Donnerstag, 15. März 2012

Blaubeer-Sirup



Jaa... zu welcher Monatsfarbe von Uwe könnte diese süße
 Sünde denn passen?
... ich weiß es ist ziiiiiiiemlich dunkel - dunkelblau!
Doch es ist dunkelblau! -Kein schwarz! - Wirklich!

Ich denke mir, dass ich euch noch nicht gaaanz überzeugt habe,
ABER es ist ohne Lebensmittelfarbe hergestellt und wenn Blaubeeren
halt so dunkelblau sind, dann wird mein Sirup halt duuuuuunkelblau.

Also schicke ich den Sirup trotzig zu Uwe.
Denn sobald EINER diesen traumhaften Sirup mit warmen Pancakes
probiert hat - dann schwebt er im siebten dunkelblauen Himmel :D



HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors






Rezept:

hier erkennt man das Blau doch ganz gut :)
300g Blaubeeren
250g Zucker
2 Pk. Vanille-Zucker
2 Bio-Orangen (Saft von beiden, Schale nur von einer)
1 Tasse Wasser
0,5Tl Natron

Zubereitung:


Die Blaubeeren pürieren.
Dann von einer Orange die Schale abreiben, dann beide
Orangen in einen Topf auspressen.  In den selben Topf
die restlichen Zutaten geben.
Lieber einen größeren Topf nehmen, sobald das Natron 
dazu kommt, schäumt es ordentlich. -> siehe Foto

Gut verrühren und dann aufkochen lassen.
Sobald es kocht, Hitze runter schalten und
bei niedriger Hitze 17-20 Minuten köcheln lassen.

Etwas abkühlen lassen, dann durch ein Haarsieb streichen, um
die Körnerreste wegzubekommen.

In verschließbare Flaschen füllen.
Wie lange er sich hält, weiß ich noch nicht.
Ich würde mal sagen, nicht besonders lange, da er so schnell
weggegessen wird ;)


Passt suuuuper zu Pancakes, doch bestimmt genau so toll
kann ich ihn mir mit Vanille-Eis vorstellen oder ein ganz
klein wenig auf dem Frosting vor Cupcakes? ... ich denke
es wird jeder sein eigenes Favourite bei all den Möglichkeiten
finden. ;)

Mittwoch, 14. März 2012

Schnelles Kartoffel-Gratin




Natürlich wollte ich am Cook-Event Speed Cooking von Alex teilnehmen,
doch mit welchem Rezept? Auf Nudeln kommt ja jeder - also wollte ich
was anderes machen. - also... welches Gericht braucht normalerweise lange?

.. Kartoffeln!!!.. und wie könnte man die zubereiten? -Als Gratin!

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Meine Mutter hat vor vielen Jahren dieses Rezept von ihrer Friseurin
bekommen. Vorher hat meine Mutter keine Kartoffel-Gratins gemacht,
ich weiß nicht warum, wahrscheinlich hat es ihr zu lange gedauert.
Denn meine Mutter ist nicht gerade eine, die gerne 2 Stunden in der
Küche steht, um ein Kartoffel-Gratin zu machen. Doch seit sie dieses
Kartoffel-Gratin gemacht hat, ist Kartoffel-Gratin zu einer unserer
Lieblingsbeilagen geworden. Nun gibt's Kartoffel-Gratin mindestens
einmal im Monat.

Kein Wunder, denn es ist echt schnell gemacht und schmeckt super.
Wenn man in der Zeit, in der das Kartoffel-Gratin im Backofen ist,
sich ein Stück Fleisch oder Gemüse brät, dann hat man ein leckeres
Hauptgericht in 30 Minuten fertig.

