zu heiß werden! Sobald die Schokolade geschmolzen ist,
die Hitzequelle abstellen.

Die Rohlinge nun aus dem Tiefkühler holen und im Schokoladenbad überziehen.
Während sie noch im Schokoladenbad sind, die Spieße in die Cake Pops stechen.
Entweder man spießt die Cake Pop-Spieße zum Trocknen in ein Styroporteil oder
(was ich Anfängern empfehlen würde) man legt sie auf Backpapier - ja dadurch werden
sie nicht ganz rund, doch gerade bei Formen wie Sternen und Herzen ist es ideal.

Wenn man alle Cake Pops einen Schokoladenmantel berpasst hat, die Cake Pops im
Kühlschrank fest werden lassen.
Wenn man die Cake Pops verzieren möchte, dann sollte man das (noch) machen,
bevor die Schokolade im Kühlschrank ist.


Sobald die Schokolade der Cake Pops fest geworden ist, kann man die Cake Pops
servieren. Haltbar sind sie bestimmt eine halbe Woche - doch so lange bleiben
sie eigentlich sowieso nicht übrig ;D






Donnerstag, 1. November 2012

Happy Halloween!

..Naja der Titel passt jetzt zugegebener Maßen nicht mehr ganz so gut..
 aber ich war gestern einfach zu müde, um noch den Post fertig zu bekommen.
Deshalb verkneif ich mir jetzt mal ein kräftiges:
"Buuhuuuu.. Süßes sonst gibt's Saures!"
Für all die, die für das diesjährige Halloween Ideen gesucht haben,
wird dieser Post wohl zu spät sein - doch es folgt ja ein nächstes Jahr ;)

Ich hatte für das gestrige Halloween-Buffet neun verschiedene, schaurig
schöne Leckereien gezaubert - da ich euch jedoch nicht bis Weihnachten
mit Halloween-Rezepte versorgen will, gibt's hier in nur einem Post drei
süße Ideen.

Mit was soll ich denn am Besten anfangen... ?
- Vielleicht mit etwas Bluuuuuuhuutigem? Was ganz einfach gemacht ist?
Ihr habt's schon gesehen, an Halloween gab es bei mir ....
     Hand.                   und Augen.        ;D

Die Augen kennt ihr bestimmt alle, da es sie ganz normal zu kaufen gibt,
haben für mich allerdings das Bild perfekt gemacht.
Die Hand wurde aus ganz normalen Vanille-Pudding geformt -
wie gesagt, sehr einfach, jedoch mit einem witzigen Effekt.

Rezept für die Pudding-Hand im Himbeerblut

Zutaten:

400ml Milch
1 Pk. Vanille-Puddingpulver
50g Zucker
1 frischer Einweghandschuh

400g TK-Himbeeren, aufgetaut
80g Zucker

nach Belieben Gummibeer-Augen

Zubereitung:

Den Pudding nach Verpackungsanweisung, nur eben mit weniger
Milch zubereiten. Leicht abkühlen lassen.

Für den nächsten Schritt benötigt man eine hilfende Hand, denn
eine zweite Person sollte nun den Handschuh aufhalten, während
man selbst den Pudding hineingießt. Den Handschuh vorsichtig
fest zuknoten.
Den Handschuh kann man dann einfach auf die "Handfläche" legen
und im Gefrierschrank für ca. 2 Stunden fest werden lassen.
Der Pudding würde auch im Kühlschrank fest werden, doch die Form der Hand erhält man ohne
Unfälle und Pudding-Desaster, indem man auf Nummer sicher geht und das Ganze eben in den TK gibt.

Danach kann man ganz einfach den Handschuh vorsichtig aufschneiden
(am Besten macht man das im Gefrorenen Zustand, so kann man die 
Hand auch umdrehen, um den Handschuh komplett abzuziehen)
und auf eine Platte legen. Nicht wieder in den Kühlschrank, denn die
Hand soll kein Eis sein ;)

Die Himbeeren mit Zucker pürieren, nach Belieben durch ein Sieb streichen, 
damit die Körner aus dem Blut draußen sind. Ansonsten kann man das
"Himbeerblut" auch gleich um die Hand und über die Hand geben.
Das Blut sollte allerdings nicht all zu lange vor dem Servieren über die Hand
gegeben werden, werden, da die Himbeeren irgendwie oxidieren und nach 
einer Weile bräunlich werden.

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Nun zu meinem kleinen Sorgenkind: 
 
Erkennt ihr's?  
Meine Gäste leider nicht alle :/
Doch schließlich wurde meine kleine Krüppel-Eule
doch erkannt ;) Geschmacklich hat sie jedoch überzeugt.
Als Basis habe ich auf einem Blech einen Apfelkuchen gebacken,
mit mehreren Schablonen dann den Eulenkörper geformt, 
diesen dann mit einer Zitruscreme ummantelt. 
Der Bauch wurde noch extra gespritzt und für Krallen,
für Augen und Schnabel habe ich mit Schokoladenmürbeteig
und Zuckerguss gesorgt. 
Man kann es im Grunde ziemlich mit diesem Kuchen vergleichen
- nur dass die Form gänzlich verschieden ist.   

Ich erspare euch ein Rezept - erstens, weil es eine Seite dauern würde und zweitens weil die Idee mal wieder von pinterest stammt. Hier könnt ihr mein "Rolemodel" sehen - falls ihr jedoch
trotzdem ein Rezept möchtet, vor allem, weil ich nur eine "kleine"
Eule gemacht habe, nicht wie die Bäckerin bei pinterest, die ihre 
Eule aus zwei ganzen Blechen Kuchen, plus eine Tonne Creme 
hergestellt hat, dann schreibt mir einfach eine Mail oder ein Kommentar ;).