Rezept (4 Personen):

0,8kg Kartoffeln
1 Becher Sahne
Milch
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer,Rosmarin
150g Emmentaler
Gewürzöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und sie in dünne Scheiben hobeln.
Die Kartoffeln in einen Topf geben. Den Becher Sahne
hinzufügen und nun mit so viel  Milch auffüllen, bis die
Kartoffeln mit Flüssigkeit dünn bedeckt sind.
Die Knobi-Zehe klein hacken und in die Sahne-Milch
geben. 
Dann die Kartoffeln in dieser Flüssigkeit gar kochen.
Während die Kartoffeln gar kochen, die Flüssigkeit in
der sie garen  mit Salz, Pfeffer und Rosmarin
kräftig abschmecken.

Sobald die Kartoffeln gar sind, sie mit einem Schopflöffel
abfischen und in eine Auflaufform geben. Es sollten schon
ein paar Schichten Kartoffel entstehen.
Dann ein paar Löffel von der Sahne-Gewürz-Milch auf die
Kartoffelschichten geben, es sollte die unterste Schicht von
den Kartoffeln bedeckt sein.

Nun das Ganze mit geriebenen Käse nach Geschmack bestreuen.
Meine Mutter nimmt Emmentaler, ich esse es auch gerne mit
Mozarella oder sogar Feta.

Das Gratin dann 20 Minuten im Ofen bei 200° braun backen.
Der Käse sollte schön braun werden, das ist das wichtigste,
da die Kartoffeln so wie so schon gar sind.

Wer will kann die Gewürz-Milch am Ende nochmal aufschäumen
und zusätzlich als Sauce reichen.

Sonntag, 11. März 2012

Chocolate Swirl Brioche Buns




Seit dem ich einen Blog betreibe, ist nicht nur das Ausprobieren
von neuen Rezepten, um sie so schnell wie möglich in meinen
Blog zu veröffentlichen, zu einer Art Muss geworden, sondern
auch jeden Sonntag ein Sonntagssüß bei der Initiative Sonntagssüß
beizutragen.
Mir macht es jedes Mal unheimlichen Spaß durch die Bildergalerie
bei Pinterest zu schauen und dabei mir die Leckerein anderer Blogs
anzuschauen. So muss man den Sonntagssüß-Erfindern wirklich danken,
denn so eine Vielfalt an Sonntagsleckereien veerschiedener Blogs
kann man ansonsten nirgends sehen.

Diesen Sonntag war ich von dem Rezept von Shelly für Chocolate
Swirl Brioche Buns so begeistert, dass ich es unbedingt nach machen
wollte. Doch als ich heute morgen mir nochmal genauer das Rezept
durchlas, sah ich, dass der Teig über Nacht gehen hätte müssen.
Das wäre es dann wohl mit meinem Sonntagssüß gewesen ...
da ich aber trotzdem Chocolate Swirl Brioche Buns (...was für ein Name :D)
haben wollte, habe ich lieber ein anderes Teigrezept benutzt,
anstatt meinen Sonntag ohne Sonntagssüß zu vollziehen.
So musste dieses Brioche Rezept ran und die Füllung habe ich
in leicht abgewandter Form von Shelly übernommen.

Rezept:

250g Mehl
125g Butter
0,5 Pk. Hefe
60g Zucker
3 Eier
80ml Milch
1 Prise Salz

0,5 Tasse Milch
3 El Mehl
3 El Kakao
5 El gemahlene Nüsse
2Tl Butter
0,3 Tasse Zucker
1 Eiweiß

Zubereitung:

Die Butter zerlassen und die Milch erhitzen.
Mehl in eine Schüssel mit einer Prise Salz geben
und in eine Mulde die Hefe zerbröseln. Die Milch hinzufügen,
leicht mit dem Mehl verquirlen und eine halbe Stunde an einem
warmen Ort gehen lassen.

Dann die zerlassene Butter, Zucker und die Eier zum Vorteig
geben und zu einem Hefeteig verkneten.
Diesen dann gehen lassen, bis er sich fast verdoppelt hat.


In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Dafür die Milch erhitzen, die Butter hinzugeben und zerlassen
lassen. dann das Mehl, Zucker, 'Kakao, Nüsse und das Eiweiß
hineinrühren. Die Masse sollte andicken.
Auf ein Backpapier die Masse in Form von einem Rechteck.
(20x25cm streichen) Im Gefrierfach fest werden lassen.
 Die Füllung einfach aufbewahren und später auf den Teig verstreichen.