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Kommen euch die bekannt vor? Bestimmt!
Denn vor einem Jahr hat Nina mir die Idee der Oreo-Spinnen mit diesem Post in den Kopf gesetzt! 
Nachgemacht habe ich sie allerdings mit Schokoladen-Cupcakes
- der Kuchenteig war ein Schokoladenkuchen von Cynthia Baromy, den hattte ich bereits einige Male gemacht -> allerdings war er diesmal ziemlich fluffig und nicht wie sonst, so schön fudgig UND fluffig - ich weiß nicht, wie das ein Kuchen sein kann, aber dieser ist es normalerweise ;D 

Das Topping besteht aus einer Schokoladen-Buttercreme.
Allerdings kann man für die Cupcakes ja eigentlich jedes Cupcake-Rezept nehmen, weshalb auch hier kein Rezept folgt
-> und die Spinnen habe ich wie bei Nina gemacht, nur eben mit den Schoko-Oreos, dadurch die Füllung auch mit Nutella statt Frischkäse. Lakritze hätte ich gerne als Beine genommen, jedoch leider nicht bekommen. 


Was mich interresiert:
Habt ihr Halloween gefeiert? Ja ? Zieht ihr mit euren Kids um die Häuser
oder gibt's ein Halloween-Buffet? Wenn ja, dann mit dem ganzen 
Halloween-Food oder ganz normal?


Montag, 29. Oktober 2012

Angel Cake Pops

Nun fang ich auch endlich mit den Halloween Ideen an ;) 
Halloween-Hasser also bitte noch 3 Tage wegschauen ;)
- Denn Halloween ist bereits in 3 Tagen wieder vorbei 
und vorher muss ich natürlich ordentlich mein Halloween-Buffet posten ;)
Eigentlich feier ich nie großartig Halloween,
doch dieses Jahr gibt's bei mir eine kleine Halloween Party 
und so hatte ich Anlass die vielen tollen Halloween-Ideen 
aus dem World Wide Web nachzumachen.


 Vor ein paar Tagen habe ich total süße Fledermaus Cake Pops
bei der wundervollen Maren von Wind und Wellen gesehen -
die waren sooo süß! ... und natürlich unheimlich passend zu Halloween ;)
Allerdings wollte ich die Cake Pops aus Apfelkuchen machen,
welchen ich bereits gebacken hatte - schwarze Schokolade als
Überzug und Apfelkuchen passen jetzt nicht uuunbedingt zusammen
- weshalb ich aus den Fledermaus Cake Pops - ganz schnell Blood Angel Cake Pops gemacht habe ;)                                     
Für die Cake Pops habe ich mal wieder leider kein Rezept :/ 
Ich finde die Masse ist eine der Sachen, wo man einfach schauen muss, 
ob sie die richtige Konsistenz hat, da kann man schlecht Grammzahlen 
angeben :/ Vorallem, weil jede Kuchensorte auch einen anderen Anteil 
Frischkäse als Ausgleich braucht, je nachdem ob der Kuchen selbst 
bereits saftig ist oder eher trocken, muss man mehr oder weniger Frischkäse hinzufügen.

Grundsätzlich gebe ich hier jedoch wieder mein 
"normales" Cake Pop-Rezept an - das heißt ohne
Apfelkuchen, stattdessen mit ganz normalem Rührkuchen ;):

Zutaten:
  (für ca.10 Cake Pops)
200g Rührkuchen
50g geschmolzene Schokolade (Sorte nach Geschmack)
50g Frischkäse
20g Vanille-Zucker
200g weiße Schokolade
10 Holz- oder Lolli-Spieße
10 Engelflügelschablonen 
(sollten in etwa diese Form haben - ich traue euch jetzt mal zu,
dass ihr solch eine Form per Hand zeichnen könnt ;)
Malt die Flügel entweder auf Alufolie oder weißem Backpapier)

an Halloween 1 TL Kirschgelee + 1/2 TL Wasser




Zubereitung;                                                             Den Rührkuchen zerbröseln.                                    Den Frischkäse mit Vanille-Zucker und der Schokolade glatt rühren. Die Brösel untermengen.                        Die Masse sollte lieber etwas zu weich sein, als zu trocken, da die Schokolade noch anzieht.              Wenn die Masse also noch nicht wirklich weich ist, noch etwas Frischkäse unterrühren.                             In den Kühlschrank für 10 Minuten.                     Danach von der Masse Kugeln abstechen.                Die Kugeln rund rollen, um sie dann im Gefrierfach für eine viertel Stunde zu kühlen.                             (Dadurch gibt es keinen Unfall im Schokoladenbad)              Danach die Schokolade im Wasserbad schmelzen.    Die Engelsflügel auf einem Backpapier bereitlegen.    Die Kuchenkugeln im Schokoladenbad überziehen.     Die Kugeln noch im Schokoladenbad aufspießen.      Die Cake Pops so auf die Flügel legen, dass die Kugeln den Körper des Engels bilden.                                (also Cake Pop in die Mitte der Flügel legen)     
Nachdem alle Cake Pops auf ihren Flügeln liegen, kühlt man sie am besten eine Stunde. 
Wenn man sie später eine Weile auf einem Buffet stehen lassen möchte,  
sollte man sie noch länger kühlen, damit kein Kuchen vom Stil fällt ;D 

Wer das Ganze für Halloween macht, der kühlt die Cake Pops eine Stunde.
Dann vermengt er den Kirschgelee mit Wasser und bringt es in der Mikrowelle
zum Kochen. 
Diese rote Mischung über die Cake Pops träufeln, nie zu viel 
- denn der ganze Cake Pop soll ja nicht rot werden, sondern 
nur ein paar Blutströme haben. 

In diesem Sinne : Happy Halloween!