Den Hefeteig ausrollen.(50x20cm)
Nun die Schokoladenmasse in die Mitte des Hefeteigs streichen.
(auf eine Größe von 20x20cm streichen)
Nun geht's an Falten, das ist etwas aufwendiger.
Den Teig in die Mitte klappen, sodass das Schokoladenrechteck eingefaltet ist.
Dann den Teig etwas ausrollen. Den Teig von beiden Enden zur Mitte klappen und dann wieder
von den Enden zur Mitte klappen. Dann wieder ausrollen. Nochmal die Enden zur Mitte klappen, dann wieder die Enden zur Mitte klappen.
Besser und vorallem mit Bildern ist es bei Shelly erklärt. Den Teig wieder ausrollen, dann jedoch aufrollen.

Nun zu guter letzt Scheiben von der Rolle abschneiden und in eine
Muffinsform legen. Bei 160° 15-20 Minuten braun backen.


So und jetzt wie hat's geschmeckt? .- Enttäuschend. Es kann wirklich
daran liegen, dass ich ein anderes Teigrezept verwendet habe. Jedoch
war der Geschmack ziemlich neutral und wirklich fluffig war der Teig
auch nicht. Vorallem sah es bei Shelly sooo hübsch aus und bei mir
ist es überhaupt nicht so vielschichtig geworden. Stattdessen wurde
mein ganzer Teig ziemlich braun.

Fazit: Ich sollte es nochmal versuchen besser zu machen ;D



Freitag, 9. März 2012

Apfel-Walnuss-Tarte






Ich glaube, ich bin in einem der wenigen Haushalte, in denen wir
selbst noch im März Äpfel vom letzten Jahr haben :D
Mein Vater lagert sie jedes Jahr kistenweise in Garagen und
Schuppen, weil er dann noch jeden Tag einen Spaziergang an
den Kisten vorbei macht, um die verfaulten Stücke auszusortieren,
haben wir selbst jetzt, Anfang März  noch 14 Kisten voll mit
Bio-Äpfeln aus dem eigenen Garten.

Auf der einen Seite ist es wirklich schön, immer noch eigene
Äpfel für Mus und Kuchen zu haben, doch diese Sichtweise
hat man vielleicht die ersten 2 Monate, mitlerweile essen wir
jedes Obst lieber, als die eigenen Äpfel :D

Doch da man die Äpfel nicht im Schuppen verfaulen lassen
will, macht man doch zum X-ten mal wieder einen Apfelkuchen
und dann fragt man sich beim Verkosten immer, warum  man
nicht das ganze Jahr diese tollen Äpfel für Kuchen haben kann :/

Naja, aber wenn wir spätestens im Juni mal keine Äpfel mehr
haben werden, dann kann ich mich wenigstens
in dem viertel Jahr, wo noch keine Äpfel im Garten reif sind,
auf die frisch geernteten Äpfel im Oktober freuen ;D

Achja, die Walnüsse die ich für die Tarte verwendet habe,
sind auch aus unserem Garten. Das hieß für mich, vor dem
Backen erst einmal 'ne halbe Stunde Nüsse knacken und das
Innenleben herauspulen.
Aber die Mühe hat sich gelohnt: Die Tarte ist ein Genuss.

Rezept:

250g Mehl
150g Butter
40g Puderzucker
7 El Eiswasser
1 Prise Salz

1 Ei
150g grob gehackte Walnüsse
100g Zucker

500g Äpfel
50g Zucker
1 Tl Öl

1 Eigelb

Zubereitung:

Zuerst den Teig vorbereiten, da dieser noch kühlen muss.
Dafür einfach Mehl, Butter, Puderzucker, Salz und Eiswasser
miteinander verkneten. Dann mit Folie bedecken und in den
Kühlschrank stellen. (ca.30 Minuten)

Die Wartezeit kann man zum Füllung vorbereiten nutzen.
Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Mit ein wenig Fett anschwitzen, dann mit einem Schluck
Wasser ablöschen und gar dünsten. Es sollte schon fast
zum stückigen Mus werden.  Den Zucker hinzufügen.

Das Ei mit dem Zucker verkleppern und die Walnüsse
unterrühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen.
In zwei Hälften teilen. Eine Hälfte ausrollen und eine gefettete
und mit Semmelbröseln ausgestreute Form(eine kleine Springform) auslegen.Auch die Ränder, aber die überstehenden Teigränder abschneiden. Den Teig mit einer Gabel  einstechen. Teig 10 Minuten bei 160° vorbacken.

Form aus dem Backofen holen. Dann den Boden der Form mit
der Ei-Walnussmischung bedecken. Darauf das Apfelmus geben.
Die Form darf ruhig fast randvoll gefüllt sein. Dann die zweite
Teighälfte ausrollen und die Form damit bedecken. Überstehende
Teigreste abschneiden, wer will kann aus diesen noch Verzierde
herstellen.
Die Tarte mit einem verquirltem Eigelb bestreichen.

Bei 160° eine halbe Stunde backen.


Super lecker mit einem Klecks geschlagene Sahne oder Vanilleeis.





Mittwoch, 7. März 2012

Apfel-Bienenstich Muffins




Wenn ich ein neues Rezept ausprobieren will,
ist es besonders bei Rührteig-Kuchen praktisch,
sie einfach in Muffinförmchen zu backen. Werden sie nix,
dann muss man nicht tagelang sich nicht gelungene Backwerke
reinstopfen, während man überall im Internet wunderbare
kleine, süße Teilchen sieht.

Und wenn sie was werden?
-Na dann,  ab in die Küche und die nächste Ladung backen!
Immerhin ist die Backzeit nur halb so lange, wie wenn man
einen großen Kuchen backt, - der Faktor an Süßigkeit jedoch
mindestens verdoppelt - oder gibt es irgendwen, der so ein
Stück viereckigen Blechkuchen hübscher findet, als so ein
kleines Küchlein?

Ihr seht's selbst!
Probiert Klassiker als Muffins aus!


Rezept:

8 El Öl
3 El Milch
60g Zucker
Schale einer halben Orange
1 Tl Backpulver
50g Mehl
20g Speisestärke
1 Prise Salz

2 kleine Äpfel

40g gehobelte Mandeln
1Tl Butter
2 El Zucker

Zubereitung:

Zuerst das Öl mit dem Zucker verrühren.
Danach den Abrieb der Orangenschale hinzufügen.
Das Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver vermischen
und abwechselnd mit der Milch in den Teig rühren.

Immer 1,5 Esslöffel des Teiges in eine Muffinmulder geben.

Die Äpfel entkernen, schälen, vierteln und dann in kleine Stücke
schneiden. Diese Stücke auf den Muffinteig legen, bis die
Oberfläche des Teiges bedeckt ist, jedoch sollten die Stücke
nicht gestapelt sein. Leicht in den Teig drücken.

Die Muffins bei 160° 20 Minuten braun backen.

Kurz vor Ende der Backzeit die Butter zerlassen.
Zucker dazugeben und karamellisieren lassen.
Von der Herdplatte nehmen und die Mandeln unterheben.
Auf die fertig gebackenen Muffins verteilen.

Gerne auch  mit Sahne oder Vanilleeis warm oder kalt servieren.


Sonntag, 4. März 2012

Fudge mit Macadamianüssen und Zartbittrschokolade



Ich wollte schon lange einmal Fudge selbst machen, doch der heiße
Zucker und die Menge an Kalorien haben mich bisher immer abgschreckt.
Doch als ich schließlich dieses Rezept gesehen habe, war es mit meinen
Zweifeln geschehen - ich MUSSTE es nachmachen!

Ich hatte keine Erdnussbutter mehr da, also wollte ich es mit
Macadamianüssen machen, diese habe ich jedoch nicht
püriert, sondern nur fein gehackt, das ist, denke ich mal,
auch der Grund, warum mein Fudge etwas an "fudgeigkeit"
eingebüst hat, für meinen Geschmack war es doch etwas
zu wenig weich.

Beim nächsten Mal würde ich es also mit
Macadamianusspüree ausprobieren. Ansonsten war das
Fudge schön vanillig und wurde, trotz der etwas
ungleichmäßig geschnittenen Form, gleich als Sahnekaramell
erkannt.

Rezept:

60g Butter
225g Zucker
60ml Milch
0,5 Mark Vanilleschote
125g Macadamianüsse
150g Puderzucker

50g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

 90 Gramm der Macadamianüsse fein hacken. Die restlichen
Nüsse zur Verzierde übrig lassen.
Das Mark der Vanilleschote auskratzen.

Eine 20cm x 20cm große Form mit Backpapier auslegen.
(auch die Seitenränder)

Die Butter bei sehr niedriger Temperatur schmelzen.
Den Zucker mit der Milch hinzufügen und zum Kochen
bringen. Sobald es kocht, sofort mit dem Rühren aufhören.
Diese Mischung muss nun 2,5 Minuten kochen - ohne das
man umrührt, den Topf bewegt oder sonst was!

Nach den 2,5 Minuten die gehackten Macadamianüsse
und das Vanillemark hinzufügen. Gut verrühren und dann
in eine Form schütten, in der man zuvor den Puderzucker
hineingefüllt hat. Sofort den Puderzucker mit der
Butter-Zuckermischung kräftig verrühren.

Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und glatt
drücken.

Auskühlen lassen.

Aus der Form stürzen. (-Vorsichtig bricht schnell!)
Dann in Stücke der gewünschten Größe schneiden.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Dann die Fudge mit Schokolade  und den restlichen
Macadamianüssen verzieren.


Freitag, 2. März 2012

Topfensouffle-Torte



 Topfensoufflé-Torte . Topfensoufflé-Torte?
Was man sich darunter vorstellen kann?
- Ein überalles genialer Käsekuchen!
Wunderbar saftig, traumhaft fluffig und das
ohne Doppelfrischkäse, Sahne und Massen an Fett.

Ja, ihr habt richtig gehört, es ist kein Käsekuche, der
an der amerikanischen Variante angelehnt ist und
trotzdem ist er MINDESTENS so genial wie ein
American Cheesecake!
Ihr glaubt mir immer noch nicht? Dann probiert ihn aus!

Ich würde nicht solche Werbung machen, wenn ich nicht so
von diesem Kuchen überzeugt wäre!

Rezept:

100g Butter
70g Zucker
120g Mehl
2El Milch

20g Vanille-Zucker
50g Butter
300ml Milch
1 Pk.Vanille-Puddingpulver
 500g Quark
(ich habe Magerquark genommen,
der Geschmeck hat darunter nicht im geringsten gelitten)
80g Sultaninen
5 Eiweiß
150g Zucker

Zubereitung:

Aus der Milch, Butter, Zucker und Mehl und einer Prise Salz
einen Mürbeteig kneten.
Diesen auf die Größe einer 28er Springform ausrollen.
Die Form mit Backpapier auslegen und dann mit Teig den Boden auslegen.

Den Teig bei 170° 12 Minuten vorbacken.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
50ml von der Milch abnehmen. Diese 50ml mit dem Puddingpulver
verrühren. Die restliche Milch mit der Butter und dem Vanille-Zucker
aufkochen. Das aufgelöste Puddingpulver-Gemisch einrühren.
Dick einkochen lassen. Dann den Quark hinzufügen und nochmals
aufkochen lassen. Die Sultaninen und den Zucker mit in die
Pudding-Quarkmasse rühren. Das steifgeschlagene Eiweiß
in mehreren Etappen unter die Quarkmasse heben. (Etwa 3-4 Etappen)

Die Quarkmasse auf den Boden geben. Den Kuchen bei 160°
30-35 Minuten hellbraun backen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäubt oder mit
Aprikosenmarmelade/Quittengelee aprikotiert servieren.